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epa06231109 Bayern Munich's head coach Carlo Ancelotti reacts during the UEFA Champions League group B soccer match between Paris Saint-Germain and FC Bayern Munich at the Parc des Princes Stadium in Paris, France, 27 September 2017.  EPA/YOAN VALAT

Hat er da sein Schicksal schon geahnt? Ancelotti im Spiel gegen Paris-Saint Germain. Bild: EPA/EPA

Bayern bestätigen Ancelotti-Out: «Die Leistungen entsprachen nicht mehr den Erwartungen»

Carlo Ancelotti ist nicht mehr Bayern-Trainer. Der Verein bestätigt die Trennung vom Italiener nach einer ausserordentlichen Krisensitzung.



Bayern München hat die Trennung von Carlo Ancelotti bestätigt. «Die Leistungen unserer Mannschaft seit Saisonbeginn entsprachen nicht den Erwartungen, die wir an sie stellen. Das Spiel in Paris hat deutlich gezeigt, dass wir Konsequenzen ziehen mussten», lässt sich Karl-Heinz Rummenigge in einer Pressemitteilung zitieren.

«Das Spiel in Paris hat deutlich gezeigt, dass wir Konsequenzen ziehen mussten.»

Karl-Heinz Rummenigge

Auch das italienische Betreuerteam von Carlo Ancelotti – Davide Ancelotti, Giovanni Mauri, Francesco Mauri und Mino Fulco – hat Bayern München heute freigestellt. Der Franzose Willy Sagnol wird die Mannschaft ad Interim übernehmen und bereits am Wochenende im Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC an der Seitenlinie stehen. Sagnol stiess im Sommer auf Wunsch der Klubführung zum Trainer-Team der Bayern.

Ob der 40-jährige Franzose – 2001 mit Bayern München Champions-League-Sieger – die Mannschaft dann auch definitiv übernimmt, ist noch unklar. Als Nachfolger im Gespräch sind Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann und der derzeit vereinslose Thomas Tuchel (zuletzt Borussia Dortmund).

Rummenigge bedauert die Trennung von Ancelotti. «Carlo ist mein Freund und wird es bleiben, aber wir mussten hier eine professionelle Entscheidung im Sinne des FC Bayern treffen», erklärt der Vorstandsvorsitzende des deutschen Rekordmeisters. Er erwarte von der Mannschaft nun eine positive Entwicklung und absoluten Leistungswillen.

Zum Verhängnis wurden dem 58-jährigen Italiener nicht allein die bisherigen Resultate in dieser Saison, sondern auch die Tatsache, dass weder ein spielerisches Konzept noch eine Weiterentwicklung der Mannschaft erkennbar war. Zuletzt nahmen innerhalb des Teams die kritischen Stimmen von Führungsspielern zu. Mit seiner Taktik und Aufstellung in Paris hatte Ancelotti die seit Monaten wachsenden Zweifel an seiner Arbeit nochmals verstärkt.

Ancelotti, zweimal mit Milan und einmal mit Real Madrid Champions-League-Sieger, hatte das Traineramt in München im Sommer 2016 als Nachfolger von Pep Guardiola übernommen. In der vergangenen Saison wurde er mit dem FC Bayern Meister, derzeit liegen die Münchner in der Bundesliga nach sechs Runden drei Punkte hinter Leader Borussia Dortmund.

Schlechte Bilanz gegen Topklubs

In der vergangenen Saison wurde Ancelotti mit dem FC Bayern zwar souverän Meister, seine Bilanz in Spielen gegen Topteams ist jedoch verheerend: In acht Duellen gegen Borussia Dortmund, Real Madrid, Atlético Madrid und Paris Saint-Germain resultierten sechs Niederlagen. Derzeit liegt Bayern in der Bundesliga nach sechs Runden drei Punkte hinter Leader Dortmund zurück.

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Ist die Entlassung Ancelottis richtig?

