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Lang und zwei andere Spieler ragen heraus – die FCB-Spieler in der Einzelkritik

Der FC Basel gewinnt das Champions-League-Heimspiel gegen Manchester United mit 1:0. Der Schweizer Serienmeister hat somit weiterhin beste Chancen, sich für den Achtelfinal zu qualifizieren. Aus dem starken Kollektiv ragen drei heraus.

23.11.17, 07:35 23.11.17, 08:33

Céline Feller / aargauer Zeitung



Die FCB-Spieler nach dem Sieg gegen ManUnited in der Einzelkritik

Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge im Fussball

Betrinken und Beklagen mit Quentin

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

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26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

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25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

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04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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