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Football Soccer - EURO 2016 -Switzerland News Conference - Stade Pierre Mauroy -  Lille, France 18/6/16  Switzerland's Granit Xhaka attends a news conference     REUTERS/UEFA/Handout  via REUTERS  NO SALES. NO ARCHIVES. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS.

Granit Xhaka hat auf Instagram einen offenen Brief an seine Heimat Kosovo veröffentlicht, der für viel Wirbel sorgt. Bild: HANDOUT/REUTERS

«Schwierigste Entscheidung meines Lebens» – Xhaka wollte eigentlich für den Kosovo spielen

Granit Xhaka sorgt mit einem offenen Instagram-Brief an die Nati des Kosovos für Wirbel. Der Mittelfeldspieler hätte gerne für den Kosovo gespielt, doch jetzt ist es zu spät.



Eine Woche vor dem Auftakt in die WM-Qualifikation giesst Granit Xhaka gleich selbst nochmals Öl in die ewig scheinende Diskussion um die Schweizer Nati-Spieler mit kosovarischen Wurzeln. Auf seinem Instagram-Account veröffentlicht der «Gunner» einen Brief an seine Heimat Kosovo, in dem er mitteilt, künftig für die Schweizer Nati zu spielen. Wie und aus welchen Gründen er das tut, könnte in der Schweiz allerdings die Gemüter erhitzen.

Wie der Blick schreibt, teilt Xhaka mit: 

«In einer offiziellen Mitteilung der FIFA heisst es, dass alle Spieler, die bei der EM gespielt haben, nicht mehr berechtigt sind, für den Kosovo zu spielen, da dieser bekanntlich vor der EM in die FIFA aufgenommen wurde. Aus diesem Grund ist es unmöglich, meine Nationalmannschaft zu wechseln, auch weil die FIFA und der kosovarische Fussballverband die Spieler nicht über diese rechtliche Seite informiert haben. Mein Wunsch war es, alles in die Wege zu leiten, um doch noch eine Möglichkeit zu haben, für den Kosovo aufzulaufen.»

Der Mittelfeldspieler wollte also alles in die Wege leiten, um irgendwann doch noch für die kosovarische Nati auflaufen zu können. Doch das ist jetzt offenbar nicht mehr möglich. 

Wollte Granit Xhaka tatsächlich die Schweizer Nati verlassen? Oder versteckt er sich nur hinter FIFA-Regularien, um seinen aufgebrachten Landsleuten den Entscheid für die Schweiz zu erklären? Wir werden es wohl nie abschliessend erfahren.

In seinem Brief schreibt er weiter:

«Mit dem Entscheid, weiterhin für die Schweizer Nati zu spielen, möchte ich dem Schweizer Volk, das mir stets Respekt und Dankbarkeit gezollt hat, etwas zurückgeben. Wenn ich sehe, dass 300'000 Albaner in der Schweiz leben, dann ist es eine Ehre für mich, diese Leute in der Schweizer Nati zu vertreten. Nichtsdestotrotz war es die schwierigste Entscheidung meines Lebens. Ich wünsche dem Kosovo von Herzen alles Gute und drücke ihnen auf jeden Fall die Daumen!»

Football Soccer Britain - Arsenal v Manchester City - Pre Season Friendly - Ullevi Stadium, Gothenburg, Sweden - 7/8/16
Arsenal's Granit Xhaka
Action Images via Reuters / Adam Holt
Livepic
EDITORIAL USE ONLY.

Vor kurzem wechselte Xhaka von Gladbach zu Arsenal. Bild: Adam Holt/REUTERS

Diese schwierige Entscheidung wurde dem 23-jährigen Arsenal-Profi jetzt also abgenommen. Sind die Diskussionen jetzt beendet? Oder fangen sie erst so richtig an? Wir sind sicher: Fortsetzung folgt. (jwe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ignorans 30.08.2016 19:35
    Highlight Highlight Fussball-Mafia...
    Schade, aber eben Sportpolitik...
  • 123und456 30.08.2016 18:49
    Highlight Highlight Uii. Riecht nach "billiger" Ausrede um sich nicht noch mehr kosovarische Feinde zu schaffen.

    Es kann mir doch niemand sagen, dass im heutigen professiionellen Fussball weder der Kosovarische Verband noch das Xhaka-Management von dieser Regel wussten?

