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epa05097680 Argentina's Lionel Messi (R) is congratulated by Portugal's Cristiano Ronaldo after winning the FIFA Men's soccer player of the year 2015 prize during the FIFA Ballon d'Or awarding ceremony at the Kongresshaus in Zurich, Switzerland, 11 January 2016.  EPA/VALERIANO DI DOMENICO

Messi lässt sich anfangs 2016 von Rivale Ronaldo zur Wahl des Weltfussballers gratulieren. Bild: EPA/KEYSTONE

Messi und Ronaldo nicht mehr in Zürich: FIFA kürt Weltfussballer neu in London

Die besten Fussballer der Welt verzückten Jahr für Jahr ihre Fans in der Schweiz, wenn sie zur FIFA-Gala anreisten. Doch damit ist Schluss. Der «Ballon d'Or» wird künftig in London verliehen.



Lionel Messi für einmal nicht im Barcelona-Trikot, sondern im violetten Anzug, Cristiano Ronaldo mit lautem «Siiiim»-Schrei und allerlei frühere Superstars auf dem roten Teppich: Die «Ballon d'Or»-Gala im Kongresshaus ist zweifelsohne ein Highlight im Zürcher Sport- und Gesellschaftsleben. Aber 2016 fand sie wohl zum letzten Mal dort statt. Denn laut der «Handelszeitung» will die FIFA schon die nächste Ausgabe des Glamour-Anlasses in London durchführen.

Die Verlegung sei im Interesse der grossen Sponsoren des Weltverbands, heisst es. Diese würden sich von einer Austragung in London eine bessere Werbewirkung versprechen.

France's Paul Pogba arrives on the red carpet prior to the FIFA Ballon d'Or awarding ceremony at the Kongresshaus in Zurich, Switzerland, Monday, January 11, 2016. in Zurich, Switzerland, Monday, January 11, 2016. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)

Selfie mit dem Superstar: Paul Pogba posiert mit jungen Autogrammjägern. Bild: KEYSTONE

Stadt bemühte sich vergeblich

2017 wird die Gala ohnehin in einem anderen Rahmen daherkommen, nicht zuletzt mit einem neuen Namen. «Ballon d'Or» war bislang eine gemeinsame Veranstaltung der FIFA mit der französischen Sportzeitung «L'Equipe», doch der Kooperationsvertrag ist mittlerweile ausgelaufen.

Die Stadt Zürich bemühte sich offenbar darum, den Anlass bei sich behalten zu können. Doch Stadtpräsidentin Corinne Mauch lobbyierte laut den Angaben der «Handelszeitung» vergeblich bei FIFA-Präsident Gianni Infantino. (ram)

Swiss politicians Corinne Mauch and Gerold Lauber arrive on the red carpet prior to the FIFA Ballon d'Or awarding ceremony at the Kongresshaus in Zurich, Switzerland, Monday, January 11, 2016. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)

Auf dem roten FIFA-Teppich: Zürichs Stadtpräsidentin Corinne Mauch und Stadtrat Gerold Lauber. Bild: KEYSTONE

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