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Nach dem Rausch der Vorsaison folgt für den 1. FC Köln Pleite auf Pleite. Bild: AP

Die traurige Bilanz des 1. FC Köln, die kaum mehr Anlass zur Hoffnung gibt

13 Spiele und immer noch kein Sieg: Der 1. FC Köln bleibt abgeschlagen am Tabellenende der Bundesliga. Mickrige zwei Pünktchen haben die Geissböcke auf ihrem Konto. Der Abstieg scheint unvermeidbar.

27.11.17, 16:49 27.11.17, 17:20

13 Runden, zwei Punkte, 4:25 Tore: Noch nie in der Bundesliga-Geschichte ist eine Mannschaft schlechter gestartet als der 1. FC Köln.

Verliert gar Tasmania Berlin seine umrühmlichen Rekorde? In der Saison 1965/66 schaffte es die wenigsten Siege eines Bundesligisten (2), holte die wenigsten Punkte (10 nach heutiger Regel), schoss die wenigsten Tore (15) und erhielt die meisten Gegentore (108).

Auch am Sonntag das Nachsehen: Köln verliert zuhause gegen Hertha 0:2. Bild: EPA

«Haste Scheisse am Fuss …»

Wahrscheinlich wird Köln am Ende trotz des miserablen Starts besser abschneiden als Tasmania. Alleine schon deshalb, weil man sich kaum vorstellen kann, so schlecht zu sein. Aber ist der Abstieg noch zu verhindern? Schon jetzt beträgt Kölns Rückstand auf das rettende Ufer elf Punkte und selbst der Relegationsplatz 16 liegt schon neun Zähler entfernt.

Benevento ist noch schlechter

In der Serie A hat Aufsteiger Benevento Calcio nichts zu lachen. Nach 13 Spielen liegt es ohne einen einzigen Punkt und mit dem Torverhältnis von 6:33 abgeschlagen auf dem letzten Platz. Klappt's heute Abend mit dem ersten Punkt, auswärts beim Tabellen-12. Atalanta Bergamo?

Nach einer rauschenden letzten Saison und der ersten Europacup-Qualifikation nach 25 Jahren geht in dieser Saison alles schief, was schiefgehen kann. Köln hat oft Pech mit zweifelhaften Entscheidungen der Video-Schiedsrichter gehabt, dazu hat es viele Verletzte. Aktuell fehlen gleich neun Spieler, darunter Nationalspieler Jonas Hector oder etablierte Akteure wie Simon Zoller, Jhon Cordoba, Marco Höger oder Marcel Risse. Es gilt uneingeschränkt das Bonmot von Weltmeister Andi Brehme: «Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss.»

Geissbock Hennes VIII. wirkte auch schon fröhlicher. Bild: EPA

Zahlen sagen Abstieg voraus

Hoffnung könnte den «Geissböcken» und ihren treuen Fans der Blick zurück auf die Vorsaison geben. Da startete der Hamburger SV ähnlich fürchterlich, mit vier Unentschieden in den ersten zwölf Spielen. Ende Saison rettete sich der HSV trotzdem noch, er konnte sogar hauchdünn die Relegation vermeiden. Aber der HSV ist längst Meister im Verhindern eines sicher geglaubten Abstiegs und deshalb in einer eigenen Kategorie.

Hoffnung gibt Köln vielleicht auch der Blick nach England. Dort startete Crystal Palace in diesem Jahr mit sieben Zu-null-Niederlagen. Seither geht's aufwärts. Die Londoner sind zwar noch Schlusslicht, aber nur noch drei Punkte hinter den Nichtabstiegsplätzen.

Eher hoffnungslos ist Köln aber, wenn wir nüchtern die Zahlen betrachten. Um die Relegation zu erreichen, waren bislang im Schnitt 33 Punkte nötig. Aus den verbleibenden 21 Spielen benötigt Köln also noch 31 Punkte. Um dies zu erreichen, ist aber ein höherer Punkteschnitt nötig als in der Vorsaison, die die Kölner ja sensationell auf Rang 5 abgeschlossen hatten. Wie soll das plötzlich klappen?

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Turnaround auf Schalke?

Kölns Trainer Peter Stöger erhält nach der gestrigen 0:2-Heimniederlage gegen Hertha BSC noch einmal eine Chance. Der Österreicher werde auch am Samstag beim Gastspiel auf Schalke auf der Bank sitzen, sagte heute Vize-Präsident Toni Schumacher.

Noch ist Peter Stöger Trainer der Kölner. Bild: EPA

Doch schafft Köln ausgerechnet beim formstarken Tabellenzweiten die so bitter nötige Wende? Der FC Schalke 04 verliess zuletzt vor mehr als zwei Monaten ein Spielfeld als Verlierer. Das sind keine schönen Aussichten. Nicht für Peter Stöger, nicht für den 1. FC Köln, nicht für den Anhang. Zumindest ein Teil der Fans nimmt die katastrophale sportliche Situation mit Galgenhumor: Auf Facebook wird bereits zur Teilnahme an der «Aufstiegsfeier 2019» eingeladen.

