Sport
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Anfield Road und Co.: Englische Fussballstadien detailgetreu mit Lego nachgebaut

24.06.15, 21:50 25.06.15, 08:34


Selbst ist der Mann! Chris Smith ist Anhänger von Crystal Palace. Und als er im Internet vergeblich nach einem Modell des Selhurst Parks sucht, entscheidet er kurzerhand, selber eines zu bauen. So entsteht die Idee, gleich die Stadien sämtlicher 92 Klubs der englischen Profiligen aus Lego-Steinen zu bauen.

Zwei bis drei Wochen benötigt Smith, um ein Stadion zu bauen. Diese verkauft er, zwischen 360 und 440 Franken müssen dafür hingeblättert werden. Er versuche, sämtliche Details so genau wie möglich nachzubilden, erklärt Smith, «aber manchmal gibt es die richtige Farbe oder den passenden Lego-Stein einfach nicht». Die Ergebnisse können sich aber auch so absolut sehen lassen.

Vielleicht lassen wir uns von Chris Smith den Basler St.Jakob-Park nachbauen, um eine weitere Auflage unserer Lego-Nati dort antreten zu lassen …

Die besten Szenen vom Schweizer 2:1-Sieg in Litauen. Video: watson.ch

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 24.06.2015 23:55
    Highlight Sehen toll aus diese Stadien und steckt viel Recherche und Arbeit dahinter. Ich glaub, ich probiere das auch, mit Schweizer Stadien. Das Hardturmstadion von GC ist vielleicht für einen Anfänger gut geeignet, im aktuellen Zustand, versteht sich.
    13 1 Melden
  • Lionqueen 24.06.2015 22:30
    Highlight Super Idee, ich will so eins! :D
    4 0 Melden
    • Alex 24.06.2015 22:52
      Highlight Wir auch! Diskutieren gerade, wie wir dem Chef das als Spesen verkaufen.
      10 0 Melden

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.

Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.

Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …

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