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Es läuft momentan bei YB. Aber können sie es durchziehen? Bild: KEYSTONE

Diese 9 Gefahren lauern vor der Meister-Erlösung nach 32 Jahren noch auf YB 

Sieben Punkte Vorsprung weist YB auch nach dem zweiten Direktduell der Saison auf Basel aus. Aus eigener Kraft kann der achtfache Meister den Titel nicht mehr verteidigen. Die Young Boys können sich nur noch selbst schlagen. Das sind die neun Gefahren auf dem Weg zur Meisterschaft.

06.11.17, 11:18 06.11.17, 20:56

Seit 1986 wartet YB auf den zwölften Meistertitel. Selbst Xamax, Aarau, Servette, Sion, GC oder Luzern warten weniger lange auf die Trophäe. Die Vize-Meisterschaften von 2004, 2008, 2009, 2010, 2015, 2016 und 2017 sind auch kein Trost. Aber jetzt, 2018 soll es klappen. Allerdings lauern noch Gefahren auf das Team von Adi Hütter.

Die Vergangenheit

Unvergessen sind die beiden Finalissimas zwischen YB und Basel 2008 und 2010. Ein Sieg und die Berner hätten den Titel geholt. Beide Partien gingen 0:2 verloren. Klar: Aus den damaligen Kadern ist heute keiner mehr dabei. Ausser Ersatzgoalie Marco Wölfli.

Marco Wölfli ist der einzige, der die letzte Finalissima von YB hautnah miterlebte. Bild: KEYSTONE

Aber trotzdem wissen alle noch, was damals war. Käme es wieder zu einer Finalissima, die Aufregung und der Hype wären in der Hauptstadt so gross, dass sich das auf die Spieler übertragen würde. 

Da könnte Adi Hütter noch lange predigen, dass das vergessen sei. Oder Michel Aebischer könnte sagen, dass er damals gerade mal 13 war und sich nicht wirklich erinnern könne. Aber: Alle wüssten trotzdem, wie es war. YB sollte es nicht zu einer Finalissima kommen lassen. 

Basel wirbt Spieler ab

Bald ist wieder Januar. Dann heisst es für Christoph Spycher 31 Tage lang: Unter allen Umständen das Team zusammenhalten. Basel zeigte in der Vergangenheit oft, dass man nur zu gerne Spieler der Konkurrenz abwirbt. Unvergessen ist der Transfer von Gilles Yapi, der zwar erst im Sommer 2010 wechselte, aber dem FCB schon im Winter zusagte, was die Berner wohl die Meisterschaft kostete. Auch Renato Steffen erlag später dem Lockruf aus Basel. 

Gilles Yapis angekündigter Wechsel von YB zu Basel dürfte die Berner 2010 die Meisterschaft gekostet haben. Bild: KEYSTONE

Man kann jetzt sagen: Das passiert nicht mehr. Jean-Pierre Nsamé beispielsweise holte Basel im Sommer am Ende doch nicht. Ausserdem wollen die YB-Spieler ja Helden in Bern werden. Und Geld brauche man auch nicht mehr, weil im Sommer mit Denis Zakaria (12 Mio Euro), Yoric Ravet (4,5 Mio Euro) und Yvon Mvogo (5 Mio Euro) gut Kasse gemacht wurde. Aber wenn etwas klar ist, dann dass im grossen Winter-Transferwirbel alles möglich ist. 

Das Ausland ruft

Wenn Basel in der aktuellen Phase nicht mehr «attraktiv genug» für YB-Spieler ist, dann aber sicher das Ausland. Oder anders gesagt: Auch Christoph Spycher hat eine Schmerzgrenze. Im Sommer bot Brighton & Hove Albion 10 Millionen Euro für Raphael Dwamena. Warum sollte im Januar nicht ein Klub 15 Millionen für Roger Assalé oder Jean-Pierre Nsamé bieten?

Assalé und Nsamé: Die Formkurven der beiden dürften auch ausländischen Spähern aufgefallen sein. Bild: KEYSTONE

Oder verdreht ein Klub Miralem Sulejmani den Kopf? Seine Karriere hätte auch in höheren Sphären verlaufen können. Im Sommer 2018 läuft sein Vertrag aus. Fängt er jetzt mit 28 Jahren an zu pokern, um noch einmal einen guten Vertrag zu erhalten und bringt Unruhe ins Team?

