Sport
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Scheichs, Tormusik oder Wappenküsser – 16 Dinge, die schleunigst wieder aus dem Fussball verschwinden sollten

Im heutigen Fussball haben sich zu viele Unsitten eingeschlichen, die es wieder loszuwerden gilt. Nicht nur neben, sondern auch auf dem Platz, beim Verhalten der Spieler, gibt es einiges zu korrigieren.

30.01.16, 13:58 02.02.16, 07:58


» Teil 1: 16 Dinge, die leider aus dem Fussball verschwunden sind.

Scheichs und Konzerne kaufen Klubs

Erinnert ihr euch? Manchester City kickte 2002 noch in der zweiten englischen Liga, Paris St-Germain rettete sich in der Saison 2007/08 nur dank einem Sieg im letzten Spiel vor dem Abstieg, RB Leipzig war 2010 noch fünftklassig und 1899 Hoffenheim 2007 noch in der Regionalliga. 

Mittlerweile gehören Manchester City und PSG längst zur europäischen Spitze, RB Leipzig steht vor dem Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo Hoffenheim schon fast ein «Traditionsverein» ist. Nur zehn Klubs sind länger in der obersten Spielklasse dabei als der Retortenverein aus der Provinz.

Wie das möglich ist? Ganz einfach: Geld schiesst Tore und krempelt die Fussball-Landkarte um. Reiche Ölmagnaten und Konzerne stopfen Unmengen von Geld in die Klubs und schon ist der Erfolg da. Zu welchem Preis ist ihnen egal ...

Scheich Nasser Al-Khelaïfi, der Präsident des PSG.
bild: getty images europe

LEIPZIG, GERMANY - DECEMBER 13:  Mascot Bulli of Leipzig with Christmas cap during the Second Bundesliga match between RB Leipzig and FSV Frankfurt at Red Bull Arena on December 13, 2015 in Leipzig, Germany.  (Photo by Karina Hessland/Bongarts/Getty Images)

Bulli, das Maskottchen von RB Leipzig.
Bild: Bongarts

Langweilige Interviews

Hach, was waren das noch für Zeiten, als Fussballer nach einer Partie vors Mikrofon standen und wirklich gesagt haben, was ihnen auf der Zunge lag! Heute weiss jeder noch so junge Schnösel dank frühzeitiger Medienschulung, dass der Erfolg nur dank der Mannschaft möglich war. Dass das nächste Spiel das wichtigste ist. Dass es keine leichten Gegner gibt. Und dass man natürlich viel Respekt, aber keine Angst vor dem nächsten Gegner habe. Irgendwie schade ...

Xherdan Shaqiri vor der WM 2014.
streamable

Seelenlose Stadien

Moderne Arenen haben viele Vorteile: Beste Sicht aufs Spielfeld, kurze Wege zu den Verpflegungsständen und Toiletten, teure Logen für reiche Zuschauer, hervorragender Anschluss an den ÖV.

Und doch bleibt ein Wermutstropfen: Die neuen, funktionalen Billig-Stadien sehen sich alle ähnlich, sind gleich konzipiert. Es fehlt an Individualität und Atmosphäre – sie und ihr Umfeld wirken irgendwie nicht einladend.

Im Brügglifeld riecht es – bei allen offensichtlichen Mängeln – noch nach Fussball, im Espenmoos oder auf der Allmend tat es das auch. Und wie ist es in der Swissporarena oder der AFG-Arena? Leider irgendwie gleich wie in Hoffenheim ...

Fast gleich, ...

Die Rhein-Neckar-Arena der TSG 1899 Hoffenheim.
bild: GEtty images europe

... nur spiegelverkehrt!

Die AFG-Arena des FC St.Gallen.
bild: flickr

Natürlich gibt es auch bessere Beispiele: Juventus Turin, das früher im schmucklosen Delle Alpi spielen musste, hat vom Neubau mehr als profitiert. Gelungen sind auch die neuen Arenen in Stuttgart oder Bremen, wo die alten Stadien in Beibehaltung der vorhandenen Strukturen an gleicher Stätte umfassend renoviert wurden.

Schwalben und Simulieren

Ein kurzer Griff an den Oberarm? Arme nach hinten, hohles Kreuz und Abflug! Eine flüchtige Berührung am Hals? Hände vors Gesicht, weinerliche Mimik und auf den Boden! Solche Unsitten gehören im Fussball leider längst zur Tagesordnung. Lügen und Betrügen ist zur Normalität verkommen und man könnte meinen, die jungen Spieler werden in ihren Klub-Akademien besser im Schauspiel unterrichtet als die Hollywood-Grössen am renommierten New Yorker Lee Strasberg Institute.

