Sport
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Das offizielle Bayern-Fotoshooting mit der Wiesn-Bekleidung. Bild: AFP

Bereit für die Wiesn

Die Bayern prosten sich freudig zu – Nur Shaqiri, Benatia und Ribery machen nicht mit. Aus gutem Grund

Die Bayern kommen trotz dem 1:1 gegen Schalke langsam in Oktober-Fest-Stimmung. Beim offiziellen Fototermin in Lederhosen zeigte Franck Ribéry lieber seine Waden, als sich mit einem Bier fotografieren zu lassen.

01.09.14, 12:45 01.09.14, 14:01

Die Bayern machen sich im September traditionell für den Oktoberfest-Besuch bereit. Auch dieses Mal schien das Fotoshooting mit Sponsor Paulaner eine freudige Angelegenheit zu sein. Neuzuzug Xabi Alonso haben wir ja bereits in der Tracht gezeigt, jetzt gibt's auch noch das Gruppenbild:

28 Männer posieren für den Rekordmeister. Bild: EPA/DPA

Was auffällt: Während sich die Teamkollegen fröhlich zuprosten, verzichten Franck Ribéry, Mehdi Benatia und Xherdan Shaqiri auf den Gerstensaft. Die drei sind überzeugte Moslems und wollten sich daher nicht mit Alkohol fotografieren lassen.

Shaqiri kann auch ohne Alkohol lustig sein. Bild: Sebastian Widmann/freshfocus

Das gilt auch für Franck Ribéry. Bild: AFP

Ribéry mag Bier übrigens – völlig verständlicherweise – auch in Form einer Dusche nicht. Bei der Meisterfeier 2013 soll es einen kleinen Disput mit Jerôme Boateng gegeben haben, als dieser den Franzosen duschte. Boateng löste die Situation, indem er twitterte, dass er seinen «Bruder Franck» gut leiden kann und er «alkoholfreies Bier» gewählt habe.

Dieses Mal blieb Ribéry auch die Dusche erspart. Dafür musste er seine Waden dem kritischen Blick von Rafinha unterziehen. Beeindruckt sahen beide dabei nicht aus.

Weniger Freude dann beim Anblick der riberyischen Wadl. Bild: AFP



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

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Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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