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Kreative Ideen: PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi. Bild: EPA

Die faulen Tricks von PSG, um das Financial Fairplay zu umgehen

222 Millionen Euro für Neymar, 180 Millionen Euro plus Bonuszahlungen für Kylian Mbappé: Paris St-Germain wirft mit Geld um sich wie Dagobert Duck. Das könnte für den Klub noch Konsequenzen haben.

28.08.17, 12:05

Nasser Al-Khelaifi ist der Präsident des französischen Topklubs Paris St-Germain. Und er ist ein Mann, der schon bemerkenswerte Aussagen zum Financial Fairplay der UEFA machte. «Unfair» sei dieses, «nicht gut für den Fussball», sagte der Katarer im Jahr 2014. Und als sein Klub unlängst Neymar vom FC Barcelona für die Weltrekord-Ablöse von 222 Millionen Euro verpflichtet hatte, meinte Al-Khelaifi bei der Vorstellung des Spielers salopp, um das Financial Fairplay müsse man sich keine Sorgen machen: «Wir werden sehr transparent sein.» Dem Reporter, der sich danach erkundigte, gab Al-Khelaifi den Ratschlag: «Wenn es Sie belastet, gehen Sie einen Kaffee trinken und seien Sie unbesorgt.»

3 Spiele, 3 Tore: Neymar überzeugt bislang vollends. Bild: EPA/EPA

Mit dem Financial Fairplay versucht der europäische Fussballverband UEFA in erster Linie, die Verschuldung der Klubs aufzuhalten. Es soll verhindert werden, dass ein Team zu stark von einzelnen Geldgebern abhängt und dann bei einem allfälligen Rückzug des Mäzens oder Sponsors pleite geht. Über drei Jahre gesehen darf deshalb nicht mehr Geld ausgegeben als eingenommen werden (eine Differenz von maximal 45 Millionen Euro darf ausgeglichen werden).

Die Idee des Financial Fairplay mag gut sein. Ihre Umsetzung hingegen scheint mangelhaft. Denn was beim Inkrafttreten 2013 vielleicht gar niemand so auf der Rechnung hatte, war der sprunghafte Anstieg der Transfersummen in diesem Jahr. Ablösen von 30, 40 oder 50 Millionen Euro für sehr gute, aber nicht überragend Fussballer, sind schon fast zur Regel geworden.

Man gewöhnt sich sehr rasch an diese Fantasiesummen. Dass der 20-jährige Ousmane Dembélé nach bloss einer starken Saison bei Borussia Dortmund für bis zu 147 Millionen Euro nach Barcelona wechselte, wurde schon mit einer gewissen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen.

Neymar Millionen überwiesen, damit er seine Ablöse selber bezahlen konnte

Das Geschäft ist aus den Fugen gehoben worden. Von schwerreichen Klubbesitzern, denen Geld offenbar fast keine Rolle spielt. Ihnen geht es nicht darum, eine schwarze Null zu schreiben, damit ihr Verein auch in der nächsten Saison noch existieren kann. Sie wollen Erfolg und sie wollen ihn um jeden Preis.

Altes und neues Wahrzeichen der Stadt: Der Eiffelturm begrüsst Neymar. Bild: EPA

An vorderster Front: Paris St-Germain, das die Champions League gewinnen will. Als PSG vor drei Jahren (wie Manchester City, das Scheichs aus Abu Dhabi gehört) wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay zu einer Busse in der Höhe von 60 Millionen Euro verurteilt wurde, blieb Al-Khelaifi gelassen. «Unser Ziel, einen der besten und wettbewerbsfähigsten Vereine im europäischen Fussball aufzubauen, wird durch diese Massnahmen nicht untergraben», sagte er.