Dass es auch anders geht, wird uns alle vier Jahre an der Rugby-WM vor Augen geführt. Hier funktioniert die Selbstregulierung, Schwalben und Simulieren sind verpönt. Und das alte britische Sprichwort, dass Rugby ein Hooligan-Sport, betrieben von Gentlemen, und Fussball ein Gentlemen-Sport, betrieben von Hooligans, sei, stimmt eben doch.

Arjen Robben hebt nach einem kurzen Zwischenschritt ab.
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Cristiano Ronaldo wird am Hals getroffen, im Gesicht tut es weh.
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Ständiges Reklamieren

Rudelbildung und ein Dutzend Spieler, das sich um den Schiedsrichter schart und unentwegt auf ihn einredet. Auch daran hat man sich leider längst gewöhnt. Müsste nicht sein: Eine dementsprechende Regeländerung der FIFA (keine Geldbussen, sondern Sperren) und schon bald wäre das Problem gelöst ...

epa02473318 Spanish referee Iturralde Gonzalez (R) shows the red card to Real Madrid}s defender Sergio Ramos (white jersey no.4) during the Spanish Primera Division soccer match against FC Barcelona played at the Camp Nou stadium in Barcelona on 29 November 2010. FC Barcelona won 5-0.  EPA/ANDREU DALMAU

Das gibt's nicht nur im Clásico: Zwölf Spieler gehen den Schiedsrichter an.
Bild: EPA

Hände hochreissen

Und gleich noch so eine Unsitte, über die wir uns tagtäglich nerven: Das Hände-Hochreissen bei einer Offside- oder Einwurfsituation. Haben die Fussballer echt das Gefühl, dass sich durch ihr wildes Winken an der Schiedsrichter-Entscheidung etwas ändert? Und hätten sie die Sekunden-Bruchteile, die sie dafür verschwendet haben, nicht besser zum sofortigen Einschreiten genutzt? Eben ...

SUNDERLAND, ENGLAND - DECEMBER 30:  Christian Benteke of Liverpool celebrates after scoring the opening goal as Vito Mannone of Sunderland appeals for offside during the Barclays Premier League match between Sunderland and Liverpool at Stadium of Light on December 30, 2015 in Sunderland, England.  (Photo by Ian MacNicol/Getty Images)

Hat sich bei fast jeder Offside-Entscheidung einbürgert: Der Arm der Verteidiger schnellt automatisch nach oben.
Bild: Getty Images Europe

Vorgespieltes Herzblut

Fussballer von heute wechseln stets zu ihrem angeblichen «Traumklub» (selbst wenn es sich dabei um Stoke City, Twente Enschede oder Eibar handelt), unterschreiben einen Fünfjahresvertrag, küssen nach dem ersten Tor das Klublogo, schlagen sich wild auf die Brust – und beim nächstbesten, lukrativeren Angebot sind sie auch schon wieder weg. Treue Seelen haben im Fussball mittlerweile Seltenheitswert und es wird für die Fans immer schwieriger, sich mit den Protagonisten der Klubs zu identifizieren.

Was denn jetzt? Arsenal ...

Cesc Fabregas küsst doppelt.
bild: watson

... oder Barcelona?

Thierry Henry tätschelt doppelt.
bild: watson

«Danke/Bitte» und Tormusik

Kaum zappelt der Ball im Netz, ertönt sie: Die Torhymne. Und übertüncht sämtliche echten Emotionen im Stadion. Dann verkündet der Speaker den Torschützen. Aber nur den Vornamen, den Nachnamen schreien dann die gleichgeschalteten Fans auf der Tribüne ins weite Rund.

Dasselbe beim Spielstand, wobei das gegnerische Team natürlich immer NULL Tore hat. Beendet wird das ganze Prozedere mit einem «Danke» des Speakers und einem nachgejohlten «Bitte». Und warum? Das weiss eigentlich niemand so genau. Oder gibt es da draussen tatsächlich jemand, der das cool findet?

Wie bei den Bayern läuft es auch in vielen anderen Stadien.
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Einlaufkinder

Jaja, ich weiss. Für die Kinder ist es das Grösste, wenn sie einmal in ihrem Leben Hand in Hand mit ihrem grossen Vorbild auf den Platz marschieren können. Doch leider werden die Kids auch immer wieder für primitive Scherze missbraucht: Im Spielertunnel dem Gegner die lange Nase machen oder dem kleingewachsenen Superstar bei der Präsentation die Sicht verdecken – wahnsinnig lustig! Mein Plädoyer: Superstar-Besuch ja, vor der TV-Kamera nein.

Einlaufkind veräppelt Steven Gerrard.
gif: youtube

Die Tschechen erlauben sich in der EM-Quali einen Scherz mit Wesley Sneijder.
bild: Getty images europe

Auffallen um jeden Preis

Eigentlich wissen es ja schon alle: Profi-Fussballer sind einfach die Grössten! Sie haben es geschafft in den elitären Kreis der Ballvirtuosen. Ein paar Individuen dieser Spezies reicht dies aber nicht. Schliesslich sind sie die Silberrücken der Fussball-Gorillas. Ihren Status müssen sie natürlich optisch akzentuieren. Sei es mit einer auffälligen Frisur, spezieller Kleidung oder purer Muskelkraft. 

