Sport
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Prinz Ali fordert FIFA-Wahlverschiebung – weil er durchsichtige Abstimmungskabinen möchte



Der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein macht sich für eine Verschiebung der FIFA-Präsidentschaftswahl stark. Der Kandidat für das höchste Amt im Fussball-Weltverband habe sich mit seinem Anliegen an den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) gewandt, berichteten britische Medien am Dienstag. Die Wahl in Zürich ist am Freitag vorgesehen.

epa04774648 Prince Prinz Ali bin al-Hussein (R) with UEFA President Michel Platini (L) after announcing his withdrawal during the 65th FIFA Congress at the Hallenstadion in Zurich, Switzerland, 29 May 2015. FIFA President Joseph S. Blatter has been re-elected as FIFA president for a fifth term, chosen to lead world soccer despite separate U.S. and Swiss criminal investigations into corruption. The 209 FIFA member federations gave the 79-year-old Blatter another four-year term on Friday after Prince Ali bin al-Hussein of Jordan conceded defeat after losing 133-73 in the first round.  EPA/WALTER BIERI

Prinz Ali muss vielleicht bald – wie hier von Michel Platini – getröstet werden.
Bild: EPA/KEYSTONE

Prinz Ali hatte sich für durchsichtige Wahlkabinen ausgesprochen, war mit diesem Vorschlag aber bei der FIFA abgeblitzt. Neben dem Jordanier treten auch noch UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino, der favorisierte Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa, Jérôme Champagne und Tokyo Sexwale an.

Im ersten Wahlgang benötigt der Sieger, der die Nachfolge des für acht Jahre gesperrten Sepp Blatter antritt, zwei Drittel der Stimmen. In den weiteren Wahlgängen genügt die absolute Mehrheit. (sda/afp/apa)

Das sind die Kandidaten für die Blatter-Nachfolge 2016

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