Sport

Christian Constantin bleibt am Tag nach seiner Prügelattacke auf Rolf Fringer gelassen. Bild: KEYSTONE

CC legt nach: «Fringer musste gemassregelt werden. Wie ein Kind auf dem Pausenplatz»

22.09.17, 11:30 22.09.17, 12:48

Auch am Tag nach seiner Prügelattacke gegen Teleclub-Experte Rolf Fringer zeigt Christian Constantin keinerlei Reue. «Wofür soll ich mich da entschuldigen?», fragt der Sion-Präsident im Interview mit dem Blick, als er auf seinen Ausraster angesprochen wird. «Er war in Bezug auf seine Aussagen mir gegenüber nicht einsichtig. Also musste er gemassregelt werden. Wie ein Kind auf dem Pausenplatz.» Nach eigenen Angaben habe er Fringer «fünf oder sechs Ohrfeigen und einen Tritt in den Hintern verpasst».

Constantins Attacke auf Fringer. Video: YouTube/Teleclub

Dass er die Kontrolle über sich verloren habe, davon will Constantin nichts wissen. «Zuerst war mein Sohn Barthélémy bei ihm, sagte ihm, er solle aufhören, unsere Familie in den Dreck zu ziehen. Als er von Teleclub wieder eine Plattform dafür kriegte, fand ich es angemessen, ihn mal zu massregeln. 30 Sekunden später stand er wieder – und gab Interviews. Es ist ihm also rein gar nichts passiert. Kein Kratzer», so CC, der heute um 15 Uhr in Martigny eine Medienkonferenz gibt und dort nochmals ausführlich seine Sicht der Dinge darlegen wird.

Das droht CC von der Liga

Liga-CEO Claudius Schäfer erklärte gegenüber Radio SRF, was die möglichen Konsequenzen für Christian Constantin sind:
- Verweis. Zu mild, dürfte nicht angewendet werden.
- Busse.
- Boykott. «Da wäre die ganze administrative und sportliche Beziehung zwischen ihm und der Liga eingestellt», erklärt Schäfer. Wie lange dieser dauert, ist offen. Ob da auch ein Stadionverbot enthalten wäre, muss die Disziplinarkommission entscheiden.

Constantin regte sich vor allem über die persönlichen Angriffe von Fringer auf seine Person auf. «Er soll aufhören, mich zu beleidigen. Er kann mich oder den Klub weiter kritisieren. Aber nicht persönlich beleidigen», fordert er. «Ich habe nie etwas über ihn gesagt. Er aber geht dauernd auf mich los.»

Constantins erste Reaktion von gestern Abend. Video: YouTube/Teleclub

Dass Fringer ihn vor Gericht zerren könnte, macht dem millionenschweren Inhaber eines Architekturbüros keine Sorgen. «Das ist doch wunderbar. Dann wird das Gericht entscheiden. Wenn ich wegen ein paar Ohrfeigen und einem Tritt in den Hintern verurteilt werde, dann ist das so», gibt sich Constantin kämpferisch. Von Seiten der Swiss Football League, die eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet hat, fürchtet er ebenfalls keine Konsequenzen, schliesslich habe Fringer ja keine offizielle Funktion mehr.

Dass er Fringer verklagen will, bestätigte Constantin. «Ich habe gegen Fringer Strafanzeige wegen Ehrverletzung und Verleumdung eingereicht. Und das nicht plötzlich. Das hatte ich mit meinem Anwalt schon längst geplant.»

«Narzisst mit null Empathie»

Auslöser für Constantins Prügelattacke waren Aussagen von Fringer in der Teleclub-Sendung «Kick-Off» vom Dienstagabend. Dort kritisierte der Experte den Sion-Boss scharf: «Er ist ein Narzisst, hat null Empathie, schaut nur für sich. Man sagt, er sei ein Farbtupfer für die Liga. Aber ich muss sagen, langsam wird es lächerlich. Es ist Jahr für Jahr der gleiche ‹Stuss›.»

Bereits vor zwei Jahren waren Fringer, damals Sportchef in Luzern, und Constantin verbal aneinandergeraten, als der Sittener Präsident versucht hatte, den Innerschweizern Marco Schneuwly auszuspannen. (pre)

Constantin steigt aus Sions Olympia-Kandidatur aus

Christian Constantin hat seine Funktionen bei der Sittener Kandidatur für die Olympischen Spiele 2026 niedergelegt.

