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epa05349053 The Swiss team arrive in Montpellier, France, 06 June 2016. The team of Switzerland arrived in France for the UEFA EURO 2016 that starts on 10 June.  EPA/UEFA HANDOUT (Handout photo provided by UEFA. Only editorial use relating to the event described is permitted. Photo may be distributed to third parties to use for the same purpose provided that no charge is made) HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Die Schweizer sind sicher in Frankreich gelandet. Bild: EPA/UEFA

Freundlicher Empfang in Montpellier: Applaus für die Schweizer EM-Delegation

Der Schweizer Turnier-Countdown läuft, die Equipe von Vladimir Petkovic ist im Land des EM-Gastgebers angekommen und trainiert ein erstes Mal.



Im Stade de la Mosson, 1998 gehörte die Arena des Ligue-1-Zwölften im Département Hérault zur Infrastruktur des französischen WM-Spektakels, setzten die Schweizer die bereits über zweiwöchige Vorbereitung auf ihr Highlight des Jahres fort. Ab und an kräftiger Applaus, ein paar schrille Zurufe der jugendlichen Shaqiri-Fans. Kurzum: rundum positive Eindrücke.

epa05348950 Swiss soccer players warm up during a training session, at the Stade de la Mosson stadium, in Montpellier, France, 06 June 2016. The Swiss national soccer team will play in Group A during the UEFA EURO 2016 soccer championship in France.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Die Schweizer im Stade de la Mosson von Montpellier.
Bild: EPA/KEYSTONE

Die Mannschaft drehte bei sommerlichen Temperaturen entspannt ein paar Runden auf dem offenbar viertbesten Rasen der Republik. «Die Mischung zwischen Lockerheit und Seriosität passte, aber ab jetzt nimmt die Spannung zu», kündigte Vladimir Petkovic fünf Tage vor der kursweisenden Ouvertüre gegen Albanien an. «Der Zustand der Equipe stimmt, wir werden bereit sein.»

Schwierige Verkehrssituation bahnt sich an

Vor dem angenehmen Empfang war die programmgemässe Anreise. Und das Begrüssungskomitee auf dem Rollfeld des Flughafens von Montpelliers verdeutlichte den Stellenwert des Turniers: Das Oberhaupt der Stadt übermittelte der SFV-Auswahl höchstpersönlich die besten Wünsche.

Eskortiert wurde der Bus der Mannschaft gleich von sechs Fahrzeugen; die Gastgeber unterlassen angesichts der angespannten Weltlage in diesem Bereich selbstredend nichts dem Zufall.

epa05349048 The Swiss team bus upon the Swiss team's arrival in Montpellier, France, 06 June 2016. The team of Switzerland arrived in France for the UEFA EURO 2016 that starts on 10 June.  EPA/UEFA HANDOUT (Handout photo provided by UEFA. Only editorial use relating to the event described is permitted. Photo may be distributed to third parties to use for the same purpose provided that no charge is made) HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Die Schweizer sind mit dem Bus unterwegs.
Bild: EPA/UEFA

Apropos Transport: In Frankreich bahnt sich in allen Landesteilen eine schwierige Verkehrssituation an. Das Tauziehen bei der Staatsbahn SNCF dauert an, die Gewerkschaften stellen sich auch vier Tage vor dem EM-Start quer. Ein Ende der Streiks ist derzeit nicht abzusehen; im Ballungszentrum Paris fuhr nur jeder zweite Regionalzug, landesweit fielen 40 Prozent der TGV-Verbindungen aus.

Inzwischen wird auf höchster Regierungsebene verhandelt. Der schwelende Konflikt soll das Turnier unter keinen Umständen beeinträchtigen. (drd/sda)

Die Schweizer Nati ist in Montpellier gelandet.

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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

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