Er signalisierte damals, was die Pariser auch jetzt tun: Dass sie bloss mit den Schultern zucken, wenn Ungemach seitens des Verbands droht. Denn was sie in diesem Sommer machen, ist eine dreiste Umgehung der Regularien. Der Neymar-Transfer lief so ab: Katar überwies dem Spieler seine Ablösesumme und deklarierte es so, dass Neymar das Geld für seine Rolle als Botschafter der WM 2022 erhalte. Mit dem Geld kaufte sich Neymar dann aus seinem Vertrag frei und wechselte zu PSG. Die UEFA untersucht diesen Transfer.

Mbappé und der Trick mit der Ausleihe

Und nun steht der zweite Monster-Transfer angeblich kurz vor seinem Vollzug. Das Supertalent Kylian Mbappé, 18 Jahre jung, soll von der AS Monaco in die Hauptstadt wechseln. Nicht fix, sondern zunächst nur leihweise. Die Transfersumme von 180 Millionen Euro plus Bonuszahlungen will PSG erst im nächsten Sommer überweisen, um nicht gegen das Financial Fairplay zu verstossen.

Soll heute in Paris unterschreiben: Monacos Kylian Mbappé. Bild: AP

Die UEFA dürfte auch diesen Deal kritisch anschauen und ihn gegebenenfalls sanktionieren. Aber über Geldbussen lachen sie nur in der Chefetage von Paris St-Germain. Ein Punkteabzug ist die einzige Bestrafung, die bei einem massiven Verstoss gegen das Financial Fairplay wirklich schmerzt. Ansonsten nimmt die Trickserei kein Ende.

Da wäre Paris Saint-Germain sicher gerne mit dabei:

Die wichtigsten Transfers des Sommers 2017

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

10.05.1930: Der Beginn einer wunderbaren Hassliebe – die 7 denkwürdigsten Länderspiele zwischen Deutschland und England

18.07.2008: Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

08.09.1996: George Weah schnappt sich im eigenen Strafraum den Ball, dribbelt einfach alle aus und schiesst ein Wundertor

Als der «entführte» Raffael zum Fall für die Polizei wurde und als Strafe einen Znacht ausgeben musste

11.11.2011: Der estnische Ersatzspieler, der hier den Ball weiterreicht, ist in Wahrheit ein cleverer irischer Fussballfan

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25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

04.07.1999: Martin Palermo schafft's ins Guinness-Buch der Rekorde – weil er drei Penaltys in einem Spiel verschiesst

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • AJACIED 29.08.2017 00:01
    Highlight Nimmt mich wunder wie das weiter geht!
    Aber eines will ich gesagt haben😄😉
    Ich würde es sehr cool finden wenn Mannschaften Real, Barca, Juve, Chelsea, Manu, City, PSG, ect pp
    Mal richtig auf die Schnauze bekommen und 1-2 ( oder sonst welche Strafen ) Jahre bekommen. Dann könnten wir wieder die Romantiker sehen wie Crvena Zvezda, Ajax, Steaua ect sehen.
    2 3 Melden
  • zappeli 28.08.2017 18:31
    Highlight Wenn Punktabzug, dann aber in der CL-Gruppenphase.
    22 2 Melden
  • Mi Hin 28.08.2017 18:02
    Highlight Immer mehr hoffe ich auf eine Super Liga! Die besten Fussballer der Welt sollen dort in den besten Clubs der Welt vor ihren Fans in China und den USA und weiss der Teufel wo spielen. Clubs die rein möchten dürfen sich einkaufen. Analog der amerikanischen Ligen.

    Und wir, die Fussball noch mit Emotionen, Glauben an Vereinstreue, harter Arbeit, Kampf, Leidenschaft verbinden dürfen uns wieder auf geile Europanächte mit Roter Stern Belgrad, Dynamo Dresden, Nottingham Forrest freuen! *Traum*
    20 3 Melden
  • der_senf_istda 28.08.2017 16:21
    Highlight Bei den Sanktionen hat UEFA/FIFA einfach zu wenig Fantasie. Wie wärs zum Beispiel, wenn Neymar in der Championsleage nur mit Sandalen spielen darf oder wenn ihm ein Arm auf den Rücken gebunden wird ?
    48 1 Melden
    • Kommemtar 28.08.2017 16:48
      Highlight Er darf nur noch als Torhüter eingesetzt werden.