Kopfhörer

Es ist immer dasselbe Bild: Beim Aussteigen aus dem Bus beim Stadion oder beim ersten Betreten des Rasens vor dem Auswärtsspiel – fast auf jedem Spielerkopf sitzen übergrosse Kopfhörer. Die Fussballer bekommen das Mode-Accessoire gratis – eine kluge Marketing-Strategie übrigens – und fühlen sich dank den kolossalen Hörkapseln völlig abgeschirmt und ungestört. Hauptsache mit niemandem reden, schliesslich haben sie ja sonst schon genug um die Ohren. Und mit ihren Fans können sie ja auch über Twitter, Facebook und Instagram kommunizieren.

Ohne Kopfhörer geht's auch bei den Bayern nicht mehr.
bilder: Getty images europe

Swiss Xherdan Shaqiri looks on prior to the UEFA EURO 2016 qualifying group E soccer match Switzerland against San Marino, at the AFG Stadium in St. Gallen, Switzerland, on Friday, October 9, 2015. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Wurde in München wohl angesteckt: Xherdan Shaqiri.
Bild: KEYSTONE

Geschlossener Besuch bei den Fans

Egal, ob bei Sieg oder Niederlage – nach dem Schlusspfiff statten die Spieler den Fans in der Kurve einen Besuch ab und bedanken sich artig für die tolle Unterstützung. Selbst wenn es ihnen gar nicht danach ist, schliesslich gehört es einfach zum guten Ton und ist deshalb nur pure Heuchelei. Den Fans ist's egal. Denn wehe, die Mannschaft taucht auch nur einmal nicht geschlossen in der Kurve auf!

01.03.2014; Zuerich; Fussball Super League - FC Zuerich - Grasshopper Club; FCZ Spieler bedanken sich bei den Fans in der Suedkurve    (Andreas Meier/freshfocus)

Beim FCZ hatte die Südkurve in der Hinrunde nicht viel zu feiern.
Bild: Andreas Meier/freshfocus

Alkoholfreies Bier im Stadion

Zu einem guten Essen gehört ein Glas Wein, kein Traubensaft. In der Oper schlürft man in der Pause Champagner und nicht Rimuss. Und beim Besuch eines Fussball-Matchs will man sich nun mal ein oder zwei Bierchen genehmigen, und zwar kein Schlossgold und auch kein Light-Bier. Dass dies wegen ein paar Idioten bei manchen Spielen nicht mehr möglich ist, ist zwar verständlich, aber nicht weniger ärgerlich.

18.07.2015; Luzern; Fussball Super League -  FC Luzern - FC Sion; Fans mit Bier und Popkorn (Daniela Frutiger/freshfocus)

Alkoholfreies Bier ist eben doch kein richtiges Bier.
Bild: Daniela Frutiger/feshfocus

Zig verschiedene Anspielzeiten

Als Couch-Potato hat man sicherlich seine wahre Freude daran, wenn man das ganze Wochenende auf dem Sofa fläzen kann und sich alle zwei Stunden ein neues Spiel reinziehen kann. Doch für Fussball-Fans mit einem Privatleben, die hin und wieder gerne eine Bundesliga-Konferenz schauen wollen, können die uneinheitlichen Anspielzeiten durchaus zum Problem werden.

Doch es gilt eben auch hier: Geld regiert die Fussball-Welt und wer zahlt, befiehlt. So setzen die TV-Stationen – um höhere Einschaltquoten zu generieren – die Partien mittlerweile fast in allen Ligen Europas auf möglichst viele verschiedene Termine an. Ganz extrem kann es beispielsweise in Spanien werden. Aber seien wir ehrlich: Wollen wir wirklich jedes Spiel sehen oder würden nicht einfach die Topspiele reichen?

Zehn Spiele, zehn verschiedene Anspielzeiten in der Primera Division.
bild: screenshot fussballtransfers.com

Werbe-Overkill

Ohne Werbung geht im Fussball gar nichts mehr: Nicht mehr nur auf den Trikots oder den Banden rund ums Spielfeld prangt der Schriftzug des Geldgebers, längst gibt es viel perfidere Methoden. So wird mittlerweile im Stadion via Lautsprecher verkündet, dass die Verletzungspause von Perskindol, die Gelbe Karte von Frisco (zur Abkühlung des erhitzten Gemüts) und der Eckball von Cornercard präsentiert wird.

Nerviger als bei Benfica Lissabon geht's kaum ...
YouTube/Emirates

Jekami in internationlen Wettbewerben

Dass in der Champions League längst nicht mehr nur Champions spielen, daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Schliesslich beschert uns das 1992 eingeführte und stets weiter kommerzialisierte Format schon Topspiele in der Gruppenphase.

