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Der Stadionsektor mit den verkleideten Luzerner Fans im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Luzern im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 26. Februar 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Wird die Super League umgekrempelt? Das Ligasystem wird analysiert

Die Swiss Football League (SFL) unterzieht die Struktur der beiden höchsten Ligen und deren Spielmodus in den kommenden Monaten einer intensiven Prüfung, wie sie auf ihrer Homepage bekannt gab. Sie wird die Ligen dazu einer eingehenden Daten-Analyse unterziehen lassen und sich Meinungen aus den verschiedenen Interessengruppen anhören.



Die seit 14 (Super League) respektive 5 Jahren (Challenge League) angewendeten Modi hätten mitgeholfen, die sportliche Qualität des Schweizer Spitzenfussballs zu verbessern, was sich zum Beispiel im 12. Platz in der UEFA-Fünfjahreswertung und den damit verbundenen direkten Startplätzen für die Gruppenphase der europäischen Wettbewerbe manifestiere, schreibt die SFL. Dennoch sei es an der Zeit, Struktur und Modus zu hinterfragen und zu analysieren.

Die Mannschaften betreten das Spielfeld vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Luzern im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 26. Februar 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Würde eine neue Ligaform auch die Vormachtsstellung des FC Basel beenden können? Bild: KEYSTONE

Am Ende des voraussichtlich rund sechs Monate dauernden Prozesses werde sich zeigen, ob die bisherige Struktur und der Modus den Ansprüchen an die Zukunft des Schweizer Fussballs genügen oder ob den Klubvertretern anlässlich einer Generalversammlung andere Varianten unterbreitet werden sollen.

Seit der Saison 2003/04 nehmen je zehn Klubs an der Meisterschaft der beiden höchsten Spielklassen teil. In einer Doppelrunde mit zwei Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Klub werden in der Super League der Schweizer Meister, die Teilnehmer an den europäischen Wettbewerben erkoren sowie der Absteiger in die Challenge League ermittelt. In der Challenge League gibt es einen Auf- und einen Absteiger. (sda)

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  • 28%Der «Strich» soll zurückkommen.
  • 2%Wir brauchen eine geschlossene Liga ohne Absteiger.

Rekorde in der Schweizer Super League

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    Alle Leser-Kommentare
  • Linus Luchs 28.02.2017 21:21
    Highlight Highlight Wäre der FC Basel nicht seit Jahren vorne weg, würde diese Diskussion gar nicht stattfinden. Es geht letztlich nur darum, dem FCB Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Dabei wird vergessen, dass der Basler Club 1988 beinahe konkurs gegangen ist und sechs Jahre in der Nati B spielte. Die Erfolge seit 2001 sind das Resultat hoher Professionalität, die in sämtlichen Bereichen des Vereins durchgezogen wird. Der Liga ist zu wünschen, dass endlich auch andere Clubs eine gleich professionelle Vereinskultur entwickeln können. Dann gäbe es statt eines Serienmeisters spannende Titelkämpfe.
    • Imfall 28.02.2017 21:42
      Highlight Highlight absolut richtig!
    • McStem 28.02.2017 21:53
      Highlight Highlight Es liegt nicht nur an Basel. Ich habe mehr ein Peoblem mit den 4 Begegnungen. Etwas mehr abwechslung täte auch schon gut (16 Teams mit Hin- und Rückspiel).

      Dies hätte den schönen Nebeneffekt, dass andere Mannschaften wie z.B. YB, Sion und Luzern weniger Punkte untereinander abgeben und so theoretisch länger näher an Basel dranbleiben.