    Zumal sie, so weit ich weiss, überhaupt nicht geheim ist...
  • Einstein56 30.08.2016 18:49
    Highlight Highlight Es sagt ja niemand, Xhaka dürfe sich nicht AUCH als Kosovare fühlen. Aber: Wenn er in der Schweizer Nati spielt soll er sich bitte AUCH als Schweizer fühlen. Diese Mannschaft nur als Bühne für internatinale Anlässe benutzen und um an grosse Mannschaften ranzukommen, ist - sagen wir es dezent - nicht sehr sportlich. Wenn Mitteleuropäer dieses nationalistische Gehabe gewisser Albaner und Kosovaren zeigen würden, so würden die meisten von Nati mit z sprechen.
  • Galileo87 30.08.2016 18:14
    Highlight Highlight Und schon versuchen die lieben Medien den Fokus auf die "negativen" Teil (aus Sicht eines Schweizer Fans) zu setzen.
    Fragt euch einmal wie Ihr euch fühlen würdet wenn zwei Herzen in eurer Brust schlagen und Ihr wisst, dass ihr es keinem Recht machen könnt.
    Und dann lest nicht nur die Schlagzeile. Ich finde die starken Worte für die Schweiz und seine Dankbarkeit gegenüber unserem Land beachtenswert. Starke Worte, Worte eines Vorbilds, Worte eines Captains. Hut ab.
  • das Otzelot 30.08.2016 17:03
    Highlight Highlight Das ist doch alles eine Frage der Erziehung und wie die Eltern ihren Nationalstolz weitergeben.
    Ich bin in der Schweiz aufgewachsen hatte aber einen Deutschen Pass. Jetzt bin ich Papierlischweizer.
    Aber ich hab mich auch immer als Schweizer gefühlt weil ich auch hier aufgewachsen bin. Meine Eltern haben auch nie Druck aufgelegt ich sei ein Deutscher. Und genau da liegt der Hund begraben. Man muss seine Herkunft ja nicht verleugnen aber wer hier aufgewachsen ist und sich nicht als Schweizer fühlt, ist schlicht NICHT integriert.
    • Tower204CH 30.08.2016 17:14
      Highlight Highlight Sie sind auch kein fussballprofi, somit werden Sie nie mit den fragen konfrontiert. Wenn sie so gut wären das sich der DFB um sie werben würde, kommen auch Sie in grübeln egal wie die erziehung war.
    • Sandro Lightwood 30.08.2016 17:40
      Highlight Highlight Ah ja, Nati von Kosovo vergleichen mit dem DFB, momoll...
    • Tartaruga 30.08.2016 18:13
      Highlight Highlight Otzelot hast du echt das Gefühl dass der Wille zur Integration ausreicht? Wie das Umfeld auf einen reagiert spielt eine wesentliche Rolle. Aber vielleicht hab ich den Text auch falsch verstanden und wolltest du Schuld gar nicht zum Secondo schieben....
    Weitere Antworten anzeigen
  • theluke 30.08.2016 17:03
    Highlight Highlight Auf grund der umstände niemanden sauer zu machen ist es schwoerig die korrekte botschaft zu finden. Granit ist stark und ehrgeizig genug fuer die schweiz den gleichen einsatz zu geben wie fuer den kosovo. Erste noeglichkeit das zu beweisen idt portugal. Ich freue mich aufs weekend. :)
  • Mashkow 30.08.2016 16:50
    Highlight Highlight Es ist eine Ausrede. Ragip Xhaka, Granits Vater, versprach vor etwa 3 Jahren im kosovarischen TV, dass seine Söhne für den Kosovo spielen würden, sobald dieser von der FIFA aufgenommen wird. Nun werden die beiden im Kosovo als Verräter abgestempelt.
  • Sasch von Ti 30.08.2016 16:29
    Highlight Highlight Liebe FIFA lasst ihn doch gehen, aber bitte nicht mehr zurücklassen. Er hat vergessen wo er Fussballspielen gelernt hat und gefördert wurde!
  • Fumo 30.08.2016 16:19
    Highlight Highlight "auch weil die FIFA und der kosovarische Fussballverband die Spieler nicht über diese rechtliche Seite informiert haben"