Bei EM und WM hingegen ist es umgekehrt: Mit 16 bzw. 32 Teilnehmern hatte man eigentlich das optimale Format gefunden. Dennoch wollen UEFA und FIFA ihre Turniere mehr Nationen zugänglich machen: An der Euro 2016 in Frankreich nehmen dieses Jahr erstmals 24 Mannschaften teil, für die WM 2018 in Russland diskutiert man eine Aufstockung auf 40 Teams. Das ergibt an der EM Schlagerspiele wie Ukraine gegen Nordirland oder Island gegen Ungarn, an der WM könnte es noch schlimmer kommen.

An der Euro 2016 sind erstmals 24 Mannschaften dabei, 1992 in Schweden waren es noch 8.
bild: Uefa

Sie haben die Haare schön: Das sind die schrägsten Fussballer-Frisuren

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60
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60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • caschthi 29.08.2016 11:17
    Highlight Schaut Eishockey. Die meisten Punkte auf der Liste gibt es dort erst gar nicht..
    2 20 Melden
    • DäPublizischt 18.09.2017 17:40
      Highlight Leider ist es im Eishockey noch viel schlimmer!
      Einlaufchoreografien der Spieler, Maskottchen auf dem Eis, teure Lichtshows, viel zu Laute Musik in jedem Unterbruch, mit Werbung vollgepflastertes Eis und Trikots, veramerikanisierte Vereinsnamen, etc.
      8 0 Melden
  • Louie König 02.02.2016 09:12
    Highlight Mit 9 und 12 bin ich nicht ganz einverstanden, der Rest stimmt zu 100 Prozent.
    4 0 Melden
  • maxi 01.02.2016 17:29
    Highlight scheiss red bull!
    24 8 Melden
  • sapperlord 01.02.2016 14:34
    Highlight Against mordern football!
    14 1 Melden
  • stoeffeli 01.02.2016 11:14
    Highlight Ich werde erst dann wieder Fussball schauen, wenn endlich ein salary cap eingeführt wird. Ich verstehe nicht wieso die Europäer zu intelligent/arrogant/dumm/wasauchimmer sind um das von den Amerikaner abzukupfer... NFL,NHL,NBA sind deshalb spannend weil den Besitzern das aufkaufen der Liga untersagt ist. Dadurch bleiben viele Stars ihren Clubs erhalten (siehe auch franchise tag) und die Liga bleibt ausgeglichner.
    13 2 Melden
  • Nivea Duschgel 31.01.2016 06:55
    Highlight Man merkt, dass der Verfasser nicht selber Fussball spielt...
    40 20 Melden
  • falang 31.01.2016 04:06
    Highlight fussball: vom spiel des proletariats zum eliten zirkus!!! schade schade...
    13 7 Melden
  • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 31.01.2016 00:36
    Highlight zu punkt 12: dass sich die spieler bei den fans bedanken finde ich gut schliesslich haben die ja auch bezahlt. ansonsten stimme ich zu.
    40 2 Melden
    • Bash Burelli 01.02.2016 10:10
      Highlight DAS ist eben meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Klar, die Zuschauer haben bezahlt, aber wofür? Haben Sie nicht einfach Eintritt ins Stadion bezahlt? Im Endeffekt, sind die Spieler den Fans (In sportlicher Hinsicht) nichts schuldig. Ein Kauf einer karte/eines Abos berechtigt noch lange nicht den Anspruch auf sportlichen Erfolg. Ja, die Fans finanzieren die Löhne der Spieler mit. Aber so wichtig, wie sie oft meinen zu sein, sind sie nicht immer.
      Klar, es ist schön, wenn sie sich bedanken. Es sollte aber weder Pflicht noch Selbstverständlichkeit sein.
      3 23 Melden
  • Thomas J. aus B. 30.01.2016 23:16
    Highlight Punkt 17: Zuschauer (oder "Supporter"), die sich wichtiger nehmen als sie eigentlich sind. Jeder ein Vorzeige-Fan schlechthin, ohne den's in eigenen Augen im Stadion gar nicht ginge, bz. das Spiel ohne ihn gar nicht angepfiffen werden dürfte. Zeigt sich gerne durch Dauersupport aus der Kurve, unabhängig was auf dem Spielfeld passiert, man zieht einfach das Ding durch, Stimmung um der Stimmung willen (damit man am nächsten Tag in Foren damit angeben werden kann). Und wehe die Mannschaft spielt nicht wie erhofft, dann veranstaltet man ein Drama sondergleichen.

