Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Coppa Italia, Halbfinal, Hinspiel

Juventus Turin – Inter Mailand 3:0 (1:0)

Matchwinner Alvaro Morata verwandelt den Elfmeter zum wegweisenden 1:0.
Bild: EPA/ANSA

Juventus demontiert ein harmloses Inter und steht mit einem Bein im Cupfinal

Juventus Turin kommt im Halbfinal-Hinspiel zu einem vergleichsweise lockeren 3:0-Sieg. Gegen ein schwaches Inter Mailand reichen der «Alten Dame» zwei Morata-Tore und ein gelungener Jokereinsatz zum grosszügigen Drei-Tore-Kissen fürs Rückspiel.

27.01.16, 22:40 27.01.16, 22:53


Das musst du gesehen haben

Nach einer langweiligen ereignislosen halben Stunde dringt Juan Cuadrado in den Strafraum ein und wird gelegt. Alvaro Morata nimmt das Geschenk dankend an und vollstreckt zur Führung für die Turiner. Kleiner Wehrmutstropfen für die «Alte Dame»: Bereits in der 14. Minute hätte sie einen Penalty erhalten sollen.

In der Folge beschränken sich die Gastgeber grösstenteils aufs Kontern – und werden nach einer guten Stunde dafür belohnt: Nach einem katastrophalen Fehler von Felipe Melo macht Morata seinen Doppelpack perfekt.

Kurz vor Schluss darf sich dann auch noch der eingewechselte Paulo Dybala in die Torschützenliste eintragen. (twu)

Das Telegramm

Juventus Turin - Inter Mailand 3:0 (1:0)
Tore: 36. Morata (Foulpenalty) 1:0. 63. Morata 2:0. 83. Dybala 3:0.
Bemerkungen: Juventus Turin ohne Lichtsteiner (Ersatz). 70. Gelb-Rote Karte gegen Murillo (Inter Mailand).

Die wichtigsten Transfers im Winter 2016

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Aus der Provinz zurück ins Rampenlicht: Xherdan Shaqiri ist jetzt Liverpooler

Xherdan Shaqiri vollzieht innerhalb von England einen bemerkenswerten Wechsel. Premier-League-Absteiger Stoke City einigt sich mit dem FC Liverpool auf einen 17-Millionen-Franken-Deal.

Der nächste Profi mit Super-League-Erfahrung nach der Liga-Attraktion Mohamed Salah (ex Basel) betritt ein schwieriges Pflaster. Die Erwartungen beim Finalisten der letzten Champions-League-Saison sind um ein Vielfaches höher als in Stoke-on-Trent. Dem FC Liverpool folgen rund um den Globus mehrere 10 Millionen Anhänger.

Shaqiri wird bei Liverpool mit der Rückennummer 23 spielen – so wie auch in der Schweizer Nationalmannschaft.

Jürgen Klopp dirigiert in Anfield einen Klub, der im letzten …

Artikel lesen