      Und weil er im Vertrag eine Spielgarantie hat, muss ihn Emery auch bringen :D
      27 0 Melden
  • rauchfrei 28.08.2017 15:04
    Highlight Ich finde die Kritik zwar z. T. berechtigt, aber andernorts sehr oberflächlich.
    a) Es wird so getan, als wäre die Summe z.B. des Dembélé-Transfers normal, aber die Summe ist derzeit der zweitteuerste Transfer der Geschichte (wenn nur ein kleiner Bonus ausgeschüttet wird). Der BVB zahlte für Yarmolenko als Ersatz 25 Mio., also nur einen kleinen Teil.
    b) Das System von PSG (jetzt ausleihen, nächstes Jahr Kaufpflicht) wird von Vereinen wie Inter schon seit einigen Jahren angewandt, aber die Welt ist trotzdem nicht untergegangen. Letztlich wird der Transferspielraum nächstes Jahr einfach kleiner.
    22 7 Melden
    • Bruno S. 88 28.08.2017 15:34
      Highlight Zu deinem Punkt a)
      "Man gewöhnt sich sehr rasch an diese Fantasiesummen. Dass der 20-jährige Ousmane Dembélé nach bloss einer starken Saison bei Borussia Dortmund für bis zu 147 Millionen Euro nach Barcelona wechselte, wurde schon mit einer gewissen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen."
      Ich interpretiere diesen Abschnitt aber etwas anders...
      18 1 Melden
    • rauchfrei 28.08.2017 16:02
      Highlight Wie interpretierst du denn Abschnitt? Der Autor will meiner Meinung sagen, dass die Allgemeinheit sich an die "Fantasiesummen" gewöhnt, dabei ist der Transfer ein ausserordentlicher Transfer und wurde auch solches in den internationalen Medien aufgenommen (die Transfersumme wurde wochenlang in dr. und span. Medien diskutiert). Wie man aber an den Transfers von Bonucci oder eben Yarmolenko sehen kann, stellen solche Summe nicht die Normalität dar, sondern dreistellige Transfers sind eben selten.
      5 2 Melden
  • Tom Garret 28.08.2017 14:52
    Highlight Bei allem Respekt, aber Dagobert Duck wirft nicht mit Geld um sich. Im gegenteil. Sehr schlecht recherchiert! 😜
    87 4 Melden
    • rauchfrei 28.08.2017 15:12
      Highlight Bei allem Respekt: aber das ist doch nicht die Hauptaussage vom Text, oder? Ausserdem bist du nicht so kreativ, wie du denkst, sondern ungefähr der 10. User, der das bemerkt. 😴 Der Autor selbst hat die Aussage in einem Nachtrag bereits korrigiert, siehe unten...
      4 46 Melden
  • Michael Stotzer 28.08.2017 14:36
    Highlight Bei der UEFA tut sich was, wird aber noch eine Weile dauern: http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/704901/artikel_uefa-praesident-ceferin_salary-cap-nicht-so-unmoeglich.html

    In dieser Saison wird PSG sicher in der CL spielen.