    Das dürfte jetzt Blitze hageln.
    23 41 Melden
  • BigMic 30.01.2016 22:40
    Highlight Was Du selbstverständlich vergessen hast: Das masslose übertreiben der Medien!! Da wird ein Grottenkick wegen einem guten Tor ruckzuck zum Spektakel! Wenn ein Fan Pyro zündet ist es sofort ein Skandalspiel und wenn Einer mehr als ein Übersteiger machen kann word er sofort zum neuen Messi!! Also Journis: Bitte weniger Superlative!!
    59 3 Melden
    • Androider 31.01.2016 13:47
      Highlight Aber Pyros bei Skirennen werden dann von den Medien kaum beachtet und wenn doch, dann nur positiv...
      37 1 Melden
  • Linus Luchs 30.01.2016 21:21
    Highlight Ich wüsste noch was, das mir auf die Nerven geht: Die Zurschaustellung persönlicher religiöser oder nationaler Verbundenheit. Spieler, die Ihren heissen Draht zu Gott, Allah oder Manitu nutzen wollen, sollen das bitte in den Katakomben tun. Und irgendwelche Landesflaggen über den Schultern bei Siegerehrungen braucht es auch nicht. Der Spieler trägt ein Trikot eines Clubs oder einer Nationalmannschaft, das ist Bekenntnis genug. Der Rest ist bitte Privatsache.
    77 5 Melden
  • amira 30.01.2016 20:27
    Highlight es gilt noch die extreme Präsenz in den Medien zu erwähnen. Wen zum Beispiel interessieren die Spielerautos und -outfits beim Zusammenzug der Nati?!
    51 2 Melden
  • Amboss 30.01.2016 19:41
    Highlight Super Bericht, danke.

    Die tätowierten Unterarme, die Frisuren und die tödlichen Automodelle der Spieler, die Cash-Karten in den Stadien, das Pay-TV und natürlich die nicht mehr vorhandenen ungedeckten Stehrampen wären auch noch zu erwähnen.


    PS: Liebes watson. Bringt doch in ein paar Tagen eine ergänzte Liste, in welcher ihr die Vorschläge in den Kommentaren berücksichtigt
    15 4 Melden
  • Androider 30.01.2016 18:54
    Highlight Zu Punkt 8:
    Hab bis jetzt noch nie jemanden gehört, der sich darüber beschwert. Sowas kann auch richtig geil tönen, z.B. in Dortmund. Praktisch immer ausverkauft (80'000+ Zuschauer) und geile Stimmung.

    Zu Punkt 12:
    Das gehört sich so. Die Fans haben Eintritt bezahlt & die Mannschaft untersützt, da darf man sich ruhig verabschieden!

    Zu Punkt 13:
    Ersetzt die Grafik. Der FCL schenkt für alle Heim-Fans richtiges Bier mit Alkohol aus.

    Zu Punkt 16:
    Weshalb wird hier Island verunglimpft?! Haben sich zurecht für die EM qualifiziert & spielen einen geilen Fussball (z.B. das 4:4 gegen die Schweiz)!
    42 3 Melden
  • luckyrene 30.01.2016 18:21
    Highlight ...na und! Das ist ja nichts neues! Nehmt mal den ,, erfolgreichen,, Club's das Geld weg und auch diese werden den Bach runter gehen. Vielleicht würde dadurch der ,,Sklavenhandel,, endlich von dieser Welt verbannt werden können. Zusätzlich sollten auch die dubiosen Einbürgerungen abgeschafft werden und dann schauen wir mal welcher Club wirklich was drauf hat.
    8 4 Melden
    • Dan Rifter 30.01.2016 18:33
      Highlight Der "Sklavenhandel" ist das eine.. (Ausbeutung afrikanischer Talente und Halbtalente ist ein eigenes Thema) .. aber dass in einer Zeit, in der in Europa - und gerade in den Fussballländern! - nicht eben rosige Zeiten herrschen, Ablösesumme im bald dreistelligen Millionenbereich im Raum stehen.. geisteskrank.
      13 2 Melden
  • scheppersepp 30.01.2016 18:15
    Highlight Hab Fussball nach dem Handsgoal von Henry im WM-Barrage-Spiel aufgegeben. Zu viele Fehlentscheidungen und dann das ganze Theater der Spieler. Bei jedem Eckball das Gezerre und Aufstützen. Kann es nicht mehr sehen.
    15 13 Melden
  • lukas97 30.01.2016 17:37
    Highlight 7: Ich verstehe ja, dass das nervt, aber von wo kommt das? Sogar der Fan vom FC Irgendwo würde sich gekränkt fühlen, wenn der neue Transfer aus Italien nicht behauptet, sich einen Traum erfüllen zu können, mit dem Team 7. Liga regional spielen zu dürfen.
    8: Danke/Bitte? Was für ein Seich! Aber ich als Hockey-Saison-Abo-Besitzer muss gestehen, dass es mir eine kindliche Freude bereitet, vor dem Match und bei jedem Tor den Nachnamen "meines" Spielers zu rufen.