Guillaume Hoarau

Guillaume Hoarau geniesst Heldenstatus in Bern. Der Franzose ist auf und neben dem Platz eine grosse Figur. Noch im Sommer sagte er, dass er nicht aus Bern weggehe, ehe er einen Titel gewonnen habe. In der letzten Saison war YB mit Hoarau top, ohne ihn flop.

Guillaume Hoarau: Beliebter ist kein YB-Spieler.  Bild: KEYSTONE

Die Mannschaft hat sich dank Spychers Transfers aber von der Abhängigkeit des verletzungsanfälligen Stürmers losgelöst. Wie verändert sich das Mannschaftsgefüge, wenn er Ende November wieder fit ist? Assalé, Nsamé und Hoarau werden nicht alle drei spielen können. Gibt sich Hoarau mit seinen 33 Jahren mit der Jokerrolle zufrieden? Es wird eine grosse Herausforderung, den Star wieder ins funktionierende Team zu integrieren.

Die Kleinen

Vermutlich hätte YB ein Spiel wie gestern in den letzten Jahren gegen Basel noch verloren. Die Mannschaft ist fraglos stabiler geworden. Trotzdem leistete sie sich gegen die Kleinen Patzer. Nach drei Siegen mit 9:0 Toren zum Saisonstart gab's ein 0:4 gegen das bis dahin punktelose Thun – obwohl die Leistung damals nicht so schlecht wie das Resultat war. 

Dreimal gewonnen und dann ein 0:4 gegen das punktelose Thun: Sowas darf YB nicht mehr passieren. Bild: KEYSTONE

Und Mitte Oktober setzte es ausgerechnet beim biederen Lausanne nach vier Siegen in Serie und sechs Partien ohne Niederlage eine Pleite ab. Praktisch aus dem Nichts. Das muss YB abstellen. 

Steve von Bergen

Wer hätte zu Beginn der Saison gedacht, dass Steve von Bergen in diesem Herbst seinen zweiten oder dritten Frühling erlebt? In der Rückrunde der letzten Saison schien der Captain nicht mehr immer auf der Höhe zu sein.

Jetzt ist der 34-Jährige ein Leader, der das Team zusammenhält und seinen jungen Mitspielern ein Vorbild ist. Mit der besten Zweikampfquote der Liga sorgt der ehemalige Nationalspieler für die Stabilität.

Steve von Bergen blüht in diesem Herbst auf. Kann er sein Niveau halten? Bild: KEYSTONE

Aber hält von Bergen sein Niveau eine Saison lang? Was wenn er sich verletzt oder in altes Fahrwasser zurückrutscht? Sind Gregory Wüthrich (2 SL-Einsätze, 22 Jahre) oder Marco Bürki (2 SL-Einsätze, 24 Jahre) stark genug, um neben Kasim Nuhu in der Innenverteidigung über längere Zeit für Ruhe und Ordnung zu sorgen?

Falsche Prioritäten

Nein, überzeugt hat YB in der Europa League bisher noch nicht. Aber mit zwei Siegen gegen Partizan Belgrad und Skenderbeu dürften die 1/16-Finals erreicht werden. Ein mögliches Szenario. 

Ist das Verlangen nach europäischen Nächten bei YB zu gross? Bild: KEYSTONE

Die Frage ist nur: Setzen die Berner die Prioritäten falsch und hoffen auf europäische Nächte und einen finanziellen Extrazuschuss, statt mit aller Kraft auf die Meisterschaft zu setzen? Immerhin zeigt die Bilanz nach den bisherigen acht Europa-Cup-Einsätzen in den Liga-Partien unmittelbar danach, dass dies bisher nicht der Fall war (5 Siege, 3 Remis). 

Und ja, der Cup ist auch noch. Am 29. November empfängt YB St.Gallen im Viertelfinal. Noch drei Siege zum ersten Titel seit 31 Jahren (Cupsieg 1987). Der Weg war auch schon viel länger.

Verletzungshexe

Die Verletzungshexe scheint im Stade de Suisse zumindest ein gut genutztes Wochenendhäuschen zu haben. Alleine in dieser Saison fielen mit Guillaume Hoarau, Leonardo Bertone und Loris Benito drei Leistungsträger mehrere Wochen aus.

