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Manchester United gegen Real Madrid in Santa Clara, Kalifornien: Noch ist dies ein Vorbereitungsspiel. Bild: AP

Vision 2022: So könnte eine neue Superliga der besten Fussballteams aussehen

Wohin wird sich der Spitzenfussball entwickeln? Dieser Text ist eine Überlegung, in welche Richtung es gehen kann. Denn Geld regiert die Welt und ob einem das gefällt oder nicht: Der Fussball wird sich weiter verändern.

23.08.17, 10:10 23.08.17, 21:38

Wir befinden uns in einer Zeit, in der ewig scheinende Konzepte beinahe von einem Tag auf den anderen über den Haufen geworfen werden. Das Internet und das Smartphone haben unser aller Alltag verändert. Uber hat die Taxi-Branche auf den Kopf gestellt, Airbnb die Hotellerie. Kein Mensch kauft sich Musik noch auf physischen Tonträgern. Zeitungen sind dem Untergang geweiht. Die ersten Autos fahren ganz von alleine. Nur im Fussball soll alles so bleiben, wie es «schon immer» war? Das ist nicht logisch.

«Wie kommt Moral gegen Geld an?», fragt der «Tages-Anzeiger». Nicht 2017. Sondern 1992, im Jahr, als die Champions League aus der Taufe gehoben wird. Die Frage ist zeitlos, wenn es um das Fussballgeschäft geht. Nur die Summen, die im Spiel sind, werden immer noch grösser. Was man einst für das Ende der Fahnenstange hielt, wird heute belächelt.

So schreibt der «Blick» 1993: 
«Wer sich für die Champions League qualifiziert, wird reich. Schwer reich! Als Startfixum schüttet die UEFA jedem Klub 2,7 Millionen Franken aus.» Heute kauft Premier-League-Aufsteiger Brighton & Hove Albion den 21-jährigen Stürmer Raphael Dwamena für geschätzte 15 Millionen Franken vom FC Zürich weg. Nach einer halben Saison in der Challenge League und fünf Einsätzen in der Super League.

Dr. Evil würde sich wundern, wenn er heute aufgetaut würde und er die Transfersummen sähe. gif: giphy

Noch nie war der Fussball ein so globales Geschäft, noch nie steckte so viel Geld drin. Der Transfer von Neymar für 222 Millionen Euro von Barcelona zu Paris Saint-Germain ist die Spitze des Eisbergs, zumindest vorläufig.

Diese Entwicklung missfällt sehr vielen Fussballfans. Für sie soll alles so sein, wie es «schon immer» war. Wie damals, als der FCSG noch im Espenmoos kämpfte, der FCZ im alten Letzigrund kickte und GC im Hardturm einen Titel nach dem andern holte. Als es noch keine Sektorentrennung gab, kein Stadion-TV, aber dafür viele eigene Spieler und keine Transfers im Halbstunden-Takt.

Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Nicht von mir und, sofern du nicht Marty McFly oder Doc Brown aus «Zurück in die Zukunft» bist, auch nicht von dir. Sport ist Business und da kennt man nur eine Richtung: vorwärts. Das könnte in absehbarer Zeit zu einer neuen, grossen, multinationalen Liga führen; zur dominantesten Liga der Welt. Zu einer, die im Fussball den gleichen Stellenwert haben wird wie die NHL im Eishockey. Wir kommen gleich dazu.

Vorher halten wir fest, was wirklich stört. Es lässt sich auf zwei Punkte reduzieren:

  1. Die Schere zwischen grossen und kleinen, vermögenden und krankenden Klubs öffnet sich immer weiter.
  2. Die Spannung um den Meistertitel in vielen Ligen sinkt.

So kann es nicht weitergehen. Wir wollen wieder mehr Spannung haben. Das definiert den Fussball mehr als die meisten anderen Sportarten. Weil im Fussball mit kluger Taktik, mit Einsatz und Herz auch ein Aussenseiter etwas erreichen kann. Wir schauen gerne den Grossklubs mit ihren Stars zu. Aber wir wollen öfters einen überraschenden Meister wie Leicester City 2016 in England erleben.

Problem: Keine Abwechslung

Zwischen 1980 und 2000 wurden in der Schweiz nicht weniger als zehn verschiedene Teams Meister: Basel, Zürich, YB, Luzern, Aarau, St.Gallen, Xamax (2 Titel), Sion (2), Servette (3) und GC (8). Seither gab es nur noch drei Teams, die den Titel holten: GC (2), Zürich (3) und Basel (12, zuletzt 8 in Folge).

Schweizer Sensationsmeister

Auf Dauer befriedigt das nicht. Der Mensch will Abwechslung, er will Spannung, er will Drama. Weshalb soll er sich für die Super League interessieren, wenn er weiss, dass am Ende sowieso wieder der FC Basel Meister wird? Auch aus diesem Grund sucht die Schweizer Liga nach einem neuen Modus. Der Prozess läuft seit dem Frühling, er soll Mitte September abgeschlossen werden. Diskutiert wird unter anderem darüber, ob die Punkte nach der Hinrunde halbiert werden sollen, um künstlich Spannung zu erzeugen. So, wie das zu Zeiten von Final- und Auf-/Abstiegsrunden in den 80er- und 90er-Jahren der Fall war.

Problem: Schere zwischen Reich und Arm

Das Schweizer Problem mit der fehlenden Spannung ist auch darauf zurückzuführen, dass der FC Basel dank regelmässiger Champions-League-Teilnahmen höhere Einnahmen hat als die anderen Klubs. Er arbeitete aber auch gut und konnte viele Spieler mit Gewinn weitertransferieren. Doch vermutlich entschied sich manch ein Talent deshalb für den FCB, weil er dort die Aussicht auf Champions-League-Spiele hatte. Womit die Königsklasse auch indirekt die nationalen Meisterschaften beeinflusst.

Auch in den europäischen Top-Ligen ist das Gefälle zwischen Arm und Reich gross. In Spanien heisst der Meister zu 90 Prozent Real Madrid oder Barcelona und in Deutschland lässt sich Rekordmeister Bayern München nur alle paar Schaltjahre dazwischenfunken. Es ist an der Zeit, radikale Gedanken zuzulassen. Wie jenen einer Superliga, wo die Schwerreichen unter sich sind.

Idee: Neue Superliga

Die Zeit wird kommen, dass die Grossklubs ihre schon länger gemachte Drohung wahr machen, und eine eigene Superliga gründen. Sie kommt noch nicht 2018 und sie kommt noch nicht 2019. Aber vielleicht kommt sie schon früher, als wir es momentan glauben. Ist die Zeit in fünf Jahren, 2022, schon reif dafür?

Kann das überhaupt funktionieren? Eine neue Liga mit den europäischen Top-Klubs, losgelöst von den bestehenden Strukturen?
Selbstverständlich. Als es noch keine Fussball-Verbände gab, mussten diese auch zuerst gegründet werden. In der Schweiz beispielsweise organisierte nebst dem SFV lange auch der SATUS, der Arbeiter-Turn- und Sportverband, eine eigene Fussballmeisterschaft.

Gibt es Beispiele, wo das geklappt hat?
Ja. Im Nischensport Darts zum Beispiel wurde die spröde BDO vom Verband PDC abgelöst, seither ist das Pfeilwerfen eine gross inszenierte Show. Die BDO gibt es immer noch, ihre WM wirkt im Vergleich so spröd wie fader Kartoffelstock neben einem butterzarten Steak.

