Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Formel 1, GP von Mexiko

1. Nico Rosberg

2. Lewis Hamilton

3. Valtteri Bottas

4. Daniil Kwjat

5. Daniel Ricciardo

6. Felipe Massa

12. Marcus Ericsson

Mercedes Formula One driver Nico Rosberg (C) of Germany celebrates between his teammate Lewis Hamilton (L) of Britain and Williams Formula One driver Valtteri Bottas of Finland after winning the Mexican F1 Grand Prix at Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexico City, November 1, 2015.  REUTERS/Henry Romero       TPX IMAGES OF THE DAY

Nico Rosberg fährt in Mexiko einen überlegenen Start-Zielsieg ein und macht danach ordentlich einen drauf.
Bild: HENRY ROMERO/REUTERS

Nico Rosberg ist die schnellste Maus von Mexiko und hat den Vizeweltmeister-Titel fest im Visier

Nico Rosberg feiert im GP von Mexiko einen Start-Ziel-Sieg und gewinnt vor Mercedes-Teamrivale und Weltmeister Lewis Hamilton. Für die Konkurrenz war die Höhenluft auf 2250 M.ü.M. eindeutig zu dünn.

01.11.15, 22:02 02.11.15, 09:15


Zuletzt war es nach dem Start zwischen dem 30-jährigen Deutschen und dem gleichaltrigen Briten zu Feindberührungen gekommen. Diesmal behielt Rosberg, der zum vierten Mal hintereinander vom besten Startplatz losfahren konnte, auf den 900 Metern bis zur ersten Kurve seinen Kontrahenten in Schach. Und so blieb es auf dem 4,304 km langen Kurs Hermanos Rodriguez bis am Ende der 71 Runden. Rosberg überquerte die Ziellinie mit 1,954 Sekunden Vorsprung und feierte seinen insgesamt 12. GP-Triumph, den vierten in diesem Jahr.

Mercedes Formula One driver Nico Rosberg of Germany drives during the Mexican F1 Grand Prix at Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexico City, November 1, 2015. REUTERS/Edgard Garrido

Nico Rosberg braust in Mexiko zu seinem 4. Saisonsieg.
Bild: EDGARD GARRIDO/REUTERS

Mit auf das Podest durfte zum zweiten Mal in diesem Jahr nach dem GP in Montreal der Finne Valtteri Bottas. Der Williams-Mercedes-Fahrer klassierte sich zwei Sekunden vor Daniil Kwjat im Red Bull-Renault und fünf Sekunden vor dessen Teamkollege Daniel Ricciardo. In den Punkterängen klassierten sich auch Felipe Massa (Williams-Mercedes), Nico Hülkenberg und Sergio Perez (beide Force India-Mercedes) sowie Max Verstappen (Toro Rosso-Renault) und Romain Grosjean (Lotus-Renault).

Ferrari geht komplett leer aus

Im Kampf um den Titel des Vizeweltmeisters liegt Rosberg nach seinem total 12. GP-Triumph nun 21 Punkte (272:251) vor Vettel, der sich erst zum zweiten Mal in dieser Saison nicht in den Top 5 klassieren konnte. Da auch Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen nach einem Crash ausschied, gab es erstmals in dieser Saison für die Roten aus Maranello keine WM-Punkte. Der letzte Doppel-Ausfall von Ferrari datiert gar aus dem Jahr 2006 im Grand Prix von Australien.

Track marshals stand next to the car of Ferrari driver Kimi Raikkonen of Finland after he abandoned the race due to engine trouble, during the third practice session for the Formula One Mexico Grand Prix auto race in Mexico City, Saturday, Oct. 31, 2015. (AP Photo/Moises Castillo)

Kimi Räikkönens Bolide muss nach einem Crash abtransportiert werden.
Bild: Moises Castillo/AP/KEYSTONE

Die beiden Sauber-Ferrari-Fahrer Felipe Nasr und Marcus Ericsson hatten im Kampf um WM-Punkte nie eine Chance. Der Brasilianer musste mit Bremsproblemen nach 59 Runden aufgeben und der Schwede beendete das Rennen auf Rang 12. (dux/si)

01.11.2015; Mexico City; Formel 1 - GP Mexico 2015; 
Marcus Ericsson (SWE) Sauber (Patrik Lundin/Sutton/freshfocus)

Sauber-Fahrer Marcus Ericsson ist nur bei der Parade vorne mit dabei. 
Bild: Patrik Lundin/freshfocus

Die Mehrfach-Weltmeister der Formel 1

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Serena Williams nannte ihn Dieb und Lügner – jetzt spricht Schiedsrichter Carlos Ramos

Er wurde von über 20'000 Zuschauern ausgebuht, wurde von Serena Williams als «Dieb» und «Lügner» beschimpft, musste vom Platz eskortiert werden und sich als Sexist bezeichnen lassen. Jetzt bricht Carlos Ramos, Schiedsrichter im US-Open-Final der Frauen, sein Schweigen.

Er hatte im Final der US Open drei Regelverstösse von Serena Williams geahndet: wegen Coachings, wegen des Zertrümmern eines Rackets und zuletzt wegen Beleidigung, nachdem die Amerikanerin von ihm zuerst eine Entschuldigung verlangt und ihn danach als «Dieb» und «Lügner» bezeichnet hatte. Danach bezeichnete Serena Williams Schiedsrichter Carlos Ramos, der unter Buhrufen vom Platz eskortiert werden musste, auch noch als Sexisten.

Vier Tage lang wurde der Portugiese, der bei allen …

Artikel lesen