Sport

Bundesliga, 20. Runde

Bayern – Hoffenheim 5:2 (2:2)
Dortmund – Freiburg 2:2 (1:1)
Köln – Augsburg 1:1 (1:0)
Leipzig – Hamburg 1:1 (1:1)
Stuttgart – Schalke 0:2 (0:2)
Bremen – Hertha 0:0

Bild: AP/AP

Bürki nach 35-Meter-Gegentor von Fans genervt: «Die haben nicht viel Ahnung von Fussball» 

Bayern München macht daheim gegen Hoffenheim einen frühen 0:2-Rückstand wett und gewinnt schliesslich mit 5:2. Dortmund kommt in der 93. Minute gegen Freiburg immerhin noch zu einem Remis.

27.01.18, 20:24

Das musst du gesehen haben

Die Bayern erwischen gegen Hoffenheim einen Kaltstart. Serge Gnabry wird von Joshua Kimmich zu Fall gebracht – Elfmeter! Der Gefoulte tritt selbst an und scheitert an Penalty-Killer Sven Ulreich. Doch für den Nachschuss ist Mark Uth zur Stelle – 1:0 für Hoffenheim.

Video: streamable

Nach 12 Minuten heisst es plötzlich 2:0 für Hoffenheim. Serge Gnabry, der Leihspieler des FC Bayern, trifft mit einem strammen Flachschuss aus rund 20 Metern.

Video: streamable

Die Bayern lassen sich vom 0:2 nicht beeindrucken. Der Torschütze vom Dienst, Robert Lewandowski, stellt seinen Torriecher unter Beweis und lenkt einen Kimmich-Schuss noch ab – 1:2.

Video: streamable

Nach 25 gespielten Minuten gibt's eine Ecke für die Münchner. Arjen Robben findet den Kopf von Jérôme Boateng und schon steht es 2:2!

Video: streamable

Der beste Mann auf dem Feld dreht das Spiel dann komplett. Der wirblige Kingsley Coman wird von Robert Lewandowski schön freigespielt und schiebt das Leder gekonnt in die Ecke.

Video: streamable

Für das 4:2 sorgt Arturo Vidal. Er ist nach einer Ecke von Arjen Robben erfolgreich.

Video: streamable

In der 84. Minute eingewechselt, in der 90. Minute getroffen: Neuzugang Sandro Wagner braucht nicht lange, um sich auch noch unter die Torschützen zu reihen.

Video: streamable

Borussia Dortmund, bei denen Manuel Akanji erneut auf der Bank sitzt, geht gegen Freiburg früh in Führung. Shinji Kagawa trifft nach einem Prellball akrobatisch.

Video: streamable

Die Freude beim BVB hält aber nicht allzu lange: Nils Petersen gleicht die Partie nach 21 Minuten wieder aus.

Video: streamable

Einen heissen Kandidaten auf den Titel «Tor des Monats» liefert dann erneut Nils Petersen. Der Stürmer erobert den Ball und trifft dann direkt aus gut und gerne 35 Metern. Roman Bürki steht weit vor dem Tor und hat keine Chance mehr.

Video: streamable

Einen Punkt gibt es für den BVB aber trotzdem. Jérémy Toljan trifft in der 93. Minute zum 2:2-Endstand.

Video: streamable

«Das sind Leute, die nicht viel Ahnung haben von Fussball.»

Kritik an den eigenen Fans von Roman Bürki

Nach nur drei Remis im neuen Bundesliga-Jahr sind die Nerven in Dortmund angespannt. Wenige Minuten nach dem 2:2 gegen den SC Freiburg ärgerte sich Roman Bürki in einem «Sky»-Interview über die eigenen Fans. Die Pfiffe der enttäuschten Zuschauer goutierte der BVB-Keeper nicht: «Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie auf der Ost- und Westtribüne am Samstag mal ein bisschen schauen, wie es ist, und dann die eigene Mannschaft auspfeifen.»

Er höre von diesen beiden Seiten im Stadion keine Unterstützung, beklagte sich Bürki. Ihre Art, Kritik zu äussern, sei in der aktuellen Situation das falsche Mittel. Der aufgebrachte Schweizer riet den Unzufriedenen, besser zu Hause zu bleiben. Schon beim ersten oder zweiten Rückpass würden die Spieler den Unmut des Publikums zu spüren bekommen, so Bürki. «Das sind Leute, die nicht viel Ahnung haben von Fussball.»

Bei seinen Vorgesetzten sammelte der Torhüter keine Bonuspunkte. «Zorc geht auf Bürki los», titelte die «Bild». Sportdirektor Michael Zorc wies den Rundumschlag Bürkis scharf zurück. Seine Aussagen seien «unangemessen und inhaltlich falsch», sagte Zorc in der Mixed-Zone. «Ich empfehle den Spielern, die 90 Minuten nochmal am Stück anzusehen. Da müssen sie aufpassen, dass sie nicht selbst pfeifen.»

