Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hobby-Boxer Wayne Rooney (rechts) misst sich mit Phil Bardsley. Bild: The Sun 

Video zeigt, wie Wayne Rooney zum Plausch in seiner Küche boxt – und dabei K.o. geht

ManU-Superstar Wayne Rooney ist ein begeisterter Box-Fan. Die Leidenschaft geht soweit, dass er gerne auch mal selber die Handschuhe überstreift. Die jüngste Quitting ist ein Knockout.

15.03.15, 10:32


Primär ist Wayne Rooney der Captain von Manchester United und der englischen Nationalmannschaft. Doch der 29-Jährige hat nebst dem Fussball noch einen anderen Sport, dem er leidenschaftlich frönt: Das Boxen. Ein Video von einem Kampf in seiner Küche ist nun in den Medien gelandet. Es zeigt, wie Rooney K.o. geht.

Der Knockout-Treffer. GIF: Sporty view

Rooneys Gegner ist Phil Bardsley, Verteidiger von Stoke City. Gemeinsam waren die beiden früher bei Manchester United, wo der heute 29-jährige Bardsley den Durchbruch aber nicht schaffte. Spät, aber doch noch, hat er seinem Ex-Teamkollegen Wayne Rooney nun gezeigt, dass auch er etwas kann. (ram)

Das Leben von Muhammad Ali in Bildern

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

Artikel lesen