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epa04160942 Atletico Madrid captain gabi (R) and his teammates celebrate after the UEFA Champions League quarter final second leg soccer match between Atletico Madrid and FC Barcelona at the Vicente Calderon stadium in Madrid, Spain, 09 April 2014. Atletico won 2-1 on aggregate and advanced to the semi final.  EPA/JUANJO MARTIN

Bild: EPA/EFE

Captain von Atlético Madrid

Gabi ist nicht allein – unsere Liste von Fussballern mit einem Mädchennamen

Atlético Madrid ist im Halbfinal der Champions League – und das mit einem Mann weniger. Denn der Captain ist eine Frau, zumindest laut Trikot: Gabi. Ob Gabriel Fernández Arenas wusste, dass er im deutschsprachigen Raum ausgelacht wird, als er seinen Künstlernamen bestimmte?

10.04.14, 15:07 11.04.16, 13:56

Gabi

Aus Spanien, 30 Jahre alt, spielt bei Atlético Madrid. Wir müssen die Brüste nicht zensieren, denn diese Gabi ist ein Mann und heisst offiziell Gabriel Fernández Arenas.

Atletico's Gabi, center, celebrates at the end of the Champions League quarterfinal second leg soccer match between Atletico Madrid and FC Barcelona in the Vicente Calderon stadium in Madrid, Spain, Wednesday, April 9, 2014. Atletico defeated Barcelona 1-0. (AP Photo/Paul White)

Bild: AP



Gabi

Schon «Die Prinzen» wussten: «Gabi ist einsam, schrecklich allein». Das will niemand und deshalb gesellt sich zu Gabi gleich noch eine Gabi. Diese ist 33-jährig, stammt aus Portugal und wenn sie am Zoll den Pass zeigen muss, liest der Beamte «Gabriel José Pinto Couto». Spielt in der zweiten portugiesischen Liga beim FC Penafiel.

Die Prinzen: «Gabi und Klaus». Video: Youtube/MrMajogeb

Pierre-Alain Frau

Ein Routinier, der gute Herr Frau aus Frankreich. Sie/Er wurde Meister/in mit Lyon und Lille, spielt mittlerweile knapp 34-jährig in Sochaux.

Paris SG player Pierre Alain Frau, right, congratulates teammate Fabrice Pancrate, after Pancrate scored the second goal for his team, during the First League soccer match between Paris SG and Lorient at the Parc des Princes stadium in Paris, Saturday Aug. 5, 2006. (KEYSTONE/AP Photo/Remy de la Mauviniere)

Bild: AP

Lewis Alessandra

In der vierthöchsten englischen Liga hat der Mittelstürmer in dieser Saison immerhin sieben Tore für Plymouth Argyle geschossen. 

Giorgi Gabisonia

Nicht schlecht: Der Ukrainer vereint mit Gabi und Sonia gleich zwei Mädchennamen in seinem Familiennamen. Vielleicht liegt es daran, dass es der 23-Jährige in der Macho-Welt des Fussballs schwer hat und seit einem Jahr vereinslos ist. Eine wirklich grosse Karriere hat er nicht hinter sich.

Giovanni Sandra

In der dritten belgischen Liga wird vermutlich auf Kopfsteinpflaster gespielt, sie dürfte eher die Heimat von Knochenbrechern sein als von filigranen Technikern. Die Ausnahme ist Stürmerin Sandra vom KRC Waregem, in den 80er- und 90er-Jahren ein gefeierter Popstar und Gewinnerin von fünf goldenen Bravo-Ottos.

Video: Youtube/kleingeerts

Nicola Madonna

Wenn wir grad bei Sängerinnen der 80er-Jahre sind: Einst umjubelt für «Like A Virgin» und «Like A Prayer» hat Madonna mittlerweile umgesattelt, macht jetzt «Bend It Like Beckham» und kickt in der Serie B in La Spezia.

Nicola Madonna

Bild: AC Spezia

Sabri Lamouchi

Von allen Fussballern mit einem Mädchennamen (switchen Sie in den Grüsel-Modus und suchen Sie ihn im Nachnamen) hat er es am Weitesten gebracht. Der 14-fache Nationalspieler Frankreichs wird im Sommer an der WM die Elfenbeinküste trainieren.

FILE - In this Feb. 1 2013, file photo, Ivory Coast's soccer head coach Sabri Lamouchi, from France, listens to questions during a news conference, Friday, Feb. 1 2013,  in Rustenburg, South Africa. The Elephants had a comfortable qualification run under French coach Sabri Lamouchi, with a team filled with Europe-based talent including Manchester City's Yaya Toure. (AP Photo/Armando Franca, File)

Ein böser Blick schützt vor blöden Sprüchen. Bild: AP

Sabrin Sburlea

Bis zum Nationalspieler brachte es der 24-jährige Rumäne, doch seine Karriere ist ins Stocken geraten. Erst riss er sich das Kreuzband, dann kam eine weitere Verletzung dazu, seit zwei Monaten ist Sabrina rbeitslos. Hoppla, Leerschlag am falschen Ort, muss ich noch ändern.

Sabrin Sburlea

Kein Job, aber wenigstens passt die Frisur zum Vornamen. Bild: Wikipedia

Seibou Mama

Die vielleicht stärkste Mutter der Welt. Der Youngster spielt in der U20-Nati des afrikanischen Landes Benin. Unklar ist, ob der talentierte Mama bei einem Europa-Transfer sein Mami mitnehmen würde.

Stop oder meine Mami schiesst

Bild: Universal

Beat Mutter

Auch in der Schweiz spielte einst ein Mami. In den 80er- und 90er-Jahren stand Beat Mutter bei Servette, Bellinzona und Luzern im Tor.

Luzerner Spieler jubeln mit ihrem Goalie Beat Mutter, Mitte, nach dem Sieg im Cupspiel gegen den FC Basel. Der FC Luzern gewinnt am 17. April 1995 im Allmend-Stadion in Luzern das Achtelfinalspiel im Schweizer Cup gegen den FC Basel mit 2 zu 0 Toren. (KEYSTONE/Str)

Beat Mutter (Mitte). Bild: Keystone

Susi

Nein, weder Alain Sutter noch Michael Zorc. Hier handelt es sich um einen spanischen Stürmer, der sein (vermutlich bescheidenes) Einkommen von CD Alfaro erhält, einem Verein der vierthöchsten Liga. Der 25-Jährige fand, dass Susi besser klingt als Jesús Tarragona Gálvez. Hm.

Heidi Oudina und Heidi Taboubi

Ohne Geissenpeter wagen sich die beiden Perlen in die grosse Abenteuerwelt des Fussballs hinaus. Doch beide sind verschollen. Während der Belgier Heidi Oudina zuletzt bei RRC Péruwelz gesichtet wurde, ist als letzter Aufenthaltsort von Heidi Taboubi, einem Franzosen, der RCO Agde in Südfrankreich bekannt. Meldet euch Heidis, der Alpöhi sucht euch!

Heidi, Folge 1: «Der geheimnisvolle Grossvater». Video: Youtube/MiaLee2204

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 10.04.2014 15:59
    Highlight Der rumänische Nationalspieler Ciprian Marica! Spielte beim VfB Stuttgart und Schalke 04. Momentan bei Getafe in Spanien...

    Marica heisst auf portugiesisch (sorry für die Ausdrucksweise) "Schwuchtel"

    0 0 Melden
  • Klaasfreakz 10.04.2014 15:32
    Highlight Auch ganz nett: Vurnon Anita von Newcastle oder França (Ex-Hannover 96) :-)
    3 0 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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