    12: Für mich hat das Verabschieden der Fans Tadition, ich sehe darin das Danke/Bitte zwischen Kurve und Mannschaft, also etwas Cooles...
    40 2 Melden
  • Dan Rifter 30.01.2016 17:22
    Highlight Der zweite für mich dringende Punkt wäre die Einführung eines konsequenten Einzelrichterwesens. Und zwar nicht nur für "Schwerverbrechen" wie die Beissattacke von Suarez, sondern auch für versteckte Fouls (auch bei Rudelbildungen) und vor allem Schwalben.

    Wenns für jede Schwalbe im Nachhinein - egal wo auf dem Feld und auch wenn der Schiri drauf reingefallen ist - jedes Mal eine Gelbe aufs Konto gibt, hört auch das ziemlich tifig auf.
    37 1 Melden
  • Dan Rifter 30.01.2016 17:17
    Highlight Am allermeisten nervt mich das ewige Rudelgebilde. Da secklen zehn Mal pro Match fünf Nasen wild gestikulierend auf den Schiri zu und es wird toleriert. Super Vorbildwirkung für Junioren.
    Dieses Problem könnte so einfach gelöst werden mit der Einführung von zwei Assistenzcaptains (analog Hockey). Nur die drei Spieler dürfen mit dem Schiri über Entscheidungen diskutieren, wer sonst muckst, wird verwarnt.

    Das hört dann rassig auf.
    31 3 Melden
    • niklausb 30.01.2016 19:16
      Highlight Die reklamiererei ist allgemein schlimm und wird viel zu Wehnig geahndet.
      11 0 Melden
    • teXI 30.01.2016 19:27
      Highlight Vielleicht rennen die auf den Schiri weil er einen Mist gepfiffen hat. Auch er macht halt mal Fehler und den Spielern verzeihen die Medien und Fans ja auch nicht. Wenn der Torwart patzt ziert er schon mal öfters das Titelbild der renomierten Sportzeitungen. Oder der Topstürmer, der eine 100% vergab. Warum soll das bei den Schiris anders sein... Sind die Gott? Nein die haben auch eine Funktion, wie die 22 Spieler auf dem Platz... und manchmal verkaufen sie ihr gepfeiffe auch teuer.
      4 13 Melden
    • niklausb 30.01.2016 20:01
      Highlight der Schiri ist DIE Autorität auf dem Platz. Wenn sowas bei einem Rugby Ref. passieren würde gäbs gleich gelb bzw. bei einem weiteren mal rot
      16 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 30.01.2016 17:16
    Highlight Du verstehst da was falsch Philipp, die Spieler bekommen die Kopfhörer nicht nur geschenkt, sie werden dafür bezahlt die zu tragen. An der WM in Brasilien wollte Turniersponsor Sony natürlich keine Beats auf dem Feld sehen und bot den Spielern auf Wunsch eigene Kopfhörer an. Das wiederum hätte gegen den Werbevertrag verstossen, die Spieler dürfen sich nicht mit anderen Marken ablichten lassen. Kopfhörer, Shirts, Schuhe usw. müssen immer vom Sponsor sein, auch so ein Unding.
    27 0 Melden
  • JJ17 30.01.2016 17:16
    Highlight Ach bin ich froh ein Fan des kleinen FC Aarau zu sein!
    Einfach weil es da noch den "echten" Fussball gibt, und mir haben auch schon sehr viele Fans von anderen Mannschaften gesagt, dass sie viel lieber ins Brüggilfeld gehen, als in eine Multifunktionsarena (heutzutage schon Fussballstadion genannt), weil da die Stimmung einfach immer super ist! Deswegen schaue ich auch eher mit 1,5 weinenden Augen dem neuen Stadion in die Augen. Aber dank dem modernen Fussball muss das ja leider sein...
    14 14 Melden
    • Steven Heeb 30.01.2016 17:54
      Highlight Echten fussball in aarau... guter witz...
      32 11 Melden
    • wurstundbier 30.01.2016 18:05
      Highlight Dito FCW mit der Schützenwiese!
      14 2 Melden
  • niklausb 30.01.2016 17:04
    Highlight Ich finde Spieler welche den Ball selber in s aus befördert haben und dann blitzschnell die Hand heben um zu sagen ich hab Einwurf gehören ratz, fatz verwarnt das ist viel mühsamer und unsportlicher als z.b. das Trikot zum Jubel ausziehen.
    20 3 Melden
  • iFaasi 30.01.2016 17:02
    Highlight Bei Punkt 14 kommt nur eine Frage auf:
    Welches sind denn die Topspiele?
    Ich finde es ist schon gut so mit den verschiedenen Spielzeiten.
    4 7 Melden
    • branchli1898 30.01.2016 17:42
      Highlight ein Match um 12.00 oder in der Schweiz um 13.45 verhindert ein anständiges Zuschaueraufkommen und somit eine richtige Fussballatmosphäre, Stichwort Flutlichtspiele.

