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Real Madrid's Cristiano Ronaldo reacts after missing a chance during a Spanish La Liga soccer match between Real Madrid and Deportivo Coruna at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Saturday, Jan. 9, 2016. Real Madrid won 5-0. (AP Photo/Francisco Seco)

Aufgedeckt: Cristiano Ronaldo lässt sich für seine Aktivitäten neben dem Platz fürstlich bezahlen.
Bild: Francisco Seco/AP/KEYSTONE

«Football Leaks»: CR7 kassierte 1,1 Millionen für fünf signierte Trikots, ein Foto-Shooting und zwei Social-Media-Posts



Die Hacker von «Football Leaks» haben erneut zugeschlagen. Und wieder hat es einen Superstar von Real Madrid erwischt: Nach James Rodriguez, Gareth Bale und Toni Kroos ist diesmal Cristiano Ronaldo das Opfer.

Zwar hat die Enthüllungsplattform vom portugiesischen Superstar keine Transfersummen oder Gehälter publiziert, dafür zeigen die veröffentlichten Dokumente, wie einfach der 31-Jährige auch abseits des Platzes Millionen verdienen kann. 

Portuguese player Cristiano Ronaldo poses with Dionisio Pestana, President of the Pestana Group, during a publishing event in Lisbon, Portugal December 17, 2015. The Pestana Group, the largest hotel group in Portugal, established a partnership with soccer player Cristiano Ronaldo for a joint investment of 75 million euros in four new hotels in Lisbon, Funchal, New York and Madrid.  REUTERS/Rafael Marchante

Vertrag mit Hotel-Kette: Ronaldo baut sein Imperium neben dem Rasen ständig aus.
Bild: RAFAEL MARCHANTE/REUTERS

Geleaked wurde ein Vertrag aus dem Jahr 2012 zwischen «Multisports & Image Management», dem Vermarktungspartner und Bildrechte-Inhaber von Ronaldo für den Mittleren Osten und Nordafrika, und dem saudi-arabischen Mobilfunk- und Internet-Anbieter «Mobily».

Daraus geht hervor, dass der Real-Torjäger für fünf von ihm signierte Trikots der portugiesischen Nationalmannschaft, zwei Social-Media-Posts, in denen er «Mobily» erwähnen muss und eine Foto-Session, die nicht länger als 4,5 Stunden dauern darf, 1,1 Millionen Euro kassierte.

Ein Mobily-Tweet von Ronaldo

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Ein Mobily-Werbespot mit Ronaldo aus dem Jahr 2013.
YouTube/CRonaldo7750

Allerdings durfte «Mobily» im Zusammenhang mit den kommerziellen Aktivitäten mit Ronaldo nicht dessen Verein Real Madrid nennen. Die Millionen-Summe wurde wie folgt ausbezahlt: 60 Prozent bei Vertragsunterschrift und 40 Prozent eine Woche vor dem Foto-Shooting. (pre)

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