Sport
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Bundesliga, 10. Runde

Leipzig – Mainz 3:1 (3:0)
Schalke – Bremen 3:1 (2:1)

Leipzig's team celebrate after the German first division Bundesliga soccer match between RB Leipzig and 1. FSV Mainz 05 in Leipzig, Germany, Sunday, Nov. 6, 2016. Leipzig won by 3-1. (AP Photo/Jens Meyer)

Geschlossen geniessen die Leipziger den siebten Sieg in der laufenden Meisterschaft. Bild: Jens Meyer/AP/KEYSTONE

RB Leipzig bleibt Co-Leader der Bundesliga – Schalke schlägt Bremen

RB Leipzig schnuppert am 1. Platz in der Bundesliga. Nach dem 3:1-Heimsieg gegen Mainz ist der Aufsteiger nach 10 Runden punktgleich mit Leader und Titelverteidiger Bayern München. Schalke setzt gegen Bremen seine positive Serie fort.

06.11.16, 19:48 07.11.16, 12:23


Das musst du gesehen haben

RB Leipzig ist auch nach zehn Spielen noch ungeschlagen. Damit egalisierte das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl den 23-jährigen Rekord eines Aufsteigers. Der MSV Duisburg war damals ebenfalls zehn Runden ohne Niederlage geblieben.

Die Entscheidung führten die Leipziger gegen Mainz mit drei sehenswerten Kontertoren vor der Pause herbei. Der von Absteiger VfB Stuttgart übernommene Timo Werner traf zweimal, der überragende Schwede Emil Forsberg schoss einen Treffer und bereitete zwei Tore vor.

Das frühe 1:0 durch Werner. Video: streamable

Das 2:0 durch Forsberg. Video: streamable

Beim 3:0 war wieder Werner zur Stelle. Video: streamable

Schalke besiegt Werder

Im zweiten Spiel vom Sonntag führte Schalke seine positive Serie fort und blieb zum neunten Mal in Folge in einem Pflichtspiel ungeschlagen. Gegen Werder Bremen kam das Team von Trainer Markus Weinzierl zu einem verdienten 3:1. Nachdem die ersten fünf Bundesliga-Spiele allesamt verloren worden waren, lief es in den folgenden fünf Partien ungleich besser: 11 Punkte holte Schalke in den Runden 6 bis 10. Noch immer aber ist Schalke als Zwölfter in der zweiten Tabellenhälfte klassiert.

Gegen Werder Bremen traf der Österreicher Alessandro Schöpf zweimal, der Franco-Algerier Nabil Bentaleb, einer der am meisten kritisierten Spieler in der desaströsen Saisonstartphase, war einmal erfolgreich. Der von Tottenham Hotspur übernommene Mittelfeldspieler steht nun schon bei vier Toren in der Bundesliga.

Das 1:0 durch Alessandro Schöpf. Video: streamable

Bentaleb staubt zum 2:0 ab. Video: streamable

(sda/drd)

Die Tabelle

bild: srf

Das Telegramm

RB Leipzig - Mainz 3:1 (3:0)
42'558 Zuschauer. - Tore: 3. Werner 1:0. 21. Forsberg 2:0. 44. Werner 3:0. 74. Bell 3:1. - Bemerkungen: Leipzig ohne Coltorti (nicht im Aufgebot). Mainz ohne Frei (verletzt).

Schalke - Bremen 3:1 (2:1)
61'263 Zuschauer. - Tore: 35. Schöpf 1:0. 38. Bentaleb 2:0. 42. Gnabry (Foulpenalty) 2:1. 63. Schöpf 3:1. - Bemerkungen: Schalke ohne Embolo (verletzt). Bremen ohne Ulisses Garcia (Ersatz).

Bayern und? Diese Klubs wurden schon deutscher Meister

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • maxi 06.11.2016 21:31
    Highlight sinsheim und die bullen auf cl plätzen... rip buli
    6 13 Melden
    • Amboss 06.11.2016 22:47
      Highlight Ich weiss nicht, was du hast. Das ist Sport. Es haben alle gleich viele Spiele gehabt.
      Und es gibt wahrlich genug Vereine, die dieselben finanziellen Möglichkeiten haben.

      Schade, arbeiten die anderen Vereine einfach nicht so gut wie die Plasticos
      8 4 Melden
    • exeswiss 06.11.2016 22:56
      Highlight tja "traditionsvereine" die nicht mit geld wirtschaften können schiffen halt ab, ist ja nicht so als hätte RB die halbe buli aufgekauft vor der saison.
      8 4 Melden
  • Sloping 06.11.2016 21:17
    Highlight Das Beispiel von Leipzig zeigt doch exemplarisch, was im "professionellen" Sport bei einer rationalen Kombination von Geld und Geist möglich ist. Man kann von diesem künstlich erzeugten Produkt halten was man will, aber deren visionäre, strategische und taktische Führung und Umsetzung ist vorbildlich und hält sich finanziell im Verhältnis zu anderen Topvereinen immer noch in einem gesunden Rahmen.
    24 3 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

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