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Der Neue FC Luzern Trainer Markus Babbel, mit Sportdirektor Alex Frei, links, wird am Montag, 13. Oktober 2014, in der Swisspor Arena in Luzern vorgestellt. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Alex Frei und Markus Babbel an der heutigen Pressekonferenz. Bild: KEYSTONE

Mit Option auf Verlängerung

Markus Babbel in Luzern vorerst mit Vertrag bis Ende Saison

Der FC Luzern will mit Markus Babbel das Tabellenende der Super League verlassen. Der neue deutsche Coach wird mit einem Vertrag bis Ende Saison ausgestattet.

Das Medieninteresse bei der Vorstellung des deutschen Europameisters von 1996 war beträchtlich. Das lässt sich auch von den Erwartungen an den einstigen Spieler von Stuttgart, Bayern München und Liverpool sagen. Der 42-jährige Deutsche soll den FCL zurück ins gesicherte Mittelfeld der Super League führen, und zwar möglichst schnell. 

Unter Babbels entlassenem Vorgänger Carlos Bernegger hat Luzern keines seiner elf Meisterschaftsspiele gewonnen, ist im ersten Spiel der Europa-League-Qualifikation gescheitert und hat einzig zwei Cuprunden überstanden.

Der Neue FC Luzern Trainer Markus Babbel mit Sportdirektor Alex Frei und Praesident Rudi Staeger, von rechts, wird am Montag, 13. Oktober 2014, in der Swisspor Arena in Luzern den Medienleuten vorgestellt. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Reges Interesse am neuen FCL-Coach Markus Babbel. Bild: KEYSTONE

Der seit der Freistellung in Hoffenheim im Dezember 2012 arbeitslos gewesene Babbel erhielt von den Verantwortlichen des FC Luzern einen Vertrag bis Ende Saison, der sich «beim Erreichen gewisser Parameter» um ein weiteres Jahr verlängert.

Wovon diese Parameter abhängen, wollte Präsident Ruedi Stäger nicht kommentieren. Fakt ist dafür, dass Babbel nicht von einem selber vorgeschlagenen Coach, sondern von U21-Trainer Gerardo Seoane als Assistent unterstützt wird. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer wird Luzern am Sonntag auf Vaduz treffen. (si/cma)



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