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  • 38%Ja, die Mannschaft hat unter ihm stagniert.
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Noch nie in seiner ruhmreichen Bundesliga-Geschichte hat der FC Bayern früher in der Saison einen Trainerwechsel vollzogen. Ähnlich früh hatte der Rekordmeister vor 26 Jahren eine Kurskorrektur auf der Trainerbank vorgenommen. Damals, am 8. Oktober 1991, musste Jupp Heynckes seinen Stuhl für den Dänen Sören Lerby räumen. Nötig wurde daraufhin im März gar ein weiterer Trainerwechsel (Erich Ribbeck für Lerby). Am Ende resultierte für den Klub in der Bundesliga Platz 10. (pre/abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pönk 29.09.2017 11:01
    Highlight Highlight Sollen die Bayern jetzt auch noch 100 Millionen für einen Spieler ausgeben? Nur weil man 2-3 Spiele in der Liga nicht gewinnt und gegen Krösus PSG verliert? Ich hoffe, dass diese Blase bald platzt, ist ja nicht mehr normal so was. Bayern kauft im übrigen regelmässig die Konkurrenten in der Liga schwach (Lewandowski, Götze, jetzt Rudy und Süle). Die setzten ihr Geld ja auch nicht ganz so blöd ein.
  • nJuice 29.09.2017 02:52
    Highlight Highlight Bayern ist am stärksten in einer 4-2-3-1-Formation (allenfalls 4-1-4-1, ein 8er anstelle eines 6ers) und hat die Mitte sehr gut besetzt (Lewa-Müller,Thiago,Vidal,Martinez,Tolisso,James-IV).
    Das Problem sind die Flügelspieler: Ribery mag noch 60min., Robben ist häufig verletzt, Coman noch zu jung, Alaba seit Jahren ausser Form, sonst hat man keine echten Flügelspieler.
    Man hat es verpasst, in den letzten 2 Saisons Flügelspieler einzukaufen/aufzubauen. Deshalb müssen sie aussen auf Spieler setzen, die keine ganze Saison/Spiele (mehr) mögen und haben in der Mitte ein Überangebot.
  • TobiWanKenobi 28.09.2017 23:51
    Highlight Highlight Nein, das Problem liegt nicht an der Transferpolitik. Ancelotti war von Beginn weg der falsche Trainer, um Peps System zu verstetigen. Die beiden haben komplett umgekehrte Spiel- und Führungsphilosophien. Diese Überführung ist nicht gelungen und hat nach und nach zu internen Dissonanzen geführt.
  • c_meier 28.09.2017 20:09
    Highlight Highlight Frei nach einem ehemaligen Startrainer würde es heute wohl heissen: " Müller... Was erlaube Müller? Seit EM schiesse keine Tore, wie Flasche leer... Spiele Ancelotti oder spiele Arjen oder Franck... Musse frage die Spieler"
    ...
    "habe fertig" ;)
  • Jol Bear 28.09.2017 19:31
    Highlight Highlight Unter Guardiola wurde ein typisches Spielsystem etabliert und Bayern war ziemlich erfolgreich. Längerfristige Planung würde heissen, auf dieser Philosophie aufbauen und höchstens kleinere Veränderungen vornehmen. Mit Ancelotti wurde ein guter Trainer mit aber ganz andern Vorstellungen engagiert. Das bedeutet völlige Umstellung nach nur drei Jahren. Nicht Ancelottis Schuld sondern jene der Vereinsführung. Man hätte das Pep-System mit einem andern Coach weiterentwickeln sollen. Gute Teams, Real oder Barca z.B., bleiben langfristig systemtreu und sind genau deshalb erfolgreich.
    • Jason84 28.09.2017 20:39
      Highlight Highlight Ancelotti sagte zu beginn, er wolle nur kleine Änderungen vornehmen. Ich denke dies sagte er auch KHR und UH.
  • Pisti 28.09.2017 19:28
    Highlight Highlight Hoffentlich ist Carlo bald wieder bei Milan. Alte Liebe rostet nicht. 😉
  • greeZH 28.09.2017 19:07
    Highlight Highlight Tja auf Pep zu folgen ist halt streng. :)
  • Senji 28.09.2017 18:42
    Highlight Highlight Und an den Autor: wie hätte denn Lahm ersetzt werden sollen? Angenommen man hätte mit Kimmich im Mittelfeld geplant und dafür Rudy nicht geholt: welcher Weltklasse Aussenverteidiger hätte man holen sollen? Walker für 60 Millionen? Oder Semedo für 30? Finde es gewagt, es eine verfehlte Politik zu nennen, wenn man auf diesem Markt Rudy ablösefrei haben konnte.
    • Jason84 28.09.2017 20:41
      Highlight Highlight Vor ein paar Tagen wurde Bayern noch gelobt weil sie den Transferwahnsinn nicht mitmachen. Heute ist es verfehlte Transferpolitik. Logisch oder?
    • Fulehung1950 28.09.2017 21:11
      Highlight Highlight Senji: wie wärs mal dami: eigene junge Spieler im System schulen und dann an die 1. Mannschaft heranführen, damit sie, wenn nötig, übernehmen können? Was glauben Sie, was Barça in La Masia macht? Rollbrettfahrer züchten? Wenn Sie genau hinschauen, verpflichten Barça und auch Real nur topshots auf gewissen Positionen. Der Rest kommt aus der eigenen Ausbildung. Wie sieht das bei Bayern aus? Müller kommt aus dem eigenen NW, ist ein Stolperi und verdient 16 Mio.. Und kein anderer Club hat sich je um ihn gerissen.

