Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ring my Bell: Mainz-Verteidiger erledigt Schalke im Alleingang

24.04.15, 22:21

Stefan Bell entschied das Freitagsspiel der Bundesliga. Der Mainzer schoss beide Tore zum 2:0-Heimsieg gegen Schalke 04. In der 28. Minute drückte Bell den Ball nach einem Eckball über die Linie, drei Minuten später köpfelte er ihn nach einem Corner von der anderen Seite ins Tor.

Die beiden Tore

gif: gfycat

gif: gfycat

Der vom Walliser trainierte Martin Schmidt FSV Mainz 05 hat vier Runden vor Schluss den Klassenerhalt praktisch geschafft. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt aktuell zehn Punkte.

Schalke 04 (Tranquillo Barnetta war 90 Minuten lang Ersatz) hingegen verpasste die Gelegenheit, sich im Kampf um die Europa-League-Plätze von seinen Konkurrenten abzusetzen. Augsburg kann morgen an den Knappen vorbei ziehen, Werder Bremen auf einen und Hoffenheim auf zwei Punkte herankommen. Schalke erlebt derzeit seine schwächste Rückrunde in den letzten 15 Jahren. In den vergangenen fünf Liga-Spielen erzielte das Team nur ein einziges Tor. (ram)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

Artikel lesen