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Schiedsrichter Michael Oliver zeigt Gianluigi Buffon die Rote Karte. Bild: AP/AP

Buffon wie einst Zidane – Drama um das Ende einer grossen internationalen Karriere

Ist gestern die internationale Karriere von Gianluigi Buffon mit einem Platzverweis zu Ende gegangen? Es wäre ein unwürdiges Ende einer grossartigen Karriere – mit Parallelen zu Zinédine Zidane, der das Drama gestern von der Seitenlinie miterlebte und wohl ein Déja-vu hatte.

12.04.18, 09:24 12.04.18, 14:14
Adrian Bürgler
Adrian Bürgler

Der gestrige Fussball-Abend, so spannend er auch war, hinterlässt wohl nicht nur bei den Juve-Fans einen bitteren Nachgeschmack. Da führt Juventus Turin bei Real Madrid 3:0 und steht sensationell vor der Verlängerung, als ein Penalty-Pfiff und ein Platzverweis alles über den Haufen wirft.

Es war vielleicht das letzte Spiel in der Königsklasse für Gianluigi Buffon. Und dann verabschiedet sich die 40-Jährige Torhüter-Legende, einer der letzten Gentlemen des Fussballs, tatsächlich mit einer Roten Karte von der grossen Bühne?

Der Platzverweis gegen Buffon – es war sein erster im 118. Champions-League-Einsatz – war wohl gerechtfertigt. Nach dem Foul in der Nachspielzeit von Medhi Benatia an Lucas Vazquez regt er sich fürchterlich über den Penalty-Entscheid von Schiedsrichter Michael Oliver auf. Buffons Ärger ist verständlich – die Szene war auch äusserst strittig. Das gibt dem Juve-Keeper aber noch lange kein Recht, gleich derart auf den Schiedsrichter loszugehen und ihm wüste Worte an den Kopf zu werfen. «Fahr zur Hölle!», soll er gesagt haben.

Buffon geht nach dem Penalty-Pfiff auf den Schiedsrichter los.

Buffon hatte sich auch nach dem Schlusspfiff noch nicht beruhigt. Im Interview nach dem Spiel warf der Italiener dem Schiedsrichter vor, «einen Mülleimer anstelle seines Herzens» zu haben. Wenn man nicht die Sensibilität habe, die Tragweite eines solchen Entscheids zu verstehen, solle man besser mit Frau und Kindern auf der Tribüne sitzen und Chips essen, fuhr Buffon fort. 

«Ich werde nicht beurteilen, was der Schiedsrichter gesehen hat. Wenn es in der 93. Minute eine Situation gibt, muss man nicht den Zynismus haben, all das zu zerstören, was eine Mannschaft in der K.o.-Runde geleistet hat. Du bist dann kein Mann, sondern ein Tier.»

Gianluigi Buffon

Nicht nur Buffon, auch seine Fans, ja die ganze Fussball-Welt ist aufgebracht. Ausgerechnet «Gigi», der auf der ganzen Welt für seine Klasse auf, vor allem aber auch neben dem Platz verehrt wird, soll sich SO für immer aus der Champions League verabschieden. Buffon, der neben grandiosen Paraden auch immer wieder seine Menschlichkeit zeigte.

Während die italienischen Fans bei der schwedischen Hymne pfeifen, klatscht Buffon demonstrativ. 

Noch ist nicht klar, ob Buffon Ende Saison tatsächlich zurücktritt – im Nationalteam hat er zumindest den Rücktritt vom Rücktritt gegeben. Aber Ende Juni läuft sein Vertrag bei den Turinern aus. Falls es aber tatsächlich so weit kommt, wäre es ein Abgang, der seiner unwürdig ist.

Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass sich ein Weltklasse-Spieler mit Misstönen von der ganz grossen internationalen Bühne verabschiedet. Tatsächlich gibt es erstaunliche Parallelen zwischen Buffon und Real-Trainer Zinédine Zidane. 2006, im letzten Spiel seiner Karriere, notabene im WM-Final, flog der Franzose nach dem legendären Kopfstoss gegen Marco Materazzi vom Platz. Danach musste der damalige Mittelfeldspieler mit ansehen, wie sich Italien mit Buffon im Elfmeterschiessen den Weltmeistertitel holte.