      Ok, den Alaba haben sie der Austria im Jugendalter abgeluchst. Aber sonst?
    • FrancoL 28.09.2017 22:24
      Highlight Highlight @Jason84; Was ist es denn ausser die falsche Transferpolitik? Ein Bayern dass 3/4 der Zeit in Ballbesitz ist und zu wenig Tore schiesst. Wieso denn Genua schiessen sie zu wenig Tore? Weil man im Sturm kaum investiert hat. Ich gehe mal davon aus, weil Lewa keine Konkurrenz will und Müller nun mal nicht auf Touren kommt. Da hätte man eben eine bessere Transferpolitik betreiben müssen. Der Trainer kann ja keine Tore schiessen und das System muss nicht so schlecht sein wenn der Ballbesitz konstant hoch ist. Nochmals die Spielerdecke ist zu dünn, die Abgänge zu einschneidend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Senji 28.09.2017 18:35
    Highlight Highlight Verstehe zwar die Aufstellung gestern immer noch nicht aber Hoeness und Rumenigge machen sich mit dieser Entlassung sehr unglaubwürdig, wenn nicht lächerlich. Die Transfers der Bayern schienen diesen Sommer sehr durchdacht zu sein (ja, sogar bei Rudy), nur halt mittel- und nicht kurfristig ausgelegt zu sein. Gleichzeitig wurden immer wieder andere Clubs bespöttelt die deutlich mehr Geld ausgeben. Dazu passt es überhaupt nicht im September den Trainier zu entlassen weil die Resultate (noch) nicht stimmen.
    • Jason84 28.09.2017 20:44
      Highlight Highlight Es sind ja nicht nur die Resultate. Es ist die Qualität im Spiel der Bayern. Sie nimmt rapide ab. Ein System ist nicht mehr erkennbar. Die Staffelung stimmt nicht. Er entwickelt die jungen Spieler nicht weiter. Er stellt die Schlüsselspieler ins Abseits.
  • Hashtag 28.09.2017 18:21
    Highlight Highlight Interessant wie Konsequent am Hauptproblem der Bayern und der Bundesliga vorbeigeschrieben wird. Ohne schwerreiche Investoren ist man finanziell einfach nicht mehr konkurrenzfähig.

    Wie soll sich Bayern Veratti leisten, wenn PSG diesem vermutlich viel mehr Lohn bietet. Und wenn mal einer kommt und das Lohngefüge sprengt, wollen die andern ganz schnell auch mehr Geld. Die Bayern haben zwei Möglichkeiten, ihre Finanzpolitik zu ändern oder zu akzeptieren, dass man in Europa nicht mehr erste Geige spielt.
    • Jason84 28.09.2017 20:48
      Highlight Highlight Ich bin Bayern Fan. Aber ich möchte nie erleben das der FC Bayern von einem Investor abhängig ist.
    • Hashtag 28.09.2017 21:34
      Highlight Highlight Bin ich völlig deiner Meinung.
  • Rumbel the Sumbel 28.09.2017 18:17
    Highlight Highlight Mir ist als Bayern Fan lieber, dass sie zwischendurch auch nicht top Klasse zeigen können. Hauptsache kein Transfer wie Neymar des Geldes wegen und kein Scheich der die Hoheit hat! Bleibt hoffentlich auch lange bei uns so, dass die Vereine nicht in Scheich oder Chinesenhände fallen!
  • Walter Sobchak 28.09.2017 18:16
    Highlight Highlight Die Problemeldes FC Bayern haben schon mit Guardiola begonnen. Sind die Münchner ein Jahr vorher noch mit Identifikationsfiguren wie Schweinsteiger, Kroos etc souverän Meister und CL Sieger geworden, begann mit Pep der Ausverkauf der Identität... Man Setzt das Komplette Mannschaftsgerüst mit Söldnern zusammen, anstatt wie immer ganz einfach auf die besten Deutschen, mit top ausländischen Ergänzungen zu setzen. Auchlaus der Jugend konnte seit Alaba keiner mehr nachhaltig in die erste Mannschaft eingebaut werden... Das alles rächt sich jetzt langsam aber sicher... Der BuLi tuts gut!
  • Marshawn 28.09.2017 17:59
    Highlight Highlight Thanksalotti
  • Fulehung1950 28.09.2017 17:58
    Highlight Highlight Alle die jetzt Nagelsmaan ins Spiel bringen, überlegt mal:

