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WM-Qualifikation, Barrage-Rückspiel

Schweiz – Nordirland 0:0, Hinspiel 1:0

Die Schweiz grätscht sich an die WM! Bild: EPA/KEYSTONE

So schön kann ein 0:0 sein! Das sind die wichtigsten Szenen zum Remis gegen Nordirland

12.11.17, 21:08 13.11.17, 06:15


3. Spielminute, Torchance Brunt

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5. Spielminute, Torchance Seferovic

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9. Minute, Torchance Dzemaili

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12. Minute, Monster-Grätsche von Lichtsteiner

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26. Minute, Chance Seferovic

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29. Minute, Chance Zuber

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47. Minute, Chance Zuber

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49. Minute, Schärs Grätsche

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Schär-Grätsche gegen Dallas? Das kennen wir noch vom Hinspiel:

84. Minute, Chance Seferovic

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86. Minute, Pfiffe gegen Seferovic

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91. Minute, Rodriguez rettet auf der Linie

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Noch mehr schöne Emotionen unserer Nati:

Video: Angelina Graf

Diese 29 Helden haben uns an die WM gebracht

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

12.04.2004: Der grosse Robbie Williams führt den kleinen FC Wil zum Cupsieg gegen GC

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

09.08.2009: Basel-Goalie Costanzo wird für drei Spiele gesperrt – nach einer Attacke auf den eigenen Mitspieler

15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

30.04.2011: Cabanas fordert vom Basler Schiri Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

12.11.2002: Basel holt gegen Liverpool ein 3:3 und Beni Thurnheer schwärmt: «Dieses Spiel müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

03.05.1994: Mit dem Sonderflug zur spontanen Aufstiegsfeier auf den Barfi

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

26.04.2003: Colombas Goalie-Goal lässt Razzetti alt aussehen und den FC Aarau unabsteigbar bleiben

01.11.1989: Nur durch einen Witz-Penalty zwingt Diego Maradonas Napoli die tapferen Wettinger in die Knie

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette wichtige Punkte im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

16.04.2009: «Jawoll, jawoll, jawoll, jawoll … YB isch im Göppfinau!»

25.9.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

26.06.1954: Die Schweiz kassiert gegen Österreich in der «Hitzeschlacht von Lausanne» eine ihrer bittersten Niederlagen

11.08.2010: Moreno Costanzo schiesst mit seiner ersten Ballberührung als Natispieler gleich den Siegtreffer

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

01.09.2007: Mit dem letzten Spiel im Hardturm-Stadion gehen 78 Jahre Geschichte zu Ende

24.04.1996: Das Ende von Nati-Trainer Artur Jorge nimmt ausgerechnet mit dem einzigen Sieg seiner kurzen Ära den Anfang 

25.11.2009: Das beste Fussball-Musikvideo aller Zeiten erscheint auf Youtube – über den FC Aarau

07.10.1989: Der «Fall Klötzli» – vier Wettinger gehen auf den Schiri los, weil dieser Sekunden vor dem Ausgleich abpfeift

30.05.1981: Der Wolf und seine «Abbruch GmbH» entfachen mit dem 2:1-Sieg gegen England eine neue Fussball-Euphorie

01.05.1993: Marc Hottigers Knallertor versenkt Italien – und er verärgert die Azzurri danach mit einer frechen Leibchentausch-Bitte 

16.11.2005: Die Nacht der Tritte und Schläge – einer der grössten Nati-Erfolge verkommt zur «Schande von Istanbul»

07.09.2005: Nati-Goalie Zuberbühler kassiert auf Zypern ein Riesen-Ei und schiebt die Schuld dafür dem «Blick» in die Schuhe

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

08.10.2010: Vucinic lässt der Schweiz die Hosen runter und trägt sie als Kopfschmuck

21.10.2013: Pajtim Kasami hämmert «einen der schönsten Volleys überhaupt» ins Crystal-Palace-Tor und verzückt sogar Andy Murray

