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Switzerland's Eseosa Aigbogun (#19) celebrates her goal with terammates, after scored the 2:0, during the group C preliminary round match between Switzerland and Ecuador at the BC Place Stadium, in Vancouver, Canada, Friday, June 12, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi) ***EDITORIAL USE ONLY; FIFA RESTRICTIONS APPLY

Jubelnde Schweizerinnen beim 10:1-Kantersieg gegen Ecuador. Bild: KEYSTONE

Spielen die anderen mit? Die Frauen-Nati könnte heute ohne selber zu spielen in die WM-Achtelfinals kommen

Die Schweiz bestreitet ihr letztes Vorrundenspiel an der WM in Kanada morgen Abend. Unabhängig vom Abschneiden gegen Kamerun könnte die Nati aber schon heute in die K.-o.-Phase vorstossen.



Der Grund dafür ist der Modus, bei dem es von 24 WM-Teilnehmern 16 in die Achtelfinals schaffen. So kommen nicht nur die beiden Ersten der sechs Gruppen weiter, sondern auch die vier besten Gruppendritten.

In der Nacht auf morgen werden die Gruppen A und B abgeschlossen. Und dort ist die Ausgangslage so, dass die Schweiz je nach Resultaten bereits vor ihrem eigenen letzten Vorrundenspiel weiter ist – dem 10:1 gegen Ecuador und dem damit verbundenen glänzenden Torverhältnis sei Dank.

12.06.2015; Vancouver; Fussball Frauen - WM Kanada 2015 - Schweiz - Ecuador; Torschuetzin Fabienne Humm (SUI) jubelt (Sydney Low/Zuma Press/freshfocus)

Hattrick gegen Ecuador: Fabienne Humm. Bild: Sydney Low/freshfocus

Die Ausgangslage

Gruppe A

Noch jedes Team kann weiterkommen. Heute Abend trifft Leader Kanada auf Holland und China spielt gegen Neuseeland. Damit der Gruppendritte nicht besser als die Schweiz ist, muss Holland verlieren und darf Neuseeland höchstens ein Unentschieden holen.

epa04794221 Stefanie Van Der Gragt (L) of the Netherlands vies for the ball with Li Dongna of China during the FIFA Women's World Cup 2015 group A match between China and the Netherlands in Edmonton, Canada, 11 June 2015.  EPA/MIKE STURK EDITORIAL USE ONLY, NOT USED IN ASSOCATION WITH ANY COMMERCUIAL ENTITY - IMAGES MUST NOT BE USED IN ANY FORM OF ALERT OR PUSH SERVICE OF ANY KIND INCLUDING VIA MOBILE ALERT SERVICES, DOWNLOADS TO MOBILE DEVICES OR MMS MESSAGING

Heute drücken wir alle China die Daumen und wünschen uns zudem, dass Holland verliert. Bild: MIKE STURK/EPA/KEYSTONE

Gruppe B

Norwegen wird die Elfenbeinküste schlagen und Deutschland gegen Thailand gewinnen – es sei denn, es ereignet sich in einem der beiden Spiele ein Fussballwunder. Treffen diese beiden Resultate ein, kommt der Dritte der Gruppe B nicht weiter.

epa04794218 Thailand goalkeeper Waraporn Boonsin (L) dives for the ball during the FIFA Women's World Cup 2015 group B match between Thailand and Ivory Coast in Ottawa, Canada, 11 June 2015.  EPA/Chris Roussakis EDITORIAL USE ONLE, NOT USED IN ASSOCATION WITH ANY COMMERCUIAL ENTITY - IMAGES MUST NOT BE USED IN ANY FORM OF ALERT OR PUSH SERVICE OF ANY KIND INCLUDING VIA MOBILE ALERT SERVICES, DOWNLOADS TO MOBILE DEVICES OR MMS MESSAGING

Darf von uns aus gerne von vielen deutschen Spielerinnen bezwungen werden: Thailands Torhüterin Waraporn Boonsin. Bild: Chris Roussakis/EPA/KEYSTONE

Die Schweiz

Die Frauen-Nati bestreitet ihr letztes Vorrundenspiel am Dienstagabend um 23 Uhr (Schweizer Zeit) gegen Kamerun. Die Afrikanerinnen kamen gegen Ecuador ebenfalls zu einem Kantersieg (6:0) und verloren wie die Schweiz nur knapp gegen Titelverteidiger Japan (1:2). Ein Unentschieden reicht der Nati dank der besseren Tordifferenz, um als Gruppenzweite weiterzukommen.

Die Schweizer Nati an der Frauenfussball-WM 2015

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