    Nagelsmann istbjetzt gerade mal 30 J. alt.

    Ribery ist 34, Robben 33, Neuer 31, Lowandowsky 28, Hummels 31, Müller 28.

    Nur mal so ein paar der Stimmungsmacher. Glaubt Ihr, die lassen sich von Klein-Julian etwas husten? Die zerquetschen den, dass er um Hilfe bettelt!

    Nein, da muss einer her, der den Herren die Eier schleift. Und wer könnte das sein?

    Mal schauen...... Nein, mir fällt keiner ein. Bleibt wohl nur noch Mourinho. Der schafft es zwar auch nicht, aber es wäre granatenmässig in Sachen Unterhaltung!
    • Seppo 29.09.2017 00:13
      Highlight Highlight Wenn Mourinho mit Ibrahimovic und Ronaldo klargekommen ist, sollte es für die Bayern wohl auch reichen. Ist aber vermutlich (leider) eh kein Thema.
  • Fulehung1950 28.09.2017 17:38
    Highlight Highlight Müller, Ribéry, Robben, Levandowsky - das wohl beste weil durchtriebenste Quartett, um einen Trainer abzuschiessen!

    Vor etwas mehr als einem Jahr haben sie Pep geschickt, weil man bei Pep laufen muss ohne Ende. Jetzt kommt der Ancelotti, der kaum je anders als 4-4-2 aufstellt, was bedeutet, dass der eine oder andere aus der Offensiv-Abt. die Bank drückt. Da mucken Müller, Robben und Ribéry laut auf. Und der Lewandowsky murrt, weil er beim FCB nicht einfach zum Torschützenkönig eskortiert wird.

    Sagnol, lauf heute noch weg, irgendwo ins Maquis! Das überlebst Du nie!
    • Pedro Salami 28.09.2017 18:22
      Highlight Highlight Pep geschickt? Dachte der wäre von sich aus gegangen.
    • R10 28.09.2017 18:35
      Highlight Highlight Diese Aussage über dieses Quartet halte ich für falsch. Müller und Lewandowski sind bis zu diesem Zeitpunkt nie als negative Stimmungsmacher aufgefallen. Zu Robbery, selbst der als menschlich eher schwierig bekannte Guardiola hat sich mit den beiden verstanden. Dass er ging, hat eher was mit der Deutschen Presse und seinen eigenen Plänen zu tun, als mit der Mannschaft. Die Nichtaufstellung von Hummels/Robben/Ribery und den Tribünenplatz von Boateng kommt einer Demontage gleich.
      Dass sogar stille Spieler wie Kimmich gestern das Fehlen dieser Führungsspieler leise bedauerten, sagt einiges...
    • Jason84 28.09.2017 19:05
      Highlight Highlight Hast du eine Ahnung. Pep wurde nicht geschickt, er wollte nach England gehen. Dies wurde bereits anfang letzten Jahres bekannt gegeben. Ancelotti lässt vornehmlich im 4-3-3 spielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilson_Wilson 28.09.2017 17:37
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder, wie viele Leute sich auf dem Sofa mit Bier und Chips ab und zu ein Mätchli gönnen, Blick lesen und dann in den Kommentarspalten zu wahren Experten mutieren.

    Sachä gits.
    • Heilandsack 29.09.2017 07:20
      Highlight Highlight In Berufsgruppen wie Polizisten, Lehrer und vor allem Fussballtrainer gibt es alleine in der Schweiz jeweils MINDESTENS 6 Millionen!