Der Tiger mag den Geissbock:

20s

Tiger freundet sich mit seinem Futter an

Video: srf

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02.04.1974: Ob den Dortmundern bei der Einweihung schon bewusst ist, dass sie einmal das geilste Fussballstadion der Welt haben werden?

03.01.2006: Der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll den 1. FC Köln vor dem Abstieg retten

18.09.1999: Kuffour knockt Kahn aus und als Ersatzkeeper Dreher sich das Knie verdreht, werden «Tanne» Tarnat und der Kahn-Killer zu den grossen Matchwinnern

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • brn_cgn 27.11.2017 23:51
    Highlight Was mir einfach bis heute rätselhaft istl: Wie konnte man den Wert von Modeste so dermassen unterschätzen? Das Spiel des Effzeh war komplett auf ihn ausgerichtet. Er war auch neben dem Platz wichtig für die Stimmung im Team. Dank ihm spielte das Team völlig über seinem Wert. Dies galt auch für Spieler wie bspw. Osako, der nun ohne Modeste komplett neben den Schuhen steht. Obwohl ich weiterhin an den Effzeh glaube, macht die Kaderplanung für 18/19 schon jetzt Sinn. Mit diesem Team bzw. mit dem Team in der aktuellen Verfassung wird's auch in der 2. Liga eng...
    1 0 Melden
  • dillinger 27.11.2017 22:48
    Highlight Köln ist bereits jetzt abgestiegen. Um in der Liga zu bleiben sind im Schnitt 35 Punkte notwendig. Sprich Köln müsste in den restlichen Spielen 11 Spiele gewinnen. Die ganze letzte Saison gewannen die Kölner 12 Spiele. Die Chance auf den Klassenverbleib ist minimal. Deshalb sollte sich die Vereinsführung grundsätzlich Gedanken machen ob man an Stöger in der 2. Liga festhält oder einem anderen die Chance geben will. Wenn zweiteres zutrifft sollte dieser Trainer schnellst möglich gefunden werden damit er die Mannschaft in den restlichen Spielen auf den Aufstiegskampf der 2. Liga vorbereiten kann
    2 0 Melden
  • MrEurovision 27.11.2017 19:04
    Highlight Schlimmer als der 1. FC Köln ist in Italien Benvenuto Calcio unterwegs. Nach 13 Spielen stehen diese nämlich immer noch ohne einen einzigen Punkt da. Das Torverhältnis beträgt hier 6:33.
    Allerdings muss man dabei anmerken, dass es sich bei Benvenuto Calcio letze Saison um einen Abstiegskandidaten der Serie B handelte, welcher dann durch den etwas speziellen Modus der Italiener als vierter noch aufgestiegen ist.
    14 1 Melden
    • Luca Andrea 27.11.2017 23:09
      Highlight Benevento Calcio! Guter Wind, nicht Willkommen ;)
      1 0 Melden
  • Cityslicker 27.11.2017 19:00
    Highlight Schalke Tabellenzweiter? Von welcher Tabelle ist denn hier die Rede - in der Bundesliga jedenfalls steht da RB Leipzig, auch wenn das nicht jedem passt :)
    17 5 Melden
  • droelfmalbumst 27.11.2017 18:07
    Highlight Meistens passiert eben das. Ein Verein mit geringem Budget hat eine tolle Saison. Spielt dann international. Dies fordert aber gleichzeitig auch ein breiteres Kader da mehr Spiele anstehen. Wiederum kann sich der Verein ein breites Kader nicht leisten. Also müssen die selben 11 Spieler ständig ran, was dazu führt dass das Verletzungsrisiko enorm steigt. Somit viele Ausfälle.. Die Spieler die nachrücken bringen aber nicht die selbe Qualität, daher regnet es dann Niederlagen...

    Für den FC lieber in der Europa League mit B-Elf auftreten, anstatt den Abstieg zu riskieren...
    12 2 Melden
    • brn_cgn 27.11.2017 19:27
      Highlight Du meinst wohl eher mit der K-Elf...
      13 0 Melden
  • Sloping 27.11.2017 17:07
    Highlight Ich frage mich seit Wochen wie die Vereinsführung so naiv sein kann und weiter an Stöger festzuhalten. Der Duden kann dafür bald den Begriff "Abstiegsbegleiter" in der neuen Ausgabe aufnehmen. Ich würde noch an den FC glauben, wenn bald ein neuer Trainer vorgestellt wird. Aber so dreht die Spirale immer tiefer. Ein Abstieg kostet einen Verein in der BL gemäss FAZ 40 Mio an Umsatz. Da ist ein Trainerwechsel Peanuts dagegen. René Weiler würde ich diese Aufgabe in Köln ohne Wenn und Aber zutrauen.
    31 13 Melden
    • Amboss 27.11.2017 17:18
      Highlight Vielleicht darum, weil es eigentlich gar nicht am Trainer liegen kann.