    Ich denke ein CL-Ausschluss (nächste Saison) oder auch eine Begrenzung des Kaders könnten Wirkung erzielen. Bei einem CL-Ausschluss haben dann die TV-Sender ein Problem....
    26 1 Melden
  • Lil'Ecko 28.08.2017 14:33
    Highlight Ich finde diesen Transfersirrsinn auch nicht toll aber man sollter eher der Uefa/Fifa einen Vorwurf machen. Wenn das FFP so einfach ausgehebelt werden kann, ist es klar das früher od später jemand diese Lücken auch nützt...
    Wo es Schlupflöcher gibt werden diese auch genützt, egal ob im Sport/Wirtschaft usw.
    25 1 Melden
  • Maranothar 28.08.2017 13:57
    Highlight Punktabzug? Ich wäre für min. 36 Punkte
    27 4 Melden
  • tb.7783 28.08.2017 13:48
    Highlight Es wird weiterhin nur Strafzahlungen geben. Ist doch einfach verdientes Geld für die UEFA/FIFA
    60 0 Melden
  • MacB 28.08.2017 13:48
    Highlight Solangedie uefa an den bussen gut verdient, wird das nicht gestoppt.
    46 1 Melden
  • jMe 28.08.2017 13:36
    Highlight Nasser Al-Khelaifi, geh doch zu Hause ...
    21 11 Melden
  • Normi 28.08.2017 13:24
    Highlight Naja die anderen Schauspieler in Hollywood verdienen auch nicht weniger...
    30 12 Melden
  • Ralf Meile 28.08.2017 13:17
    Highlight Ein kurzer Nachtrag, weil beim Vergleich im Lead vielen ein kleiner Fehler aufgefallen ist. Dagobert Duck ist selbstverständlich ein Geizkragen; ich hatte dieses Bild von ihm im Kopf, wie er in seinem Geldspeicher mit Talern um sich wirft.
    77 2 Melden
    • TanookiStormtrooper 28.08.2017 13:41
      Highlight 222 Mio. für Neymar zu zahlen ist genau so unsinnig wie es in einem Geldspeicher zu bunkern um darin zu schwimmen... also eigentlich beides Geldverschwendung.
      22 8 Melden
    • Stachanowist 28.08.2017 14:03
      Highlight Ich sage nur: Klaas Klever!!! 😄
      23 1 Melden
    • Hinkypunk 28.08.2017 14:11
      Highlight Mac Moneysac mochte ich lieber :D
      14 2 Melden
  • Loco Floco 28.08.2017 13:05
    Highlight Obwohl ich die Ivestoren aus Qatar verabscheue, da diese wegen Geldgier eine Weltsportart schädigen suche ich die Schuld eher bei der Fifa. Die Investoren nutzen nur die Möglichkeiten die ihnen schon fast serviert werden, denn dass irgendwann solche Summen bezahlt werden war in den letzten Jahren absehbar. Das eine überbezahlte Truppe nicht verhindern kann, dass auf so einfache Art das FFP ausgetrickst wird kann ich kaum glauben. Infantino und Co. haben ja bestimmt nichts dagegen, wenn noch mehr Geld in den Umlauf kommt.
    35 7 Melden
    • Bruno S. 88 28.08.2017 15:39
      Highlight Investoren gab es schon immer im Fussball, nicht erst seit sich die Chinesen und Araber austoben.
      Praktisch alle Top Clubs sind verschuldet. Bedeutet mehr Ausgaben als Einnahmen. Woher kommt das zusätzliche Geld für die Ausgaben? Durch Investoren!
      4 1 Melden
  • #bringhansiback 28.08.2017 12:56
    Highlight "Spitzensport" oder "Wie Menschenhandel legalisiert wird".

    Sorry, aber nichts anderes ist dies. Früher wurden Sklaven so gehandelt.