Konkurrenzierende Verbände gab's auch im Snowboard. Als der Sport aufkam, waren die «coolen» Athleten bei der ISF. Gleichzeitig organisierte jedoch auch die FIS Wettkämpfe und als das IOC entschied, dass als Qualifikation für die Olympischen Spiele 1998 die Resultate von FIS-Bewerben zählten, war dies der Anfang vom Ende der ISF.

In den 80er-Jahren etablierte sich in den USA während kurzer Zeit auch eine Konkurrenz zur Football-Liga NFL. Diese wurde aber zu gierig und scheiterte beim Versuch, grösser und mächtiger zu werden. Einer der Teambesitzer war der heutige US-Präsident Donald Trump.

Was spricht für eine Abnabelung der grossen Klubs von den bestehenden Ligen und Verbänden?
Dass die Klub-Besitzer die komplette Kontrolle haben wollen. Das ist nicht möglich, solange sie sich in den aktuellen Strukturen bewegen. Die UEFA würde sich querstellen, denn ihre Cashcow Champions League wäre neben einer Superliga bloss noch ein zweitklassiger Wettbewerb. Das Problem: UEFA und FIFA hätten bei einer Abspaltung als einziges Druckmittel, die Spieler von Superliga-Klubs von ihren Turnieren, von EM und WM, auszuschliessen. Das wiederum wollen sie aber bestimmt nicht, weil sie sich ins eigene Fleisch schneiden, wenn die Besten der Besten nicht dabei sind. Also würde ein Kompromiss ausgearbeitet werden, sprich: Geld übermittelt.

Kann wirklich keine Superliga ausserhalb der bestehenden Strukturen gegründet werden?
Nein, das scheint nicht realistisch. Einerseits, weil der Spielkalender schon jetzt proppenvoll ist. Noch eine Liga nebst den nationalen und der Champions League hat keinen Platz. Andererseits müsste ein Modus her, der die Qualifikation bzw. einen Auf-/Abstieg regelt. Ohne Zusammenarbeit mit den jetzigen Verbänden könnten die Teambesitzer sich hingegen für eine geschlossene Liga entscheiden, in der niemand Abstiegsängste haben müsste und damit Planungssicherheit hätte. Das ist es, was jeder Klubbesitzer anstrebt.

Wie viele Teams sollen dabei sein?
Mit nationalen Meisterschaften, dem Cup
und der Champions League kommen zwischen 50 und 60 Pflichtspiele zusammen. Diese fallen weg, das heisst: In der Superliga hat es Platz für 24 bis 30 Teams. In einer ersten Phase würde wohl das untere Limit gewählt werden, später könnte aufgestockt werden. Bei 24 Teams hätte jedes Team 46 Partien. Ein Spieltag mit zwölf Begegnungen würde von Dienstag bis Sonntag aufgesplittet werden mit jeweils zwei Spielen am Tag.

Welche Teams sollen dabei sein?
Solche, die sportlich gut und gleichzeitig populär sind. Schliesslich wollen die Teambesitzer Geld verdienen, das aktuelle UEFA-Ranking dürfte eher eine Nebenrolle spielen. Also lieber Schalke 04 als Bayer Leverkusen und weder russische noch ukrainische Vertreter.

Eine mögliche 24er-Liga:

Wie wäre der Modus?
Das Ziel der Klubs wird es sein, so viel Geld wie möglich zu machen: durch Einnahmen von Übertragungsrechten und von Merchandising. Dazu benötigt es die besten Spieler, die populärsten Klubs und Spannung in der Tabelle. Letztere könnte nach einer regulären Saison mit Hin- und Rückrunde durch K.-o.-Spiele generiert werden. Oder auch durch US-Methoden, welche zu einer ausgeglicheneren Liga führen können.

Was, Bitteschön, sind US-Methoden?
Der Salary Cap und der Draft. Beim Salary Cap legen die Klubbosse fest, wie hoch die minimale und die maximale Lohnsumme eines Teams sein dürfen. Innerhalb dieses Rahmens muss eine Mannschaft zusammengestellt werden. Vier Superstars und viele Mitläufer? Oder kein absoluter Superstar, dafür eine ausgeglichene Equipe mit sehr vielen hochkarätigen Akteuren?

Wie der Salary Cap ist auch der Draft dazu da, für eine gewisse Ausgeglichenheit zu sorgen. Jeder Klub erhält das Recht, Talente zu «ziehen», welche dann im Falle eines Transfers in die Superliga nur dorthin wechseln dürften. Die schwächsten Teams der Vorsaison dürften als erste wählen. Es müsste ein Regelwerk erarbeitet werden, damit die «normalen» Klubs weiterhin eine Ablösesumme erhalten.

Das Schweizer Eishockey-Talent Nico Hischier wurde 2017 im NHL-Draft als Nummer 1 gezogen

Und in der ersten Saison?
Da nehmen die Klubs die Spieler mit, die sie schon unter Vertrag haben. Wobei wir uns einen kurzen Gedanken an einen Eröffnungs-Superdraft erlauben: Jeder Klub könnte nur fünf Spieler schützen, der Rest wäre frei handelbar. Was wäre das für ein grandioses Spektakel?!

Wieso sollen eigentlich nur europäische Klubs dabei sein?
Eine berechtigte Frage. Es spricht nichts dagegen, dass auch Shanghai Shenhua, Los Angeles Galaxy oder die Boca Juniors mitmachen. Denn mit dem Draft und einem Salary Cap würden Qualitätsunterschiede ausgeglichen werden. Mit Sicherheit würden ohnehin Spiele in Asien oder in den USA ausgetragen, so wie es die Grossklubs jetzt schon in der Vorbereitung machen. Mit dem Unterschied, dass es dann um mehr geht als um irgendeinen Pre-Season-Cup.

Eine mögliche 28er-Liga:

Das Rugby, in weiten Teilen der Welt ein äusserst populärer Sport, kennt so eine Superliga übrigens bereits seit 1996. «Super Rugby» ist eine Meisterschaft der südlichen Erdhalbkugel, mit Teams aus Australien, Neuseeland, Südafrika, Argentinien und Japan. Zuletzt sank das Interesse allerdings, die Zahl der Mannschaften wurde von 18 auf 15 reduziert.

Problem: Die heutigen Ligen

Kommt diese Superliga, dann haben die aktuellen Verbände ein Problem. Ihre Ligen wären nur noch zweitklassig, denn jeder Fussballprofi strebt einen Wechsel in eine grössere, bessere Liga an.

Die TV-Gelder dürften stagnieren oder zurückgehen und damit auch die Einnahmen der Klubs. Die Schere zwischen Superreich und «Normal» geht noch weiter auseinander. Das Niveau in den Top-Ligen wird sinken.

Gleichzeitig könnte dadurch aber die Spannung steigen. Wenn die dominierenden Teams weg sind, könnten die grossen Ligen ausgeglichener werden – aber dafür halt auch ohne Bayern gegen Dortmund, ohne Real gegen Barça. Schön und gut, dass Köln oder Frankfurt wieder Meister werden können. Aber ist dieser Titel dann noch gleich erstrebenswert wie jetzt, wenn nicht mehr alle deutschen Topteams in der Bundesliga spielen?

