Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Canepa

Ancillo Canepa musste gestern einige Whatsapp-Mitteilungen tippen. Da muss man das Handy dann auch mal quer halten. bild: keystone/watson

So lief der Dwamena-Deal wirklich ab. Wir haben exklusiv die Whatsapp-Protokolle

Raphael Dwamena verlässt den FC Zürich und wechselt für geschätzte 15 Millionen Franken in die Premier League. Uns wurden exklusiv die Whatsapp-Protokolle der letzten Verhandlungen zugespielt.

22.08.17, 14:44 23.08.17, 07:25


Canepa gehen die Argumente aus. Gut antwortet ihm in dem Moment seine Frau Heliane im anderen Chat:

Dwamena Wechsel Canepa Whatsapp Protokolle

Wie befohlen, so getan:

Dwamena Wechsel Canepa Whatsapp Protokolle

Canepa überlegt noch einmal und meldet sich dann bei seinem Trainer Uli Forte. Vielleicht hat der ja noch eine Idee:

Dwamena Wechsel Canepa Whatsapp Protokolle

Canepa erinnert sich, dass er David und Philipp Degen erst kürzlich wieder im Letzigrund antraf. Die beiden sind Mitinhaber der SBE Management AG, welche auch Dwamena unter Vertrag hat.

Mit David hat's sich Canepa verscherzt. Dann halt bei Philipp versuchen:

Dwamena Wechsel Canepa Whatsapp Protokolle

Jetzt muss die Entscheidung her:

Dwamena Wechsel Canepa Whatsapp Protokolle

Ob Dwamena weiss, dass es in Brighton oft windet?

Video: watson/Emily Engkent

77 legendäre afrikanische Fussballer in der Schweiz

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • azoui 22.08.2017 22:13
    Highlight Ja, das tönt ziemlich plausibel :o)
    4 0 Melden
  • AdiB 22.08.2017 17:35
    Highlight Der schluss mit dem stadion, ist immer ein lacher. Dafür bekommt ja der zsc ein stadion.😂🤣
    54 4 Melden
  • Alterssturheit 22.08.2017 16:19
    Highlight Habe mich gut amüsiert - Danke! (..und wer weiss, vielleicht wars ja wirklich so...)
    28 2 Melden
  • chllr 22.08.2017 15:33
    Highlight Prässi. :D

    Grosse Klasse, Fehr!
    83 1 Melden
  • Zaungast 22.08.2017 15:03
    Highlight Haha. Ich will das auch beruflich machen!
    103 2 Melden

YB zerlegt Basel in Einzelteile – St.Gallen vergibt Sieg in letzter Minute

Ist nach sieben Runden schon eine Vorentscheidung im Titelrennen der Super League gefallen? Die Berner Young Boys nehmen den FC Basel nach allen Regeln der Kunst auseinander und haben bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zwölf Punkte Vorsprung auf den Rivalen.

– Mit einer Machtdemonstration zementierten die Young Boys ihre derzeitige Dominanz in der Super League. YB wird den Platz an der Sonne nicht so bald wieder hergeben. Sollte noch jemand die Dominanz der Berner in der hiesigen Fussballliga in Frage gestellt haben, räumte das Team von Gerardo Seoane mit seiner 7:1-Gala sämtliche Zweifel aus. Der langjährige Branchenprimus Basel war im Stade de Suisse auf der ganzen Linie überfordert.

– Sieben verschiedene Torschützen machten den …

Artikel lesen