Sport

Neymar beklagt sich über Fake-News und bricht dann in Tränen aus

11.11.17, 12:59 11.11.17, 15:16

Die volle Rückendeckung von Nationalcoach Tite hat den brasilianischen Superstar Neymar zu Tränen gerührt. Bei der Medienkonferenz nach dem 3:1-Erfolg in Lille gegen Japan dementierte der Stürmer zunächst Gerüchte über Probleme bei seinem Klub Paris Saint-Germain, ehe er von Tite gelobt wurde und mit Tränen in den Augen den Raum verliess.

«Ich habe keine Probleme bei PSG. Das einzige, was mich ärgert, ist der Druck der Medien. Ich bin glücklich und motiviert. Aber sie erfinden Geschichten, die nicht wahr sind. Ich habe keine Probleme mit Edinson Cavani oder mit dem Trainer (Unai Emery). Ich bin gekommen um zu helfen und glücklich zu sein, nicht um jemanden zu verärgern oder Probleme zu bereiten», sagte Neymar nach dem Spiel, in welchem er einen Penalty verwertete und einen vergab.

Danach rückte auch Tite zur Verteidigung seines Stars aus. «Ich höre, dass Tite Probleme mit Neymar hat, aber ich habe es satt, dies zu hören», erklärte der brasilianische Nationaltrainer. «Ich kann über Neymars Charakter reden, der ist gut. Er hat ein grosses Herz», erklärte Tite und rührte Neymar damit zu Tränen. (ram/sda/apa/afp)

3m 2s

Betrinken und Beklagen mit Quentin

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

Schräge Fussballer-Fritten

Erwachsensein – wie du es dir vorgestellt hast, und wie es wirklich ist

Diese Feministin will die SVP aus Debatten (und Taxis) verbannen

Wie lit bist du, du sozialtoter Bruh? Wir suchen die Jugendwörter vergangener Jahre

Diese 6 Grafiken zeigen, in welchem Kanton du für die Autoprüfung am meisten zahlst

Für 27 Franken nach Berlin? So teuer müsste dein Flug eigentlich sein

Gesichtserkennung beim iPhone X angeblich überlistet

Poisson prallte gegen einen Baum: «Als wir am Unfallort ankamen, war er bereits tot»

5 Grafiken, die man im No-Billag-Nahkampf kennen muss

Dem Nachtzuschlag gehts an den Kragen – und Uber ist daran nicht ganz unschuldig

Erfolg für Facebook-Schreck Max Schrems: Datenschutz-Aktivist kann Facebook verklagen

«Cookies»-Backen in der Schweiz – ein Drama in 5 Akten

Nico Hischier ist in seiner ersten NHL-Saison besser unterwegs als Auston Matthews

10 Vorteile, die nur sehr langsame Leute kennen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
19
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • exeswiss 11.11.2017 22:42
    Highlight "neymar hat ein grosses herz"... für geld. ¯\_(ツ)_/¯
    5 0 Melden
  • DerRaucher 11.11.2017 21:40
    Highlight Für mich kein Wunder das er gerade mit Hamilton so gut befreundet ist. Menschen vom selben schlag. Wird aber kaum thematisiert da in der F1 nur die Deutschen angefeindet werden.
    2 0 Melden
  • Lucernefan 11.11.2017 19:16
    Highlight jöööööööö mimimimi... ertrag es, bursche, und denj an deine zig millionen. sollte die qualen lindern...
    12 7 Melden
  • Don Alejandro 11.11.2017 17:41
    Highlight Nun, wer im Rampenlicht steht sollte eigentlich mit dem umgehen können...
    15 16 Melden
    • Money is everything 11.11.2017 17:45
      Highlight Er ist trotzdem nur ein Mensch
      20 10 Melden
  • Luca Brasi 11.11.2017 17:32
    Highlight Einen Trainer wie Tite wünscht man sich als Spieler. :)
    29 1 Melden
  • N. Y. P. 11.11.2017 16:55
    Highlight Ohhh, der arme Bub. Jessesgöttli. Da man jetzt weiss, dass Du keine Steuern zahlen willst, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    Vermutlich ist Dir nicht mehr so wohl, weil Du überführt wurdest.
    Wegen Menschen wie Dir, erodiert der soziale Zusammenhalt immer mehr. Niemand will mehr an die Gemeinschaft zahlen. Keine Bange, auch der Messi und Konsorten machen ja mit..

    Schade, Neymar.
    22 9 Melden
  • cheko 11.11.2017 16:22
    Highlight Sorry.. Selbst wenn die Tränen echt sein sollten, habe ich kein Mitleid. Die Gerüchte kommen ja nicht einfach von Irdengwo..
    14 7 Melden
  • ErklärBart 11.11.2017 16:11
    Highlight Der arme Neymar hat Mühe mit Kritik.

    Er verhält sich arrogant, macht ständig den sterbenden Schwan und pöbelt andere an wenn er hart angegangen wird.

