Sport
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Der EM-Flitzer aus dem Spiel Portugal gegen Polen wohnt in Biel

01.07.16, 11:52 01.07.16, 13:16


Gemäss einem Bericht des «Bieler Tagblatt» wohnt der Flitzer aus dem gestrigen EM-Viertelfinal zwischen Portugal und Polen in Biel. Er soll 22 Jahre alt sein und eine Lehre in Brügg (BE) absolvieren. 

Hier wird der Flitzer abtransportiert.
Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Weiter heisst es, dass der Lehrbetrieb noch nichts zum Vorfall sagen will, solange der Flitzer nicht erreichbar sei. Bei seinem Handy ertöne aktuell nur die Combox.

Wie das «Bieler Tagblatt» weiter schreibt, soll der 22-Jährige bereits im regionalen Fussball gegen einen Schiedsrichter handgreiflich geworden sein. (jwe)

Als Flitzer noch nackt waren, waren sie wenigstens noch ein bisschen cool

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phipsli 01.07.2016 14:41
    Highlight Der hat wohl ein kleines Aufmerksamkeitsdefizit... die aufgebrachten Sicherheitskosten in Rechnung stellen würde ich als angemessen empfinden...
    20 0 Melden
  • Quamo 01.07.2016 13:59
    Highlight Chöme vo brügg chöme vo brügg chöme emmer weder zrügg 🎶😂
    21 1 Melden
  • dudluu 01.07.2016 13:09
    Highlight Wenigstens 1 Schweizer auf dem Feld am Viertelfinal!
    63 4 Melden
  • maatze 01.07.2016 13:07
    Highlight Biel raus!
    20 25 Melden
    • The Punisher 02.07.2016 08:52
      Highlight maatze RAUS !
      2 1 Melden
  • Mentorius 01.07.2016 13:05
    Highlight Wichtige informationen danke.
    38 2 Melden
  • fandustic 01.07.2016 13:05
    Highlight Wohl nicht die hellste Kerze im Leuchter...
    33 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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