      Als dritter Punkt: Viele der Vereine in der Challengeleague gehören für mich nach oben (Aarau, Zürich, Xamax, Servette), aber nur eines nach unten (Vaduz). Ergo 13 Mannschften oben bei nur 10 Plätzen - geht nicht auf.
  • Posersalami 28.02.2017 20:43
    Highlight Highlight Alpenliga! Da wäre die Qualität schon recht nett, wenn man zb die jeweils 5 besten nehmen würde. Wird natürlich nicht passieren.
  • Halimasch 28.02.2017 20:28
    Highlight Highlight Modusänderungen sind nur Kosmetik. Solange Basel finanziell und sportlich derart überlegen ist bleibt Spannung auf der Strecke, egal mit welchem Modus. Die einzige Lösung: Andere Clubs müssten sich steigern um an den FCB heranzukommen.
  • Boogie Lakeland 28.02.2017 20:23
    Highlight Highlight Von den Realistischen ganz klar das alte System. Hatte was!
    Ganz geil wäre aber Division Schweiz ubd Division Österreich. Je 8 Teams (oder 6), jeder gegen jeden und anschliessend die 4 besten pro Division in die Play Offs.
    Der Rest Auf-/Abstiegsrunde mit den Gewinnern der zweiten Liga (eine CH, eine AUT).
    Absolut unrealistisch aber hätte Spannung
  • Randy Orton 28.02.2017 19:35
    Highlight Highlight Oder einfach eine Gehalts- oder Transferobergrenze einführen.
  • MaxHeiri 28.02.2017 18:33
    Highlight Highlight Basel ab in die Bundesliga oder Verbot vom Aufkaufen guter Spieler (gilt auch bei Junioren) bei den anderen schweizer Teams. Dann brauchts keine Reform.
  • ThePower 28.02.2017 18:30
    Highlight Highlight Aufstocken? Nein, gibt jetzt schon genug Schrottmannschaften in dieser Liga. Ich würde gerne auf acht Teams reduzieren.

    Modus

    Quaifikation: 4-Mal jeder gegen Jeden, also 28 Spiele

    Ränge 1-2 direkt in Playoff-Halbfinals, Ränge 3-6 spielen in Best of 3 die beiden zweiten Halbfinalisten aus. Dann Halbfinals und Finals auch Best of 3. Der Siebte spielt Barrage gegen den ChL-Zweiten, der Achte steigt direkt ab und durch den ChL-Sieger ersetzt.