    12 75 Melden
    • Thinktank 28.08.2017 13:04
      Highlight Sklaven die Ferrari fahren? Neymar könnte doch auch auf einer Bank arbeiten. Scheint er aber nicht zur wollen.
      62 4 Melden
    • Gibaue 28.08.2017 13:05
      Highlight Exakt! Ausser dem feinen Unterschied, dass Sklaven keine Wahl hatten. Und keinen Lohn.
      61 2 Melden
    • Kommemtar 28.08.2017 13:19
      Highlight Stimmt! all die Sklaven welche zu Millionären wurden, lebten wie die Könige nur weil sie ein, zwei mal die Woche gegen einen Ball getreten haben... Ich kann mich gut erinnern...
      61 0 Melden
    • Bruno S. 88 28.08.2017 15:42
      Highlight Menschenhandel?! Jetzt übertreibe mal nicht! Welcher Club spielt mit einer 11 ohne Transfers?!
      Transfer gehören zum Fussball seit eh und je dazu. Die Summen sind zu hoch, ja! Aber nicht erst seit Gestern! Oder wo siehst du die Schmerzgrenze? 30Mio sind okay, aber 100Mio nicht?! Ich persönlich wäre schon mit 1Mio zufrieden!
      8 0 Melden
    • Jol Bear 28.08.2017 18:32
      Highlight Am ehesten in der Rolle der Sklaven sind die reichen Katarer, Oligarchen usw. Unter dem Joch ihrer Gier nach Anerkennung, Macht, Trophäen, welche mit Sport kam was zu tun hat. Dann vielleicht wir Fussballfans, die dem Fussballvirus ausgeliefert sind und Pay-TV-Gebühren, teure Eintritte usw. bezahlen. Die Sklavenhalter und grossen Profiteure sind die Spieler und ihre Berater, welche das grosse Geld machen.
      0 1 Melden
  • Matti_St 28.08.2017 12:41
    Highlight Wenn sich die Leute so sehr von Steueroptimierungen aufregen würden... Der persönliche Verlust ist viel höher.
    53 2 Melden
    • Linus Luchs 30.08.2017 08:46
      Highlight Volltreffer!
      0 0 Melden
  • Dageka 28.08.2017 12:30
    Highlight PSG wie Dagobert? Dagobert würde Neymar nicht mal für 10 Taler kaufen. Zu teuer 😂
    138 1 Melden
  • Bruno S. 88 28.08.2017 12:28
    Highlight Die Einführung des Financial Fairplay war ein Schnellschuss. Platini war damals zu abgelenkt durch die Untersuchungen der Amerikaner gegen die Fifa (was ist eigentlich daraus geworden?). Diejenigen Clubs die durch das FF hätten geschützt werden sollen, sind schlussendlich nun die Leidtragenden, wie beim Beispiel des FC Porto zu sehen. Sie können sich eine Strafzahlung von 60Mio nicht leisten. Einige Fehlinvestitionen und schon wirds kritisch!
    53 1 Melden
  • Ohniznachtisbett 28.08.2017 12:27
    Highlight Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder PSG für 5 Jahre aus den Europäischen Wettbewerben ausschliessen + 3 Perioden Transfersperre oder Financial Fairplay abschaffen. Aber wir alle wissen, dass wenig bis gar nichts passieren wird.
    67 6 Melden
    • AJACIED 29.08.2017 00:04
      Highlight Nicht nur PSG Sperre. Sage nur noch Lobby Mannschaften!
      1 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 28.08.2017 12:25
    Highlight Wenn ich mit einem Wort das grösste Problem der Sportwelt umschreiben müsste, wäre es "Katar".
    Aber mir ist es lieber, die geben unsinnig 222 Mio. für Neymar aus, statt mit der Kohle den IS zu finanzieren...
    75 3 Melden
    • grumpy_af 28.08.2017 12:40
      Highlight Meines wäre "Geld". Oder "Fussball".
      13 20 Melden
    • Hallo22 28.08.2017 12:45
      Highlight Das Problem ist das deren Kohle für beides reicht!
      37 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 28.08.2017 13:01
      Highlight China investiert auch sehr viel Geld in den Fussball, aber sie kaufen sich keine WM oder bürgern einfach Spitzensportler ein. Sie wollen mit Know-How irgendwann aus eigener Kraft Erfolg haben. Katar, und auch andere arabische Staaten haben irgendwie massive Minderwertigkeitskomplexe. Die einen bauen in der Wüste hohe Türme, die anderen wollen im Sport Bedeutung erlangen. Wer hat den Grössten auf ganz neuem Niveau. Ich finde es ziemlich peinlich.
      69 0 Melden
    • Picker 28.08.2017 14:33
      Highlight Das grösste Problem sind wir, die Konsumenten.
      Jeder kann für sich entscheiden, ob man jedesmal xy CHF für ein neues Trikot ausgibt, xy für jedes SL, CL Spiel, oder ob man Fusball generell noch irgendwie unterstützen soll oder eben nicht mehr, bis ein Umdenken respektive eine Abkehr vom momentanen Unsinn stattfindet.