      Stöger für Kölner Verhältnisse sehr, sehr lange im Amt, hat den Verein in die EL gebracht und in den Jahren wirklich einen sehr guten Job gemacht.
      54 6 Melden
    • Sloping 27.11.2017 17:26
      Highlight Stöger hat ohne Zweifel seine Qualitäten und der Hauptfehler wurde in der Transferperiode gemacht, als nicht auf seine Wünsche eingegangen wurde. Aber der FC ist seit vielen Wochen in einer immer grösseren Abwärtsspirale. Und Stöger ist nur schon von seinem Naturell her kein Motivator oder Krisenmanager. Es braucht da einfach neuen WInd, um aus diesem Trott heraus zu kommen. Einfach zuzuschauen, wie es jede Woche so weiter geht, halte ich für die schlechteste Lösung. So leid es mir für Stöger tut.
      24 4 Melden
    • Luca Brasi 27.11.2017 17:48
      Highlight @Sloping: Ich glaube aber nicht wirklich, dass René Weiler sich das antut. Köln ist praktisch abgestiegen und Weiler hatte erst kürzlich mit Anderlecht einen Club, in dem jeder es besser weiss. Das wäre in der Medienstadt Köln wahrscheinlich noch schlimmer. Da gibt es in Zukunft wahrscheinlich bessere Angebote für ihn.
      15 2 Melden
    • Sloping 27.11.2017 18:07
      Highlight René Weiler ist eine sehr unkonventionelle Persönlichkeit. Er liebt Herausforderungen und hat auch das dafür nötige gesunde Selbstvertrauen. Auch bei seiner Übernahme in Nürnberg sah es sehr schlecht aus. Köln ist mit 2-3 Siegen wieder sehr nahe dran. Das darf man bei aller Negativität nicht vergessen. Weilers nächster Karriereschritt ist ein Verein in der ersten BL oder PL. Auch vom Prestige her sehe ich im Moment kaum Alternativen für einen Job in der ersten BL. Ausser er geduldet sich halt etwas länger.
      11 1 Melden
    • brn_cgn 27.11.2017 19:18
      Highlight Stöger bzw. die Trainings unter ihm tragen höchstwahrscheinlich eine Mitschuld an der Verletztenliste, alleine dem Hybridrasen ist dies sicherlich nicht zu zuschreiben. Des Weiteren ist es den meisten Fans - so auch mir - ein Rätsel, dass er seit Wochen auf die formschwachen Koka Rausch und Matze Lehmann setzt, statt Spielern wie Handwerker oder Nartey eine Chance zu geben. Nichtsdestotrotz wäre der aktuelle Kader auch für einen neuen Trainer praktisch nicht zumutbar...
      11 0 Melden
    • Sloping 27.11.2017 19:33
      Highlight Mit einem neuen Trainer alleine ist es natürlich nicht getan. Ich würde aber mindestens kurzfristig einen positiven (Motivations-)Effekt sehen. In der Winterpause müsste mit Transfers nachgelegt werden. Nur da ist das nächste Problem: Der Verein ist ohne Sportchef...Egal, was man von Schmadtke hält, ihn aber mit Millionenabfindung ohne Ersatz gehen zu lassen, halte ich für katastrophal und widerspiegelt sich in der aktuellen Hilflosigkeit der Vereinsspitze in der Trainerfrage.
      7 0 Melden
    • Amboss 27.11.2017 22:11
      Highlight @sloping: bestimmt könnte ein neuer Trainer für einen Motivationsschub sorgen, aber ob das reicht...?
      Die eierlegende wollmilchsau , die der FC Köln benötigt, gibt es einfach nicht...

      Mir scheint, der FC Köln ist einfach so ein Verein, der es einfach nicht auf die Reihe kriegt, trotz quasi optimalen Voraussetzungen wie tolle Infrastruktur, tolle Fans etc...
      1 1 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 28.11.2017 18:50
      Highlight Warum an Stöger festhalten? Weil Stöger ausgewiesenermassen ein guter Trainer ist, und ein neuer Trainer nicht automatisch zu einem Fortschritt führt. Ich würde mir wünschen, dass es mehr Vereinsverantwortliche gäbe, die den Mut hätten, auch in schweren Zeiten an ihrem Trainer festzuhalten. Der SC Freiburg machts vor.
      1 3 Melden
    • Sloping 28.11.2017 21:26
      Highlight So abgeschlagen wie Köln war Freiburg nie. Und in Köln agieren sie auch mit einem ganz anderen Budget als in Freiburg. Treue nur der Treue und der Sympathie des Trainers wegen ist dumm.
      3 0 Melden

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