    Ginge auch ohne Playoffs, dann einfach die Top 6 nochmals in Hin-und Rückspiel gegeneinander. Macht dann 38 Spiele pro Team, Playoff max. 37 Spiele.
  • Nik Dobler 28.02.2017 18:17
    Highlight Highlight 16er liga, 2 absteiger (1x direkt, 1x barrage), jeder gegner kommt 2x dran. Challenge League mit 10 Teams wie bis anhin aber mit 2 potentiellen Aufsteigern. Machts nicht zu kompliziert.
  • Lutz Pfannenstiel 28.02.2017 18:02
    Highlight Highlight Ich wäre für 16 Teams wie früher - Hinspiele im Herbst, Rückspiele im Frühling. Mehr Teams (FCZ, Xamax, Servette, Aarau, usw.) führen zu mehr Abwechslung (TV-Übertragungen, Spielbesuche) resp. weniger Langeweile.
    30 Spiele sind genug, was sich positiv auswirkt auf Teams, die in internationalen Wettbewerben dabei sind (wie auch für das Nationalteam).
    Bedingung (und wohl der Knackpunkt) wäre allerdings, dass für die Vermarktung der Liga (Hauptsponsor) wie auch für die TV-Rechte entsprechend mehr bezahlt würde, damit die Clubs nicht geschwächt werden.
  • URSS 28.02.2017 17:32
    Highlight Highlight Ach ja. Unentschieden gibt 1,5 Points.
  • URSS 28.02.2017 17:29
    Highlight Highlight Der Bundesligamodus ist gut. Gerade wenn eine Mannschaft aus der Super abgestiegenen ist, und die untere Liga dominiert wie der FCZ. So hat der 2.der Challenge noch die Möglichkeit aufzusteigen
  • Jekyll & Hyde 28.02.2017 17:10
    Highlight Highlight Ich finde die Idee mit Österreich durchaus praktikabel und die wohl am besten geeignete. Man nehme die besten 8 oder 9 Teams jedes Landes. Lässt sie 2x gegen einander antreten (1 Heim- 1 Auswärtsspiel) und macht dann die Tabelle Länderspezifisch (Punkte werden aber alle mitgezählt) um den Landesmeister, EuropaCup Teilnehmer und Absteiger festzustellen. Die jeweiligen Meister können ja noch in einem Finale den "AlpenCup-Sieger" ausspielen. Gibt sicher die Möglichkeit das mit geschickten Marketing für die Vereine lukrativ zu gestalten.
    • JoeyOnewood 28.02.2017 18:37
      Highlight Highlight Ich bin ähnlicher Meinung. Ich würde die Vorrunde mit10 Schweizerteams mit Hin-und Rückspiel machen. Dann gehen die 4 Besten Schweizer mit den 4 Besten aus Österreich in die Rückrunde. Die 6 Verbleinden machen zusammen mit 2 Challenge-League Teams die Rückrunde, in der die letzten 2 Absteigen. Problem an dieser Lösung ist, dass dann alle Teams in der Rückrunde wieder bei 0 beginnen müssen. Allenfalls gäbe es da eine Lösung mit Punktevorsprung je nach Platzierung...
  • gio melo 28.02.2017 17:08
    Highlight Highlight 10 Teams à 3 Runden : Herbst – Frühlings – Finalrunde
    Herbst: Hin-und Rückrunde
    Frühling: Hin – und Rückrunde (Pkte aus Herbst zählen zu 2/3. Ein Sieg im Herbst ist noch 2 Pkt wert)
    Finalrunde: 3 Gruppen à 3 Teams. 1-3 um den Meister, 4-6 um den letzten EuropaLeague Platz, 7-9 den Relegationsplatz, der 10te steigt direkt ab. (Punkte werden wiederum zu 2/3 auf der Frühlings/Herbstrunde mitgenommen)
    Macht zwischen 36-40 Spiele aus.
    Habe es für die letzten 2 Saison berechnet. Basel hätte so beim Start der Finalrunde jeweils 6 Punkte Vorsprung gehabt (statt 12/14 Punkte) .
  • meine senf 28.02.2017 16:58
    Highlight Highlight Alles, bloss keine Alpenliga oder geschlossene Liga.

    - Ich kann es nicht ausstehen, wenn fast alle Clubs und Stadien (oder neudeutsch "Arenen") nach Firmen benannt sind.
    - Romandie und Tessin wären erst recht nur noch symbolisch dabei.

    Wie geschlossene Ligen funktionieren oder was der Reiz daran sein soll, habe ich nie kapiert.
    • Globidobi 28.02.2017 17:50
      Highlight Highlight Der Anreiz einer geschlossenen Liga ist im Moment in der NHL zu sehen.
  • Texaner 28.02.2017 16:49
    Highlight Highlight Ich bin offen für (fast) alles - aber bitte KEINE Playoffs!
  • Amboss 28.02.2017 16:43
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht gibt es nur eine richtig gute Lösung: 12 Teams, 33 Runden; dazu die Challenge League auf 16 Teams erhöhen.

    Dies gibt eine gute Anzahl Mannschaften, gute Anzahl Spiele, einfacher Modus, der die "Fussball-DNA" hat.


    Dass die Anzahl Heim-/Auswärtsspiele unterschiedlich ist, ja das ist so. Aber man kann ja alle zwei Jahre wechseln, dann ist es bzgl. Einnahmen wieder ausgeglichen.

