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Hurra, wir dürfen uns freuen: In 4 Jahren ist Jürgen Klopp vielleicht Trainer in der Schweiz!

09.10.15, 15:05 09.10.15, 15:22


Die Pressekonferenz, welche Jürgen Klopp heute morgen an der Anfield Road hielt, hat schon fast Legendenstatus. Vor allem die Bemerkung, er sei «The Normal One» wird äusserst wohlwollend aufgenommen.

Aus Schweizer Sicht bleibt jedoch vor allem folgende Aussage von Klopp haften: «Wenn ich in den nächsten vier Jahren bei Liverpool keinen Titel hole, werde ich Trainer in der Schweiz.» Ein witzig gemeinter kleiner Seitenhieb, der sich jetzt zur mittelgrossen Staatsaffäre ausweiten könnte. Dies könnte man zumindest glauben, wenn man die Schlagzeile «Schweizer sauer auf Klopp» des deutschen Onlineportals Sport1 liest. 

Ein bisschen übertrieben, finden wir und freuen uns lieber über die witzigen Klopp-Videos, welche bereits im Internet die Runde machen. (cma)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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