Die Nummer 2 der Schweizer Nationalmannschaft exponiert sich in seiner dritten Saison bei den Westfalen nicht zum ersten Mal. Bereits im vergangenen Herbst - nach einer Reihe von unvorteilhaften Abwehraktionen - hatte der 27-Jährige in einem Gespräch mit «Der Westen» zum verbalen Konter angesetzt: «Jeden, der einen Torhüter bewertet, ohne selbst je im Tor gestanden zu haben, kann ich ehrlich gesagt nicht richtig ernst nehmen.» (sda)

Auch wenn ihm das «Ro» zum Ronaldo fehlt, Schalkes 35-jähriger Innenverteidiger Naldo ist ein richtiger Torjäger. Gegen Stuttgart erzielt er per Kopf nämlich bereits seinen fünften Saisontreffer.

Video: streamable

Für Schlusslicht Köln sieht es nach einem Freistoss-Hammer von Milos Jojic lange nach dem vierten Sieg in Serie aus. Doch in der 77. Minute ist es Caiuby, der per Kopf noch den Ausgleich erzielt. 

Video: streamable

Die Tabelle

Die Telegramme

Borussia Dortmund - Freiburg 2:2 (1:1)
81'360 Zuschauer. -
Tore: 9. Kagawa 1:0. 21. Petersen 1:1. 68. Petersen 1:2. 93. Toljan 2:2. -
Bemerkungen: Dortmund mit Bürki, ohne Akanji (Ersatz), Freiburg ohne Sierro (nicht im Aufgebot).

1. FC Köln - Augsburg 1:1 (1:0)
49'000 Zuschauer. -
Tore: 40. Jojic 1:0. 77. Caiuby 1:1. -
Bemerkungen: Augsburg mit Hitz.

Leipzig - Hamburger SV 1:1 (1:1)
40'000 Zuschauer. -
Tore: 9. Bruma 1:0. 30. Kostic 1:1. - Bemerkungen: Leipzig ohne Mvogo (Ersatz), HSV ohne Janjicic (Ersatz).

Bayern München - Hoffenheim 5:2 (2:2)
75'000 Zuschauer. -
Tore: 3. Uth 0:1. 12. Gnabry 0:2. 21. Lewandowski 1:2. 25. Boateng 2:2. 63. Coman 3:2. 66. Vidal 4:2. 89. Wagner 5:2. -
Bemerkungen: Hoffenheim mit Zuber. 3. Ulreich (Bayern) wehrt Foulpenalty von Gnabry ab, Uth verwertet Abpraller.

VfB Stuttgart - Schalke 04 0:2 (0:2)
55'000 Zuschauer. -
Tore: 14. Naldo 0:1. 19. Harit (Foulpenalty) 0:2. -
Bemerkungen: Schalke ohne Embolo (Ersatz). (sda)

Rekordtorschützen der Bundesliga (Stand: 10.1.18)

Fussball-Quiz

Wer war alles dabei? Bei diesen legendären WM-Aufstellungen kannst du dich beweisen 

Du wirst dich fühlen wie ein Clown – Teil 2 des Trikot-Quiz wird schwierig

Dieses knifflige Rätsel löste mein Chef in 4:14 Minuten – bitte, bitte, sei schneller!

Dieses logische Rätsel hat noch niemand unter 10 Minuten geschafft. Bist du der erste?

Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Teil des Logos siehst?

Wenn du diese Trikot-Klassiker nicht kennst, musst du oben ohne spielen

Fussball-Stadien, wie sie früher ausgesehen haben. Na, erkennst du sie auch alle?

Italienischer Fussballer oder Pastasorte? Hier kannst du deine Bissfestigkeit beweisen 

Huch, da fehlt doch was! Kennst du das Logo deines Lieblingsklubs ganz genau? Wir sind skeptisch ...

Es sind nicht alle Zitate von Zlatan: Aber zu wem gehören die herrlich arroganten Fussballer-Sprüche dann?

Volume II: Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Teil seines Logos siehst?

In der Disco, im Kino oder beim Fluchen – finde heraus, welcher Fussball-Star du am ehesten bist

Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Ausschnitt seines Logos siehst?

Vom Selfie bis zum Kokser-Fake – erkennst du die Fussball-Stars anhand ihres Jubels?

Achtung knifflig! Natürlich weisst du, wo Diego Benaglio, Mats Hummels oder Gerard Piqué spielen. Aber weisst du auch, bei welchem Verein sie vorher waren?