Der Patron des FC Sion habe am Freitagmorgen darum gebeten, von seinen Ämtern entbunden zu werden, teilte das Organisationskomitee um Präsident Jean-Philippe Rochat mit. «Der Bitte habe ich entsprochen. Christian Constantin nimmt nicht mehr an den Arbeiten des Kandidatur-Komitees teil, solange keine Klarheit in der jüngsten Affäre Constantins vorliegt», erklärte Rochat. (sda)

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Brikne, 20.7.2017
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Einstein56 23.09.2017 18:36
    Highlight CC ist kein Konfirmand. Das wissen wir. Aber Fringer schon gar nicht. Warum hat er z.B. in Zürich und Luzern Scherben hinterlassen? Das, was er beim FCL gemacht hat, geht gar nicht. Ich hätte ihm am liebsten auch schon eine verpasst. Nun hat es halt CC gemacht.
    1 0 Melden
  • Thomas Binder 22.09.2017 19:03
    Highlight Der schwere Narzisst zum Psychiater: "Sie haben mir rein gar nichts zu sagen, Sie schwerer Narzisst!"
    1 0 Melden
  • Palatino 22.09.2017 15:31
    Highlight Sooo originell ist der CC nicht. Guckst Du:
    1 0 Melden
  • Dragonlord 22.09.2017 15:25
    Highlight Herr Constantin, Sie sind ein ganz schlechtes Beispiel dafür, wie man sich in der heutigen, zivilisierten Welt wehren kann. Bestimmt nicht mit Prügeln. Das gehört verbannt, vom Pausenplatz, wie auch von allen anderen öffentlichen und privaten Plätzen!
    Keine Macht der Gewalt!
    4 2 Melden
  • Chris VoGu 22.09.2017 14:47
    Highlight Das ein Präsident derart handgreiflich, ja richtig gewaltätig wird, geht unter allen Umständen nicht und gehört höchstmöglich bestraft. Das ist eine absolute Sauerei. Und das er im Nachhinein sich nicht einmal entschuldigt bei Fringer und noch versucht die Schuld dem Opfer zu zuschieben, macht das Ganze noch schlimmer und unerträglich. Diese Tat muss wie eine andere Tätlichkeit von Hooligans geahndet werden mit mehrjährigen und landesweiten Stadionverbot. Da kann dieser Flegel von mir aus seinen Fernseher Zuhause kaputtschlagen! Eine Schande für den Schweizer Fussball.
    3 2 Melden
  • Erarehumanumest 22.09.2017 14:45
    Highlight Wie hätte wohl Fringer reagiert, wäre er so persönlich angegriffen worden?
    3 12 Melden
    • Papa Swappa 22.09.2017 14:47
      Highlight wohl stilvoller...
      3 0 Melden
    • Hinkypunk 22.09.2017 22:46
      Highlight Fringer hätte ohne Probleme zurückschlagen können. Hat er aber nicht.
      0 0 Melden
  • Kunibert der fiese 22.09.2017 14:42
    Highlight 😂
    14 1 Melden
  • Yorik2010 22.09.2017 14:22
    Highlight Wieso nennt man ihn enfant terrible? Nennt ihn doch was er ist, einfach ein grosses Arschl...!
    32 3 Melden
  • Sharkdiver 22.09.2017 14:21
    Highlight Vor kurzem hat ein Gericht geurteilt, das ein gewisser SVP Politiker auch mal was einstecken muss. Ich denke die ms gilt auch für CC.
    Ich finde es mehr als fragwürdig dass CC 5 Ohrfeigen und in ein Tritt in den Hinter als erziehungsmetjode für Kinder auf dem Pausenplatz gegeigter empfindet. Kann man ihn jetzt anzeigen wegen Aufruf zu kindsmisshandlung?
    18 3 Melden
  • Diavolino666 22.09.2017 14:13
    Highlight WOW - so eine Selbstreflexion hätte ich Herrn CC gar nicht zugetraut: "Wie ein Kind auf dem Pausenplatz"
    14 0 Melden
  • blaubar 22.09.2017 13:47
    Highlight Phhuuu, da bin ich froh, ist Constantin nicht Lehrer.
    19 0 Melden
  • Lowend 22.09.2017 13:35
    Highlight Solche Schläger müssen ein lebenslanges Stadionverbot und eine Sperre für jede Tätigkeit im Fussball erhalten!

