Sport
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Premier League, 22. Runde

Aston Villa – Liverpool 0:2

Burnley – Crystal Palace 2:3

Leicester – Stoke City 0:1

QPR – Manchester United 0:2

Swansea – Chelsea 0:5

Tottenham – Sunderland 2:1

Newcastle – Southampton 1:2

Premier League, 22. Runde

Mein lieber Schwan! Leader Chelsea nimmt Swansea auseinander und setzt sich wieder ab

Manchester City ist morgen im Spitzenspiel gegen Arsenal gefordert. Chelsea hat wieder eine Differenz von fünf Punkten geschaffen, dank eines diskussionslosen 5:0-Auswärtssiegs in Swansea.

17.01.15, 18:00 17.01.15, 20:42

Swansea City – Chelsea 0:5

In Wales war die Partie schon zur Pause längst entschieden. Es dauerte gerade einmal 50 Sekunden, da führte Chelsea mit 1:0. Oscar profitierte von einem haarsträubenden Aussetzer von Sigurdsson und schoss aus 19 Metern ins Tor:

Verrückt: Es war nicht einmal Chelseas schnellster Treffer der Saison: Diego Costa hatte gegen Everton bereits nach 35 Sekunden getroffen.

Costa war auch für die nächsten Treffer Chelseas in Swansea verantwortlich. Nach 20 Minuten schloss er eine herrliche Passkombination der Blues zur 2:0-Führung ab:

Swansea war im ersten Spiel nach des Abgangs von Goalgetter Wilfried Bony in allen Belangen krass unterlegen. Ein fürchterlicher Blackout von Fernandez, der zu seinem Goalie passen wollte, führte zum dritten Gegentreffer. Costa lief dazwischen und nahm die Einladung zu seinem 17. Saisontor dankend an:

Keine Minute verging, da stand es bereits 0:4 aus Sicht der «Black Swans». Nach Diego Costas Doppelpack reihte sich auch Oscar ein zweites Mal in die Torschützenliste ein. In der 35. Minute überforderte Chelsea den Gegner ein weiteres Mal mit seinem hohen Tempo:

Die zweite Hälfte verlief weit weniger spektakulär. André Schürrle traf kurz nach seiner Einwechslung zum 5:0 (79., GIF unten). Chelsea hat nun zumindest bis morgen fünf Punkte Vorsprung auf den ersten – und einzigen ernsthaften – Titelkonkurrenten Manchester City.

QPR – Manchester United 0:2

Manchester United gelang ein glanzloser Auswärtssieg bei Abstiegskandidat Queens Park Rangers. Der Belgier Marouane Fellaini schoss nach einer knappen Stunde das lange Zeit einzige Tor der Partie:

Kurz vor Schluss konnte Manchester United noch erhöhen. James Wilson traf im zweiten Anlauf zum 2:0-Auswärtssieg.

Aston Villa – Liverpool 0:2

Mehr als ein Mittelfeldduell war die Begegnung zwischen Aston Villa und dem FC Liverpool nicht. Fabio Borini brachte die Gäste nach 25 Minuten in Führung:

Liverpools Siegsicherung gelang Rickie Lambert. Acht Minuten nach seiner Einwechslung traf der Routinier in der 79. Minute, weil ihm die Villa-Abwehr (ohne Philippe Senderos) freundlich Platz zum Schiessen machte:

Tottenham – Sunderland 2:1

Drei Minuten waren an der White Hart Lane erst gespielt, da führten die Spurs. Verthongen zog aus 16 Metern ab und weil sein Schuss abgefälscht wurde, hatte Sunderlands Keeper keine Abwehrchance. Genau wie sein Gegenüber beim Ausgleich. Sebastian Larsson traf in der 31. Minute haargenau mittels Freistoss:

Die Heimfans mussten sich lange auf einen weiteren Treffer ihrer Lieblinge gedulden. Doch nach 88 Minuten war es soweit: Christian Eriksen schoss den 2:1-Siegtreffer für Tottenham:

Leicester City – Stoke City 0:1

Bojan Krkic zeigte, weshalb er einst als grösstes Talent des Weltfussballs gehandelt wurde. Nach 63 Minuten wurde er am gegnerischen Strafraum angespielt, er drehte sich um die eigene Achse und drückte zum Tor des Tages ab:

Newcastle – Southampton 1:2

Das erstaunliche Southampton gewinnt auch im hohen Norden. Der Holländer Eljero Elia war mit seinen beiden Treffern der Matchwinner für den Tabellendritten. Er schoss das 1:0 nach 14 Minuten und den Siegtreffer nach etwas mehr als einer Stunde. Kurios war Newcastles zwischenzeitliche Ausgleich. Yoan Gouffran wurde angeschossen und kam zu einem äusserst billigen Treffer:

Southampton hatte indes Glück. Denn Newcastle hätte bei dieser Szene in der Nachspielzeit zwingend ein Handspenalty zugesprochen werden müssen:



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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