      Mein Wunsch ein Match Freitagabend der Rest Samstagabends um 8 Uhr. Für Famillien nicht zu spät, für alle anderen Samstag durch denTag frei und danach Ausgang noch möglich, entweder um den Sieg zu feiern oder die Niederlage wegzutrinken.
      20 3 Melden
  • Grundi72 30.01.2016 16:33
    Highlight Ich könnte auf die linken Wohlstands-Sozialisten verzichten, die vermummt das Gefühl haben, sie befinden sich für ein Fussballwochende in einer rechtsfreien Zone und die Gesellschaft soll gefälligst noch Verständniss zeigen für den ach so krassen Ultra-Blödsinn!

    Alles kleine Hosenscheisser!
    23 66 Melden
    • Mate 30.01.2016 16:48
      Highlight und wenn es rechte faschisten sind, störts dich nicht oder was? was hat die politische sicht damit etwas zu tun? aber egal, solange ihr ein feindbild habt ist es ja gut...
      38 10 Melden
    • niklausb 30.01.2016 17:06
      Highlight dir hat Mama und Papa vermutlich als Knirps verboten mal mit Freunden an ein Spiel zu gehen.......
      24 9 Melden
    • pd90 30.01.2016 18:15
      Highlight Ach lasst doch den kleinen Internet-Hooligan... war wahrscheinlich noch nie an einem Match und bezieht seine Infos vom Blick 😂
      30 5 Melden
  • Hayek1902 30.01.2016 16:32
    Highlight punkt 12 sehe ich nicht ein. ich bin ein fan des fc aaraus aber kein ultra und weit davon entfernt, bei jedem heimspiel dabei zu sein. auswärts war ich glaub ich ein mal. ich finde das nur richtig, dass sich die mannschaft bei ihren treuen fans bedankt, auch dann, wenn es mal schlecht lief. schliesslich sind die der grund, warum ihr hobby ihr job ist.
    39 0 Melden
  • Switch_On 30.01.2016 16:27
    Highlight Stimme zu, ausser bei Punkt 8 und 12.
    Zu Punkt 13: Das Alkoholverbot hat die Stadien nicht sicherer gemacht. Das ist reine Illusion.
    32 0 Melden
  • Psychonaut1934 30.01.2016 16:20
    Highlight Ich verstehe die Aufregung um diese Randsportart nicht. Einfach links liegen lassen und kein Interesse für diesen Looser Sport zeigen.
    13 59 Melden
    • jk8 30.01.2016 16:35
      Highlight Herzlichen Dank für diesen konstruktiven Beitrag ihrerseits.
      56 4 Melden
    • EscoQB 31.01.2016 12:54
      Highlight Wer "loser" mit zwei "o" schreibt ist der wahre Verlierer...
      12 1 Melden
  • mein Lieber 30.01.2016 16:13
    Highlight Viel wichtiger wäre es, den Spielern normale Gehälter zu bezahlen. Und ich wünsche mir mehr echte Fans. Die johlenden Idioten und die egogesteuerten Randalierer sollen die Spiele Zuhause angucken und meinetwegen ihre Wohnungseinrichtung zerstören.
    25 11 Melden
    • Switch_On 30.01.2016 16:25
      Highlight Komm nicht ganz draus...
      Willst du mehr Fans die Stimmung bringen (Kurven mit Choreos und Fahnen? Oder eher gleicheheschaltet wie bei RedBull Leipzig und teilweise in der Premier League?
      24 3 Melden
  • Jol Bear 30.01.2016 16:08
    Highlight Schwalben, Simulieren und Hände hochreissen sind die grössten, der hier aufgezählten Ärgernisse. Für jene, welche sich an den andern sehr stören, gibt es eine einfache Abhilfe: nur noch an Spiele der unteren Ligen gehen, je regionaler, desto rustikaler.
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  • Pitar 30.01.2016 16:07
    Highlight und jetzt stellt euch mal vor. es gibt eine generation die kennt fussball nur so und liebt in trotzdem.
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  • San Lukas 30.01.2016 16:05
    Highlight Punkt 1: Irgendwann spielt dann der RedBull-Club gegen den CocaCola-Club. RedBull hätte doch irgendwo als Sponsor eintreten können aber man wollte einen kompletten Club und man hat mittlerweile schon Clubs in Brasilien, New York, Salzburg und eben Leipzig. Man will eben nur das Produkt vermarkten.....