Und wie verändern sich die Champions League und die Europa League? Auch sie werden nur noch zweit- bzw. drittklassige Wettbewerbe sein. Der Königsklasse droht das Schicksal, zum «Cup der Verlierer» zu werden. So hatte einst Franz Beckenbauer spöttisch den UEFA Cup bezeichnet, den Vorläufer der Europa League.

Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge

Für die Super League ändert sich nicht viel, weil die besten Spieler schon heute einen Wechsel ins Ausland anstreben. Und da der international zu unbedeutende FC Basel kein Teil der Superliga wäre, würde die Schweiz von dieser Neugründung nur am Rande betroffen sein.

Kommt das wirklich?

Es geht nicht darum, wie der Fussball in der romantischen Vorstellung von uns Fans sein sollte. Sondern darum, wie ihn diejenigen machen könnten, die das wirklich steuern können.

Die Superliga ist eine Vision, wie es sein könnte. Eine Vision, die man durchaus auf der Rechnung haben muss. Immer mehr Klubbesitzer kommen aus Ländern, in denen der Fussball nicht die gleiche Bedeutung hat wie bei uns in der alten Welt. Sie sind viel eher dazu bereit, mit Konventionen zu brechen, Neues zu wagen. Und wer zahlt, befiehlt. Deshalb werden die Begegnungen des englischen Liga-Cups morgen früh um 4.15 Uhr englischer Zeit ausgelost – in Peking. Ein thailändischer Energydrink-Hersteller ist neuer Sponsor des Wettbewerbs.

Die heutigen Verbände haben kein Monopol auf den Fussball. Wer will, kann ihn verlassen und eine eigene Liga gründen. Mit der Gefahr, dass die Spieler dann nicht mehr an der WM teilnehmen dürfen. Aber wer sagt denn, dass es nicht auch eine alternative Weltmeisterschaft geben kann? Acht Nationalteams dürfte man mit Superliga-Spielern locker zusammenkriegen: Deutschland, England, Spanien, Italien, Frankreich, Portugal, Brasilien, Argentinien.

Gibt es eine Alternative?

Ja. Den roten Knopf oben links auf deiner Fernbedienung. Drücke ihn und gehe stattdessen zum Team in der Nachbarschaft. Das ist ein mindestens ebenso schöner Zeitvertreib, auch wenn die fussballerische Klasse ganz anders ist.

Tschüss, goodbye, arrivederci! bild: shutterstock

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Brikne, 20.7.2017
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94Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • marcog 24.08.2017 11:35
    Highlight Die Liga kommt sicher, weil die grossen Klubs sich von der Fifa und den kleinen Ländern nicht mehr dreinreden lassen wollen. Wenn sie dabei auch noch Geld verdienen können, beschleunigt das den ganzen Prozess noch.
    0 0 Melden
  • Tenno 24.08.2017 06:47
    Highlight Aus meiner Sicht gesetzte Mitglieder

    1. Real Madrid
    2. FC Barcelona
    3. Chelsea FC
    4. Manchester United
    5. Manchester City
    6. Liverpool FC
    7. Arsenal FC
    8. FC Bayern München
    9. Borussia Dortmund
    10. Juventus Turin
    11. AC Mailand
    12. Inter Mailand
    13. PSG

    Es hat also noch 5 Plätze für Teams aus dem Pott: Marseille, Lyon, Monaco, Tottenham, AS Roma, Benfica, Porto, Sporting, Ajax, PSV, Anderlecht, Galatasaray, Fenerbahce, Kiev, Donezk, ZSKA , St. Petersburg, Olympiakos, Athletico, Sevilla.

    Von den ersten 5 Teams welche aufgelistet sind findest du am ehesten ein Shirt in Asien etc..
    2 0 Melden
  • Tenno 24.08.2017 06:46
    Highlight Die Super League wird kommen ob mit UEFA oder ohne.
    Sehe aber nicht mehr als 18 Teams zum Start. Die Auflistung hat noch zu viele Teams welche weltweit keine Sau interessieren (Athletico, Sevilla, Schalke...).

    Eine weltweite Version wird es auch nie geben. Der Reiz für die Super League Clubs ist es ja weltweit Kohle zu machen. Warum sollen nun also Boca, Shanghai, Melbourne etc. Dazu kommen und ihnen die Verkäufe und Gewinne in diesen Regionen streitig machen?
    1 1 Melden
  • Jtone83 23.08.2017 23:17
    Highlight Keine Ahnung wie lange die Leute, die von "den üblichen Verdächtigen" sprechen, effektiv NBA verfolgen. Seit 2010 gab es sechs verschiedene Teams, die den Titel gewonnen haben. Allerdings ist das nicht der springende Punkt. Ein Salary Cap hilft nur wenn die finanziellen Mittel ungefähr gleich sind. Die exorbitanten Löhne müssen ja bezahlt werden. In der Schweiz hätte demnach der FC Basel noch ca. CHF 50 Mio zur Verfügung nachdem alle Spieler bezahlt wurden. Was die NBA so gut und ausgeglichen macht (JA - ausgeglichen) ist die Organisation. Die UEFA ist das Problem. Alles geht - selbst 222 Mio.
    2 2 Melden
    • Boogie Lakeland 24.08.2017 07:31
      Highlight Seit 1995... Man muss evt etwas differenzieren. Bis besagtem 2010 waren die Lakers (abgesehen von 2 miesen Jahren) und die Spurs dominant. Spurs:99/03/05/07 sowie Lakers 00/01/02/09/10.
      Nur 04/06/08 gewann ein anderes Team.
      Nach 2010 kam die kurze Heat Ära und ein Umbruch bei den Lakers und Spurs (obwohl 14 noch ein Ring hinzu kam).
      Jetzt waren die Finals 3x Cavs-Warriors. Zudem marschierten beide die letzten 2 Jahre weitgehend durch die Play Offs.
      Und leider sehen viele diess Paarung auch dieses Jahr in den Finals.
      Obwohl man schauen muss wie sich der Irving/Thomas Trade auswirken wird
      1 0 Melden
  • Boogie Lakeland 23.08.2017 18:06
    Highlight Ein Salary Cap würde kurzfristig etwas bringen. In der NBA zB pendeln sich auch die üblichen Verdächtigen ein. Zudem gibt es die Tendenz auf Gehalt zu verzichten um Super Teams mit seinen Homies zu formen- auch ein Spannungskiller.
    Und bitte ja kein Draft und geschlossene Liga.
    So ein Ansatz wie früher in Deutschland wäre gut. 1. Liga, 2.Liga und darunter regionale Ligen.
    2 1 Melden
  • JohnDoe 23.08.2017 17:45
    Highlight Hoffe die spielen im nahen Osten, Asien & den USA zu Zeiten, welche fúr diese Gruppen gut sind... Die Kohle kommt sowieso von dort UND am besten kostet dann auch die blose Berichterstattung schon ein Vermögen.
    0 0 Melden
  • senfmayo 23.08.2017 15:41
    Highlight Ja. Hört doch endlich auf auf die Marketingfritzen zu hören und jedes noch so unbedeutende Spiel zu schauen und überteuerte Merchandising-Produkte zu kaufen. Dann bricht das ganze Kartenhaus noch vor 2022 zusammen, versprochen!
    15 2 Melden
  • Lucernefan 23.08.2017 14:35
    Highlight alles schöne und interessante ansätze. es wird wohl aber noch jahre dauern, bis effektiv etwas geht... mal schauen
    3 3 Melden
  • Jaromir 23.08.2017 13:59
    Highlight Das Salary Cap schützt nicht vor einer unspannenden Liga. Wenn man die NBA anschaut, kann man jedes Jahr die Final Anwärter auf 3-5 einschränken. Letztes Jahr konnte man schon zu Beginn der Saison sagen, woe der Final sein wird. Auch in der NHL sind es immer die üblichen Verdächtigen, in der NFL ebenfalls. Schlussendlich wird es egal wie die Liga aufgebaut ist, immer zu einer Kluft kommen. Da habe ich lieber die Top 5 Ligen, wo jedes Jahr mindestens 3 von 5 Meisterentscheidungen spannend sind, als nur 1 Liga mit Topteams und dutzende irrelevante Ligen.
    10 10 Melden
  • Tom Garret 23.08.2017 13:56
    Highlight Es gibt noch eine weitere alternative. Runterschrauben der Prämien! Oder aber, realistischer, ein Verteilungsschlüssel innerhalb der Liga. Basel kriegt seit Jahren als Meister die 20Mio CL Prämien "geschenkt". (und damlt wird es wiederum immer einfacher den Titel zu verteidigen). Würden hier die erspielten Europäischen Prämien aller Clubs (nur Prämien, keine TV Einnahmen usw) zu 2/3 an alle Teams verteilt, wäre ein Ausgleich gemacht ohne dass man all zu kreativ werden muss (Stichwort Belgische Liga). Die Teilnehmer selbst hätten immer noch mehr als der Rest, aber nicht mehr so extrem
    17 5 Melden
    • DerRabe 23.08.2017 23:27
      Highlight keine gute idee, denn die 20mio sind dazu da, den FCB international konkurrenzfähig zu machen. wir alle freuen uns schlussendlich wenn ein schweizer vertreter in der champions league einigermassen mitspielen kann. wenn der fcb nun nur noch 7mio hätte, würde das schweizer team jahr für jahr im ersten quali spiel scheitern...
      1 10 Melden
  • giandalf the grey 23.08.2017 13:43
    Highlight Ich warum denn erwas komplett neues aus dem Boden stampfen? Ich würde die Champions League einfach zur "Vollzeit-Liga" umfunktionieren. Aufstieg durch EL-Sieg und Barrage-Spielen von EL-Halbfinalisten und Landes-Meistern gegen die schlechtere Hälfte der Champions League-Teilnehmer. Die CL würde interessanter, weil es kein K.O.-Modus wäre, die Vereine nur da spielen und es deshalb mehr "grosse Spiele" gäbe und die Landes Wettbewerbe wären intressanter weil die unschlagbaren Vereine weg wären. Dennoch ist die Liga nicht geschlossen wodurch etwas Unsicherheit und Dynamik rein kommt.
    13 7 Melden
  • Snowy 23.08.2017 13:25
    Highlight Noch immer komplett nicht einverstanden - nun ist das ganze aber wenigstens etwas differenzierter beschrieben.