Coup de boule! Zidane haut Materazzi nieder. Video: YouTube/SlyRoyal

Aus der obigen Szene entstand dieser legendäre Song. Video: YouTube/GeraldIRD93

Nun ist es umgekehrt: Buffon musste aus der Garderobe zusehen, wie Zidane am Ende jubelte, weil Cristiano Ronaldo den strittigen Penalty in der 98. Minute verwandelte und so Juventus aus der Champions League warf. Und höchstwahrscheinlich die europäische Karriere einer Legende beendete. 

Ronaldo, der seinerseits die Gemüter mit seinem euphorischen Oben-Ohne-Jubel erhitzte, hofft aber, dass Buffon weiterspielt. Der portugiesische Weltfussballer lobt seinen Gegner in den höchsten Tönen. Nach dem Spiel treffen sich die beiden Stars und Ronaldo tröstet Buffon mit einer Umarmung.

«Ich habe viel Respekt für Buffon, was wir über einander sagen... Er ist ein Gentleman und ich hoffe, dass er nicht zum letzten Mal in der Champions League gespielt hat. Er ist einer der besten Torhüter der Geschichte.»

Cristiano Ronaldo.

Ronaldo tröstet Buffon nach dem Spiel. 

Ronaldos Sixpack-Jubelshow

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Video: Angelina Graf

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Brikne, 20.7.2017
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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chatzegrat Godi 12.04.2018 12:28
    Highlight Kann Buffon verstehen- m. M. nach kein Penalty. Unglaublich, dass die noch keinen Videobeweis haben. Ist ja vorsintflutlich!🙈
    23 8 Melden
  • Winschdi 12.04.2018 11:51
    Highlight Ronaldo geht mir auf den Keks. Sein Sch*&#-Jubel war ja Provokation pur, hätte fast meinen TV zertreten.
    26 7 Melden
  • Jol Bear 12.04.2018 11:50
    Highlight Ein Schiedsrichter kann bei seinem Entscheid nicht die weiteren Umstände miteinfliessen lassen. Ob erste Minute des Spiels oder letzte der Nachspielzeit, ob bedeutend im Zusammenhang mit Hin- und Rückspiel usw. spielt keine Rolle. Die Frage ist Foul oder kein Foul. Klar, es wurden auch schon klarere Fouls nicht gepfiffen, aber nicht, weil Schiedsrichter ein Foul erkannt aber angesichts der Umstände nicht gepfiffen hätten, sondern weil sie die Aktion nicht als Foul beurteilt hatten. In diesem Fall sah er Foul, und es war ein Kontakt da, der den Spieler aus dem Gleichgewicht gebracht hat.
    10 4 Melden
  • Zeki Vali 12.04.2018 11:34
    Highlight Ich weiss nicht warum alle auf Buffon los gehen. Es wäre jedem von uns gleich gegangen. Aber was micht stört ist, Benatia ist der schuldige. Wieso ist er hinter dem Mann?! Er hat sehr schlecht verteidigt und in meinen Augen ist er der Schuldige fürs ausscheiden von Juve. Sie hätten es verdiennt. Stellt man sich das vor, du verlierst zu Hause 3:0- alle haben Juve abgeschrieben. Dann spielst du auswärts 3:0 gegen REAL zuhause und es sind noch 30sek. zum abpfiff für die Verlängerung. Jetzt soll mir einer sagen, dass man sich da nicht so aufregen soll?!!
    26 8 Melden
    • Roman h 12.04.2018 12:49
      Highlight Benatia ist schuld am ausscheiden?
      War er also ganz alleine schuld daran das Juventus 4 Tore bekommen hat.
      War er alleine schuld das kroos flanken konnte und Ronaldos Kopfball.
      Es ist leicht Buffon die schuld zu geben, genau so leicht wie sie hier die schuld dem Verteidiger geben.
      3 5 Melden
    • Zeki Vali 12.04.2018 16:16
      Highlight Nein das nicht, aber das Vasquez alleine im 5er stand. Das ist seine Schuld..
      3 0 Melden
  • Micha Schläpfer 12.04.2018 11:21
    Highlight sSo wie ich das sehe, war es eine Verteidigung in Extremnis. Der Verteidiger kommt von hinten herum und spielt den Ball an die Brust des Stürmers, wo er abprallt und bei Gigi landet. Eigentlich Weltklasse!
    30 7 Melden
  • fandustic 12.04.2018 11:17
    Highlight Als neutraler Zuschauer war ich über den Ausgang des Spiel enttäuscht. Das Spiel hätte in die Verlängerung gehört. Der Penalty, notabene von einem englischen Schiri gepfiffen, ist einfach keiner, jedenfalls nicht in der 93. Minute. Es sollte nicht sein, dass da das Spiel durch einen kann/aber muss nicht Penalty entschieden wird. Den so ist es am Ende nur Glück oder Pech, welcher Schiri das Spiel leitet. Die Reaktion von Buffon auf dem Feld ist verständlich....und wer es nicht versteht, der hat noch nie selber einen sportlichen Wettkampf bestritten. Da gehen die Emotionen nunmal hoch.
    35 21 Melden
    • birdiee 12.04.2018 12:10
      Highlight Sehe ich genau gleich...
      Dann kommt noch Ronaldo der (zwar ein toller Penalty!) versenkt aber dann jubelt, als ob er gerade eine one-man show abgeliefert hätte... Das gab mir dann gleich den Rest...
      18 5 Melden
  • Army Neilstrong 12.04.2018 11:10
    Highlight Was gibt ihm dann das recht, auf den Schiedsrichter loszugehen, wenn nicht diese Szene?