      Ach, gratuliere übrigens zu deinem Nickname!
  • Hans Maulwurf 28.09.2017 17:08
    Highlight Highlight Na dann ist ja jetzt für Yakin der Weg frei.
    User Image
  • piedone lo sbirro 28.09.2017 16:38
    Highlight Highlight symptombekämpfung.

    mit robben und ribéry ist einfach keine CL mehr zu gewinnen. alonso wurde nie ebenbürtig ersetzt. vidal ist ein hitzkopf. hummels und martínez werden überschätzt.
    wo ist müller? süle, coman und tolisso sind noch zu unerfahren für die CL. alaba sah gestern aus wie ein anfänger.

    hoeness und rummenigge leiden unter umständen an realitätsverlust und arroganz, wenn sie denken bayern könne jedes jahr um die CL mitkämpfen, bzw sie seinen die könige und das mass aller dinge.
    • welefant 28.09.2017 17:24
      Highlight Highlight dieser kommentar gehört orange eingefärbt 🙈👐🏼
    • Posersalami 28.09.2017 17:26
      Highlight Highlight Ich glaube im 4tel Finale rauszufliegen wäre ok für die Bayern. Aber die Mannschaft hat auch in der Buli bisher mehrheitlich Grütze gespielt.
    • FrancoL 28.09.2017 17:26
      Highlight Highlight Problem einer schleichenden Ueberschätzung durch die Führungsrige. Zurück auf Feld 1.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 28.09.2017 16:05
    Highlight Highlight Beim FCB zeigt doch die Entwicklung seit Jahren in die falsche Richtung. FCB hat verpasst in die Zukunft zu blicken.Hatte man wohl mit Pep darauf gehofft eine Spielweise zu implementieren,welche sich über Jahre hingwegzieht hat auch er zu dieser Entwicklung beigetragen.Die Spielweise Bayerns der letzten Jahre ist berechenbar, langweilig, schlichtweg gegen Topmannschaften untauglich. Durch die spielerische und finanzielle Vormacht in Deutschland konnte man noch weiter dominieren. Jedoch sollte man nicht vergessen, das Lahm, Alonso und Neuer (verletzt) halt für jedes Team schwer zu ersetzen ist.
  • Mia_san_mia 28.09.2017 15:49
    Highlight Highlight Schade hat es mit Carlo nicht geklappt, ich finde ihn einen coolen Typ. Aber irgendwie hats so leider echt nicht mehr gepasst...
  • maxi 28.09.2017 15:46
    Highlight Highlight tuchel neben hoeness und ruemmenigge wäre sooo spassig :D