0, 1+8, 23, 52, 618 – weisst du, wieso Fussballer teilweise so schräge Rückennummern tragen?

Volume III: Erkennst du den Fussballklub, wenn du nur einen Teil seines Logos siehst?

Dass dieser Bub Wayne Rooney ist, hast du bestimmt erkannt. Aber wie sieht es mit anderen Fussballstars aus?

Achtung, noch kniffliger! Für welchen Klub haben diese 23 Fussballer denn früher gespielt?

Wenn du von einem Fussballer nur den Lebenslauf siehst: Weisst du, wen wir suchen?

11 Fragen bis zum Henkelpott: Hast du die Königsklasse, um dir den Champions-League-Titel zu holen? Aber Achtung, es ist wirklich knifflig

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
23
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • staubi45 28.01.2018 15:51
    Highlight Das war so ein unrealistisches Tor! Das ist nicht mal bei FIFA 18 möglich..
    3 3 Melden
    • Luca Regnipuzz 28.01.2018 23:52
      Highlight LOL
      0 0 Melden
  • Cpt Halibut 28.01.2018 12:08
    Highlight Der BVB-Fan kann einem eigentlich nur noch leid tun. Da werden Transfers von früheren Publikumslieblingen erzwungen, dort heulen Torwarte in der Öffentlichkeit rum obwohl sie selber seit Wochen nichts leisten.

    Aubameyang hätte bei jeder Ballberührung ausgepfiffen gehört und Bürki kann froh sein dass er trotz all seinen Fehlgriffen überhaupt noch die Nummer eins ist.
    4 3 Melden
  • Kunibert der fiese 28.01.2018 09:49
    Highlight Naja, bürki steht weit vor dem tor. Aber seit mitte der 90er ist das standard, wenn die eigene mannschaft im angriff ist. Wenn hier jemandem ein vorwurf gemacht werden kann, dann dem spieler, der sich den ball so leichtfertig klauen lässt in der eigenen hälfte. Das ist der eigentliche skandal.
    36 1 Melden
  • Kuba 28.01.2018 09:41
    Highlight Ich bin nun seit gut 20 Jahren BVB Fan aber diese Mannschaft geht mir im Moment nurnoch auf den Sack! Vom Sportchef bis zu den Spielern sind alle nurnoch am meckern aber Leistung wird keine gezeigt. Dazu die bald jährlichen Transfer Eskapaden vom Spielern wie Miki, Dembele und seit einiger Zeit von Auba. Dieser ganze Verein hat sich seit dem Weggang von Kloppo dermassen negativ verändert... es sich echt eine Schande.
    13 2 Melden
  • zellweger_fussballgott 28.01.2018 09:13
    Highlight Bürki ist zu dünnhäutig und hält dem Druck nicht stand respektive erfüllt die Erwartungen nicht bei einem ambitionierten Verein. Er wäre besser bei einem schwächeren Bundesligaklub aufgehoben...
    5 13 Melden
  • ErklärBart 27.01.2018 23:34
    Highlight Hmm, sry Bürki.. Aber deine Patzer (vor allem dieser) in der letzten Zeit lassen dich auch nicht gleich wie einen Fussballer aussehen. Also bitte nicht die beleidigte Leberwurst spielen.
    7 22 Melden
    • welefant 28.01.2018 12:42
      Highlight er gibt sich aber so mühe mit der frisur und den tattoos!
      4 1 Melden
    • ErklärBart 28.01.2018 15:31
      Highlight Würde es lieber wie cr7 machen... Keine Tattoos, aber auch keine peinliche Patzer.
      2 3 Melden
    • welefant 28.01.2018 15:56
      Highlight dafür ein asrch-kratzer beim mitspieler!
      hat mich gestern gefreut, dass er wieder trifft!
      1 1 Melden
    • ErklärBart 28.01.2018 16:17
      Highlight Hilft wo er kann und macht noch Töpfe.
      1 2 Melden
    • mec 29.01.2018 12:31
      Highlight sorry bart, hast Du Deinen Kommentar aus einem Artikel der Bild-Zeitung kopiert? Hört sich zu sehr nach Stammtisch-Gerede an!
      2 0 Melden
    • ErklärBart 29.01.2018 13:04
      Highlight Genau wie das Verhalten von Bürki... mimimi, die Fans sind böse, mimimi.