    Und das ISF/Snowbaord-Bsp ist zusammen mit der Rugby-Liga ja genau ebenfalls ein abschreckender Fall.

    Die Antwort warum diese Superleague wenig sinnvoll ist (nicht nur für Fussballromantiker wie mich, sondern auch für die LIgen/Vereine exkl der Topclubs) , gibt sich Meile gleich selbst:

    "Die TV-Gelder dürften zurückgehen und damit auch die Einnahmen der Klubs. Die Schere zwischen Superreich und «Normal» geht noch weiter auseinander. Das Niveau in den Top-Ligen wird sinken."
    11 2 Melden
    • DerRabe 23.08.2017 23:32
      Highlight sie haben nicht ganz verstanden: dadurch, dass die top clubs die liga selbst gründen würden, würden sie natürlich keine rücksicht auf die verbleibendnen clubs nehmen. sprich: den top clubs ist es egal, ob die alten nationalen ligen dadurch massive einbussen zu verzeichnen haben und dass die schere weiter aufgeht sowie die aktuellen top ligen zu ligen zweiter klasse verkommen.
      dieser artikel zeigt nur, welche macht die top clubs haben und dass es durchaus realistisch ist, dass es soweit kommt.
      2 0 Melden
  • TobiWanKenobi 23.08.2017 13:05
    Highlight Mein Mund fängt an zu wässern, wenn ich sehe, wie die Besten der Besten zusammenspielen. Dass sich Fussball-Eliten entwickeln ist eine GUTE Entwicklung für den Sport-Liebhaber. SCHLECHT ist hingegen das finanzielle Ausmass, das realitätsfremd-dekadente Züge angenommen hat. Hier werden Regulatorien Abhilfe schaffen. Keine Frage, das kann und wird so nicht weitergehen.

    Und an alle, die sich als die "wahren Fussball-Liebhaber" betiteln: Bleibt beim regionalen Fussball. Ich will das Beste sehen.
    6 26 Melden
  • insomnium 23.08.2017 12:54
    Highlight Ich zähle mich unter den Fussballfans auch zur Puristen- und Nostaliker-Gruppe. Bisher habe ich mehr oder weniger grosszügig über die Entwicklungen im Profifussball hinweggesehen.

    Aber da die Entwicklung zum immer grösseren "Geldmonster" unaufhaltsam ist, wird die Superliga vielleicht irgendwann die letzte Rettung für den "normalen" Fussball sein.

    Christian Streich, einer meiner Lieblingscoaches und zudem einer der wenigen am Boden gebliebenen im Business, hats vor ein paar Wochen richtig gesagt: "Der Gott des Geldes wird alles verschlingen."

    Er wird Recht behalten.
    36 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 12:24
    Highlight Bin einverstanden, aber wieso 5 englische Teams aber kein Atletico Madrid in dieser Liga? Da ist aber was falsch :D
    19 9 Melden
    • MacB 23.08.2017 13:58
      Highlight darum geht's doch grad nicht...
      6 4 Melden
    • Jol Bear 23.08.2017 18:37
      Highlight Letztlich geht es ums Geld und die Mitglieder der "Super-Liga" werden jene sein, die unter heutigen Bedingungen am meisten Finanzmacht haben. Da sind die reichsten Klubs der Premier League eben eher dabei als Atletico. Obwohl die "Engländer" bisher Mio. verbraten ohne entsprechende internationale Erfolge zu generieren.
      3 0 Melden
  • Hashtag 23.08.2017 12:05
    Highlight Fussball ist nur ein Abbild der Gesellschaft. Wird hier ein Klub der Reichen geschaffen, sagt dies viel über die soziale Entwicklung aus. Es ist jedoch in der Macht der Mehrheit, eine solche Liga zu boykottieren und somit ihr die Macht zu nehmen.

