Sport
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Bundesliga, 13. Runde

Hamburg – Hoffenheim 3:0 (1:0)

Köln – Berlin 18 Uhr

Der HSV setzt sich gegen Hoffenheim durch. Bild: EPA/EPA

Köln wartet weiter auf den ersten Sieg – Der HSV schlägt Hoffenheim deutlich

Der Hamburger SV zeigt Hoffenheim beim 3:0 die Bundesliga-Grenzen auf. Der 1. FC Köln bleibt auch nach 13. Runde in der Bundesliga ohne Sieg. Die Mannschaft von Peter Stöger unterliegt daheim Hertha Berlin mit 0:2.

26.11.17, 20:01


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Die TSG Hoffenheim stagniert nicht nur, sie verliert in der Liga an Einfluss und Terrain. Bei der empfindlichen Lektion in Hamburg hinterliess Julian Nagelsmanns Team nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit einen weitgehend unzureichenden Eindruck. Von der optimalen Raumaufteilung ist zurzeit nicht mehr viel zu sehen.

Die rote Linie ist verloren gegangen, die TSG hat markant an Drive eingebüsst. Nur ein Sieg resultierte zuletzt in sieben Runden - diese Bilanz passt nicht zur forschen Zielsetzung der Kraichgauer.

Hamburg (15.) bleibt in Trennstrichnähe, aber die Tendenz des ewigen Bundesligisten ist besser als auch schon. Auf die Negativserie von vier Heimniederlagen reagierte der HSV überzeugend: Dem 3:1 gegen den VfB Stuttgart folgte umgehend eine mittlere Machtdemonstration gegen den Europa-League-Teilnehmer Hoffenheim. Das kursweisende Tor des Tages markierte Filip Kostic, der Keeper Oliver Baumann mit einem Freistoss aus 30 Metern Entfernung überraschte.

Das 2:0 des HSV ist ein toller Freistoss von Filip Kostic. Video: streamable

Köln wartet weiter

Eine Mannschaft, die nach 13 Runden nur zwei torlose Remis als beste Performance vorzuweisen hat, ist kaum mehr zu retten. Kölns Absturz in die Zweitklassigkeit nimmt düstere Formen an. Berlins Captain Vedad Ibisevic schubste den 1. FC mit seiner Tor-Doublette noch ein Stück näher an den Abgrund.

In ihrer beklemmenden sportlichen Not wenden sie sich in Müngersdorf bereits der Planung der mittelfristigen Zukunft zu. Horst Heldt, erst seit März 2017 beim Liga-Konkurrenten Hannover beschäftigt, soll sich so rasch wie möglich als neuer Sportchef um den Scherbenhaufen kümmern. Für Vize-Präsident Toni Schumacher ist klar: «Heldt will kommen.»

Steht Horst Heldt bald bei Köln an der Bande. Bild: EPA/EPA

Gespräche haben stattgefunden, das Interesse beruht auf Gegenseitigkeit. «Da geht es um meinen Heimatverein, da bin ich gross geworden.» Heldts Kölner Herkunft spielt eine Rolle, aber eben auch Martin Kinds Haltung. Der Mehrheitsaktionär von Hannover lehnt eine Freigabe bisher strikt ab. Er will ihn sogar zum Geschäftsführer befördern.

Die Tabelle

Bild: srf

Die Telegramme

1. FC Köln - Hertha Berlin 0:2 (0:1)
47'800 Zuschauer.
Tore: 17. Ibisevic 0:1. 64. Ibisevic (Foulpenalty) 0:2. -
Bemerkungen: Berlin ohne Lustenberger (ab 84.), Stocker (verletzt). Köln mit dem 16-jährigen Bisseck in der Startformation (zweitjüngster Bundesliga-Debütant).

Hamburger SV - Hoffenheim 3:0 (1:0).
46'440 Zuschauer.
Tore: 6. Akpoguma (Eigentor) 1:0. 75. Kostic 2:0. 88. Jung 3:0. -
Bemerkungen: Hamburg ohne Janjicic (Ersatz), Hoffenheim mit Zuber (bis 64.), ohne Kobel (Ersatz). (abu/sda)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

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