Leo Bertone: Die Verletzungshexe hat bei ihm schon zugeschlagen. Rückkehr wohl erst im neuen Jahr. Bild: KEYSTONE

Schon in der Vergangenheit ärgerten sich Fans über das Verletzungspech. Ist der Kunstrasen schuld? Auf jeden Fall konnte YB die Ausfälle bisher kompensieren. Das Kader ist breiter geworden. Doch bleibt das auch in den Wochen und Monaten bis zum Saisonfinale im Mai so?

YB weiss nicht, wie man Titel gewinnt

Das Kader der Young Boys ist jung. Und unerfahren. Wenige Spieler konnten in ihrer Karriere schon einen Titelgewinn feiern. Roger Assalé zum Beispiel oder Miralem Sulejmani, Loris Benito, Steve von Bergen und natürlich Guillaume Hoarau. Bei vielen ist es allerdings schon länger her oder sie spielten dabei keine tragende Rolle.

Die Erfahrung könnte in der heissen Saisonphase den Spielern, dem Verein, dem Umfeld einen Strich durch die Rechnung machen. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • rundumeli 08.11.2017 00:47
    Highlight von den kommenden spielen wird basel wohl 80% nicht verlieren, was ich so für yb nicht wetten. würd :-)
    0 2 Melden
  • Bene86 06.11.2017 16:37
    Highlight 10. Der FCZ lauert und ist in dieser Saison durchaus für eine Überraschung gut.
    9 58 Melden
  • Zaungast 06.11.2017 16:27
    Highlight Von wegen Finalissima: Damals spielte der FCB einmal zuhause und einmal auswärts am letzten Spieltag gegen YB und gewann beide Male 2:0. Aber in dieser Saison heisst das letzte Spiel nicht Basel - YB... es gäbe höchstens ein Fernduell Basel - Luzern und GC - YB und da würde wohl tendenziell der FCB die Luzerner abschiessen und YB bei Murat verlieren...
    8 16 Melden
    • Schnurri 07.11.2017 07:03
      Highlight oder es gibt eine Finalissima zwischen yb und gc?
      6 2 Melden
  • joevanbeeck 06.11.2017 16:05
    Highlight Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Frühjahr... da werden wir die Krönung im "Veryoungboysen" erleben.
    25 46 Melden
  • MaxHeiri 06.11.2017 13:29
    Highlight Das mit dem Spieler abwerben finde ich es rattig. Wahrscheinlich hat dies Basel bei den Bayern abgeschaut.
    48 29 Melden
    • Snowy 06.11.2017 13:48
      Highlight So gemein... Minimininmi...