    Es ist immer wieder überraschend, wie selbst Journalisten diese Entwicklungen als unabwendbar bezeichnen. Schlussendlich wurde der Fussball zu dem was er ist, weil er konsumiert wird. Niemand zwingt uns dazu, dies zu tun.
    18 2 Melden
  • ThomasHiller 23.08.2017 12:04
    Highlight Finde, das ist eine super Idee!
    Sollen die doch demnächst 1 Millarde für neue Spieler ausgeben, dann kann ich das ignorieren und geht mir nicht wie Freiburgs Trainer Streich und ich wundere mich und kann's nicht mehr fassen.
    Die können dann auch gerne in Bitcoins bezahlen, dann ist Geld bei denen 'eh vom Rest der Realität abgekoppelt...
    10 2 Melden
  • Jaromir 23.08.2017 11:51
    Highlight Sorry aber kann dieser Idee wirklich nichts abgewinnen.
    Die nationalen Ligen würden stark abgewertet werden. Denn durch den Salary Cap würde es zwar nicht mehr so viele Stars in einer Mannschaft geben, aber wenn man nur mal rechnet, dass jede Mannschaft noch 4 Stars hat, kommt man schon auf 96 die gebraucht werden. Die restlichen 168 Stammplätze werden dann auf Mittelklssespieler verteilt und die 12 Reservespieler pro Mannschaft, was 288 wären müssen auch noch kommen. Somit würden die besten 550 Spieler in einer Liga spielen. Absoluter killer für die nationalen Meisterschaften.
    13 1 Melden
    • EinePrieseR 23.08.2017 13:25
      Highlight Im Gegenteil. Die nationalen Ligen würden stark aufgewertet, da sie einfach spannender würden. Und es ist fraglich ob wirklich alle Topspieler wechseln werden - vermutlich die meisten, wegen dem Geld, aber auch in so einer Liga gibt es nur einen Titel zu vergeben. Die anderen 23 Clubs gehen leer aus. Kann mir gut vorstellen, dass es nicht lange dauern wird und auch in dieser Liga 4-5 Mannschaften dominieren und den Titel unter sich ausmachen. So wird es über kurz oder lang auch dort eine Zweiklassengesellschaft geben
      7 4 Melden
    • Jaromir 23.08.2017 13:49
      Highlight Also wenn du mit aufgewerte meinst, dass sie ausgeglichener werden, dann vielleicht. Wobei ich denke auch dann wird sich die Schere wieder öffnen. Spielerisch werden die Ligen mehr oder weniger ungeniessbar.
      3 2 Melden
    • EinePrieseR 23.08.2017 14:08
      Highlight Der Fussball hat sich extrem weiterentwickelt und viele normale Spieler sind heute wohl besser als die Weltspitze vor 40 Jahren. Ausserdem kommt es auch darauf an worauf man steht. Ich z.B. habe lieber kämpferischen Fussball als technisch und verspielt. Ich gehe ja ins Stadion und nicht in den Zirkus..
      3 2 Melden
    • Jaromir 23.08.2017 14:21
      Highlight Klar ist kämpferischer Fussball spannend anzuschauen, aber wenn man ehrlich ist, ist Super League Fussball bei 7 Teams nur kämpferisch möglich und zumeist ist es ungeniessbar.
      Die Topmannschaften heutzutage vereinen oft spielerische und kämpferische Klasse. Und das ist super anzuschauen.
      3 0 Melden
    • Reynor 23.08.2017 22:58
      Highlight Wenn man davon ausgeht, dass bereits das gesamte erweiterte Kader der Schweizer Nati als Stars zählt (Quelle Blick.ch), würde schon die nötige Anzahl Spieler zusammen kommen ;-)
      2 0 Melden
  • Calinew 23.08.2017 11:49
    Highlight Auch ich hätte gerne die alte Fussballromantik zurück, dennoch sehe ich die Entwicklung auch in die Richtung einer Super Liga - alleine des Geldes wegen. Mein Vorschlag wäre, dass diese Super Liga aufgrund der Ergbenise der letzten Jahre oder Jahrzente für die erste Saison aufgestellt wird. Die Meister der jeweiligen Ligen steigen dann in die Super Liga auf, Absteiger steigen in ihre jeweiligen Landesligen ab. 2. + 3. platzierte der Ligen spielen wie gewohnt Champions League, wobei die Vertreter der Super Liga (z.B 1. - 4.) erst in einer zweiten Phase in die Champions League eingreifen.
    4 2 Melden
  • Whitebeard 23.08.2017 11:42
    Highlight Ich ahne schon, dass dieser Kommentar viel Hate erben wird, aber meiner Meinung nach sollte das ganze Transfersystem abgeschafft werden. D.h. jeder soll in seinem Team bleiben. So werden sich u.a. auch viel mehr Teams für die Jugend einsetzen und jedes Team hätte mehr oder weniger dieselben Chancen.
    9 11 Melden
    • satyros 23.08.2017 15:04
      Highlight Und wenn Du das Pech hast, z.B. in Graubünden geboren zu sein, kannst Du nie Profi werden, obwohl Du der talentierteste Spieler der Welt bist?
      14 1 Melden
  • The_ugly_truth 23.08.2017 11:24
    Highlight Guter Text! Sollen die grossen Vereine ihre "Superliga" ruhig durchziehen. Kleinere Vereine in der CL gegen Geldmaschinen wie Real, Barca oder Bayern untergehen zu sehen, macht doch eh längst keinen Spass mehr.

    Natürlich werde ich mich angewiedert von diesem Produkt abwenden. Aber ich und weitere "Fussball-Puristen" sind in der Minderheit. Es gibt weltweit genug Menschen, die einfach die besten Teams gegeneinander spielen sehen möchten.
    46 7 Melden
    • ThomasHiller 23.08.2017 12:05
      Highlight Ganz ehrlich? Ich glaube nicht, daß du in der Minderheit bist. Mittlerweile ist da jedes Maß verloren gegangen....
      11 2 Melden
    • niklausb 24.08.2017 03:06
      Highlight Also die partien von den grossen gegen die kleinen in der CL sind vieleicht einseitig aber Tore gibt es viele und der grosse mob der fans eben dieser gross teams ist doch geil auf viele tore und nicht auf nullnummern wie es sie in der späteren phase dee cl momentan immer mehr gibt. Dieses ständige mauern und auf konter hoffen ist zum kotzen
      2 0 Melden
  • Pizzakid83 23.08.2017 11:14
    Highlight Lieber Regionalliga als diese Kommerzscheisse....
    Lieber nach dem Spiel ein Bier trinken mit den Spielern als für das Alkoholfreie Bier 7.- zu zahlen...
    Lieber den Nachbarn unterstützen als Investoren von weit weg...
    76 3 Melden
  • Kaspar Stupan 23.08.2017 11:11
    Highlight Das wird früher oder später kommen und der Sport um die Ecke wird halt leiden. Solche Ligen gibt es schon funktionieren sehr gut, z.b die Euroleague im Basketball, die haben nicht wirklich etwas mit der FIBA zu tun und da kann man unter gewissen Voraussetzungen mitspielen, Halle, Zuschauer, Bedeutung, Geld! usw. Es gibt auch eine Basketball Champions League von der FIBA, die ist im Prinzip der 3 höchste Wettbewerb und wird nicht wirklich gross beachtet, aber wenn man da gewinnt könnte man Euroleague spielen......
    9 5 Melden
  • Xriss 23.08.2017 11:08
    Highlight RB Leipzig in der 24er-Liga?
    Wer ist denn auf die Idee gekommen?!
    71 9 Melden
    • Coliander 23.08.2017 11:29
      Highlight Warum nicht?
      11 34 Melden
    • maxi 23.08.2017 12:02
      Highlight weil es sie nicht braucht... und sie auch nicht unbedingt populär sind
      21 2 Melden
    • satyros 23.08.2017 15:07
      Highlight Sie haben aber einen Sponsor, der gewillt ist, sein Produkt in aller Welt zu vermarkten. Das dürfte als Zulassungsgrund reichen.
      3 3 Melden
    • Switch_On 23.08.2017 16:45
      Highlight @Maxi: Das habe ich auch gedacht. Schalke statt Bayer weil sie populärer sind, aber RB drin
      4 1 Melden
  • Michael Stotzer 23.08.2017 11:05
    Highlight Der Draft ist mit dem Europäischen Arbeitsrecht nicht vereinbar. Sobald der erste Spieler eine Klage einreicht fällt das zusammen.