    Die Spieler arbeiten eine ganze Saison auf so einen Event
    hin (vor allem Juve für die Championsleague) und dann wird das Spiel durch so einen Penalty entschieden.

    Der Schiri hat doch Zeit, wieso berät er sich nicht zuerst mit seinen Assistenten?

    Und schaut euch das Video mal genau an, Vazquez fällt schon, bevor Benatia überhaupt in der Nähe ist. Klar dumm vom Verteidiger aber unsportlich von Vazquez.
    30 14 Melden
  • cannucks 12.04.2018 10:48
    Highlight Nur Verlierer jammern über den Schiedsrichter.
    122 82 Melden
    • dmax 12.04.2018 12:48
      Highlight und nur idioten sehen das leben in schwarz/weiss!
      15 32 Melden
  • acove 12.04.2018 10:26
    Highlight Auch wenn man ihn als Goali-Legende bezeichnet, eines kennt dieser Mann definitiv nicht nämlich Anstand, Respekt gegenüber anderen und Fairness. Man hätte eindeutig mehr von ihm erwarten dürfen und als vielgepriesenes Vorbild geht er jetzt auch nur noch bedingt durch
    157 156 Melden
    • elias776 12.04.2018 13:36
      Highlight Jeder flippt mal aus, das ist nur menschlich.
      13 29 Melden
    • Zeki Vali 12.04.2018 16:26
      Highlight Nimmt mich wunder wie du reagieren würdest. Real spielt in Turin 3:0, Juve macht die Sensation und führt 3:0 in Madrid- was unglaublich ist. Es waren noch 30sek. zum spielen für die Verlängerung und du bekommst einen Penalty der meiner Meinung fragwürdig ist in dieser Szene. Da willst du mir erklären, dass du da nicht ausflippst?
      5 2 Melden
  • N. Y. P. 12.04.2018 10:16
    Highlight Buffon ist einer der grössten Spieler auf diesem Planeten. Weil er immer über den Tellerrand hinausblickt. Weil er Grösse in der Niederlage zeigt. Weil er immer Dinge beim Namen nennt. Er hat eine hohe Empathie und ein grosses Herz.

    Viele beachten das Palmarès (bei ihm auch top) als alleiniger Massstab, ob jemand ein grosser Spieler ist.


    Zum Spiel :

    Die Fragestellung lautet : Ist es notwendig jetzt in der 93. Minute einen Penalty zu geben ?

    Es ist wie im 7. Spiel im Playoff - Final. In der 56. Minute gibt es nur 2' wenn es umsverrecken nicht anderst geht.
    34 12 Melden
    • acove 12.04.2018 11:42
      Highlight "Größe in der Niederlage" hat er bei diesem Spiel wohl nicht bewiesen. War eher ein Fehltritt der besonderen Art, den er sich geleistet hat und dafür verdient er nun wirklich kein Lobhudeleien
      11 36 Melden
  • ujay 12.04.2018 09:51
    Highlight Spielt doch keine Rolle. Gigis Karriere kann ihm niemand wegnehmen. Nobody cares.
    163 6 Melden
  • ErklärBart 12.04.2018 09:27
    Highlight Dankeschön für diesen Vergleich - war auch mein erster Gedanke gestern. Zuerst dachte ich: Schade, wieso muss ein so grosser Sportler auf diese Art und Weise die grosse Bühne verlassen?