    • Globidobi 28.02.2017 17:52
      Highlight Highlight Das Problem in der Super League ist, die einzige Mannschaft, welche im Moment eine Chance gegen den FCB hat ist YB und auch nur wenn diese einen guten Tag erwischen. Was bringen dann 12 Teams? 2 weitere Teams, welche gegen den FCB untergehen.
    • Fussballfan1999 28.02.2017 17:57
      Highlight Highlight Meine Stimme hast du :)
    • Amboss 28.02.2017 20:51
      Highlight Highlight @Globi: Egal welcher Modus, die Überlegenheit des FC Basel bringst du nicht weg. Aber mittelfristig wird die Dominanz des FCB vermutlich abnehmen, da er kaum mehr in der CL spielen wird und so auch keine zu starken Spieler anlockt, die gratis CL spielen möchten..

      Und was bringen zwei Teams mehr?
      Es gibt heute min 15 Vereine, die grundsätzlich SL-tauglich sind (Infrastruktur, etc...), also:

      1. Mehr Breite, mehr Zuschauer, mehr Städte mit SL-Team - aber noch keine Verwässerung des Niveaus.
      2. Mehr Breite und eine Entspannung in der ChL
  • Asmodeus 28.02.2017 16:32
    Highlight Highlight Wir lassen alles wie es ist, aber der FCB startet mit 10 Punkten Rückstand in die Meisterschaft.
    Dann strengen sich die Spieler auch endlich mal wieder an ;)
    • Manuel H. 28.02.2017 17:47
      Highlight Highlight Man könnte auch dem jeweils aktuellen Tabellenführer, ähnlich wie in der DTM, Zusatzgewichte aufbrummen. Wollen wir doch mal sehen, ob die Basler mit 5 kg Sand um die Knöchel immer noch "zlatanieren" ;)
  • chraebu 28.02.2017 16:27
    Highlight Highlight Anderer Vorschlag: Ist die Punktevergabe Sieg (3) Unentschieden (1) und Niederlage (0) irgendwo fix vorgeschrieben?

    Wenn ein Sieg wie früher nur 2 Punkte wert ist, würden die Unentschieden aufgewertet und eine Niederlage - auch gegen den direkten Konkurrenten - schmerzt weniger stark, aber es gewinnt immer noch das Team, welches am Besten spielt.

    Habe das kurz für Top 3 Saison 15/16 berechnet (alle Angaben ohne Gewähr :-)

    Letzte Saison hätte Basel noch 4 Siege Vorsprung auf YB gehabt, beim aktuellen Modus sind es immerhin 4.6.Der Abstand von Luzern auf YB wäre gleich geblieben (5 Siege).

    • Deverol 28.02.2017 16:40
      Highlight Highlight Was glaubst du, warum ein Sieg heutzutage drei Punkte und nicht nur deren zwei wert ist? Wurde wohl kaum eingeführt, um die Spannung zu mindern.
    • chraebu 28.02.2017 16:56
      Highlight Highlight @Deverol: War auch mein erster Gedanke, aber ich bin mir nicht sicher.

      Und bei meinem kurzen Check der Top 3 der letzten Saison wäre der Abstand geringer gewesen.

      Es würde mich interessieren, ob das mal jemand für die letzten 2-3 Saisons sauber durchgerechnet hat:

      Wieviel wäre der Abstand am Schluss (nicht Punkte, sondern in Siegen/Unentschieden) und wäre die Meisterschaft früher/später entschieden gewesen

      Aber wahrscheinlich hast du schon recht, es muss ja einen Grund gegeben haben die 3 Punkte Regel einzuführen...
    • meine senf 28.02.2017 18:17
      Highlight Highlight Bei der Einführung der Drei-Punkte-Regel ging es vor allem um die Spannung innerhalb eines Matches.