      Würde YB an selber Position (oder jeder andere Verein, welcher die heimische Liga dominiert) natürlich nicht tun... *hüstel*
      35 25 Melden
    • zettie94 06.11.2017 15:13
      Highlight Macht YB genauso - siehe z. B. oben genannter Steffen...
      10 31 Melden
    • Forrest Gump 06.11.2017 15:45
      Highlight Ja, hat YB mit Forte, Ravet und Vilotic ja selbst nicht auch schon gemacht..
      27 13 Melden
    • satyros 07.11.2017 00:24
      Highlight Weder Steffen noch Forte, Ravet oder Vilotic kamen von direkten Konkurrenten. YB holte diese Spieler / diesen Trainer, um selber besser zu werden, bzw. Abgänge zu kompensieren, nicht um Gegner zu schwächen. Es mag schmerzen, aber YB ist es ziemlich egal, was GC oder die Jungs aus dem Vorort so machen.
      16 8 Melden
    • Schnurri 07.11.2017 07:04
      Highlight @Satyros Gc war in diesen Saisons stärker als YB ( zumindest in der Tabelle) es war sehr wohl ein schwächen!!! insbesondere Ravet hat enorm gefehlt!
      4 3 Melden
    • satyros 07.11.2017 10:02
      Highlight GC hat dafür ja Tabakovic bekommen. Gab damals Leute, die dachten, GC mache damit den besseren Deal.
      7 0 Melden
    • zettie94 07.11.2017 10:15
      Highlight @satyros: Jede Mannschaft in der glleichen Liga ist ein direkter Konkurrent - gerade gegen die "Jungs aus dem Vorort" hat YB erst kürzlich eine empfindliche Niederlage eingefahren...
      4 4 Melden
    • satyros 07.11.2017 11:38
      Highlight @zettie94: Ja und das hören wir jetzt dann auch die nächsten fünf Jahre. Bis zum nächsten Thun-Sieg. So alle 15 Spiele darf man schon gegen die verlieren.
      6 0 Melden
    • Forrest Gump 07.11.2017 14:44
      Highlight Soweit ich mich erinnere, war die Geschichte mit Forte und Vilotic nach der Saison in der GC den Cup gewann und 2. wurde. GC war also sehr wohl ein Konkurrent und trotz kleinerer finanzieller Mittel offenbar fussballerisch überlegen. Dass Tabakovic gegen Ravet für GC kein guter Deal war, wusste damals jeder, sonst hätte YB nicht noch eine Million draufgelegt. Lange Rede kurzer Sinn, ob es uns gefällt oder nicht, das ist das Fussballgeschäft. Und schlussendlich braucht es neben den zwei Vereinen auch immernoch einen Spieler der diesen Wechsel tätigen möchte..
      5 1 Melden
    • Snowy 07.11.2017 15:15
      Highlight Wahre Worte Forrest Gump - as usual.
      4 0 Melden
  • René Obi (1) 06.11.2017 13:25
    Highlight Wenn zwei sich streiten... :-)
    9 14 Melden
    • Gringoooo 06.11.2017 15:08
      Highlight ... Bekommt einer einen Tritt ins Füdli nach dem Match und der Andere Stadionverbot sowie Bussgeld?
      39 0 Melden
  • Max Dick 06.11.2017 13:13
    Highlight Es gab Saisons, da haben sechs Punkte Vorsprung im Mai nicht gereicht, um Meister zu werden (Nein, es war nicht YB, das sowas vertubbelt hat). Jetzt haben wir anfangs November, und die Medien tun so, als könnte sich YB nur noch selber schlagen...Meisterrennen ist momentan spannend und niemand weiss wer es am Schluss schafft. YB, Basel, ein lachender Dritter?
    55 1 Melden
    • Ohniznachtisbett 06.11.2017 14:19
      Highlight YB kann sich nur selbst schlagen weil auch 2 Niederlagen gegen Bisel immernoch reichen. Sofern man gegen den Rest gleichviele Pkt macht wie Basel
      26 14 Melden
    • Max Dick 06.11.2017 14:35
      Highlight Wer glaubt, es sei selbstverständlich, dass YB (und auch Basel) gegen die übrigen 8 einfach so durchmarschiert, und nur durch schlechte Auftritte Punkte liegen lassen, unterschätzt diese 8 übrigen Mannschaften gewaltig.
      50 3 Melden
  • UncleHuwi 06.11.2017 13:12
    Highlight Es wird auch dieses Jahr wieder nicht für den Titel reichen. Sorry liebe Berner🤷 Der FCB wird noch genug Chancen bekommen die 7 Punkte aufzuholen! Hopp FCB
    19 87 Melden
    • Money is everything 06.11.2017 15:30
      Highlight Und genau wegen solcher Aussagen mag in der Schweiz niemand den FCB ;)
      54 13 Melden
    • UncleHuwi 06.11.2017 16:32
      Highlight jaa das könnte sein😂
      24 0 Melden
    • EinePrieseR 07.11.2017 09:09
      Highlight @Money: wir können den Titel ja nicht einfach verschenken. Und wer nicht daran glaubt die 7 Punkte aufzuholen hat beim FCB nichts zu suchen. Nichts desto trotz würde ich YB den Titel gönnen. Aber Geschenke gibts keine. Wenn sie den Titel wollen, müssen sie ihn sich hart verdienen. Hopp FCB
      10 0 Melden
  • Randy Orton 06.11.2017 13:11
    Highlight Es ist November, in Bern spricht niemand vom Titel, nur die Zeitungen tun dies. Das war früher anders, da war es umgekehrt.
    128 5 Melden
  • Switch_On 06.11.2017 12:25
    Highlight Fakt ist: YB hat sich gestern diesen Punkt verdient.

    Fakt ist auch: YB wird die restlichen Spiele nicht alle gewinnen können. ABER: Der FCB auch nicht.

    Es ist endlich wieder mal spannend in der NLA.

