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DFB-Pokal, Halbfinal

Hertha Berlin – Borussia Dortmund 0:3 (0:1)

Erneut eine starke Teamleistung der Gelb-Schwarzen.
Bild: EPA/dpa

Nach langer Zitterphase am Ende doch souverän: Dortmund schlägt Hertha im DFB-Pokal-Halbfinale

Im deutschen Cup kommt es zum vierten Mal in den letzten acht Jahren zum Final zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Der BVB setzt sich auswärts gegen Hertha Berlin 3:0 durch.

20.04.16, 22:26


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Die Gäste haben die Partie zu Beginn über weite Strecken im Griff und werden nach zwanzig Minuten für ihre Bemühungen belohnt: Gonzalo Castro fällt am Strafraumrand ein Prellball für die Füsse, und der deutsche hämmert das Leder punktgenau ins Kreuz.

In der zweiten Halbzeit kommen die Berliner immer besser auf und vergeben die eine oder andere Grosschance. Die erfahrene Kontermannschaft Dortmund hat darauf aber eine Viertelstunde vor Schluss die perfekte Antwort: Shinji Kagawa zündet den Turbo und spielt Marco Reus in der Mitte perfekt frei – und schon steht es 2:0 für die Gäste.

Für die Entscheidung sorgt Mkhitaryan in der 82. Minute, nachdem Reus im Strafraum uneigennützig querlegt.

Die Borussia mit Goalie Roman Bürki steht damit zum dritten Mal in Folge und zum achten Mal in der Vereinsgeschichte im Final. 2014 (gegen die Bayern) und 2015 (gegen Wolfsburg) hatte der BVB die Endausmarchung jeweils verloren. Im diesjährigen Finale warten die Bayern. (twu/sda)

Das Telegramm

Hertha Berlin - Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
76'233 Zuschauer.
Tore: 20. Castro 0:1. 75. Reus 0:2. 83. Mchitarjan 0:3.
Bemerkung: Hertha Berlin mit Lustenberger, ohne Stocker (Ersatz), Borussia Dortmund mit Bürki

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SVARTGARD 20.04.2016 22:38
    Highlight Gezittert haben andere,wir nicht.
    4 0 Melden
    • Oberon 21.04.2016 00:27
      Highlight Naja, dass Liverpool spiel liegt mir immer noch auf der Niere.
      2 0 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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