      Wenn es bei der 2-Punkte-Regel in der Pause unentschieden war, wollten (bewusst oder bewusst) oft beide Mannschaften lieber den einen Punkt ins Trockene bringen als diesen für einen weiteren Punkt zu riskieren.
  • Switch_On 28.02.2017 16:24
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einer 16er oder sogar 18er Liga? Ich glaube der obere Teil der ChL ist nicht soweit weg von Mittelfeld der Super League. Dazu kommt, dass es in der CHL in der in der Zwischenzeit bei den Meisten auch nicht mehr an Stadioninfrastruktur mangelt.
    Die wirtschaftliche Dominanz vom FCB wird auch abnehmen, da sie nicht mehr so oft in CL kommen werden. Das waren doch bis zu 30 Mio. Chf.....
    • Globidobi 28.02.2017 17:54
      Highlight Highlight Wiso kommt der FCB weniger in die CL, wenn diese immer Meister werden? 🤔
    • Tsunami90 01.03.2017 00:05
      Highlight Highlight Weil der garantierte CL platz für die Schweiz wegfällt.
  • Deverol 28.02.2017 16:22
    Highlight Highlight Mein Vorschlag, wie die Nationalliga A wieder spannend wird: Die Klubs neben dem FC Basel werden künftig nicht mehr von Selbstdarstellern und Dilettanten geführt.
    • Pisti 28.02.2017 16:32
      Highlight Highlight Eine Super League ohne Constantin ist doch nur noch halb so attraktiv.
    • Blutgrätscher 28.02.2017 21:46
      Highlight Highlight v.A. wäre Sion ohne Constantin nicht mal annähernd so erforlgreich.
    • Pisti 28.02.2017 22:01
      Highlight Highlight Basel ohne die Pillen Milliardärin ja auch nicht!
  • Pisti 28.02.2017 16:18
    Highlight Highlight Sehe ich das Richtig beim belgischen Modell haben die Ränge 7-14 chance in einer Hoffnungsrunde die EL zu erreichen?Und was wäre dann mit den Rängen 3-6 oder gar Rang 2 die dürfen dann nicht in die EL??? Ergo in Zukunft spielen Lugano, Vaduz etc EL, während YB zuschauen muss obwohl sie massiv besser platzierz sind? Oder bin ich da jetzt etwas verwirrt? 🤔🤔
    • Anded 28.02.2017 16:56
      Highlight Highlight Gibt ja pro Land mehr als einen EL/CL(/-Quali) Platz. In der Schweiz sind es 5 Teams. Allerdings ist ein EL-Quali-Platz für den Cupsieger reserviert, auch wenn der aus der ChL ist oder am Ende der Saison dorthin absteigt wie der FCZ. Dann gibt es auch diverse Teams, die in der Meisterschaft viel besser waren, aber europäisch leer ausgehen. So würde den Top-Teams halt noch ein Startplatz abgenommen für die Hoffnungsrunde. Bleiben aber immer noch 3-4 Plätze für die besten Teams (4, wenn der Cupsieger eines davon ist).
    • Pisti 28.02.2017 17:46
      Highlight Highlight Ja eben d.H. dann Rang 1. Cl, 2. CL Quali 3. EL und die Ränge 4-6 gehen leer aus, zugunsten Rang 7-14.
      Also für mich ein absolut unlogischer Modus, man schickt ein schwächeres Team in die EL. Da schadet man sich ja wegen der Uefa 5-jahres Wertung selber.
    • Anded 28.02.2017 21:00
      Highlight Highlight Aktueller Modus wäre gemäss deiner Logik auch unlogisch, da Absteiger FCZ nach Saison 15/16 als Cupsieger in die EL-Quali durfte, aber 4 besser klassierte Teams (Sion, Thun, St. Gallen, Lugano) nicht. Ist also schon jetzt so, dass nicht alle EL-Startplätze an die besten Teams gehen. (Vaduz darf übrigens auch Jahr für Jahr EL-Quali spielen.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • terrier 28.02.2017 06:16