    P.S.: Den Punkt mit Yapi finde ich lächerlich. Man vergibt nicht 13 Punkte Rückstand wegen einem Spieler der im Sommer geht
    32 38 Melden
    • satyros 07.11.2017 00:37
      Highlight Die legendären 13 Punkte auf Basel hatte man nicht zur Winterpause sondern nach dem achten Spieltag Ende August (2:1 Sieg in Basel nach Rückstand bis in die YB-Viertelstunde). Basel war damals miserabel in die Meisterschaft gestartet und lag nach diesem achten Spieltag mit neun Punkten auf dem siebten Platz. Zur Winterpause waren's noch sieben Punkte Vorsprung. Nach dem ersten Spiel der Rückrunde (Basel - YB, ohne Yapi: "krank"; 4:0) noch vier.
      11 0 Melden
  • Palatino 06.11.2017 12:25
    Highlight All diese Szenarien könnten eintreffen. Aber wo steht geschrieben, dass sich YB nicht im Winter verstärken darf und kann? Realistisch gesehen ist die halbe Mannschaft inkl. Trainer kurz-mittelfristig vor dem Absprung in höhere Ligen. Warum sollte der sehr gute Sportchef Spycher diese Entwicklung verschlafen und erst im Frühling wieder aktiv werden?
    43 1 Melden
    • satyros 07.11.2017 00:37
      Highlight Zu teuer.
      1 2 Melden
  • ybfreak 06.11.2017 12:21
    Highlight Wir alle wissen, dass bis Ende Saison noch viel Wasser die Aare hinunterfliesst. Sieben Punkte sind oft weniger als man denkt, deshalb die aktuelle Lage der Berner so richtig geniessen. Alle Möglichkeiten, was wäre wenn usw. ist sowieso für die Katz, Spiel für Spiel nehmen, immer fokussiert bleiben, dann klappt es auch mit einem Titel. Hopp YB 💛🖤
    96 10 Melden
  • Rumbel the Sumbel 06.11.2017 12:19
    Highlight Sieben Punkte Vorsprung weist YB auch nach dem zweiten Direktduell der Saison auf Basel aus. Aus eigener Kraft kann der achtfache Meister den Titel nicht mehr verteidigen.....unglaublich was da geschrieben wird!!! Es sind noch soviel Runden zu spielen!!
    24 51 Melden
    • ldk 06.11.2017 12:37
      Highlight Naja..

      Basel spielt noch 2x gehen Yb.

      2 x max. 3 Punkte = 6 Punkte

      7 > 6

      .. aus eigener Kraft gehts also nicht mehr ;-)
      68 6 Melden
    • MacB 06.11.2017 12:38
      Highlight Es geht um die statistische Richtigkeit. Schau: gewinnt basel alles bis saisonende inkl. DIrektduelle ubd YB gewinnt alles ausser die beiden Direktduelle, wird YB Meister.

      Daher ist Basel darauf angewiesen, dass YB min. 1 Remis spielt. Das ist zwar wahrscheinlich aber eben: Basel ist statistisch drauf angewiesen.
      50 2 Melden
    • Datsyuk 06.11.2017 12:46
      Highlight Das stimmt ja theoretisch auch...
      37 1 Melden
    • abc10 06.11.2017 12:52
      Highlight wieso unglaublich was da geschrieben wird? stimmt doch alles 🤔
      35 2 Melden
    • Matthias Zimmermann 07.11.2017 10:55
      Highlight das ist einer der einzigen ounte, die sinnvoll sind im artikel...
      1 0 Melden
  • Kommemtar 06.11.2017 11:55
    Highlight Die Saison ist noch nicht einmal zur Hälfte durch und schon sprechen alle von einem allfälligen Meistertitel...

    Fakt ist: YB macht im Moment vieles richtig und konnte endlich mal von einem schwachen Basler Saisonstart profitieren.

    Wie man in Bern hoffentlich weiss, wird die Saison im Frühling entschieden (YB hatte auch schon 13 Punkte Vorsprung).

    Der aktuelle Stand mach Hoffnung. Das ist aber auch alles.
    181 7 Melden
    • Alterssturheit 06.11.2017 16:52
      Highlight Genau...und der FCB wird knapp - aber doch wieder - den 9. Titel in Reihe einfahren.
      7 22 Melden
  • _domi_r 06.11.2017 11:43
    Highlight HOPP YB!
    59 39 Melden

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