    tippe auf eine rekordablöse für einen trainer und sie holen nagelsmann
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:50
      Highlight Highlight Haha ja das wäre echt geil mit Tuchel 😀
    • bokl 28.09.2017 15:58
      Highlight Highlight Wenn schon eine Rekordablöse, dann holen sie Klopp (Gott bewahre) und nicht Nagelsmann. Wird aber beides nicht passieren.
    • Jonasn 28.09.2017 16:02
      Highlight Highlight Favre!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peeta 28.09.2017 15:45
    Highlight Highlight ...nun schaut Lodda Matthäus wohl pausenlos auf sein Handy und wartet auf ein Anruf von der Säbener Strasse.
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:53
      Highlight Highlight Nein 2002 hat Hoeness ja gesagt, dass Lothar solange er und Rummenigge etwas zu sagen haben, nicht mal Greenkeeper wird 😄
    • TanookiStormtrooper 28.09.2017 16:34
      Highlight Highlight @Mia_san_mia
      Hoeness hat auch gesagt er zahle volle Steuern... 😂
    • demian 28.09.2017 17:02
      Highlight Highlight Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • R10 28.09.2017 15:40
    Highlight Highlight Nachdem er gestern wohl endgültig die Führungsspieler um Robben, Ribery, Hummels, Boateng, Müller etc gegen sich aufgebracht hat, ist das wohl die konsequente/richtige Entscheidung.
    Er ist nicht der richtige Trainer für Bayern, zumindest nicht zu Zeiten eines Umbruchs. Klar, dir Spieler haben bestimmt auch nicht alle Topleistungen gebracht, jedoch ist kein Plan im Spiel zu erkennen und spielrisch/taktisch hat die Mannschaft def. Rückschritte gegenüber Guardiola gemacht, was klar dem Trainer zuzuschreiben ist.
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:54
      Highlight Highlight Besser könnte ich es nicht zusammenfassen 👍
    • eulsch 28.09.2017 19:51
      Highlight Highlight R10 genau so sieht es aus. Und dies ist auch nicht erst seid dieser Saison, sondern hat sich ja auch schon gegen Ende letzter Saison gezeigt: Es existierte kein Konzept.
      dem Autor muss ich leider in einem Punkt widersprechen. Ich finde Rudy ist ein riesen Transfer für die Zukunft aber auch schon heute. In der Meisterschaft war er bisher wenn er spielte meiner Meinung nach der Chef auf dem Platz...und ich denke dass er grosses Potential hat um in Zukunft den Bayern ein neues Gesicht zu geben
  • Sloping 28.09.2017 15:37
    Highlight Highlight Neben Ancelotti ist die Vereinsführung mindestens so verantwortlich: Den altersmässigen Umbruch der Mannschaft seit Jahren verpasst, den Trend der eigenen Jugendförderung verschlafen und im Vergleich zum BVB ein katastrophales Scouting. Dazu kommen höchst fragwürdige Transfers von Spielern, die bei anderen Spitzenvereinen nicht mal mehr zweite Wahl (James etc.) waren und die Todsünde bei Kroos. Auffallend auch die Ansammlung von charakterlich schwierigen Spielern und Stinkstiefeln: Vidal, Coman, Ribery, Robben, Lewandowski und auch vermehrt Müller.
    • Forrest Gump 28.09.2017 16:26
      Highlight Highlight Was ist denn an Lewandowski und vor allem Müller schwierig?? Beim Rest absolut einverstanden..
    • Sloping 28.09.2017 17:05
      Highlight Highlight Lewa streut in jeder Transferperiode vom Berater gesteuerte Wechselinterviews. Wohl nur mit dem Ziel einer erneuten Gehaltserhöhung. Müller kommentiert fast jedes Spiel, das er nur auf der Bank beginnt negativ. Seit seinen sensationellen Saisons kam von ihm nicht mehr viel. Wenn er beginnen konnte, lieferte er wie gestern keine Argumente.
  • NWO Schwanzus Longus 28.09.2017 15:37
    Highlight Highlight Die Bayern glauben auch das man mit so einem Kader der Schwachstellen hat gegen PSG mit Neymar, Cavani und Mbappe bestehen kann. Robbery muss weg und ersetzt werden zudem muss man einen Umbruch einleiten. Daher war das eine Schwere Aufgabe. Positiv dürfte sei das die Buli ausgeglichener sein wird und Bayern möglicherweise nicht Meister wird. Der BVB könnte davon profitieren.

    Zu Carlo, ich hoffe er schlägt seine Zelte nicht in China auf oder in den USA, sondern bleibt weiterhin in Europa.
  • demian 28.09.2017 15:27
    Highlight Highlight War höchste Zeit...

    Aber ob Willy der richtige ist?
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:52
      Highlight Highlight Willy ist wohl nur eine Interimslösung.
  • maddoxxx 28.09.2017 15:26
    Highlight Highlight Holt Jupp zurück! 😀👍
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:47
      Highlight Highlight Nein der hat seinen Ruhestand mehr als verdient, der soll sich diesen Stress nicht mehr antun 😄
    • maddoxxx 28.09.2017 16:12
      Highlight Highlight Haste au wieder recht😄😄😄
  • samy4me 28.09.2017 15:20
    Highlight Highlight Ancelotti war von Anfang an der Falsche.
    • Roro Hobbyrocker 28.09.2017 15:25
      Highlight Highlight Die Entlassungsgrüchte gehen vom einen FCB zum anderen FCB. Dann ist wäre also nächste Woche Barca dran. 😉
    • FrancoL 28.09.2017 15:32
      Highlight Highlight Ich würde sagen die Führungsriege ist nach ganz auf Kurs und die falsche Strategie am Einkaufsmarkt! Wenn Lena nicht in Fahrt kommt schiesst wer genau die Tore? Müller ist auch nicht so richtig am Ball, dann wird es eben etwas eng. Zudem zu unausgeglichen ist die Bundesliga, das alles wirkt sich auf die Performance der Bayern aus.
    • Mia_san_mia 28.09.2017 15:48
      Highlight Highlight Lena? Haben wir seit neuestem eine Frau im Sturm? 😉✌

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

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