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Antonio Marchesano, links, von Zuerich im Spiel gegen Marko Bicvic, mitte, von Wohlen beim Challenge League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Wohlen und dem FC Zuerich vom Sonntag 26. Februar 2017 in Wohlen. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der FC Wohlen hat die beste Nachwuchsförderung in der Schweiz. Bild: KEYSTONE

Bestätigt! Basel liegt in Sachen Nachwuchsförderung am Tabellenende der Super League



Von allen Mannschaften der Super League und Challenge League setzte der FC Wohlen in dieser Saison bisher am stärksten auf Schweizer Nachwuchsspieler. Beim Aargauer Klub standen im Durchschnitt pro Spiel rund drei Spieler im Alter von 21 Jahren oder jünger in der Startelf, die einen Schweizer Pass besitzen oder in der Schweiz ausgebildet worden sind.

Mit Miguel Castroman (21 Einsätze in der Startelf), Nils von Niederhäusern (16), Yannick Schmid (15) und Noah Loosli (11) kamen bei Wohlen vier U21-Spieler auf über zehn Auftritte in der Startelf, wie eine Auswertung der Swiss Football League (SFL) zeigt.

Startelf-Nominationen von U21-Spielern pro Match

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Der Super-League-Siebte Lausanne belegt in der Nachwuchsförderung hinter Wohlen Rang 2 mit 2,4 Nominationen pro Spiel. Silvan Hefti vom FC St.Gallen, dem Drittplatzierten des Nachwuchsrankings, ist der Spieler mit U21-Status (Geburtsjahr 1995 oder später), der in dieser Saison am häufigsten in einer Startaufstellung figurierte.

Thuns Simone Rapp, links, im Duell mit St. Gallens Silvan Hefti im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen, am Sonntag, 19. Maerz  2017, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der St.Galler Silvan Hefti ist der aktuell meist eingesetzte in der Schweiz ausgebildete U21-Spieler. Bild: KEYSTONE

Der 19-jährige Verteidiger hat sich beim FC St.Gallen unter Joe Zinnbauer längst einen Stammplatz ergattert und kam in dieser Saison auf 25 Einsätze von Beginn weg. Schlusslicht der Nachwuchsförderung der 20 Super- und Challenge-Ligisten ist der FC Lugano.

Insgesamt sammelten in der Super League 38 junge Schweizer Talente Erfahrungen in der Startelf. Sie standen zusammen 313-mal von Beginn an auf dem Platz. In der Challenge League sind es nur wenig mehr: 49 Spieler brachten es auf insgesamt 345 Startelf-Einsätze. Der Einsatz möglichst vieler Schweizer Talente könnte sich für die Teams auch finanziell auszahlen: Die Swiss Football League verteilt für die Saison 2016/17 Prämien von 750'000 Franken für die Nachwuchsförderung. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Barracuda 15.04.2017 15:01
    Highlight Highlight Ach kommt, das stimmt doch alles gar nicht. Der FCB hat die grösste Nachwuchsabteilung der Schweiz - vielen auch bekannt unter den Namen FCZ und GCZ - und hat in den letzten 20 Jahren reihenweise ihrer Spieler in der ersten Mannschaft des FCB auflaufen lassen;-)
    • Connor McSavior 16.04.2017 18:17
      Highlight Highlight Lies nochmal den Artikel, die Nachwuchsförderung des FCB's der Vergangenheit wurde in keinster Weise geschmälert.
  • Normi 15.04.2017 14:20
    Highlight Highlight tja wen man sich die guten Spieler kaufen kann braucht es keine förderung
  • Mia_san_mia 15.04.2017 09:26
    Highlight Highlight Wieder mal ein Super-Titel.👍🙈
  • DerTaran 15.04.2017 02:37
    Highlight Highlight Einer der Gründe warum Urs Fischer gehen musste.
  • Hayek1902 15.04.2017 01:20
    Highlight Highlight Wäre erheblich schlauer, zu schauen wie viele junioren es in die erste mannschaft geschafft haben, egal wie alt sie jetzt simd.
  • Darkside 14.04.2017 22:40
    Highlight Highlight Der Fluch des Geldes. Den Konkurrenten stetig die besten Spieler wegzukaufen ist halt der leichtere Weg.
    • Albright 15.04.2017 01:40
      Highlight Highlight Vielleicht noch bei Gashi.. Steffen war gratis, Lang auch nicht gerade teuer.. Der FCB braucht die besten Schweizer Spieler und die sind eben rar oder schon im Ausland. Der Nachwuchs hat momentan vielleicht nicht den besten Jahrgänge momentan (was es halt auch einfach mal geben kann), der Rest ist bei allen anderen Superligisten untergebracht. Und alles andere erübrigt sich bei der Aufzählung..Sommer, Stocker, Xhaka(s), Rakitic, Shaqiri, Embolo, Frei..kein anderer Verein hat in den vergangen Jahren in der Schweiz ähnliches herausgebracht..
    • Hoppla! 15.04.2017 12:34
      Highlight Highlight Nein, der Fluch des Erfolgs.

