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ARCHIVBILD ZU DEN UEBEREINSTIMMENDEN MEDIENBERICHTEN, WONACH MURAT YAKIN NEUER GC-TRAINER WIRD --- Der Trainer von Schaffhausen Murat Yakin, Assistenztrainer Hakan Yakin und Goalietrainer Wolfgang Stolpa, von links, verfolgen das Fussball Testspiel FC Zuerich gegen den FC Schaffhausen auf dem Sportplatz Kett in Sirnach, aufgenommen am Mittwoch, 19. Juli 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Erfolgstrainer bei Schaffhausen: Murat Yakin ist zurück in der Super League. Bild: KEYSTONE

GC-Trainer Murat Yakin über seinen Entscheid: «Ein Muri gehört in die Super League»



Murat Yakin spricht als neuer GC-Trainer am Freitagnachmittag erstmals vor den Medien. Bei einer Pressekonferenz des Grasshopper Clubs gibt er Auskunft über seine Beweggründe. Es sei ein grossartiger Tag und er freue sich über das Vertrauen der Vereinsleitung.

«Ich liebe Herausforderungen.»

Murat Yakin

«Ich liebe Herausforderungen und freue mich darauf. Deshalb ist der Entscheid für mich schnell gefallen.» Der Basler gibt sich selbstbewusst. Er sei bereit für die grosse Aufgabe. Schliesslich gehöre «ein Muri in die Super League».

Die Mannschaft habe Potential, ist Yakin überzeugt. Er müsse sich zuerst aber einen genauen Überblick verschaffen. «GC hat einen hervorragenden Campus mit einer guten Nachwuchsabteilung. Es macht Freude, junge Spieler auf ihrem Weg zu begleiten und zu fördern.» Murats Bruder Hakan Yakin, der bereits in Schaffhausen sein Assistent war, soll schnellstmöglich ebenfalls zu den Hoppers nachziehen.

Spieler werde er vom FC Schaffhausen aber keine mitnehmen – auf den ausdrücklichen Wunsch von FCS-Präsident Aniello Fontana. Zum ersten Mal an der Seitenlinie von GC wird Yakin, der für zwei Jahre unterschrieben hat, aber erst in einer Woche stehen. Am Wochenende coacht er noch einmal Schaffhausen. 

«Die Entscheidung bezog sich nicht nur auf die laufende Saison.»

Manuel Huber, CEO

Mittelfristiger Entscheid

CEO Manuel Huber erklärt, dass die Vereinsführung eine Risikoabwägung gemacht habe. «Wir wollten die nächsten zwei bis drei Jahre planen, auch hinsichtlich des Stadionentscheids. «Der Entscheid, nicht mehr auf Carlos Bernegger zu setzen, ist mittelfristig und nicht nur auf die laufende Saison bezogen gefallen.» Er sei zuversichtlich, dass mit Murat die Entwicklung der Talente noch besser klappen kann.

Mathias Walther,  links, neuer Sportchef des Grasshopper Club Zuerich und CEO Manuel Huber, rechts,  an einer Medienkonferenz in Zuerich am Donnerstag,18. Mai 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Sportchef Mathias Walther und CEO Manuel Huber wollen mittelfristig auf Murat Yakin setzen. Bild: KEYSTONE

Huber betont, dass die Klubführung Carlos Bernegger sehr dankbar sei, und bestätigt, dass sie ihren vorherigen Cheftrainer im Verein behalten möchten. Es sei kein Entscheid gegen Carlos Bernegger, sondern ein Entscheid für Yakin.

Die unendliche GC-Saga

«Muri ist unser Wunschkandidat.»

Manuel Huber, CEO

Den ersten Kontakt bezüglich der Kooperation mit Schaffhausen hat es bereits Anfang dieses Jahres gegeben. «Murat Yakin ist unser Wunschkandidat als Cheftrainer beim Grasshopper Club», sagt Manuel Huber. Die Erwartungen seien jetzt natürlich hoch. Aber die Vereinsleitung sei überzeugt, dass die Mannschaft unter Yakin diesen Erwartungen gerecht werden kann. 

