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023.03.2014; Zuerich; Fussball Nationalmannschaft Schweiz - Zusammenzug; Ottmar Hitzfeld waehrend der Medienkonferenz  (Andreas Meier/freshfocus

Bild: Andreas Meier/freshfocus

Nati-Coach rechnet auch mit Barnetta

Hitzfeld trotz Verletzungspech zuversichtlich

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld bleibt trotz der langen Verletztenliste einen Monat vor dem WM-Zusammenzug ruhig. Auch Tranquillo Barnetta werde in Brasilien dabei sein.

28.04.14, 19:20

«Alle verletzten Spieler werden medizinisch erstklassig betreut, daher gehe ich auch davon aus, dass alle rechtzeitig fit sein werden», wird Hitzfeld auf der Homepage des Schweizerischen Fussballverbands zitiert. In der letzten Zeit machten diverse Nationalspieler vor allem wegen Verletzungen von sich reden.

Optimistischer Hitzfeld

Tranquillo Barnetta Bild: freshfocus

Als jüngstes Opfer zog sich Tranquillo Barnetta am Wochenende einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Dessen Lage sei am kritischsten, bekennt Hitzfeld, der dem 28-jährigen Mittelfeldspieler aber deutlich den Rücken stärkt. Auch wenn Barnetta mit Eintracht Frankfurt in der laufenden Saison sicher nicht mehr zum Einsatz kommen wird, werde er am 13. Mai im WM-Aufgebot stehen.

Auch in den Fällen der weiteren Spieler ist Hitzfeld optimistisch. Diego Benaglio, Xherdan Shaqiri, Johan Djourou, Pirmin Schwegler und Fabian Schär konnten am Wochenende in ihren Klubs wegen Verletzungen nicht eingesetzt werden. «Wir haben noch einen Monat Zeit», gibt der Nationaltrainer zu bedenken, der in direktem Kontakt mit allen Akteuren stehe. Der 30. Mai sei für Hitzfeld ein wichtiger Stichtag. Dann findet in Luzern das erste WM-Testspiel gegen Jamaika statt. Das zweite folgt am 3. Juni gegen Peru. (si/syl)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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