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Das Hinspiel gegen San Marino gewann die Schweiz mit 4:0.
Bild: KEYSTONE

Barkeeper, Buchhalter oder Olivenöl-Verkäufer – diesen Berufen gehen die San-Marino-Spieler im «normalen» Leben nach

Kaum ein Nationalspieler von Fussballzwerg San Marino verdient sein Geld als Profifussballer. Im Gegenteil: Die meisten San Mariner üben im Alltag einen stinknormalen Beruf aus. Wir wissen, was die Stammspieler unter der Woche tun. 

09.10.15, 09:12 09.10.15, 10:33
Nik Dömer
Nik Dömer



Im vorletzten EM-Qualifikationsspiel trifft die Schweiz am Freitag in St.Gallen auf Fussballzwerg San Marino. Anders als für die Schweizer Nati-Cracks ist Fussball für die Kicker aus dem Kleinstaat nur ein Hobby. Wenn gerade kein Länderspiel ansteht, gehen sie ganz normal ihren Berufen nach. Und so stellen wir uns das in etwa vor:

Aldo Simoncini – Torhüter und Buchhalter  

Als Buchhalter hat es Goalie Simoncini nicht leicht, ständig diese Niederlagen mit der Nationalmannschaft. Da ist es schwierig im Alltag die Nerven zu behalten.
gif: youtube

Fabio Vitaioli – Verteidiger und Barbesitzer

Vitaioli ist der Besitzer der einzigen Bar in San Marino. Bei ihm bereitet sich die Mannschaft auf das Spiel vor. 
gif: giphy

Mirko Palazzi – Verteidiger und Profifussballer

Palazzi ist einer der wenigen Profis in der Mannschaft. Auf dem Feld gibt er immer 100 Prozent und greift dabei auch zu unmoralischen Methoden, um ein Gegentor zu verhindern. 
gif: streamable

Cristian Brolli – Verteidiger und Student

Wenn Brolli nicht gerade für die Nationalmannschaft spielt, versucht er nebenbei erfolgreich sein Physikstudium abzuschliessen. 
gif: youtube/MonthlyFails

Davide Simoncini – Verteidiger und Buchhalter

Davide ist der Zwillingsbruder von Torhüter Aldo und arbeitet im gleichen Betrieb. Sein Hobby ist es, seinen Bruder während der «Arbeit» zu nerven.
gif: giphy

Alessandro Della Valle – Verteidiger und Bankangestellter

Wenn Alessandro Della Valle gerade Pause mit seinen Banker-Kollegen hat, dann zeigt er ihnen sein Talent als Fussballer. Die sind natürlich sichtlich beeindruckt. 
gif: youtube

Enrico Cibelli – Mittelfeldspieler und Barkeeper

Cibelii ist der Barkeeper im Pub von Vitaioli und sorgt dort für die Unterhaltung der Gäste. 
gif: giphy

Matteo Coppini –Mittelfeldspieler und Olivenöl-Verkäufer

Coppini ist der Olivenöl-Verkäufer schlechthin. Sein Ziel ist es, dass sich sein Öl auch als Getränk verkaufen lässt. Die Chancen dafür stehen aber genau so schlecht, wie dass er mit San Marino gegen die Schweiz gewinnt.
gif: youtube/Brandon Carter

Michele Cervellini – Mittelfeldspieler und Anwalt

Als Anwalt hat es Cervellini sehr streng. Vor allem nach einem Spiel mit der Nationalmannschaft kommt er (fast) nie zur Erholung. 
gif: giphy

Alex Gasperoni – Mittelfeldspieler und Elektriker

Ob als Fussballer oder als Elektriker. Bei Gasperoni gibt es bei beidem noch Luft nach oben. 
gif: youtube/Worscht Theke

Danilo Rinaldi – Stürmer und Arbeiter bei einer Zügelfirma

Rinaldi hat sein Talent noch nicht entdeckt. Ob beim Fussball oder im Berufsleben. 
gif: youtube/YourMunky

Die 20 besten Nati-Spieler aller Zeiten

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • maxi 09.10.2015 10:03
    Highlight Eine normale Arbeit würde diversen Nati Spielern auch nicht schaden.
    12 0 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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