      Dasselbe gilt natürlich für alles, Kinofilme, Autos, alle Jahre ein neues Handy, etc.
      13 0 Melden
  • le croissant 28.08.2017 12:21
    Highlight Dachte Dagobert Duck sei extrem geizig?... :)
    54 0 Melden
  • Nosgar 28.08.2017 12:21
    Highlight Nicht Punkteabzug, sondern Ausschluss aus den europäischen Wettbewerben würden wirken. Bei einigen Kleinclubs wurden diesbezüglich schon Exempel statuiert, aber die Grossen lässt man laufen.
    135 1 Melden
    • DonPablo 28.08.2017 12:39
      Highlight Das wird aber niemals passieren. Die CL ohne Topstars würde nicht mehr gleichviel kohle generieren deswegen statuiert man Exempel nur an kleinen Klubs. Financial fairplay ist eine Farce..
      56 0 Melden
    • Asmodeus 28.08.2017 13:36
      Highlight Die ganze UEFA ist eine Farce
      23 3 Melden
    • Amboss 28.08.2017 15:19
      Highlight @jaing: wenn man zB auf der Homepage der UEFA über das FFP liest, dann scheint es hauptsächlich darum zu gehen, dass sich clubs nicht mit Geld finanzieren, das nicht da ist. Ist bei PSG aber nicht der Fall. Der Scheich zahlt bar.
      Insofern sind tatsächlich eher die kleinen Clubs das Problem, so zynisch das klingt.

      Denn geht so einer pleite, gibt das Modusprobleme etc und gibt Risse in der schönen Fassade.

      Nicht unbedingt das, was Otto Normalverbraucher unter FPP versteht, aber stimmig.
      1 4 Melden
  • arthur991 28.08.2017 12:16
    Highlight Für 3 Jahre aus dem Intl. Geschäft ausschliessen. Mal schauen wie viel Freude Neymar noch hat für diesen Verein zu spielen.
    PS: vlt. Holt ja unser Lucien dann den freien Platz :)
    81 1 Melden
    • satyros 28.08.2017 12:38
      Highlight Wenn man dann den fehlbaren Spieler, der ja bei der ganzen Farce mitwirkt, noch für ebenso lange Sperrt, könnte es Wirkung zeigen.
      21 1 Melden
  • Avalanche89 28.08.2017 12:13
    Highlight Das Financial Fairplay interessiert niemanden, da es nicht umgesetzt wird. Die Strafen sind ein Witz.
    Wenn sowas fruchten soll, miss die UEFA die Transfers verhindern oder andernfalls solche Vereine für 5 Jahre aus den Europäischen Wettbewerben verbannen. Zwangsabstieg wäre auch eine Möglichkeit.
    61 0 Melden
  • heinigers 28.08.2017 12:11
    Highlight Dagobert Duck wirft sicher nicht mit Geld um sich..😂
    99 1 Melden

Die Barrage der Super League ist zurück – ab der nächsten Saison fliegen wieder die Fetzen

Die Entscheidungsspiele um den Verbleib respektive den Aufstieg zwischen dem Zweitletzten der Super League und dem Zweiten der Challenge League werden wieder eingeführt.

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Vor einem halben Jahr haben die Klubs der beiden höchsten Schweizer Ligen die Rückkehr zur Barrage noch abgelehnt. Nun stimmten sie der Modusanpassung mit 16 zu …

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