    ...Pussy ist da nur der Vorname.
    Menschen die sich in Selbstmitleid sulzen. Widrig.
    74 19 Melden
    • Money is everything 11.11.2017 17:20
      Highlight 1. Neymar engagiert sich sehr oft für gute Zwecke und hat eine eigene Institutiob für Kinder in Not gegründet.

      2. Kennst du ihn nicht persönlich und hast keine Ahnung was in ihm vorgeht.

      3. Iat er genau so ein Mensch, wie du und ich mit schlechten und guten Charaktereigenschaften. Ich möchte dich mal sehen, wenn von allen seiten gegen dich geschossen wird.

      ach ja und wneigstens hat er im Leben etwas erreicht im Gegensatz zu dir ;)
      19 34 Melden
    • ErklärBart 11.11.2017 19:30
      Highlight Was hat er denn erreicht? Dass er wie ein Häufchen Elend da sitzt und weint und wie ein Weichei den Raum verlässt?

      Geld ist nicht alles... ist Neymar das beste Beispiel. Und Sie mit dazu ;)

      Lieber Charakter anstatt Geld, dafür hohl in der Birne.
      9 13 Melden
    • CASSIO 11.11.2017 20:18
      Highlight moneyiseverything, neid ist die höchste art der anerkennung. je mehr diese bubis ihn hier kritisieren, desto mehr steigt sein wert. sie schlimmste kritik ist die ignoranz, klammheimlich aber beneiden sie neymar, weil er alles erreicht hat und sie eben nicht.
      6 10 Melden
    • elmono 11.11.2017 20:31
      Highlight @cassio😂😂😂😂😂😂
      7 1 Melden
    • exeswiss 11.11.2017 22:44
      Highlight @Money is everything

      "1. Neymar engagiert sich sehr oft für gute Zwecke und hat eine eigene Institutiob für Kinder in Not gegründet."

      dein name passt perfekt... wusstest du das man mit solchen institutionen/Foundations seeeehr viel geld an steuern sparen kann?
      3 1 Melden
  • Beggride 11.11.2017 13:56
    Highlight Das Zeitalter der Fake-News scheint sich auch neben Politik und Korruption seine Opfer zu suchen... Ich finde sowas traurig
    34 18 Melden
    • Roman h 11.11.2017 15:27
      Highlight Neymar ist selber schuld
      1. Man hat auf dem Platz gesehen das es einen Machtkampf in PSG gibt.
      2. Aus sportlicher Sicht gab es keinen Grund barca zu verlassen, er verstand sich gut mit den anderen.
      Er hatte Erfolg und die Chance auf noch mehr.
      Wieso ist er gegangen?
      Gibt nur 2 Gründe
      Geld und der Schatten von Messi
      Aber wenn er aus dem Schatten von Messi will, so soll er nicht wegrennen, sondern in barca Messi übertrumpfen.
      Er will nach oben flieht aber vor Messi Schatten?
      22 16 Melden
    • Duweisches 11.11.2017 16:24
      Highlight @Roman - Kleiner Vergleich: trotz mehrerer grosser Siege steht Wawrinka weiter in Federers Schatten, und es sieht auch nicht so aus als würde sich das ändern. Neymar hatte die Möglichkeit diesen Schatten zu verlassen, wieso sollte er das also nicht tun? Würdest du lieber immer weiter im Schatten spielen oder bei einem neuen Klub neues Glück finden? Ich denke da würde sich jeder wie er entscheiden.
      12 1 Melden
    • Beggride 11.11.2017 16:24
      Highlight Da geb ich dir Recht, jedoch sind Fake News in diesem Zusammenhang dennoch unangebrachr, egal ob es noch andere negative Geschehnisse neben diesen gibt oder nicht
      4 1 Melden
    • Roman h 11.11.2017 17:46
      Highlight @ duweisches
      Neymar ist viel junger als Messi, es ist also nur eine Frage der Zeit.
      Und PSG ist der beste Club in Frankreich, daher gibt es als Herausforderung nur die cl und da spielt auch Messi.
      Wenn man Spieler wie Messi oder Ronaldo übertreffen will dann im direkten Duell und nicht in eine schwächere liga flüchten.
      Neymar hat wegen dem Geld gewechselt, für seine Karriere wäre barca besser und jeder der sich mit Fussball auskennt weiss das.
      Er hätte von Messi lernen können, er hätte gegen Ronaldo spielen können aber er spielt lieber gegen ein schwaches Monaco
      6 2 Melden

Wer auch immer gegen Seferovic gepfiffen hat – schaut in dieses Gesicht und schämt euch!

Es läuft die Schlussphase im Basler St.Jakob-Park, Nordirland rennt – je länger das Spiel läuft – immer mehr an. Die Schweiz wird in die Defensive zurückgedrängt, zittert sich regelrecht an die WM. In der Nachspielzeit sollte Rodriguez gar auf der Linie klären müssen.

Vladimir Petkovic reagiert spät. Erst in der 86. Minute nimmt er den völlig ausgepumpten und während der ganzen Partie glücklos agierenden Haris Seferovic vom Platz. Als der Schweizer den Rasen verlässt, wird er tatsächlich …

Artikel lesen