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Nicht Heber Lopes

Wer feiert hier mit zwei Prostituierten? Nicht Heber Lopes.

Feiert hier der Copa-Final-Schiri mit zwei Prostituierten Messis Pleite? Das geschah wirklich

Chile gewann am Wochenende die Copa America 2016. Für Aufsehen sorgte im Endspiel aber insbesondere Schiedsrichter Heber Lopes. Er tut dies auch jetzt noch, allerdings auf ganz fiese Weise.

30.06.16, 15:00


Das Endspiel der Copa zwischen Chile und Argentinien war nichts für Fussballliebhaber. Beim 0:0 nach 120 Minuten und dem Sieg der «Roja» im Penaltyschiessen stand nämlich keiner der Kicker im Mittelpunkt, sondern der Schiedsrichter.

Der Brasilianer Heber Lopes hätte eigentlich die Aufgabe gehabt, so unauffällig wie möglich die Partie zu leiten. Stattdessen verteilte er neun Karten, zwei davon in Rot und zog den Unmut der Fans beider Lager auf sich. Schon während der Partie ging ein Shitstorm über den Unparteiischen. Einer schrieb, Lopes verwechsle die Karten wohl gerade mit Uno-Spielkarten, andere sahen den Referee eher so:

Auf jeden Fall hatte die Leistung ein Nachspiel. Denn nach der Partie tauchten plötzlich Bilder in den Sozialen Medien auf, wie sich Lopes nach dem Endspiel in Begleitung von zwei nackten Prostituierten feiern liess:

Der Spott war für den Brasilianer natürlich riesig. Hatte er sich gefreut, dass Erzfeind Argentinien den Titel verpasste? Wurden die beiden Girls von Chile bezahlt? Alles falsch. Bald ging das Gerücht um, dass es sich gar nicht um den Schiri, sondern um den im Juni umgebrachten Drogenhändler Jorge Rafaat handelt.

heber lopes

Heber Lopes? Jorge Rafaat? Oder sonst jemand?
bild: Facebook

Auch das ist aber falsch. Denn in Wahrheit sehen wir auf den Bildern den Paraguayer Carlos Alvaro Bastos. Radio Santiago deckte die Verwechslung auf und Bastos entschied nach all der Verwirrung um ihn und die zwei «berühmteren Doppelgänger» auf Facebook zu erklären: «Nach all den Gerüchten möchte ich euch sagen, dass ich den Drogenhändler nicht kenne und sehr lebendig bin. Wie immer gehe ich normal arbeiten und vergnüge mich etwas.»

Drei Männer, eine Glatze, sechs Augenbrauen und viel Verwirrung: Carlos Alvaro Bastos, Heber Lopes und Jorge Rafaat (v.l.).

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