Sport
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«F****** white b****»: Xhaka beleidigt Flughafen-Personal und muss auf Polizeiposten

24.01.17, 16:46 24.01.17, 17:12


Es ist keine gute Woche für Granit Xhaka: Vorgestern wurde der Schweizer Nationalspieler beim 2:1-Sieg von Arsenal gegen Burnley in der 65. Minute vom Platz gestellt und danach mit Kritik für seine ruppige Spielweise übersät. Einen Tag später nun musste Xhaka nach einem Zwischenfall im Londoner Flughafen Heathrow auf einem Polizeiposten antraben.

Was war passiert? Gemäss dem «Telegraph» begleitete der Mittelfeldspieler gegen 19.30 Uhr Leonard Lekaj, ein Verwandter seiner Freundin Leonita, an den Flughafen, um ihn dort am Terminal zu verabschieden. Doch die beiden waren etwas spät dran und dem Kumpel des 24-jährigen Arsenal-Profis wurde der Zutritt zum Gate verweigert.

Xhaka soll deswegen eine Flughafen-Mitarbeiterin beleidigt haben. «F****** white b****», waren gemäss dem «Independent» seine Worte. Der Streit wurde schliesslich so heftig, dass Airport-Security und Polizei eingreifen mussten.

Xhaka wurde auf eine Polizei-Station in West-London gebracht, wo er zum Vorfall befragt wurde. Gemäss «Telegraph» dementierte er dort, gegenüber dem Flughafen-Personal ausfällig geworden zu sein und etwas Unangebrachtes gesagt zu haben. Die Polizei bestätigte den Vorfall, bekräftigte aber auch, dass der «Mann in seinen 20ern» nicht verhaftet worden sei. (pre)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Einstürzen&neubauen 24.01.2017 19:24
    Highlight Ich finds lustig:)
    Wenigstens mal ein kleiner ausfall anstatt dass 08/15 gelaber der sportstars..
    ( das team ist wichtig, es ist egal wieviele tore ich geschossen habe blablabla)
    14 18 Melden
  • goonerch 24.01.2017 18:25
    Highlight Das sind doch nur alternative Fakten!
    65 4 Melden
  • meliert 24.01.2017 18:23
    Highlight ein ungeflegelter Rüppel auf der ganzen Linie! hoffentlich taucht er nicht mehr in der Schweizer Nationalmannschaft auf!
    39 85 Melden
    • Mia_san_mia 24.01.2017 18:47
      Highlight Du weisst ja gar nicht ob das stimmt... Wir brauchen ihn!
      56 21 Melden
    • Amboss 24.01.2017 21:57
      Highlight Doch doch, er taucht in der CH-Nati auf. Zum Glück. Wir brauchen Typen in der Nationalmannschaft, die auch mal ein ungepflegter Rüpel sind
      16 7 Melden
  • Mia_san_mia 24.01.2017 18:01
    Highlight Mal schauen ob das wirklich stimmt...
    17 7 Melden
  • unverbesserlich 24.01.2017 17:47
    Highlight Immer ein vo uns!
    28 43 Melden
    • Bowell 24.01.2017 18:34
      Highlight Lieber einer von deinen als einer von meinen...
      32 16 Melden
  • Karl Müller 24.01.2017 17:46
    Highlight Das war völlig anders! Er wollte seinen Kumpel nur darauf aufmerksam machen, wie schön der Strand auf dem Werbeplakat aussieht!
    84 5 Melden
    • Fixyfoxy 24.01.2017 19:50
      Highlight Watson bringt irgendwie in der letzten Zeit nur noch alternative Fakten...
      17 3 Melden
  • unejamardiani 24.01.2017 17:24
    Highlight Ah hört doch mal auf mit der Hexenjagd, wieso sollte er jemanden auf deutsch weisse Schlampe genannt haben? Habt ihr das irgendjemanden gehört sagen? Sehr unwahrscheinlich, wartet doch erstmal bis man mehr weiss begebt euch bitte nicht aufs Niveau der britischen Medien. BITTE!
    61 47 Melden
    • Raembe 24.01.2017 17:40
      Highlight Danke für diesen Comment! Hatte genau den gleichen Gedanken.
      19 25 Melden
    • opwulf 24.01.2017 17:50
      Highlight Wo steht das er dies auf Deutsch sagte?
      54 6 Melden
    • unejamardiani 24.01.2017 17:58
      Highlight In den britischen Zeitungen steht, er hätte die Dame weisse Schlampe auf deutsch genannt. Warten wir doch erstmal ab was wirklich dabei raus kommt.
      15 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • JonathanFrakes 24.01.2017 17:24
    Highlight Ihm wurde der Zutritt verweigert, weil er kein Flugticket hat. So läuft das nun mal an den Airports. Er ist ein Mensch wie jeder andere auch, selbst wenn er bei Arsenal kickt. Mann Granit, konzentrier dich lieber auf den Fussball, Talent wäre ja eindeutig vorhanden.
    52 22 Melden
    • SomeoneElse 24.01.2017 18:10
      Highlight "Doch die beiden waren etwas spät dran und dem Kumpel des 24-jährigen Arsenal-Profis wurde der Zutritt zum Gate verweigert."

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
      32 2 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 18:27
      Highlight Nicht Xhaka wurde der Zugang verwehrt sondern seinem Kumpel.
      Also demjenigen der hätte fliegen sollen und ein Ticket besass.
      23 2 Melden
    • JonathanFrakes 25.01.2017 03:15
      Highlight Hab ich wohl zu schnell gelesen😅 Nichtsdestotrotz sollte er doch wissen, wie die englischen Medien ticken...
      0 0 Melden
  • Bruno S. 88 24.01.2017 17:15
    Highlight Entweder Profifussballer oder Ghettojunge. Beides geht nicht!
    61 14 Melden
    • pun 24.01.2017 18:35
      Highlight Granit so:
      23 4 Melden
  • Linus Luchs 24.01.2017 17:03
    Highlight Dem ist sein Wechsel zu Arsenal ins kleine Hirn gestiegen. Ich kann nicht sagen, dass ich davon überrascht bin.
    88 32 Melden
    • JohnDoe 24.01.2017 17:40
      Highlight Dein Hirn scheint noch kleiner zu sein, wenn du eine halbgare Geschichte aus den britischen Medien als Grund für Beleidigungen herbeiziehst.
      PS: Im Gegensatz zu Granits Aussagen kann man deine Belegen.
      29 50 Melden
    • John Carter 24.01.2017 17:57
      Highlight Nun gut. Einfach so kommt ja keiner auf den Polizeiposten. Und Du, in diesem Fall, scheinst gar kein Hirn zu haben. Denken mein lieber, ist etwas kostbares. Auch für Dich John Dumbo!
      15 7 Melden
    • Bowell 24.01.2017 18:38
      Highlight Genau JohnDoe, man sollte der ganzen Presse kritischer gegenübertreten - sagt the Donald ja auch...aber deine Beleidigungsschwelle scheint auch nicht die Höchste zu sein, ich mein ja nur;)!
      9 1 Melden
  • stayhome 24.01.2017 16:52
    Highlight Haha, was für ein sympathischer Zeitgenosse😂
    108 3 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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