Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Resultat, Qualifying Suzuka

1. Nico Rosberg
2. Lewis Hamilton
3. Valtteri Bottas
4. Felipe Massa
5. Fernando Alonso
6. Daniel Ricciardo
7. Kevin Magnussen
8. Jenson Button
9. Sebastian Vettel
10. Kimi Räikkönen
Ferner:
14. Adrian Sutil
15. Esteban Gutierrez

Nico Rosberg schnappt sich vor WM-Leader Lewis Hamilton die Pole-Position. Bild: Getty Images AsiaPac

Formel 1

Rosberg in Suzuka auf der Pole-Position – Sauber erneut auf den hinteren Rängen

Nico Rosberg erobert die Pole-Position für den Grand Prix von Japan in Suzuka. Der Deutsche gewinnt das Duell gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton um 0,197 Sekunden.

04.10.14, 08:20 04.10.14, 14:59

In den freien Trainings hatte sich die Überlegenheit des Mercedes-Teams in Suzuka bereits angedeutet, im Qualifying wurde sie erwartungsgemäss bestätigt. Nico Rosberg, der vor zwei Wochen die WM-Führung an Lewis Hamilton hatte abtreten müssen, setzte sich zum achten Mal in diesem Jahr in einer Zeitenjagd durch. Im internen Qualifying-Duell gegen WM-Leader Hamilton führt der 29-Jährige nun mit 9:6.

Dritter mit 0,622 Sekunden Rückstand wurde Valtteri Bottas. Der Finne schuf sich damit eine gute Ausgangslage, um einen weiteren Podestplatz in dieser Saison zu erreichen. Die übrigen Fahrer büssten bereits mehr als eine Sekunde ein. Neben Bottas qualifizierte sich für die zweite Startreihe auch Williams-Teamkollege Felipe Massa – der einzige Fahrer, der Mercedes heuer in einem Qualifying schlagen konnte (in Österreich).

Sebastian Vettel fuhr nach der Bekanntgabe seines Wechsels auf den neunten Platz. Bild: Getty Images AsiaPac

Wenige Stunden nach der Bekanntgabe seines Abgangs bei Red Bull-Renault endete die Qualifikation für Sebastian Vettel enttäuschend. Der Deutsche, der in Suzuka bereits viermal siegreich gewesen war, kam mit fast zwei Sekunden Rückstand auf Rosberg nicht über Rang 9 hinaus.

Zum vierten Mal in diesem Jahr nach Silverstone (Gb), Mogyorod (Un) und Monza (It) vermochten sich beide Sauber-Fahrer für den zweiten Teil der Qualifikation zu qualifizieren. Die Hinwiler liessen dabei unter anderen die beiden Autos von Lotus-Renault hinter sich. Adrian Sutil klassierte sich letztlich im 15. Rang unmittelbar vor Teamkollege Esteban Gutierrez. Im Kampf um einen Top-10-Startplatz war Sauber erwartungsgemäss chancenlos; für den Einzug ins Finale fehlten 0,6 respektive 0,9 Sekunden. (si/cma)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hans der Dampfer 04.10.2014 14:43
    Highlight wie wäre es mit einer einfachen rangliste wo man die startaufstellung unkompliziert einsehen könnte? würde imho mehr sinn machen als ein ellenlanger text mit einem bescheidenem infogehalt..
    0 0 Melden
    • corsin.manser 04.10.2014 15:02
      Highlight Da haben Sie natürlich recht, Herr Specht!
      0 0 Melden

Sutters 100-Tage-Bilanz: «Bin weder Büro-Sportchef, noch hocke ich ständig in der Kabine»

Nach 100 Tagen als Sportchef des FC St.Gallen zieht Alain Sutter eine erste Bilanz. Im Interview spricht der Ex-Nationalspieler über seine Beziehung zu Trainer Giorgio Contini, seine Nähe zur Mannschaft und warum er keine Sportchef-Ausbildung braucht.

Herr Sutter, auf den Tag genau vor 100 Tagen haben Sie Ihren Job als Sportchef des FC St.Gallen angetreten. Wie ist es Ihnen seither ergangen?Alain Sutter: Ich erlebte diese Zeit als sehr herausfordernd und unglaublich spannend. Es ist jedoch vieles genau so eingetreten, wie ich es erwartet habe.

Wie sind Sie in der Ostschweiz aufgenommen worden?Sehr herzlich, und dafür bin ich dankbar.

Sie haben mit der Klubführung einige harte Personalentscheidungen getroffen. Der eine oder andere …

Artikel lesen