    Der darf nicht mal mehr Junioren trainieren dürfen, oder kann sich jemand vorstellen, seine Kinder zu einem derart aggressiven Egomanen in's Training zu schicken?

    Mir tun hier nur die vielen Sion Fans im Wallis leid! Die haben besseres als diesen Agro-Clown verdient!
    40 7 Melden
  • My Senf 22.09.2017 13:32
    Highlight #BrakingNews
    #‪realDonaldTrump ‬will #Constantin als Vermittler nach Nordkorea 🇰🇵 entsenden!
    33 2 Melden
  • Der müde Joe 22.09.2017 13:30
    Highlight Ein Fall für den Psychologen! Und bei den Sitzungen würde ich gerne als Beobachter beiwohnen. Solchen Personen höre ich gerne zu, wenn sie über ihre Weltanschauung sprechen!😂
    14 4 Melden
    • Linus Luchs 22.09.2017 15:25
      Highlight Tja, müder Joe, das würde nichts bringen. Wenn der Patient nicht den geringsten Zweifel daran hat, dass mit ihm alles in Ordnung ist, hat auch ein Psychologe keine Chance. Narzissten vom Typus Constantin sind untherapierbar. Wer sie in Frage stellt, wird einfach zum unfähigen Idioten erklärt (vgl. Trump).

      Warum hörst du denen gerne zu? Dieser egozentrische Wahn, der immer viele Opfer fordert, widert mich an.
      2 0 Melden
    • Der müde Joe 22.09.2017 15:53
      Highlight Nur aus reiner Neugier was sonst noch solchen Menschen im Kopf rumgeistert.😉 ausserdem interessiert mich dich Menschliche Psyche einfach. Würde auch bei Breivik gerne zuhören, auch wenn er mich auf's gröbste anwidert.
      0 0 Melden
  • Lueg mol di ah! 22.09.2017 13:17
    Highlight Held Fringer beschützt das Mikro vor angriffslustigem CC! Zum Glück konnte Fringer trotz der Ohrfeigen und des Arschtritts das Mikro festhalten... Mal im ernst, mir wäre so etwas peinlich und würde mich nicht noch damit im TV Interview schmücken...
    17 44 Melden
    • Staatsgebeutelter 22.09.2017 15:03
      Highlight Das Mikro war eben seine Waffe und die muss erhalten werden, um jeden Preis, wo käme man hin wenn Fringer sein Maul nicht mehr verwenden könnte, jedenfalls als Massenvernichtungswaffe.
      0 1 Melden
  • aglio e olio 22.09.2017 13:11
    Highlight Null Einsicht. Die Aussagen des Herrn deuten auf eine hohe Rückfallgefahr hin.
    Scheint ein Fall zu sein bei dem der Strafrahmen ausgeschöpft werden sollte.
    Eventuell ist eine psychologische Abklärung von Nöten.
    Was für eine selbstgerechte Figur.
    30 7 Melden
  • Thomas Binder 22.09.2017 12:54
    Highlight Wer einen schweren Narzissten öffentlich als solchen entlarvt, bekommt die Rache des narzisstisch Gekränkten zu spüren. Erst wenn Persönlichkeitsgestrickte wie CC, Clinton & Co. keine Macht mehr haben und von uns ignoriert werden, wird es mit der Menschheit wieder aufwärts gehen.
    42 13 Melden
    • exeswiss 22.09.2017 13:10
      Highlight Clinton?
      20 8 Melden
    • ujay 22.09.2017 13:14
      Highlight Da hast du Trump vergessen😋
      34 3 Melden
    • Domsh 22.09.2017 13:25
      Highlight Er hat sich vertippt, wollte Trump schreiben.
      22 2 Melden
    • Thomas Binder 22.09.2017 13:56
      Highlight Wölfe im Wolfspelz wie Trump sind viel weniger gefährlich als Wölfe im Schafspelz wie Clinton, weil erstere jeder von weitem erkennt und rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen kann, während uns letztere sanft umarmen um uns hinterrücks zu erdolchen.
      11 15 Melden
    • Domsh 22.09.2017 14:56
      Highlight Deswegen ist es hier angebracht CC mit Clinton zu vergleichen, da CC auch ein hinterhältiger Wolf im Schafspelz ist. Schon bösartig wie er immer einen auf sanftmütig macht...
      1 1 Melden
    • Staatsgebeutelter 22.09.2017 15:05
      Highlight Genau Herr Binder da haben Sie etwas Wichtiges erwähnt. Aber solches merken die meisten Handgestrickten eben nicht, den Mund zu verwenden schaffen sie aber noch gerade.
      0 3 Melden
    • ujay 22.09.2017 18:21
      Highlight @Staatsgebeutelter. Jaja und die einen hauen in die Tasten, statt das Gehirn zu verwenden.
      1 0 Melden
  • Ohniznachtisbett 22.09.2017 12:52
    Highlight Was CC getan hat ist natürlich absolut daneben und gehört auch von der Liga entsprechend hart sanktioniert. Nur: Den falschen hats definitiv nicht erwischt. Diesem selbstgefälligen Loser Fringer soll doch nach Österreich und Schneckerl Prohaska als Experten ablösen. Dann käme der ORF wohl vom Regen in die Traufe...
    35 67 Melden
    • loree_n 22.09.2017 14:28
      Highlight endlich ein vernünftiger Kommentar!
      3 15 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 22.09.2017 12:48
    Highlight Interessante Person😂
    20 1 Melden
  • Hempoli 22.09.2017 12:45
    Highlight Ist ja wohl nicht Rolf Fringer der diese Familie denunziert. Ich kann CC nicht leiden wegen CC und nicht wegen Fringer.