    Im Nachhinein muss ich aber sagen: so gross ist er nicht. Zidane hat einen Fehler gemacht und sich nachher nicht über den Schiedsrichter geärgert. Vonwegen zu wenig Fingerspitzengefühl und so. Buffon aber geht auf den Schiri los. Auf persönlicher Ebene.

    Ich hätte mir gewünscht dass er seinen Fehler einsieht und dazu steht - nicht noch nachtreten gegen den Schiedsrichter.

    Gut ist er nicht an der WM.
    125 174 Melden
    • ElDiablo 12.04.2018 09:46
      Highlight Du hast echt keine Ahnung von Fussball. Gigi ist eine der grössten aller Zeiten. Wer das wegen EINER Kurzschlusshandlung bestreitet, hat wirklich absolut keine Ahnung.
      97 83 Melden
    • uku 12.04.2018 09:46
      Highlight Wie willst du die beiden Situation mit dem Schiedsrichter vergleichen? Gestern hätte der Schiedsrichter wenigstens eine Wahl gehabt, beim Kopfstoss von Zidane war die Sachlage jedoch eindeutig. Klar konnte sich Zidane danach nicht darüber beschweren, weil die Bilder Bände sprachen.
      64 51 Melden
    • FrancoL 12.04.2018 09:53
      Highlight Nun fällt Dir nicht ein kleiner Unterschied auf? Zidane hat eine Tätlichkeit begangen, Buffon hat sich geärgert dass ein aus seiner Sicht unberechtigter Penalty gegeben wurde.
      Ist doch schon ein kleiner Unterschied.
      Seine Reaktion (Buffon) war zwar heftig, aber hatte nichts mit einer Tätlichkeit zu tun.
      82 15 Melden
    • ErklärBart 12.04.2018 09:53
      Highlight Sprachen sie auch bei Buffon. Man geht nicht so auf den Schiedsrichter los. Nicht als 40Jähriger - und schon gar nicht NACH dem Spiel noch nachtreten.

      Grösse zeigen, sich entschuldigen, geradestehen für den Ausraster.
      62 53 Melden
    • StevieG 12.04.2018 09:59
      Highlight Ich finde die Reaktion von Buffon auf dem Feld noch eine Sache. Es geht um brutal viel, die Emotionen gehen hoch, da kann es schon einmal passieren - Platzverweis und gut ist. Dass er sich im Interview immer noch nicht beruhigt hat und den Schiedsrichter persönlich angreift finde ich nicht korrekt und erstaunte mich von Buffon gleichermassen wie es mich enttäuschte. Ansonsten ein klasse Sportsmann, es soll ihm auch entschuldigt sein.
      Am gestrigen Abend Ronaldos Vorbildfunktion hinterfragen (Jubel) und gleichzeitig Buffon als Ehrenmann hochjubeln finde ich deswegen aber scheinheilig.
      69 14 Melden
    • Chefs United 12.04.2018 10:33
      Highlight Der Unterschied ist das der Schiedsrichter Zidane seine Tätlichkeit gar nicht gesehen hat. Er bediente sich des Video Beweis und das obwohl davon damals nicht mal annähernd die Rede war. Gibt Rot weil er es auf dem Bildschirm gesehen hat. Genau so gut hätte er das Spiel weiter laufen lassen können, hats ja nicht gesehen. Was der Italiener vorher zu Zidane gesagt hat, naja, dagegen ist Buffon gestern ein Waisenkind. Den Elfer kann man geben, wenn auch sehr unglücklich in der Phase. Über Zidane lässt sich nichts schlechtes sagen, außer vielleicht dass er Real trainiert.
      13 15 Melden
    • ErklärBart 12.04.2018 11:00
      Highlight Danke Chefs United!
      6 12 Melden
    • Eddie 69 12.04.2018 20:44
      Highlight Jeder der schon einmal mit Leidenschaft an einer Sache dran war wird Buffon verstehen, so wie jeder damals auch für Zidane und seine Ausraster Verständnis hatte. Der rationale Durchschnittsschweizer hingegen kann das nicht verstehen. Verständlich.
      5 1 Melden

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