      Sry, wer solche Eier kassiert sollte besser die Klappe halten.
      0 2 Melden
  • Jol Bear 27.01.2018 23:25
    Highlight Sicher sind auf der Tribüne viele, die nicht viel Ahnung vom Fussball haben, wahrscheinlich sogar sehr viele. Doch weil das Ziel dieses Spiels, Ball muss ins gegnerische Tor, scheinbar so einfach nachvollziehbar ist, ist der Fussball so populär, auch bei den "Ahnungslosen". Wegen ihnen ist er Weltsport Nr. 1, wird er in riesigen Stadien gespielt und generiert Abermillionen von Geld. Ohne diese Ahnungslosen wären Fussballer Randsportler, die noch einem normalen Job zwecks Geld verdienen nachgehen müssten. Da hat Bürki am Ast, auf dem er sitzt gesägt.
    12 1 Melden
  • Darkside 27.01.2018 22:42
    Highlight Als Schweizer Goalie beim BVB, der eh schon in der Kritik steht, sollte Bürki sich lieber ein bisschen zurückhalten...
    6 3 Melden
    • welefant 28.01.2018 12:43
      Highlight als pole hätte er das sagen dürfen?
      1 2 Melden
    • Darkside 28.01.2018 14:32
      Highlight Nein, auch als Pole ist es keine besonders gute Idee die eigenen Fans zu beschimpfen...
      4 0 Melden
  • Mia_san_mia 27.01.2018 22:02
    Highlight Bei Dortmund läufts wirklich gar nicht mehr, die werden langsam zum FC Hollywood. Das finde ich einfach schade. Auch als Bayern-Fan habe ich grossen Respekt vor dem BVB und finde, das es ein Super-Verein ist. Es war immer cool wenn der BVB der Konkurrent von Bayern war und die Meisterschaft dadurch spannend war, auch wenn es halt auch mal besser für die Dortmunder ausging.
    41 4 Melden
    • Amboss 27.01.2018 22:40
      Highlight Ja, ist wirklich schade, diese aktuellen Unruhen beim BVB.
      Aber das kann es halt geben, denn der BVB ist halt im Gegensatz zu Bayern, nicht europäische Spitze und deshalb ein Verein, der die Spieler nicht halten kann und folglich weniger Konstanz aufbauen kann.

      Echt alarmierend finde ich aber, dass es ausser dem BVB niemanden gibt, der nur im allerferntesten ans Wort"Meistertitel" denkt. Oder:
      Hat der BVB Krise, sind die Bayern durch

      9 1 Melden
  • derEchteElch 27.01.2018 18:40
    Highlight «Das sind Leute, die nicht viel Ahnung haben von Fussball.»

    Es gibt auch Fussballer, die nicht viel „Ahnung“ von Fussball haben..
    57 24 Melden
    • Mia_san_mia 27.01.2018 22:33
      Highlight Also ich denke als Profi-Fussballer hat man definitiv Ahnung vom Fussball... Aber wie es aussieht, hat Bürki den Kommentar gleich nach dem Spiel gebracht und da ist man halt emotional.
      8 1 Melden
  • R10 27.01.2018 17:52
    Highlight Es wird immer deutlicher, dass Tuchel völlig richtig lag, mit der Ausbootung von Sahin. Nur leider deckte Watzke den Rücken von Querpass-Nuri und dem Alibi-Kapitän, anstatt den Trainer zu stärken. Das Ergebnis zeigt sich nun auf dem Platz.

    Um der Spannung willen, hoffe ich das Dortmund zumindest auf die nächste Saison den Kader ausmistet und sich wieder fängt. Diese Saison ist durch die Inkonstanz gepaart mit teilweiser Inkompetenz der Bayern-"Verfolger" wohl wieder entschieden.
    43 5 Melden
    • Mia_san_mia 27.01.2018 22:36
      Highlight Ja es ist wirklich krass, wie einfach es den Bayern wieder gemacht wird. Ich freue mich natürlich über jeden Bayern-Titel. Aber es wäre schön, wenn es wieder einmal spannend wird, auch wenn es dann mal sein kann, das Bayern nur Zweiter wird.
      8 0 Melden

Das Leben als tauber Fussballprofi: «Dem Schiri sage ich, dass ich ihn nicht hören kann»

Simon Ollert hat einen Schwerbehinderten-Ausweis und verdient sein Geld als Fussballprofi. Ein Interview über peripheres Sehen, üble Beschimpfungen und die Tatsache, weshalb er mit Gehör kein besserer Spieler wäre. 

Simon, du bist Fussballprofi trotz deines Handicaps. Wärst du ein besserer Spieler, wenn du nicht taub wärst?Simon Ollert: Nein, das glaube ich nicht. Ich hab spezielle Stärken gerade durch meine Taubheit. Ich bin einzigartig – darauf kommt es im Fussball an. 

Was kannst du besser? Ich sehe mehr als andere. 

Das musst du mir erklären.Ich habe das periphere Sehen perfektioniert. Dadurch habe ich offensive Qualitäten, die mir keiner so schnell nachmachen kann. Ich bin deshalb schwer …

Artikel lesen