    Und dann dieser edle Sohn 🤢
    Hätte Constantin besser mal bei der eigenen Sippe angefangen zu massregeln.
    59 2 Melden
  • Sir Konterbier 22.09.2017 12:39
    Highlight Obwohl die Reaktion natürlich falsch ist: Den Ärger von CC kann ich schon ein bisschen verstehen, für mich ist es schon persönlich was Fringer gesagt hat.
    31 37 Melden
    • Alterssturheit 22.09.2017 13:57
      Highlight Mag ja sein, dass Fringer etwas sehr direkt/persönlich war. Aber egal - letztendlich ist die Reaktion von CC schlicht inakzeptabel ! Wer als bekannte Persönlichkeit so in der Öffentlichkeit steht, MUSS seine Emotionenganz einfach im Griff haben.
      15 2 Melden
    • mrcharliebrown 22.09.2017 13:57
      Highlight Na und?
      7 0 Melden
  • Mi Hin 22.09.2017 12:38
    Highlight Hier würde meiner Meinung nach das Hooligan Konkordat greifen... Oder wird hier womöglich in der Handhabung zwischen Fans und Funktionären unterschieden... 😲
    49 4 Melden
    • LeserNrX 22.09.2017 13:16
      Highlight Bei der Attacke von CC handelt es sich aber lediglich um eine Tätlichkeit und keine einfache Körperverletzung. Also kein Rayonverbot (zumindest nicht aufgrund des Hooligan-Konkordats).
      16 9 Melden
    • Mi Hin 22.09.2017 13:55
      Highlight Naja, das wird bei Fussballfans auch nicht unterschieden.

      Es geht hier vor allem darum, dass bei einem identischen Angriff eines Fans ein im Minimum 3 Jähriges Stadion und Rayonverbot verhängt worden wäre.

      Ich bin gegen das Hooligan Konkordat, finde jedoch dass wenn es angewendet wird, bitte auch konsequent und nicht nur für Kurvengänger!
      9 1 Melden
    • Snowy 22.09.2017 23:40
      Highlight @leser: Du weißt aber schon, dass Du bereits auf Verdacht eines privaten Securities in die Hooligandatenbank aufgenommen werden kannst? Und dass der Großteil der gelisteten in Hogan Pyrozünder (keine Gewalttäter) sind?
      0 0 Melden
  • Snowy 22.09.2017 12:37
    Highlight Nun ist auch noch der Seidenfaden für eine mögliche Milderung des Strafmasses durch Einsicht/ehrliche Entschuldigung gerissen.