    Highlight Highlight Bitte wieder 12 oder mehr teams und das abstiegsspiel zurückbringen!
  • Funny 28.02.2017 03:28
    Highlight Highlight Macht es wie die amerikanischen ligen. ' regullarseason und playoffs. Klar, es spricht gegen den "klassischen" Stil. Aber denkt mal weiter. Ich bin FcB fan, aber trotzdem finde ich es super mit playoffs. Dann kann der FCB auch 20 mal gewinnen und doch auch im Finale gegen Thun verlieren und Thun wird Meister. Schlussendlich zählt nur de Sieg und die Tagesform. Das ist spannend und abwechslungsreich. Ausserdem soll der Salary cap mehr vedeutung bekommen. Eigebtlich gibt es den, aber niemand setzt ihn konsequent um
    • Fussballfan1999 28.02.2017 18:05
      Highlight Highlight Idee nicht schlecht, aber meiner Ansicht nacht ist es nicht fair gegenüber dem Dominator wenn er ein Spiel verliert und nicht Meister wird. Momentan ist es der Fcb klar. Aber in ein paar Jahren eventuel nicht mehr. Dann gewinnt z.B. St. Gallen alles und der fcb wird wieder Meister, weil er das Finalspiel gewinnt?
  • Pirat der dritte 27.02.2017 21:15
    Highlight Highlight Ich bin für eine Alpenliga mit Oestereich und Slowenien!
    • Hallo22 27.02.2017 21:47
      Highlight Highlight Spannender Ansatz. Ob dadurch die Liga allerdings gestärkt wird ist fraglich. FCB wäre wohl Titelkanditat Nummer 1. Salzburg könnte eventuell noch mitziehen. Der Rest wäre genau am gleichen Ort wie jetzt.
    • Illuminati 27.02.2017 22:19
      Highlight Highlight Bin dagegen und zwar aus einem einfachen Grund: Auswärtsfahrten!
      Klar, auswärtsfahrten wären immernoch möglich aber ein vielfaches teurer und auch mühsamer.
      Ich bin auch für Veränderungen aber eine Alpenliga finde ich nicht gut.
    • jjjj 27.02.2017 22:42
      Highlight Highlight Oh ja. Cashpoint Altach vs Lausanne Sports. Hammer. Momol...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bongalicius 27.02.2017 20:26
    Highlight Highlight Um den FCB zu schwächen und den Rest der Liga zu stärken wäre ein Ansatz die Verteilung der Ligaeinnahmen (z. Bsp. TV-Gelder) umgekehrt der Tabelle zu Verteilen. Oder einen Teil Regulär und den Rest umgekehrt der Tabelle zu verteilen, beispielsweise 30% des Einnahmetopfs wird regulär Verteilt, die restlichen 70% umgekehrt.
    Das würde die Finanzen der kleinen Teams stärken, Planungssicherheit erhöhen und die Geldmittel ligaweit augeglichener gestalten.
    • Nymeria 27.02.2017 21:18
      Highlight Highlight Wo wäre unsere Liga, würde der FCB nicht regelmässig für intertionale Highlights sorgen und dadurch auch vielversprechende Spieler in die Schweiz locken? Ich denke es wäre sinnvoller die restlichen Teams zu stärken, als den Einzigen, in der Regel verlässlichen internationalen Punktelieferanten zu schwächen.
      Aber dafür braucht es neben einer Liga Reform auch fähige Leute in den Vereinsführungen und weniger Selbstdarsteller.
    • Maett 27.02.2017 22:17
      Highlight Highlight @Nymeria: ohne diese "Selbstdarsteller" wären Vereine wie z.B. Sion, YB, der FCZ etc. nicht das, was sie heute sind.

