Sport
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GP von Kanada in Montreal

1. Lewis Hamilton (Gb)

2. Sebastian Vettel (De)

3. Valtteri Bottas (Fin)

Mercedes driver Nico Rosberg (6), of Germany, runs into teammate Lewis Hamilton (44), of Britain, at the start of the Canadian Grand Prix auto race in Montreal, Sunday, June 12, 2016. (Tom Boland/The Canadian Press via AP) MANDATORY CREDIT

Rad an Rad kämpfen Rosberg (links) und Teamkollege Hamilton nach dem Start.
Bild: AP/The Canadian Press

Der Weltmeister siegt in Montreal: Hamilton gewinnt den Grossen Preis von Kanada

12.06.16, 21:39


Der dreifache Weltmeister Lewis Hamilton gewinnt den Grand Prix von Kanada in Montreal. Der jetzt 45-fache GP-Sieger gewann in Montreal bereits zum fünften Mal und verkürzte seinen Rückstand in der WM auf neun Punkte (107:116).

Mercedes-Teamkollege und WM-Leader Nico Rosberg, der die ersten vier Saisonrennen gewonnen hatte, musste sich nach einem verpatzten Start, einem zusätzlichen Reifenstopp wegen eines schleichenden Plattfusses und wegen eines Drehers in der letzten Runde mit Rang fünf hinter Shooting-Star Max Verstappen im Red Bull-Renault begnügen.

epa05359949 German Formula One driver Sebastian Vettel of Scuderia Ferrari (R), British Formula One driver Lewis Hamilton of Mercedes AMG GP (L) and German Formula One driver Nico Rosberg of Mercedes AMG GP (C) in action during the first lap of the 2016 Formula One Grand Prix of Canada at the Gilles Villeneuve circuit in Montreal, Canada, 12 June 2016.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Vettel (rechts) gelingt ein Superstart, Rosberg muss über die Wiese ausweichen.
Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Sauber wie immer nix

Mann des Rennens war aber Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel, der mit einem Blitzstart gleich vor der ersten Kurve die beiden Silberpfeile überholen konnte. Der Wahlschweizer und sein Team Ferrari verpokerten sich aber mit ihrer Zweistopp-Strategie. Am Ende wurde Vettel mit rund sieben Sekunden Rückstand Zweiter vor dem Finnen Valtteri Bottas im Williams-Mercedes.

Die beiden Sauber-Fahrer Marcus Ericsson und Felipe Nasr waren im siebten von 21 Saisonrennen einmal mehr chancenlos und klassierten sich in den Rängen 15 und 18. (ram/sda)

Die schlimmsten Unfälle in der Formel 1 seit 1994

01.05.1994: Sennas tödlicher Unfall in Imola: «Als hätte man Jesus live ans Kreuz genagelt»

14.03.1993: J.J. Lehto rast im ersten Formel-1-Rennen von Sauber gleich in die Punkte – es kommen aber auch nur fünf Fahrer ins Ziel

14.09.2008: Vettel wird im unterlegenen Toro Rosso der jüngste GP-Sieger aller Zeiten – weil sein Team «Eier hatte»

01.08.1976: Niki Lauda überlebt die 800 Grad heisse Feuerhölle und kehrt sagenhafte 42 Tage später wie durch ein Wunder zurück

02.11.2008: In der Ferrari-Box feiern sie schon Massas Titel – doch Hamilton crasht die Party und wird jüngster Champ aller Zeiten 

22.10.1989: Alain Prost schiesst Ayrton Senna ab und wird Weltmeister – der Beginn der grössten Formel-1-Feindschaft aller Zeiten

07.04.1968: Teufelskerl Jim Clark stirbt in Hockenheim als Nichtraucher wegen Tabak

21.03.1960: Zu Sennas Geburtstag: 17 Fakten über «den Magischen» und wohl besten Formel-1-Fahrer aller Zeiten

11.06.1955: Die grösste Katastrophe des Motorsportes beendet auch die goldene Ära der Auto- und Töffrennen in der Schweiz

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Ericsson holt Punkte – aber für die Sauber-Show sorgt Leclerc mit einem 360

Zum siebten Mal in dieser Saison gab es WM-Punkte für Alfa Romeo Sauber-Ferrari. Der Schwede Marcus Ericsson wurde Neunter. Charles Leclerc, als Neunter gestartet, wurde nur 15.

Leclerc, der schon fünfmal gepunktet hat und als Neunter zum dritten Mal aus den Top Ten ein Rennen in Angriff nahm, setzte bei einsetzendem Regen auf die Karte «Alles oder Nichts».

Der 20-jährige holte sich nach 45 Runden, als es auf einem Viertel der Strecke zu regnen begonnen hatte, Intermediate-Reifen ab. Doch der Regen wurde nicht stärker und Leclerc wechselte drei Runden später wieder auf Ultrasoft-Reifen.

Besser lief es für Ericsson. Der 27-jährige Schwede wurde wie schon im zweiten …

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