    Was für eine Witzfigur.
    38 6 Melden
  • robben 22.09.2017 12:35
    Highlight gewinnt wohl die wahl zum unbeliebtesten schweizer, dieser selbstherrliche proll...
    35 6 Melden
  • Grundi72 22.09.2017 12:32
    Highlight Constantin und Trump wären dicke Freunde 😀
    40 3 Melden
  • Cpt Halibut 22.09.2017 12:21
    Highlight Hoffentlich muss er weg, dann ist die Bahn frei für Sion endlich mal ein anständiger Club zu werden.
    39 7 Melden
    • mrcharliebrown 22.09.2017 13:58
      Highlight Aber dann wohl in der Challenge League..
      8 2 Melden
  • Polderi 22.09.2017 12:21
    Highlight Schweizweites Stadionverbot und ab in die Hooligan-Datenbank wäre konsequent. Aber irgendwie befürchte ich dass nicht alle Menschen gleich sind vor dem Gesetz.
    52 3 Melden
  • Luzi Fair 22.09.2017 12:17
    Highlight CC ist Gott. Jegliche Kritik an ihm ist demzufolge Blasphemie. Wenn ihr also nicht in die Hölle wollt, mäßigt euch.

    Wer hier Ironie hineininterpretiert, liegt falsch.

    #fringerhatsverdient #eswurdemalzeit
    16 25 Melden
  • Schlumpfinchen 22.09.2017 12:13
    Highlight Eigentlich noch "witzig", dass CC die Aussage von Fringer mit dem Ausraster und jedem weiteren Interview gleich bestätigt.
    36 4 Melden
  • praxis 22.09.2017 12:13
    Highlight Wenn CC jemanden massregeln muss wie auf dem Pausenplatz einer Schule, dann sagt das vor allem etwas über CC und seiner Fähigkeit aus, Konflikte zu bewältigen oder auszuhalten. Er hat offenbar noch das Niveau eines Schuljungen. CC sollte jetzt mal wirklich ausgebremst werden, so dass es ihm weh tut. Dafür muss man ihn nicht schlagen. Nur ein paar Jahre ausgrenzen. Das reicht.
    45 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.09.2017 12:11
    Highlight Sagt er hiermit, dass man Kinder auf dem Pausenplatz verhauen und schlagen darf?

    Sry, aber der ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Der gehört eingesperrt. Oder eingewiesen.
    72 27 Melden
    • Duscholux 22.09.2017 12:45
      Highlight Wirklich?
      9 17 Melden
    • Hempoli 22.09.2017 12:47
      Highlight Leider teile ich deine Befürchtung. Es wird gar nix passieren.
      Wenn ich z.B. an gewisse Regisseure denke... mit genug Geld kommen in diesem Land sogar Kinderschänder davon.
      20 7 Melden
    • Mia_san_mia 22.09.2017 12:53
      Highlight Gefahr für die Öffentlichkeit???
      9 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.09.2017 13:02
      Highlight Gefahr für die Öffentlichkeit - er heisst Gewalt gut. Sogar auf dem Pausenplatz.

      Das geht gar nicht.
      16 7 Melden
  • The Origin Gra 22.09.2017 11:57
    Highlight Und was wenn die SFL wirklich nix tut? Geld scheint ja kein Problem zu sein.

    Dann könnte er Ungeschoren davonkommen 😱
    35 6 Melden
  • Fendant Rüpel 22.09.2017 11:51
    Highlight Der weitere Verlauf:

