Sport
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Doppeltorschütze Xherdan Shaqiri blickt dem Ball hinterher, wie er nach seinem Hackentrick zum 4:0 über die Linie kullert. Bild: EPA/KEYSTONE

4:0 in der EM-Qualifikation

Die vier Schweizer Tore beim klaren Heimsieg gegen Litauen

Die Schweiz hat Litauen in St.Gallen 4:0 deklassiert und sich in der EM-Kampagne vor der viermonatigen Pause nun ideal positioniert. Nach einer torlosen Stunde inszenierte die SFV-Auswahl phasenweise einen kleinen Fussball-Zauber.

15.11.14, 22:56 16.11.14, 08:27

» Der Liveticker zum Nachlesen

1:0 Eigentor Arlauskis – der Goalie faustet einen Shaqiri-Corner ins eigene Netz

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2:0 Fabian Schär – der Verteidiger trifft im Anschluss an einen Corner

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3:0 Xherdan Shaqiri – mit dem Kopf!

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4:0 Xherdan Shaqiri – mit der Hacke zum herrlichen Schlusspunkt

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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