    Der Salary-Cap ist eine interessante Idee. Das Financial Fairplay würde die Grundlage bieten. Jetzt müsste man das nur mal durchziehen (s. PSG).
    Ein ungelöstes Problem wären aber die nationalen Eigenheiten bez. Steuerrecht und Infrastruktur. Bsp: Monaco bezahlt fast keine Steuern (weil Monaco) während in Spanien die Steuern hoch sind aber nicht eingefordert werden. In einigen Ländern werden die Stadien vom Staat finanziert, in anderen Ländern sind sie rein Privat.
    24 2 Melden
    • Timoon 23.08.2017 11:43
      Highlight Wieso soll der Draft denn nicht mit dem Arbeitsrecht zu vereinbaren sein?
      2 0 Melden
    • Michael Stotzer 23.08.2017 12:42
      Highlight Ein Arbeitnehmer kann nicht gezwungen werden, für einen bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten. Beim Draft wählt der Arbeitgeber (Klub) einen Arbeitnehmer (Spieler) aus. Nach geltendem Recht darf der Spieler aber ablehnen. Somit wäre ein Draft völlig sinnlos.
      8 0 Melden
    • Mathemagier 23.08.2017 13:25
      Highlight Da gibt es eine ganz einfache Regelung: Der Arbeitgeber ist die "Superliga" und NICHT der FC Liverpool und der Spieler/Arbeitnehmer wird einfach in die "Filiale Liverpool" geschickt. Will er das nicht, so ist die Superliga nicht mehr sein Arbeitgeber und er kickt halt weiterhin beim FC Breitenrain oder so...
      4 1 Melden
    • Michael Stotzer 23.08.2017 13:58
      Highlight Wenn die Klubs nur noch Filialien sind, gibt es keinen Wettbewerb mehr zwischen den Klubs (sie werden ja "von oben" gesteuert).
      Und wem gehört dann die Liga? Alle Klubs müssten zuerst fusionieren, sich auf eine Struktur einigen etc.
      Das klappt schon mit GC und FCZ nicht.
      1 1 Melden
    • compuking 23.08.2017 15:51
      Highlight Du musst es nur anders angehen... die Mitarbeiter sind bei der Liga angestellt... Problem erledigt ;-)
      0 2 Melden
  • Amboss 23.08.2017 11:05
    Highlight Der ganze Text ist von A bis Z nachvollziehbar und eigentlich wäre die Superliga das richtige. Dennoch glaube ich nicht, dass sie kommt.

    Die nationalen Ligen sind sehr stark verankert.

    Die fehlende Spannung stört ja niemanden. Geld und Gehälter sind ja in den letzten Jahren, genau in einer Zeit fehlender Spannung explodiert.
    In Leganes, Amiens und Augsburg freuen sie sich, die Stars zu sehen, auch wenn sie halt 7:0 untergehen, egal. Bisschen wie Cup.
    Den Stars sind ein paar lockere Spiele dazwischen ganz recht. Und um Geld zu scheffeln gibt's ja CL und die Asia-Tour
    29 2 Melden
  • jk8 23.08.2017 11:02
    Highlight Würg...
    Aber solange mein Verein nicht in dieser Liga spielt, ist es mir egal - und das werden sich die Fans aller Vereine denken. Und Fans von zB. Schalke würden sich garantiert abwenden - die heutige Liga mit mit Traditionsteams hat für die Fans einfach mehr zu bieten als eine Aufgeblasene Championsleague, mit Auswärtsspielen in Shanghai etc.

    Die CL sollte eigentlich davon leben, dass es speziell ist, gegen starke internationale Gegner anzutreten, und wenn man den Wettbewerb zu stark aufbläst, (wie es momentan auch der Fall ist), wird er weniger Attraktiv für die Zuschauer.
    40 1 Melden
    • jk8 23.08.2017 11:08
      Highlight Und Mannschaften wie Melbourne Victory müssten alle 2 Wochen um die halbe Welt fliegen, moll super...
      36 0 Melden
    • Amboss 23.08.2017 11:21
      Highlight "Die Fans wenden sich ab"

      Sorry, das ist einfach nur Quatsch. Das hörte man, als man die Ausländerbegrenzung abschaffte. Als Scheichs begannen, den Fussball aufzukaufen. Als man die EM auf 24 Teams aufblähte.
      Die Fans wenden sich niemals ab, da kannst du sicher sein.
      Und wenn Schalke an dieser Superliga teilnimmt, dann schauen die Fans halt diese Spiele. So einfach ist das.

      17 9 Melden
    • jk8 23.08.2017 12:13
      Highlight Ich hätte mich klarer ausdrücken sollen, die wahren alten fussballbegeisterten und traditionsbewussten Fans und die Ultras wenden sich ab und werden durch gehobenes Eventpublikum ersetzt.
      12 0 Melden
    • Amboss 23.08.2017 13:02
      Highlight @jk8:

      Du kannst es auch so ausdrücken, wahrer wird es nicht deswegen.
      Ganz ehrlich: Meinst du wirklich, dass traditionsbewusste Fans, Ultras, oder wie man sie auch nennen will, Fans, die seit Jahren bei Wind, Wetter und sportlichem Misserfolg ihrem Team die Stange hielten, jetzt plötzlich damit aufhören, nur weil der Verein jetzt gegen grosse Gegner spielt?
      Neee sorry, das ist Unsinn.

      4 5 Melden
    • Norbi259 23.08.2017 14:56
      Highlight @amboss

      sehe ich gleich wie jk8...
      5 0 Melden
    • satyros 23.08.2017 15:12
      Highlight Amboss, das ist sehr realistisch. Nimm die Austria Salzburg als Beispiel. Die alteingessenen Fans haben sich nach der Übernahme durch Red Bull abgewandt und ihren eigenen Verein gegründet. Das kann den Vereinsbossen aber egal sein. Es gibt genug Leute, die trotzdem ins Stadion kommen. Die vielleicht Schalke gegen Augsburg nicht unbedingt sehen möchten, Schalke gegen Real Madrid aber schon. Der Fan im Stadion ist bei diesen Klubs eh nur noch dazu da, dem Fernsehzuschauer so etwas wie Atmosphäre vorzugaukeln.
      5 0 Melden
    • Amboss 23.08.2017 15:36
      Highlight @satyros: War ja klar, dass Austria Salzburg kommt, nur: Der Vergleich hinkt massig.

      RedBull hat dem Verein bewusst eine neue identität gegeben, zB die Farben geändert, die Verbindung zur quasi Vergangenheit "gekappt".


