Sport

Wenger ist die grosse Ausnahme: So ungeduldig sind Klubs der Top-Ligen mit ihren Trainern

22.03.16, 18:14 25.03.16, 08:51

Wer als Fussball-Trainer in einer europäischen Top-Liga arbeiten will, muss sich darauf gefasst machen, sich nach einem Jahr nach einem neuen Job umsehen zu müssen. Genau so lange dauert gemäss dem in Neuenburg ansässigen International Centre for Sports Studies (CIES) durchschnittlich eine Beschäftigung. Am schnellsten fliegt ein Trainer in Italien, am sichersten ist die Arbeitsstelle in Frankreich

Durchschnittliche Amtsdauer eines Trainers

quelle: cies

Doch es gibt auch Exemplare, welche ihren Beruf länger ausüben dürfen. Hier kommt die Liste mit den fünf Trainern, die in den fünf grossen Ligen eine überdurchschnittliche Amtsdauer aufweisen. (syl)

Die längsten Trainer-Amtszeiten in den Top-Ligen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sapere Aude 22.03.2016 18:18
    Highlight Bei Fergi und Man United waren es sogar um die 25 Jahre. Seit sie Trainer auswechseln wie jeder anderer Club sind sie auch niht mehr erfolgreich.
    10 1 Melden
    • Didihu 22.03.2016 18:29
      Highlight Allerdings haben sie mit van Gaal bis lang sehr viel Geduld bewiesen, aber das mit dem Erfolg ist leider war.😔
      11 0 Melden
    • Luca Andrea 22.03.2016 21:27
      Highlight in seinen ersten saisons kam ferguson auch nicht in die top 5
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 22.03.2016 21:37
      Highlight Ferguson brauchte 4 Jahre, bis er den ersten Kübel mit Man United gewinnen konnte, für die Meisterschaft benötigte er sogar 7 Jahre. Erst danach lief es richtig Rund mit 32 Titeln.
      2 0 Melden

Das Leben als tauber Fussballprofi: «Dem Schiri sage ich, dass ich ihn nicht hören kann»

Simon Ollert hat einen Schwerbehinderten-Ausweis und verdient sein Geld als Fussballprofi. Ein Interview über peripheres Sehen, üble Beschimpfungen und die Tatsache, weshalb er mit Gehör kein besserer Spieler wäre. 

Simon, du bist Fussballprofi trotz deines Handicaps. Wärst du ein besserer Spieler, wenn du nicht taub wärst?Simon Ollert: Nein, das glaube ich nicht. Ich hab spezielle Stärken gerade durch meine Taubheit. Ich bin einzigartig – darauf kommt es im Fussball an. 

Was kannst du besser? Ich sehe mehr als andere. 

Das musst du mir erklären.Ich habe das periphere Sehen perfektioniert. Dadurch habe ich offensive Qualitäten, die mir keiner so schnell nachmachen kann. Ich bin deshalb schwer …

Artikel lesen