    ähm die Regelung ist bekannt. Wenn weder er noch der kosovarische FV sich die Mühe gemacht haben die FIFA Regeln zu lesen ist es nicht Schuld der FIFA.
    Ich lachte ja schon wegen Shaqiri, der auf unentschlossen machte aber, anscheinend ohne es zu wissen, sich definitiv für die CH-Nati verpflichtete ;)
  • rudolf_k 30.08.2016 16:03
    Highlight Highlight Jeder, der den Wunsch hat in einer sprachlich oder 'ethnisch' homogenen Truppe aufzulaufen hat meines Erachtens einen Flick weg.
  • Bruno S. 88 30.08.2016 15:58
    Highlight Highlight Ich verstehe ja, dass er sowohl den Schweizern wie auch den Kosovaren gefallen möchte...Aber jemand sollte ihn darauf hinweisen, dass es für Schweizer auch durchaus möglich ist, die albanische Sprache ins Deutsche zu übersetzen und umgekehrt...

    Mir kommt er langsam vor wie ein Gigolo der verzweifelt versucht beide Freundinen, die voneinander erfahren haben, bei Laune zu halten! :-D ...peinlich das Ganze...
    • You will not be able to use your remote control. 30.08.2016 19:28
      Highlight Highlight Mit dem kleinen Unterschied, dass der Gigolo selbst Schuld ist und Granit nicht... Oops warum gibts die ganze Geschichte? Drum bist du hierher gekommen um ihn schlecht zu reden?

      Er muss beiden gefallen wollen. Alles andere wäre das, was du und deine Herze sind.
    • Bruno S. 88 31.08.2016 08:38
      Highlight Highlight Doch, Granit ist sehr wohl selbst schuld. Indem er einnerseits den Schweizern sagt, dass er in der Schweizer Nati bleiben möchte und gleichzeitig den Kosovaren sagt, dass er gerne für den Kosovo spielen würde.
      Ein klares bekenntniss von Anfang an, hätte einiges leichter gemacht.
      Bis zum schluss gibt es kein klares bekenntniss, denn nun versteckt er sich wieder hinter dem Entscheid der Fifa!
    • You will not be able to use your remote control. 31.08.2016 17:44
      Highlight Highlight Du kommst mir vor wie eine Freundin, die von der Zweitfreundin ihres Gigolos erfahren hat und nun ein 'klares Bekenntnis' fordert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kuba 30.08.2016 15:51
    Highlight Highlight Ich mag ja Xhaka echt, top Fussballer aber dieser theatralische Nationalstolz ist echt nicht auszuhalten.
    • opwulf 30.08.2016 16:21
      Highlight Highlight Dieser von dir genannte theatralische Nationalstolz ist weltweit gesehen absolut normal. Nur wir hier in der Schweiz und ein paar nordeuropäischen Ländern haben uns dahingehend entwickelt, dies als Negativ zu entfinden. Solange patriotische Gefühle sportlich ausgetragen werden ist daran nichts auszusetzen! Ich kann Patriot sein und trotzdem nach Afrika gehen um Freiwilligenarbeit zu leisten, oder einen internationalen Freundeskreis haben. Ich darf Stolz auf meine Herkunft sein, ohne das ich einem anderen Menschen von Anderswo diesen Stolz verwehren würde!
  • LaRage95 30.08.2016 15:51
    Highlight Highlight Muss schön sein keine anderen Probleme zu haben. Da haben wir einen der besten Mittelfeldspieler der Welt in unseren Reihen und diskutiert wird trotzdem.
  • Hayek1902 30.08.2016 15:47
    Highlight Highlight Naja, das war wohl eher etwas Fan Service an die Alte Heimat. So wie ich dss verstehe, wäre er dann als Ü32 für den Kosovo aufgelofen oder so. Si d wir mal ehrlich: Wurzeln hin oder her, wo spielst du lieber, wenn du ein europäischer Topspieler bist? In einem Team, dass regelmäsdig die Gruppenphase schafft, du viele Kollegen von früher hast und du bald Captain sein kannst oder in einem Team, das sich für nichts qualifizieren wird? So lange du gesetzt bist, wohl ersteres...
  • lily.mcbean 30.08.2016 15:15
    Highlight Highlight In so einer Situation muss sich ein Spieler nur fragen: Wer hat mich am meisten unterstützt, wer hat mich gefordert ( sprich Geld in meine Ausbildung gesteckt)?.
    Ganz klar die Schweiz- alles andere finde ich moralisch fragwürdig- und das sage ich als doppelbürgerin die sich als schweizerin sieht.
    • Tartaruga 30.08.2016 15:45
      Highlight Highlight Hat mit Moral doch nichts zu tun. So eine Situation gibts ja selten. Wann wurde zuletzt ein Land neu von der FIFA anerkannt? Das ist nicht so als hätte er sich vor beginn der Karriere in der Nati entscheiden können...
    • lily.mcbean 30.08.2016 15:59
      Highlight Highlight Sein Bruder spielt aber ja auch für die Albaner weil die Schweiz ihn nicht aufgeboten hat. Ich finde das persönlich halt schwach. Einmal mehr ein Grund wieso Geld diesen Sport zugrunde richtet.
    • Fabio74 30.08.2016 16:48
      Highlight Highlight Seit wann spielt Moral eine Rolle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TodosSomosSecondos 30.08.2016 14:57
    Highlight Highlight Also für mich töntdas so: In der Schweizer Nati mit ihren trotz mangelnden Erfolges höchst professionellen Strukturen wäre ich sicher mit 32 oder 33 ausgemustert worden und hätte dann noch 3-4 Jahre und vielleicht sogar ein grosses Turnier für die kosovarische Mannschaft spielen können. Das ist nun leider nicht mehr möglich.

