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Seferovic zeigte gegen Wolfsburg keine gute Leistung.
Bild: Thorsten Wagner/freshfocus

Nach deftiger Trainer-Schelte: Seferovic entschuldigt sich für seinen «Ego-Trip»

Haris Seferovic hatte sich nach seiner Auswechslung am Sonntag im Spiel gegen Wolfsburg auf die Tribüne statt auf die Bank gesetzt und kassierte für sein Verhalten viel Kritik. Nun hat sich der Schweizer für sein Verhalten entschuldigt.

27.01.16, 10:08


«Ich habe die Schnauze voll! Ich brauche ihn zwar. Aber wenn einer sich über die Mannschaft stellt und glaubt, sein eigenes Ding machen zu können ... Dann nicht bei mir,» wetterte Eintracht Trainer Veh nach dem Spiel in Wolfsburg gegen seinen Stürmer Haris Seferovic. Der Schweizer Internationale war nach schwacher erster Hälfte und zur Schau gestellter Lustlosigkeit beim Stand von 1:2 ausgewechselt worden. Statt auf die Bank setzte er sich maulend auf die Tribüne.

Seferovic verschwindet auf der Tribüne.
bild: screenshot sport 1

Ohne den 23-jährigen Nati-Stürmer drehten die Frankfurter das Spiel in der zweiten Halbzeit und gewannen doch noch mit 3:2

Nun hat Seferovic seinen Fehler offenbar eingesehen. Wie die Bild berichtet, hat sich der Stürmer gestern bei Sportchef Bruno Hübner entschuldigt. Die angekündigte Geldstrafe muss der Schweizer trotzdem bezahlen.

Eintracht-Trainer Armin Veh kritisierte Seferovic öffentlich scharf.
Bild: AP

Fraglich ist, ob Seferovic am Samstag gegen Augsburg von Anfang an auflaufen darf. Zu stark spielte die Eintracht nach seiner Auswechslung und schnelles Verzeihen gehört nicht zu Vehs Stärken.

Sonst dürfte das Thema aber erledigt sein. Der Aufsichtsratvorsitzende Wolfgang Steubing meinte: «Dieses Problem musste gelöst werden. Das ist wichtig, damit Ruhe ist. Haris ist zwar ein emotionaler Typ, aber ich verlange jetzt von jedem, dass er sich für uns total rein schmeisst.» (ole)

Das sind die 20 Schweizer Bundesliga-Söldner

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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