    1. CC erhält vor Gericht eine kleine Busse, mehr ist nicht zu erwarten aufgrund einer oder zwei leichten Flättern.
    2. Der SFV verhängt eine harte Strafe, CC wird diese jedoch anfechten da Fringer für ihn kein Offizieller ist.
    3. CC wird in Rekurs gehen und das bis zum bitteren Ende (sprich letzte Instanz)
    4. dem SFV gehen die Argumente aus und reduziert die Strafe oder droht dem FC Sion mit Punkteabzug bzw. Ausschluss und alles beginnt wieder bei Nr. 3....
    61 2 Melden
    • felixJongleur 22.09.2017 13:02
      Highlight Tönt realistisch. Und das Wallis kriecht ihm weiter hinten rein...
      18 2 Melden
    • Domsh 22.09.2017 13:38
      Highlight Kann der SFV keine harte Strafe aussprechen wenn ein Präsident einen Nicht-Offiziellen schlägt?
      Was, wenn ein Sportchef auf einen Besucher, ein Präsident auf einen Kameramann oder ein Trainer auf einen Balljungen einprügelt, gibt's dann keine harte Strafe?
      Ich sehe diese Bedingung nicht ganz.
      8 0 Melden
  • Tilman Fliegel 22.09.2017 11:46
    Highlight Narzisst in Reinkultur, Selbstreflexion = Null.
    118 12 Melden
    • Gummibär 22.09.2017 11:55
      Highlight Bis ihm jemand so richtig in die Fresse haut.
      Früher oder später vergreifen sich Pausenplatz Bullies am Falschen. Dann weinen sie, die Armen.
      51 3 Melden
    • Moudi 22.09.2017 13:22
      Highlight Ist noch nicht so lange her.. Fall Bia! Cup Final gegen St Gallen! CC: "Das war ein unangepasstes Verhalten. Es wird Sanktionen absetzen" als Ihm Bia an die Gurgel ging!
      5 0 Melden
    • Moudi 22.09.2017 14:42
      Highlight und sich fast ins Hemd gemacht hat!
      1 0 Melden
  • Monstermeier 22.09.2017 11:42
    Highlight CC würde besser mal seinen Sohn massregeln. Der scheint mir noch das grössere ekel zu werden als der Vater
    126 5 Melden
    • .:|HonigTroll|:. 22.09.2017 11:59
      Highlight Rodrigo Duterte wäre sicherlich der richtige Berater punkto Sohn xD
      35 7 Melden
  • Fidelius 22.09.2017 11:33
    Highlight GC ist Kult. So einen bissigen Hund bräuchten wir in userem Gutmenschen-Bundesrat.
    28 214 Melden
    • James McNew 22.09.2017 11:41
      Highlight Trump-Fan?
      118 10 Melden
    • Datsyuk 22.09.2017 11:46
      Highlight Hahaha! Nein, lieber nicht!
      86 4 Melden
    • gunner 22.09.2017 11:48
      Highlight Zuviel facebook propaganda geschluckt? geh doch nach .de, da werden nun deine wutbürgerkollegen gewählt.
      87 8 Melden
    • peeti 22.09.2017 11:50
      Highlight Ghristian, bisches Du?
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    • c_meier 22.09.2017 11:54
      Highlight "GC" ist Rekordmäischter, du meinst wohl jemand anders ;)
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    • MaryTheOne 22.09.2017 11:56
      Highlight GC?
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    • Domsh 22.09.2017 12:01
      Highlight Ich sehe den Nutzen an einem bissigen Hund in einer Kollegialbehörde nicht ganz.
      Wäre das Ziel dass man sich dann in den Sitzungen gegenseitig anschweigt oder anschreit?
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    • Charlie Brown 22.09.2017 12:05
      Highlight Wer so etwas von sich gibt hat es nicht verdient, in einer Demokratie wie der unsrigen zu leben.
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    • Snowy 22.09.2017 12:40
      Highlight War "GC" wirklich jemals kult?

      Eher weniger.

      P.S.: Der Mann heisst CC. Das andere ist ein Fussballclub aus Niederhasli.
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    • Mia_san_mia 22.09.2017 12:55
      Highlight 1. GC??? :-)
      2. Es wird jetzt wirklich übertrieben wegen ihm, so schlimm fand ich das ganze nicht. Aber im Bundesrat brauchts so einen trotzdem nicht.
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  • Griez 22.09.2017 11:33
    Highlight #lockhimup
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Basel schiesst nach Ausschreitungen Sion ab – Lugano siegt und gibt Rote Laterne ab

– Basel siegt gegen Sion am Ende klar und deutlich 5:1 und verkürzt den Rückstand auf Leader YB zumindest für 24 Stunden auf vier Zähler.

– Sion trat in Basel frech auf. Schon in der 3. Minute erzielte Marco Schneuwly das 1:0 für die Gäste, nachdem Manuel Akanji den Ball im Strafraum nicht richtig traf. Es war der 100. Super-League-Treffer für den Stürmer. Damit gesellt er sich zum exklusiven Kreis mit Marco Streller (113 Tore), Mauro Lustrinelli (102) und Alex Frei (101). 

– Sion hätte …

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