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WM-Cheforganisator Mutko tritt nach russischer Doping-Affäre zurück

27.12.17, 13:28

Vitaly Mutko zieht sich zurück. Bild: EPA/EPA

Der russische Vizeministerpräsident Witali Mutko tritt als Cheforganisator der WM 2018 in Russland zurück. Der bisherige Generaldirektor Alexander Sorokin solle an die Spitze des Organisationskomitees aufrücken. Dies teilte Mutko in Moskau mit, wie die staatliche Agentur R-Sport meldete.

«Ich konzentriere mich auf meine Arbeit in der Regierung», sagte Mutko. Wegen des russischen Doping-Skandals steht Mutko in der Kritik. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat ihn lebenslang für Olympia gesperrt. Am Montag hatte Mutko bereits die Leitung des russischen Fussballverbands vorübergehend niedergelegt. (sda/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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    Alle Leser-Kommentare
  • 道德 Compass 27.12.2017 15:04
    Highlight Endlich mal Vitaly, "from my hart" will go down in history.
    Wie es aussieht , ist er leider selber daran Schuld am Skandal um Rodchenko, den Mutko zum Head von Anti Doping Behörde in Russland gemacht hat.
    Rodchenko hat Jahre lang in Canada gelebt und wurde dort auch wegen Dopingmittel vertreib verurteilt, hatte psychische Probleme, Suizid gefährdet. Und solch eine Clown macht jetzt Sport in Russland kaputt. Mutko trägt daran auch Schuld.
    6 2 Melden
    • Domsh 27.12.2017 22:34
      Highlight Ist jetzt bloss die Frage ob die Schuld wirklich beim Whistleblower liegt oder nicht eher bei den Betrügern.
      5 3 Melden
    • 道德 Compass 27.12.2017 23:07
      Highlight Das Problem von Doping existiert überall, und wada ist daran schuld. "Asthma Kranke" die doping nehmen dürfen, haben im Sport wirklich nichts zu suchen.
      Wistleblower ist Rodchenko nicht, da er von Anfang an für Amerikaner gearbeitet hat.
      2 5 Melden
    • Juliet Bravo 27.12.2017 23:48
      Highlight Er ist und bleibt immerhin Vizepräsident Russlands und ist ein langjähriger Weggefährte des Präsidenten. Nein, das ist nicht individuelles Doping, wie du es hier verkaufen willst sondern nachgewiesenermassen Staatsdoping wie damals in der DDR.
      4 1 Melden
    • Domsh 28.12.2017 00:51
      Highlight Wow, der Direktor eines Moskauer Laboratoriums arbeitete für die Amerikaner. Schaust du auch gerade James Bond?
      3 1 Melden
    • 道德 Compass 28.12.2017 09:32
      Highlight Julia , ich weiss deine Meinung noch bevor du sie hier schreibst, schliesslich wirst du dafür auch bezahlt, genau wie damals in der DDR
      1 5 Melden

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