      Nachteil: kann auch schief gehen.

      Der Erfolg Basels wertet die Liga sicher etwas auf (auch bzgl. Europa-Startplätze), die unangefochtene Dominanz, die nur mit viel Geld durchbrochen werden könnte (da Basel viel falsch machen müsste, um nicht Meister zu werden), wertet sie aber wiederum ab.

      Ich finde deshalb schon, dass man Lösungen suchen sollte, die die kleinen Teams besser stützen, ohne Basel gleich zu rupfen.
    • Amboss 28.02.2017 00:20
      Highlight Highlight @nymeria: Durch die CL-Reform ist es wohl vorbei mit der regelmäßigen CL-Teilnahme des FCB. Dadurch wird der FCB auch keine gute Spieler, die gratis CL spielen wollen, mehr anziehen. Auch sind die EL-Einnahmen geringer und die Differenz zu den anderen SL-clubs wird kleiner werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chesus80 27.02.2017 19:44
    Highlight Highlight Wer Playoffs und Fussball in einem Satz erwähnt, soll Synchronschwimmen oder in EHC Bettwäsche schlafen!!!
    • Oberon 27.02.2017 20:24
      Highlight Highlight Aber du musst zugeben das unser aktuelles System im Fussball nicht optimal ist.
    • TheRabbit 27.02.2017 22:51
      Highlight Highlight Playoffs machen das Jahr doch nur spannender.

      Wenn du momentan im Mittelfeld bist, kommt die Spannung hôchstens bei den internationalen Plàtzen auf.

      Playoffs würden wohl auch mehr Fans ins Stadion bringen.
    • zsalizäme 28.02.2017 16:12
      Highlight Highlight @TheRabbit

      Playoffs in der SuperLeague machen das Jahr überhaupt nicht spannender... Es spielen trotzdem immer die gleichen Teams um die Playoffs und dann spielt es einfach auch keine Rolle mehr, wenn Basel mal ein paar Spiele tauchen würde, da sie sich ja trotzdem noch locker für die PO qualifizieren würden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coliander 27.02.2017 19:37
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass Basel in die Bundesliga geht. Folglich wäre die Liga wieder spannend. Problem gelöst.
    • Oberon 27.02.2017 20:22
      Highlight Highlight Ob sich der FC Basel in der 3. Bundesliga durchsetzen würde, wäre schon interessant zu sehen. ;)
    • Entenmann 27.02.2017 20:39
      Highlight Highlight Warum sollte die Bundesliga auch nur das geringste Interesse am FC Basel haben?
    • Maett 27.02.2017 22:19
      Highlight Highlight @Coliander: und dann setzt sich wieder eine Mannschaft ab, geht dann in die BL, Serie A, Ligue 1 oder was weiss ich, und am Ende sind in der Super League noch Schaffhausen, Thun und Lausanne zu finden. So toll finde ich die Idee nun auch wieder nicht.

