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01.09.2014; Sarnen; Fussball - Swiss Football Awards 2014; Spieler des Jahres Ricardo Rodriguez. (Christian Pfander/freshfocus)

Rodriguez mit der Trophäe, die er am Montagabend entgegennehmen durfte. Bild: Christian Pfander/freshfocus

Swiss Football Awards 2014

Ricardo Rodriguez ist Schweizer Fussballer des Jahres – den Schützen des coolsten Tores kannten sie bestimmt noch nicht

Verteidiger Ricardo Rodriguez ist an den Swiss Football Awards in Sarnen zum «Credit Suisse Player of the Year» 2014 ausgezeichnet worden. Ottmar Hitzfeld ist Trainer des Jahres, geehrt wurden auch Haris Seferovic, Silvan Widmer und der FC Zürich.

Spieler des Jahres: Ricardo Rodriguez

epaselect epa04293968 Lionel Messi (L) of Argentina in action against Ricardo Rodriguez (R) of Switzerland during the FIFA World Cup 2014 round of 16 match between Argentina and Switzerland at the Arena Corinthians in Sao Paulo, Brazil, 01 July 2014. 

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Bild: EPA/KEYSTONE

Der 22-Jährige vom VfL Wolfsburg gehört zu den besten Verteidigern der Bundesliga. An der WM in Brasilien war er der herausragende Spieler der Schweizer Nati. «Ich bin ein Teil dieser Mannschaft. Allein bin ich nichts», sagte der stets ruhig und bescheiden wirkende Preisträger, «aber ich kann meinen Beitrag leisten, damit wir gemeinsam erfolgreich sind.»

Trainer des Jahres: Ottmar Hitzfeld

Der Ex Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld erhaellt den Award fuer den

Bild: KEYSTONE

Nach der WM war nach sechs Jahren Schluss für den langjährigen Nationaltrainer. Hitzfeld führte die Schweiz in Brasilien in den Achtelfinal, wo gegen den späteren Finalisten Argentinien ein Weiterkommen 118 Minuten lang möglich war – dann landete der Ball doch noch im Schweizer Netz.

Wichtigstes Tor des Jahres: Haris Seferovic

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GIF: SRF

Der Joker schoss praktisch mit dem Schlusspfiff den 2:1-Siegtreffer im Schweizer WM-Auftaktspiel gegen EcuadorZur Wahl standen auch Mario Gavranovic' Führungstreffer für den FC Zürich im Cupfinal gegen Basel und ein Penaltytor von Nationalspielerin Lara Dickenmann.

Rookie des Jahres: Silvan Widmer

ZU DEN NEUZUZUEGEN IM AUFGEBOT VON NATIONALTRAINER VLADIMIR PETKOVIC STELLEN WIR IHNEN AM FREITAG, 28. AUGUST 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Der Schweizer Silvan Widmer in Aktion beim U21-Fussball-Laenderspiel zwischen der Schweiz und Kroatien im Cornaredo Stadion in Lugano, am Montag 14. Oktober 2013. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

Heute ist der 21-Jährige erstmals in die A-Nationalmannschaft eingerückt. Widmer verliess den FC Aarau nach dem Aufstieg in die Super League in Richtung Udine. In der Serie A kam er auf 16 Einsätze. Am Wochenende zum Start der neuen Saison in Italien spielte Widmer 90 Minuten durch.

Cup-Team des Jahres: FC Zürich

21.04.2014; Zuerich; Fussball Schweizer Cup Final - FC Zuerich - FC Basel; FC Zuerich Trainer Urs Meier (L) und Mario Gavranovic feiern mit dem Pokal am Helvetiapaltz den Cupsieg (Andreas Meier/freshfocus)

Trainer Meier (links) und Torschütze Gavranovic. Bild: Andreas Meier/freshfocus

Eine Witz-Kategorie, denn wenn nicht der Sieger des Wettbewerbs den Titel der besten Cup-Mannschaft erhält, wer denn bitte schön sonst?! Trainer Urs Meier nahm die Auszeichnung dennoch gerne entgegen und dankte insbesondere dem zurzeit verletzten Stürmer Mario Gavranovic, der gegen Basel beide Tore zum 2:0-Sieg im Final erzielte.

Spielerin des Jahres: Lara Dickenmann

Lara Dickenmann erhaelt den Award fuer die

Bild: KEYSTONE

Mit Olympique Lyon hat die Mittelfeldspielerin fünf Mal in Serie den französischen Meistertitel geholt, 2011 und 2012 auch die Champions League gewonnen. Mit der Nationalmannschaft hat Dickenmann in diesem Jahr den bislang grössten Erfolg geschafft: Die Schweizer Frauen haben sich auch dank ihrer Treffer für die WM 2015 in Kanada qualifiziert.

Coolstes Tor des Jahres: Sidinei de Oliveira

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GIF: Youtube/SC Brühl St.Gallen

Der austro-brasilianische Spielmacher des SC Brühl St.Gallen hämmert den Ball von hinter der Mittellinie ins Tor. Mit seinem Treffer im Spiel gegen YF Juventus setzte er sich gegen neun andere Nominierte aus allen Schweizer Amateur- und Juniorenteams durch. (ram)



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