    Ist doch normal. Jedem Migrant/Secondo schlagen zwei Herzen in der Brust (wir selber können uns ja zum Beispiel oft nicht mal entscheiden, ob wir nun mehr Berner/Zürcher/Bündner sind oder Schweizer) wie ungleich schwieriger ist der Entscheid für einen Secondo..

    Relax!
    • SwissGTO 30.08.2016 16:21
      Highlight Highlight Das mag für Leute gelten die jahrelang in Albanien gelebt haben. Aber unsere Fussballer sind als Kleinkinder in die CH gekommen. Die kennen ihr Ursprungsland höchstens aus dm Urlaub.
    • Tartaruga 31.08.2016 14:59
      Highlight Highlight Wer so eine Aussage macht ist höchstwahrscheinlich Kind zweier Schweizer Elternteile. Ich als Secondo sage dir dass es nicht so einfach ist wie du dir das vorstellst.
  • TobiWanKenobi 30.08.2016 14:56
    Highlight Highlight Es ist jedes Mal erstaunlich, wie wenig sich Leute wie er mit der Schweiz identifizieren und sich selber als Fremdkörper wahrnehmen. Wieso, ihr seid doch längst fester Bestandteil dieser Gesellschaft und Nation?
    • Tartaruga 30.08.2016 15:06
      Highlight Highlight Dem ist leider nicht so. Man wird immer wieder dran erinnert, dass man doch Papierlischweizer sei. An der EM durfte ich nicht mal für die Schweizer Nati "fänen" ohne das ich schräge Blicke kassiert hab. Bist in beiden "Heimatländern" der Ausländer. Ganz ehrlich: ist einfach nur beschissen. An Granits Stelle wäre ich überfrodert gewesen...
    • Louie König 30.08.2016 15:49
      Highlight Highlight Ich finde es gar nicht so erstaunlich. Traurig ist es. Natürlich ist es schwer, sich mit der Schweiz zu identifizieren, wenn es eine Partei (noch dazu die grösste zur Zeit) gibt, die, mehr oder weniger, offen gegen Ausländer hetzt und grossen Applaus dafür erntet. Da würde ich mich also auch schwer tun mit der Identifikation. Und, wie es Tartaruga schön sagt, kann ich mir gut vorstellen, dass man oft genug daran erinnert wird, dass man ein Schweizer "zweiter Klasse" ist. Ich hatte das Glück, hier auf die Welt zu kommen, das macht mich noch lange nicht zu etwas Besserem, finde ich.
    • NWO Schwanzus Longus 30.08.2016 16:31
      Highlight Highlight Ganz ehrlich Xhaks wollte hier nur einr Ausrede für die Kosovo Albaner bringen. Mehr nicht. Der wollte von Anfang an nur für Die Schweiz spielen.
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