Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trotz Verletzung aufgeboten

Wolfsburg ärgert sich über Rodriguez und die Schweizer Nati

10.11.2014; Feusisberg; Fussball EM Quali - Besammlung Nationalmannschft;  
Ricardo Rodriguez
(Nick Soland/freshfocus)

Ricardo Rodriguez bei seiner Ankunft in Feusisberg. Bild: Nick Soland/freshfocus

Obwohl er seinem Verein Wolfsburg seit drei Wochen verletzt fehlt, ist Ricardo Rodriguez heute ins Camp der Schweizer Nati eingerückt. Wolfsburg-Manager Klaus Allofs schmeckt das gar nicht.

Im deutschen Sportmagazin Kicker erklärte Allofs: «Wir finden es seltsam, dass Ricardo nominiert wurde. Die Schweiz aber bestand darauf, dass er kommt.» Das Team von Nationaltrainer Vladimir Petkovic spielt am Samstag ihr EM-Qualifikationsspiel gegen Litauen, am folgenden Dienstag testet es gegen Polen.

Allofs, der mit Petkovic gesprochen habe, hofft auf Vernunft von allen Seiten. «Er darf kein unnötiges Risiko eingehen, das haben wir besprochen.»

In Wolfsburg trainierte Aussenverteidiger Rodriguez zuletzt nicht einmal mit der Mannschaft. Letztmals zum Einsatz kam der Linksverteidiger am 18. Oktober, seither fällt er wegen einer Verletzung aus, die zunächst als Oberschenkelverhärtung, dann als Gesässmuskelentzündung diagnostiziert wurde. «Er kann jetzt nicht von null auf hundert gehen. Wir erwarten, dass man Rici nicht unter Druck setzt», betonte Allofs. (pre/si)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wie Manuel Akanji mit 23 Jahren beim BVB zum Co-Captain wurde und Dortmund entzückt ❤

Lucien Favre kommt mit Borussia Dortmund in Fahrt und bezwingt Nürnberg gleich mit 7:0. Im Fokus steht dabei auch Manuel Akanji, der in den letzten 30 Minuten die Captain-Binde trägt und sein erstes Tor für den BVB erzielt.

Mit 19 Jahren, einem Alter, in dem andere Spieler bereits Weltmeister wurden oder die Champions League gewannen, da spielte Manuel Akanji mit dem FC Winterthur in der Challenge League beim FC Le Mont – vor 350 Zuschauern.

Nun, etwas mehr als drei Jahre später, hat Manuel Akanji seinen Marktwert von 250'000 Franken auf 28 Millionen Euro ver-112-facht. Er ist als Innenverteidiger nicht nur Stammspieler in der Schweizer Nationalmannschaft, sondern auch bei Borussia Dortmund – und erzielte gestern …

Artikel lesen
Link to Article