Yakin war am Freitagmorgen von GC als Nachfolger von Carlos Bernegger bestätigt worden. Der aktuelle Schaffhausen-Trainer hat beim Challenge-League-Leader zwar noch einen Vertrag bis 2018, hat mit Klubpräsident Aniello Fontana aber vereinbart, dass er den Klub verlassen könne, falls sich ihm eine Aufstiegsmöglichkeit bietet. Boris Smiljanic, bisher U21-Trainer bei den Grasshoppers, übernimmt im Gegenzug das Traineramt beim GC-Partnerclub Schaffhausen. (abu)

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peloton 26.08.2017 13:38
    Highlight Highlight Die Yakins bleiben sich immerhin selbst treu, sie hatten schon immer den Drang zur Selbstüberschätzung!
    1 3 Melden
  • Andy14 25.08.2017 21:34
    Highlight Highlight Das man den Yakin als Trainer verpflichtet hat wäre eigentlich nachvollziehbar. Er hat sicher mer Charisma als Bernegger. Fragwürdig finde ich aber den Zeitpunkt. Diesen Schritt hätte man schon vor der Saison machen müssen. Es muss nach oben gehen.
    39 1 Melden
  • Ursus ZH 25.08.2017 19:09
    Highlight Highlight Natürlich wurde mit Yakin schon alles vertragliche abgemacht vor der Entlassung von Bernegger. So ist das in diesem gottverdammten Fussballgeschäft.
    30 6 Melden
  • Sascha Zverev 25.08.2017 17:29
    Highlight Highlight Zum Glück hat Asmodeus noch rechtzeitig eine möglicherweise selbstbewusste Aussage während der Pressekonferenz aufgeschnappt. Das geht ja gar nicht. Damit kann er jetzt täglich gegen Yakin hetzen. Denn nur ein Unmensch kann doch Trainer beim Rivalen werden.
    23 15 Melden
  • Asmodeus 25.08.2017 15:08
    Highlight Highlight "Ein Muri gehört in die Superleague"

    Mit dieser Bescheidenheit wird er sich perfekt bei GC einfügen.

    Re-k-k-k-kordmeischtr
    100 28 Melden
  • sanmiguel 25.08.2017 15:00
    Highlight Highlight Ich sah heute einen Typen aus einem Mobility Auto aussteigen. Anschliessend fuhr er mit einem oBike weiter.

    Der war bestimmt auch GC Fan.
    36 108 Melden
  • N. Y. P. D. 25.08.2017 14:46
    Highlight Highlight GC-Trainer Murat Yakin über seinen Entscheid: «Ein Muri gehört in die Super League»

    Korrigiert mich, aber diese Aussage tönt wie :

    "Endlich meldet sich jemand aus der Super League. So kann ich diesen Provinzclub endlich verlassen."

    Dankbarkeit tönt anders.

    109 20 Melden
    • Asmodeus 25.08.2017 15:09
      Highlight Highlight Vor Allem weil er auf bestem Weg dahin gewesen wäre den FCS in die Super League zu schubsen.
      65 13 Melden
    • Johnny Geil 25.08.2017 15:17
      Highlight Highlight Am geilsten wäre: GC steigt ab, Schaffhausen steigt auf.

      Wäre dann GC das Farmteam von Schaffhausen?
      92 35 Melden
    • N. Y. P. D. 25.08.2017 16:07
      Highlight Highlight @Asmodeus
      Ich hoffe, Du bekommst recht.

      Kommt es so und der Murat wäre in Schaffhausen geblieben. Dann wäre es folgendermassen :
      1. Murat steigt mit Schaffhausen auf.
      2. Alle hätten allergrössten Respekt vor ihm, dass er sein tolles Projekt abgeschlossen hat.
      3. Nicht das Geld ist ihm am wichtigsten.
      4. Er hätte nachher einen Super League Club aussuchen können.
      5. Siehe 2.
      6. Siehe 1.
      7. Siehe 3.
      8. Siehe 4.

      Er ist nun halt so gestrickt wie ALLE anderen Trainer.
      37 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fulehung1950 25.08.2017 14:39
    Highlight Highlight Und der kleine Bruder kommt im Handgepäck gleich mit. Jetzt braucht es nur noch einen Parkplatz für Emine's Dreirad - im Letzi und im Campus.......
    110 8 Melden
    • elmono 25.08.2017 15:27
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂
      26 3 Melden
    • Fly Boy Tschoko 25.08.2017 16:36
      Highlight Highlight Endlich jemand der die Tartanbahn brauchen kann. Bestzeit für 3-Räder.
      38 4 Melden
    • Ursus ZH 25.08.2017 19:12
      Highlight Highlight Braucht es ein Dreirad um die Döners für die Buben zu bringen?
      14 15 Melden

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.

Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.

Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …

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