      Schau dir den Retorten-Spitzenclub ManCity an.
      Bis vor 10-15 Jahren in der zweiten Tabellenhälfte, teils auch in der zweiten Liga.
      Glaube echt nicht, dass sich jemand von diesem Verein abgewendet hat, nur weil er jetzt ausländisches Geld und Erfolg hat. oder irre ich mich?
      1 3 Melden
    • satyros 23.08.2017 16:57
      Highlight Bei ManCity kenn ich mich zu wenig aus. Beim anderen Verein aus der gleichen Stadt hatten aber ein paar Leute die Schnauze voll und haben den FC United of Manchester gegründet, der Amateurfussball spielt. England ist eh ein gutes Beispiel, was das Austauschen der Zuschauer im Stadion angeht. Der billigste Platz z.B. bei West Ham kostet über 30£. Du wirst mir nicht erzählen wollen, dass da noch wahnsinnig viele ostlondoner Arbeiter im Stadion sind.
      3 0 Melden
    • Switch_On 24.08.2017 00:35
      Highlight @Amboss: Gerade Man City ist ein gutes Beispiel. Viele der alten Fans gehen nicht mehr ins Stadion. Ein Teil davon weil sie es sich nicht mehr leisten konnten. Dazu kommt, dass viele Saisonkarten Unternehmen gehören.
      Es ist ein Phänomen welches einige der größeren Vereine in England. (Ausnahme Bspl: Liverpool)

      Ihre "Stamm-Fans" behalten konnten die kleineren (Fahrstuhl-) Mannschaften.

      Aber England ist in letzter Zeit ein hartes Pflaster für die Fans, da die Preise extrem anstiegen kann mam sich als Vater bspl nicht mehr leisten ins Stadion zu gehen.
      4 0 Melden
    • Amboss 24.08.2017 12:09
      Highlight @satyros und Switch_on:
      Ich finde zB auch die Aktion der Liverpool-Fans gegen zu hohe Ticketpreise super. Ein plötzlich halb leeres Stadion beeindruckt schon.

      West Ham und Manchester City haben ihre Seele verkauft. Bei diesen Vereinen ist es am extremsten.
      Und klar, wenn man natürlich die alten, ev. ärmeren Fans loshaben und durch eine wohlhabendes Eventpublikum ersetzt haben WILL, dann gelingt das schon.

      Aber eben: Diese Fans haben sich nicht abgewendet von ihrem Verein, sie wurden bewusst verdrängt
      1 1 Melden
  • alingher 23.08.2017 11:01
    Highlight Es gäbe dazu eine schöne Alternative: eine partielle Abwendung vom Bosman-Urteil. Wenn man argumentiert, dass Fussballmannschaften Vereine sind, welche die Vertretung und Förderung der Region als Vereinszweck in den Statuten haben, dann kann man nicht mit der Personenfreizügigkeit argumentieren.

    Man könnte dann Herkunftsregeln aufstellen, die noch massiver sind als früher. Z.B. nur 3 Spieler aus dem Ausland, nur die Hälfte der Spieler hat die letzten 8 Jahre nicht in der Region des Vereins gewohnt, o.ä..

    Für die Identifikation mit dem Verein und den Ausgleich wäre das sicher hilfreich.
    22 7 Melden
    • jk8 23.08.2017 11:11
      Highlight Schön wärs, aber gerade das wird nicht passieren, da die "Super-Liga" absolut kein Interesse daran hätte, möglichst wenige internationale Transfers abzuschliessen.
      Und, ach ja - Shanghei würde dann jedes Jahr letzter werden.
      10 1 Melden
    • Alterssturheit 23.08.2017 11:26
      Highlight Sehr einverstanden. Ansonsten übernehme ich für meinen Teil gerne den Lösungsvorschlag mit dem kleinen roten Knopf.
      6 1 Melden
    • alingher 23.08.2017 11:28
      Highlight Tja, ich glaube ja auch nicht, dass dies so kommen wird - mal ganz bestimmt nicht, solange die Vereine darüber zu entscheiden hätten. Von FIFA oder UEFA dürfte man eine solche "Lösung" auch nicht erwarten.
      Es ginge nur, wenn die Politik in der Schweiz und der EU beschliessen würde, dass Fussball ein so grosses öffentliches Interesse bedient, dass man die Regelung nicht den Vereinen überlassen kann. Die könnte sagen: "FIFA ihr habt's verbockt, wir regeln das nun"... Nicht sehr wahrscheinlich... ich weiss...
      7 1 Melden
    • Switch_On 24.08.2017 00:19
      Highlight Die Idee gefällt mir.

      Doch haben viele Vereine ihre erste Mannschaft ausgegliedert und zu einer AG gemacht..,
      0 0 Melden
    • alingher 24.08.2017 09:06
      Highlight Eigentlich wäre es ganz einfach:

      Es braucht einen Verfassungsartikel, z.B. "Der Bund kann die Regelung von Sportwettbewerben nationaler Bedeutung übernehmen".

      Dann braucht es das "Bundesgesetz über die Durchführung einer nationalen Fussballmeisterschaft". Dort würde drin stehen, dass die Mannschaften die entsprechenden Regionen repräsentieren und dementsprechend zusammengesetzt sein müssen.

      Und? Lancieren wir eine Initiative?

      ...der Nachteile wäre natürlich, dass das nationale Niveau im Vergleich zu Ländern die diese Regelung nicht haben (alle) vermutlich sinken würde.
      0 0 Melden
  • Heinz Nacht 23.08.2017 11:00
    Highlight Eine Alternative um dieser Entwicklung entgegen zu wirken wäre, die Preisgelder der CL etwas anders zu verteilen. 1. Mehr in die EL geben, 2. einen grösseren Teil (70-90%) an die Verbände/Ligen der erfolgreichen Teams statt an die Teams selbst zu bezahlen. Diese verteilen die dicke Kohle dann an alle Teams der Liga. Schliesslich kann auch der Ligakrösus ohne die anderen Teams nicht an der CL teilnehmen. Dann auch der Salary Cap (pro Liga und auch in der CL/EL). Und zuletzt auch konsequent Teams, die mies wirtschaften und direkte oder indirekte Hilfe vom Staat erhalten von CL/EL ausschliessen.
    34 1 Melden
  • sanmiguel 23.08.2017 10:51
    Highlight Wieso ist eigentlich Ralf Meile nicht UEFA oder FIFA Präsi? Gut, er ist jetzt vermutlich nich Walliser, aber alles andere kann er bereits besser.
    Dieser Artikel sollte wirklich als Grundlage für die Super Liga benutzt werden. Und sie sollte Ralf Meile League heissen!
    28 20 Melden
    • Ralf Meile 23.08.2017 10:57
      Highlight Hiermit erkläre ich, der Nicht-Walliser: Annahme der Wahl 😜
      31 7 Melden
  • Signor_Rossi 23.08.2017 10:51
    Highlight Auch wen ich der Idee rein gar nichts abgewinnen kann, Inter hätte dort nichts zu suchen
    19 10 Melden
    • moedesty 23.08.2017 11:32
      Highlight und chelsae und man citiy auch nicht. ausser kohle 0 siegertradition.
      7 11 Melden
  • Gasosio 23.08.2017 10:50
    Highlight Eine Frage bleibt für mich offen: Selbst wenn alle Nationalen Verbande+FIFA/UEFA einverstanden sind. Wie ist es mit dem Auf-/ Abstieg geregelt?
    2 2 Melden
    • Ozy 23.08.2017 10:54
      Highlight Den gibt es dann natürlich nicht. Siehe US Sport.
      14 1 Melden
  • bam_bam 23.08.2017 10:49
    Highlight Das ist wirklich eine sehr schlechte Idee...