      Die besten verschwinden in eine richtige Liga und Spieler die beim ganzen Rest eine Chance hätten sind für die erste Mannschaft zu schwach.

      Und der Fluch des Stolzes. Wenn man motzen muss weil eigene Spieler zum FCB gehen. Aus Sicht des Spielers ja völlig nachvollziehbar.
  • Papa la Papp 14.04.2017 22:02
    Highlight Highlight Gratulation zu diesem Artike l-> schafft es garantiert unter die ersten 100 der FAKE NEWS
  • John Smith (2) 14.04.2017 21:25
    Highlight Highlight Und ich Trottel dachte bisher immer, ein wichtiger Faktor der nachhaltigen Nachwuchsförderung sei, Talente nicht frühzeitig zu verheizen.
  • jan.1896 14.04.2017 21:24
    Highlight Highlight Chaufet jo au alli vude andere Clubs wäg
  • Kimbolone 14.04.2017 21:23
    Highlight Highlight Der Datablog des Tagi hat die ganze Jugendgeschichte etwa 100x mal besser und präziser beleuchtet.

    http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/13320/wo-die-schweizer-fussballtalente-landen
    • Jol Bear 14.04.2017 23:04
      Highlight Highlight Interessanter Link, bestätigt u.a., dass GC UND der FCZ in die Super League gehörten, resp. im Fall eines Abstiegs, die Ursache des Problems in den obersten Vereinsetagen liegt, aus hervorragenden Voraussetzungen (starke Nachwuchsspieler) viel zu wenig gemacht wird.
  • Imfall 14.04.2017 20:59
    Highlight Highlight bitzeli komische schlussfolgerung...
  • Angelo C. 14.04.2017 20:18
    Highlight Highlight Bestenfalls Halbwahrheiten aus den letzten 2-3 Jahren - und nicht mal die sind wirklich stimmig, tztz 🤔!

    Rakitic, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Yann Sommer und Fabian Frei und wie sie alle hiessen, stammten ALLE aus dem Nachwuchs des FC Basel. Man könnte natürlich noch weiter zurückgehen, grosse Namen findend, aber das sind nun mal diejenigen der letzten Vergangenheit.

    Es ist davon auszugehen, dass im Zuge Strellers neuer Philosophie, der Zuwachs aus den eigenen Reihen in den kommenden Jahren wieder bedeutend stärker sein wird.


    https://www.fcb.ch/de-CH/Teams/Nachwuchs/Ubersicht
    • exeswiss 15.04.2017 02:17
      Highlight Highlight jaja die guten alten zeiten an die wird man sich in 20 jahren noch erinnern...
    • Mett-Koch 15.04.2017 04:15
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass Basel irgendwann den Reichtum/das Investment von Gigi aufgebraucht hat und sobald sie nicht mehr mit Kohle um sich werfen können, auch wieder auf ihren Nachwuchs zählen müssen.
  • Töfflifahrer 14.04.2017 20:12
    Highlight Highlight Was bitte hat der Einsatz in der 1. Mannschaft mit der Nachwuchsförderung zu tun? Wäre es nicht gescheiter zu vergleichen wieviel in die Nachwuchsförderung investiert wird, wer die erfolgreichsten Fussballer rausbringt etc.
    Als NLA Club würde ich den Nachwuchs erst mal un unteren Liegen Erfahrung sammeln lassen und dann weiter sehen.
  • Donald 14.04.2017 20:03
    Highlight Highlight Wer verdient am meisten mit dem Nachwuchs?
  • roger.schmid 14.04.2017 20:01
    Highlight Highlight ich fände es ja auch gut, würden beim fcb mehr Nachwuchsspieler eingesetzt, aber Wohlen mit Basel zu vergleichen ist irgendwie gugus

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