    Punkt 6: Man will ja dem Schiedsrichter signalisieren, dass der Spieler im Off-side stand, was natürlich keine Rechtfertigung dafür sein soll.
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  • branchli1898 30.01.2016 15:48
    Highlight Punkt 1 ist der wichtigste.
    Vergessen wurden jedoch, Pausenspiele, die rosarot-neongrünen Fussballschuhe und was mich persöhnlich am meisten enerviert, die Verwurzelung in der Region. Es ist viel geiler als YB Fan einem Jungen aus Bümpliz, als Basler einem aus Muttenz oder als Luzerner einem aus Emmenbrücke zuzujubeln. Nicht das ich etwas gegen Gambier, Neuseeländer oder Japaner hätte, doch den Giel des Arbeitskollegen anzufeuern sorgt halt schon für mehr Identifikation.
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    • teXI 30.01.2016 19:44
      Highlight Ich glaub du verwechselst was. Ein Klub will erfolgreich sein, egal woher die Spieler sind. Dafür hast du doch die Nationalmannschaft, wenn du mehr Schweizer auf dem Platz haben willst... Okay da haben sie es auch verpasst weil sie ja International doch auch einbisschen mitspielen wollten. Der junge aus Bümpliz mag vielleicht den Ball treffen wenn er mal ruhig am Boden liegt, aber das schafft meine Grossi auch... Bei der Nati stört es dich nicht, dass Shaqiri den Platz vom Bümplizer Junge hat?
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    • branchli1898 30.01.2016 20:38
      Highlight Ich habe hier nicht auf Schweizer oder nicht Schweizer anspielen wollen. Ich kann mich gleichermassen mit einem Hadergjonaj von Langnau identifizieren wie mit einem Frey von Münsingen hauptsache sie kommen aus der Region.

      Doch gerade das fehlt immer mehr, in der Schweiz vielleicht noch nicht so sehr. Doch in Spanien werden schon Jugendliche aus Korea geholt, in der Premier League spielt kaum ein Engländer mehr.
      Ich bin sozusagen gegen die globalisierte Kommerzialisierung des Fussballs, welche leider nicht mehr aufzuhalten ist
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  • stadtzuercher 30.01.2016 15:36
    Highlight punkt 2: weniger 'langweilige' interviews. aber wenn man ein fussballer frei von der leber sagen würde, was er denkt, womöglich noch was politisch unkorrektes, dann wären die medien die ersten, die ihn dafür mit einem shitstorm strafen würden.
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  • dave1771 30.01.2016 15:18
    Highlight naja Fabregas ist schlimmer da er das Chesea Logo küsst. Henry ist eine Arsenal-Legende, da ist jedem klar dass er Arsenal viel mehr "liebt" als Barca.
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  • Illuminati 30.01.2016 14:51
    Highlight Punkt 1, 4, 7, 8 und 14 nerven mich auch sehr!
    Reklamiert wird natürlich auch zu viel, wobei durch reklamieren und Rudelbildungen viele Emotionen, im Spiel, auf den Rängen und bei den Spieler selber enstehen können..
    Dass mit dem Vornamen rufen des Stadionsprechers und die Fans rufen den Nachnamen finde ich so etwas peinliches!
    Das macht man nur, wenn man wohl keine Stimmung im Stadion hat!
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    • dtk 30.01.2016 15:20
      Highlight muss dir beim Nachnamen rufen recht geben, erinnert mich an US-Stadien wo es immer ruhig ist bis auf allen Bildschirmen "make some noise" wie wild aufflackert und dann für 30 Sekunden alle ausrasten bevor es dann wieder ruhig wird
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  • Mentorius 30.01.2016 14:43
    Highlight Und trotzdem gehen wir noch ins stadion, einfach weil wir den fussball lieben
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  • jk8 30.01.2016 14:31
    Highlight Sicht Südkurve: (Punkt 12)

    Natürlich kommen die Spieler am Schluss zu den Fans- auch wenn es nichts zu feiern gibt. Schliesslich haben wir sie während 90 Minuten Grottenkick angefeuert und Stimmung gemacht. Egal wie sackschwach die Leistung war, während dem ganzen Spiel waren keine Pfiffe zu hören! - Ist es da zu viel verlangt, dass die Spieler danach zu uns kommen und sich für den Support bedanken? (und sich vlt auch einmal unter "Beschimpfungen" entschuldigen?)
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  • Daju 30.01.2016 14:11
    Highlight okay, bin nicht ganz einverstanden (vieles gabs übrigens auch schön früher #schwalben)

    Tormusik und Speaker finde ich persönlich gail!

    Bei den Stadien bin ich au nicht gleicher Meinung.
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  • Mehmed 30.01.2016 14:11
    Highlight das fussballbusiness ist doch das perfekte spiegelbild der gesellschaft.
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    • oppeano 30.01.2016 16:03
      Highlight Genau! Danke Mehmed!
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  • sägsali 30.01.2016 14:02
    Highlight Wappenküsser regen mich am meisten auf. Meistens sind es diese, die dann als erstes den Verein verlassen...
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Ich, 36 Jahre, 77 Kilo, Kleidergrösse 40/42

Jetzt mal ehrlich ...

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