    Und Fussball mit Dart zu vergleichen...
    Da fehlen mir die Worte.
    24 7 Melden
  • giandalf the grey 23.08.2017 10:48
    Highlight Kommt diese Liga wie hier beschrieben suche ich mir einen anderen Sport. Kommt sie wie eine Vollzeit-Champions League bin ich (noch) dabei.
    Ich glaube indes (boah ich habe indes geschrieben) nicht dass die Zuschauer in den normalen Ligen gross zurück gehen würden, da man diese Super-Liga eh nur um Pay-TV sehen könnte.
    15 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 10:45
    Highlight Klar - kommen die Boca Juniors eben kurz wegen 90min nach Europa.. macht viel Sinn.

    Es gibt die Champions League - weshalb soll man daran was ändern?

    Das Problem sind die maroden Clubs die nicht fähig sind Sponsoren zu finden um mit den stärkeren mithalten zu können. Wie in der Super League. Weshalb es Zürich, GC oder Luzern nicht gelingt, Geld zu organisieren... ist mir ein Rätsel. Basel kann es ja auch.
    5 36 Melden
    • Ralf Meile 23.08.2017 10:49
      Highlight Analog der NHL: Die Boca Juniors kämen für drei oder vier Spiele nach Europa und hätten danach drei oder vier Heimspiele in Folge. Europäische Teams würden dann auf einem Roadtrip in Nord-, Mittel- und Südamerika spielen. In der Saisonvorbereitung fliegen die Topteams auch um die Welt.
      25 3 Melden
    • maxi 23.08.2017 10:51
      Highlight verstehe den vergleich zum eishockey nicht. die nhl zieht niemals soviele leute an wie der fussball in europa wieso solltr die nhö ein vorbild sein für die supidupi kommerzliga?
      9 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 11:11
      Highlight Dann müsste ich als Fan eines europäischen Clubs die ganze Nacht wach bleiben um ein Spiel sehen zu können? Oder setzen sie die Spiele auf 14.00 Uhr an damit die Europäer schauen können? Dafür ist das Stadion halbleer?

      Es wäre viel einfacher, man würde das Financial Fairplay ausbauen. Kein Club darf mehr als 100 Millionen pro Tranfserperiode ausgeben. In kleineren Ligen nicht mehr als 30 Millionen oder so. Und Spieler dürfen auch nicht mehr als 75 Millionen kosten - dann kann kein Verein gleich 2 Topspieler verpflichten.
      10 3 Melden
  • bokl 23.08.2017 10:45
    Highlight Mein Senf
    Keine Russen / Ukrainer: Sehr unwahrscheinlich. Da 1. grosser Markt und 2. einige Superreiche, welche sich ein Team "leisten" können. Darum sehe ich auch schwarz für 2 Teams aus Mailand und Madrid.

    Draft: Mit europäischem Recht kaum vereinbar.
    16 1 Melden
  • Gorna27 23.08.2017 10:42
    Highlight Superliga der besten Mannschaften - und dann ein Bild von Fellaini :)
    36 3 Melden
  • dechloisu 23.08.2017 10:41
    Highlight Genau dass ist der Grund warum ich mir niemals ein TV- Abo nehmen werde.
    Lieber gehe ich hier in das Stadion mit Freunden bei Bier und Burger.

    Im Eishockey kommt ja die CHL auch langsam auf was mit sehr freut, allerdings befürchte ich dass dort alles in die gleiche Richtung geht
    17 0 Melden
    • c_meier 23.08.2017 11:42
      Highlight Im Eishockey ist mit der CHL nicht soviel Geld zu verdienen (wenn das SCB/M. Lüthi sagt ist es so), da sind die nationalen Einnahmequellen wichtiger.
      2 0 Melden
    • dechloisu 23.08.2017 15:02
      Highlight Die CHL entwickelt sich langsam und wird immer wichtiger.
      1 0 Melden
  • Tom B. 23.08.2017 10:38
    Highlight Ich bin für die Superliga. Die kann ins Pay-TV, dann gibts im Durchschnitt mehr Geld der öffentlich-rechtlichen für die anderen Klubs und mehr Ausgeglichenheit in der Liga. Derbys sind spannender als das 20. Mal Real-Bayern...
    20 5 Melden
  • Tubel500 23.08.2017 10:33
    Highlight Bin absolut gleicher Meinung!

    Über kurz oder lang lässt sich der Status quo mit romantischen Argumenten nicht mehr schönreden. Wenn man das ganz zu Ende denkt und tatsächlich Eishockey als Vorbild nimmt, wird wohl irgendwann auch die WM weniger wichtig sein als heute. Aber frag mal einen Eishockey-Fan, das ist nicht soo schlimm. Ausserdem arbeiten die FIFA/UEFA mit ihren auf TV-Einnahmen ausgelegten Konzepten eh in Richtung Abbau dieser Turniere..
    11 10 Melden
  • Seebär 23.08.2017 10:30
    Highlight Meine Alternative, Amateurspiele unter Flutlicht, zB. 2. Liga interregional.

    22 1 Melden
  • Zaungast 23.08.2017 10:28
    Highlight Dann wäre es definitiv Zeit, sich dem hiesigen Amateurfussball zu widmen.
    35 0 Melden
    • jk8 23.08.2017 11:06
      Highlight Du meinst der CH-Super-league? Weil diese wäre von der Änderung zum Glück nicht betroffen ;-)
      9 11 Melden
  • DerTaran 23.08.2017 10:27
    Highlight Also, die Champions League schaue ich eh nicht mehr. Es gewinnen immer die Gleichen und es gibt keinen Abstieg.
    18 14 Melden
    • Roman h 23.08.2017 10:39
      Highlight Wenn immer die selben die cl gewinnen, würden dann nicht auch immer die selben die Superliga gewinnen?
      10 1 Melden
  • Awake 23.08.2017 10:27
    Highlight Auch wenn schwierig umzusetzten und die Fifa/Uefa kein interesse dran hat, dass mit dem Salary Cap finde ich eine gute Idee. Die Spannung kehrt zurück und die Gehälter werden wieder "normal".
    18 5 Melden
  • Goon 23.08.2017 10:22
    Highlight Schaut doch besser Eishockey. Dort ist die Entwicklung noch nicht so stark
    24 27 Melden
  • My Senf 23.08.2017 10:21
    Highlight Der Tod des Fussballs! Nur noch Diven die nicht verletzt werden dürfen und jeder mit individuellem Sponsorlogo eintätowiert... einzige Lösung; Enkelkinder die dann f Junioren spielen!
    21 5 Melden
    • Padawan 23.08.2017 11:15
      Highlight So könnten die diven es unter sich austragen und wir könnten den "normalen" zuschauen... meiner meinung nach keine schlechte idee
      8 1 Melden

Alle sagen, moderner Fussball sei super. Ich sage: Im modernen Fussball haben sich Saumoden eingenistet, die mich laufend kotzen lassen

Gestern. Chelsea vs. PSG. Ibrahimovic foult Oscar. Rote Karte. Rudelbildung. Rudelbildung! Gefühlte 45 Minuten Rudelbildung! 

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