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AC Milan's Carlos Bacca of Colombia, followed by teammate Jose Mauri of Argentina, jubilates after scoring on penalty during the Italian Serie A soccer match between Bologna FC and AC Milan at the Dall'Ara stadium in Bologna, Italy, Saturday, May 7, 2016. (Giorgio Benvenuti/ANSA via AP) ITALY OUT

Von oben kommt der Geldsegen nicht, aber vielleicht aus Fernost. Bild: AP/ANSA

500 Millionen für die AC Milan? Berlusconi verhandelt mit chinesischen Investoren



Bei der AC Milan wird der Einstieg von chinesischen Investoren konkreter. Silvio Berlusconis Holdingfirma Fininvest stimmte am Dienstag exklusiven Verhandlungen zu. Zur Diskussion stehen gemäss der Sportzeitung Gazzetta dello Sport 70 Prozent des Aktienvolumens des Klubs.

Um wen es sich bei den chinesischen Investoren handelt, die bereit sein sollen, rund 500 Millionen Euro einzuschiessen, ist noch nicht bekannt. Involviert soll unter anderen Jack Ma sein, Gründer des heutigen Milliarden-Unternehmens Alibaba und einer der reichsten Menschen der Welt. Derzeit ist Fininvest im Vollbesitz der Aktien des aktuellen Tabellensiebten der Serie A. Der Wert des Klubs wird auf 700 Millionen Euro taxiert.

Milan-Legenden in China

Berlusconis Firma verhandelte bereits vor einem Jahr mit dem thailändischen Investor Bee Taechaubol über einen Einstieg bei der AC Milan. Man hatte sich auf den Verkauf von 48 Prozent der Anteile geeinigt. Geld floss in der Folge jedoch keines. (pre/sda)

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