22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • metall 12.11.2017 22:07
    Highlight Es ist doch peinlich so an eine WM zu ziehen. Erst Mal schon die Barrage, dann ein geschenkter Penalty und jetzt ein Unentschieden. Egal wer daran Schuld sein sollte. Das wird so kaum was, träumt weiter.
    4 18 Melden
    • esmereldat 12.11.2017 22:29
      Highlight Nach dieser super Qualifikation ist das nicht peinlich.
      3 3 Melden
  • _domi_r 12.11.2017 21:22
    Highlight Bin enttäuscht von der Schweiz. Nicht von den Spielern sondern von den Fans! Schämt euch einen eigenen Spieler auszupeiffen!
    14 1 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 12.11.2017 20:18
    Highlight Wir habens geschafft! Insgesamt sehr Souverän mit wenigen Ausnahmen. Weltklasse Dinger muss man von der CH Nati nicht erwarten. Aber man kann sich freuen in Russland dabei zu sein, 🇨🇭🇨🇭🇷🇺🇷🇺

    Hopp Schwiiz!
    18 2 Melden
  • Marshawn 12.11.2017 20:18
    Highlight Die, die einen eigenen Spieler auspfeifen, sollen sich schämen. Seferovic hat den ganzen Match gekämpft - häufig ganz alleine in der Spitze. Klar, sollte er die Chancen rein tun, aber auspfeifen? Schämt euch! Grande Seferovic. 👏🏻
    44 7 Melden
  • hardy1996 12.11.2017 20:17
    Highlight Ich freue mich extrem für Nati aber sie müssen für die WM einen Zacken zulegen!
    13 0 Melden
  • exeswiss 12.11.2017 20:14
    Highlight warum zur hölle geht die nationalmannschaft überhaupt noch nach basel? um von 36'000 nasen ausgepfiffen zu werden? die nordiren verloren zuhause 0:1 und es kam keinem nordiren auch nur in den sinn sein eigenes team auszupfeiffen. wenn die jungs es am meisten gebraucht hätten, war entweder stille oder pfiffe zu hören. tiefpunkt waren die pfiffe bei auswechslung seferovic. lustigerweise kommt baseljunge embolo wird frenetisch gefeiert.
    25 4 Melden
  • Luca Brasi 12.11.2017 20:10
    Highlight Zum Glück spielt heute mit Kroatien wenigstens noch eine Mannschaft, die ansehnlichen Fussball spielt...
    8 9 Melden
    • esmereldat 12.11.2017 22:30
      Highlight Und morgen mit Schweden *duck und renn*
      2 0 Melden
  • revilo 12.11.2017 20:04
    Highlight Unglaublich, was für Deppen, die den eigenen Spieler im eigenen Land, im eigenen Stadion, 5 Minuten vor der WM Quali auspfeiffen. Egal wie schlecht er gespielt hat, unverständlich! -.-
    65 4 Melden
    • Qui-Gon 12.11.2017 21:37
      Highlight Leider nichts Neues bei den Bünzli-Fans.
      3 1 Melden
    • Pumabu 13.11.2017 04:07
      Highlight Den eigenen Stürmer auszupfeifen ist leider für das Schweizer Publikum nichts Neues, wer erinnert sich nicht an die Rücktritte von Streller und Alex Frei. Dieses Bünzlipublikum hat die WM nicht verdient und wird dort trotz Kuhglocken neben all den fröhlichen südamerikanischen und afrikanischen Fans das unsympathische Publikum sein.
      0 0 Melden
  • R10 12.11.2017 20:03
    Highlight Schwieriges Spiel, vorallem die zweite Hälfte war schwach, aber insg. wurde gut gekämpft und mit Blick auf die gesamte Quali ist es sicher verdient. Zudem sind Barrage-Spiele immer knapp und umkämpft.

    Trotzdem, die Pfiffe gegen Seferovic sind peinlich. Einen eigenen Spieler auszupfeifen ist das letzte, besonders wenn er immer 100% fürs Team gibt.
    VP sollte sich zudem mal überlegen, ob er nicht mal Hitz testen will, der ist nämlich im Gegensatz zu Bürki/Sommer in Topform...
    36 3 Melden

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