      Basel wird nicht für immer so stark sein. Auch über GC hat man das mal gesagt - und wo sie heute stehen ist in der Tabelle ersichtlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pitsch Matter 27.02.2017 19:33
    Highlight Highlight Endlich mal aufhören pro Hinrunde und Rückrunde zwei Mal gegen den gleichen Gegner zu Spielen. Lieber weniger Spiele dafür mehr Qualität und ausverkaufte Stadien. Leerer können die Stadien momentan nicht werden.
    • jjjj 27.02.2017 22:43
      Highlight Highlight Du hast keine Ahnung, gäll...?
  • BigBoss 27.02.2017 19:25
    Highlight Highlight Playoffs wie in Belgien mit 16 teams. Nach 30 Runden gibt es playoffs für die besten 6 mit halbierter punktzahl. Jeder spielt nochmal gegen jeden. 7-15. spielen ebenfalls nochmals gegeneinander. 14. und 15. Spielen barrage und der 16. Steigt direkt ab.
    Vorteil: Liga im februar/märz und im Sommer spannend.
    Nachtteil. Ambitionierte teams welche die playoffs verpassen müssen langweilig spiele gegen abstiegkandidaten spielen ohne chance auf europäische plätze.
  • Barracuda 27.02.2017 19:12
    Highlight Highlight Wenn man den Barrage-Platz wieder einführen würde, wäre das schon ein Gewinn. Das würde auch gleichzeitig die Challenge League wieder spannender und attraktiver machen. Playoffs gehören hingegen nicht zum Fussball (jedenfalls nicht in der Meisterschaft). KO-Runden gibt es ja bereits in den internationalen Wettbewerben und im Cup. Eine Aufstockung und somit eine weitere Verwässerung der SL ist auch nicht zielführend. AUSSER man würde wieder die Auf-/Abstiegsrunde wie in den guten alten Zeiten einführen, dann würden 12 Teams Sinn machen und Spannung wäre wieder garantiert!
    • Phipsli 27.02.2017 20:48
      Highlight Highlight Ganz deiner Meinung, 12 Teams der letzte steigt direkt ab und der zweitletzte spielt die Barrage.
  • incorruptus 27.02.2017 18:36
    Highlight Highlight Eine Liga mit 14 Teams wäre toll. 8 Teams ziehen in die Meisterrunde ein, wo sie mit halbierter Punktzahl noch einmal gegeneinander spielen. Die Plätze 9 - 11 spielen in einer Zwischenrunde, wessen Sieger schlussendlich um den letzten Europa-League-Quali-Platz spielt. Der 12. und 13. spielen in Playouts den Barragegegner des 2. der Challenge League aus. Und schlussendlich: der 14. aus der regulären Saison steigt ab.
    • Mett-Koch 27.02.2017 18:54
      Highlight Highlight Platz 9-11 spielt um die Europa-League, und 4-5 stärkere Teams aus der 1. Saisonhälfte habe das Nachsehen?
    • HerrBircher 27.02.2017 19:13
      Highlight Highlight Gute Idee, bis auf die Zwischenrunde. Wäre es nicht ein bisschen unfair wenn die Plätze 9-11 eine höhere Chance auf einen EL-Quali Platz haben als bspw. die Plätze 5-8?
    • Pana 27.02.2017 19:26
      Highlight Highlight Wieso um Himmels Willen soll der 9. einen Euro Platz erhalten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einer Wie Alle 27.02.2017 18:36
    Highlight Highlight Ich bin für die Variante Playoff oder für die Alpenliga, die auch schon mal irgendwo erwähnt wurde.
    Diese FCB Machtdemonstration sollte mal ein Ende haben.
    • John_Doe 27.02.2017 19:18
      Highlight Highlight Wenn die einzige Motivation darin besteht, den FCB zu schwächen, dann ist das der falsche Ansatz. Die restlichen Clubs müssten gestärkt werden - nur ist das nicht so einfach. Und geht nur über Arbeit und Geduld. Die ist wiederum in den Schweizer Fussballführungsetagen ein eher seltenes Gut.
    • Oberon 27.02.2017 20:28
      Highlight Highlight @John_Doe
      Sehe ich auch so.

      Es müsste unbedingt mehr Geld generiert werden um so die schwächeren Klubs besser zu unterstützen. Die Qualität wird so auch automatisch verbessert.
    • Linus Luchs 27.02.2017 20:39
      Highlight Highlight Danke, John Doe, du triffst den Punkt!
  • Pisti 27.02.2017 18:27
    Highlight Highlight Bitte wieder mit 12 Teams und Auf-/Absteigsrunde, ach waren das noch Zeiten.
  • ThePower 27.02.2017 18:13
    Highlight Highlight Playoffs wie in der MLS wären geil und könnten der Sache die Eintönigkeit nehmen. Hat aber wohl keine Mehrheit
    • Chrisixx 27.02.2017 18:31
      Highlight Highlight Playoffs sind für den Cup. Es wäre nicht fair wenn eine Mannschaft plötzlich doch nicht Meister wird nur weil sie ein Spiel verliert, aber alle anderen gewinnt.
    • WHU89 27.02.2017 18:32
      Highlight Highlight ich wär dafür!
    • panaap 27.02.2017 18:34
      Highlight Highlight Es ist der salary cap und die drafts der die amerikanischen Profiligen ausgeglichen macht. Könnte man einführen, würde jedoch uefa technisch nicht gehen.
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Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

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