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Nach der Karriere stürzen viele Fussballer in ein Loch, das sie mit Alkohol zuschütten. Bild: Shutterstock

«Nur noch am Tresen stehen und saufen» – 22 Fussball-Stars, die pleitegingen

Wer es bis zum Fussballprofi geschafft hat, wird Millionär und hat beim Karriereende ausgesorgt. Diese schöne Vorstellung hat mit der Realität wenig zu tun. Bloss einer von zehn Profis kann es sich nach der Karriere leisten, nur noch auf die faule Haut zu liegen.

29.09.17, 19:04 30.09.17, 14:04

Das Leben als Fussball-Star ist glamourös: Nie Geldsorgen, schöne Frauen, eine moderne Villa, Jetset-Ferien und eine Garage voller schneller Autos. Selbst wenn sich die Realität in Ausnahmefällen tatsächlich so darstellt, so ist sie flüchtig. Denn wenn der Lohn nach dem Karriereende nicht mehr kommt, steht manch ein Profi vor einem Scherbenhaufen.

«Fussballer bist du für eine sehr kurze Zeit, aber für den Rest deines Lebens wirst du ein Ex-Profi sein», bringt es die britische Organisation XPro auf den Punkt. Sie unterstützt Fussballer beim Übergang vom Rasen ins Leben nach der Karriere. In der Schweiz hilft dabei nebst anderen die Spielergewerkschaft SAFP. «Um eine möglichst nahtlose Karriere zu machen, muss diese vom Sportler so früh wie möglich in Angriff genommen werden», schreibt sie auf ihrer Website.

Was XPro zusammengetragen hat, ist erschreckend:

Doch selbst wenn ein Fussballer alles richtig macht, so ist er nicht davor gefeit, pleitezugehen. Der Lebensstil müsste vielleicht angepasst werden, die Leere im Alltag wird durch Alkohol-, Spiel- oder Kaufsucht gefüllt – oder man gerät an falsche Freunde, die einem das Geld aus der Tasche ziehen. Am bekanntesten sind wohl die tragischen Abstürze der britischen Ikonen George Best und Paul Gascoigne.

Diese Liste zeigt 22 weitere Fussballer, die pleitegingen. Manchen gelang es, sich wieder aufzurappeln. Andere starben früh und in Armut.

Köbi Kuhn

Bild: KEYSTONE

Der legendäre Spielmacher führte den FC Zürich zwischen 1962 und 1977 zu sechs Meistertiteln und fünf Cupsiegen. Nach der Karriere eröffnete Kuhn eine Versicherungsagentur, deren Konkurs er später anmelden musste. Er verlor all sein Geld und hatte mehr als eine Million Franken Schulden. Kuhn kehrte daraufhin in den Fussball zurück, in seiner zweiten Karriere im Geschäft wurde er zum erfolgreichen und populären Schweizer Nationaltrainer.

Ailton

Bild: AP

Der «Kugelblitz» spielte mit 40 Jahren noch und selbst nach einem Abstecher in die TV-Show «Dschungelcamp» hatte der Brasilianer noch nicht genug. Ailton, mit Werder Bremen Meister, Torschützenkönig und Deutschlands Fussballer des Jahres 2004, hatte all sein Geld verschenkt und verprasst, und war pleite. 2010 sagte er: «Ich habe in meinem Leben viel mehr als eine Million Euro verprasst. Es musste immer das Teuerste sein.»

Andy Halter

Bild: KEYSTONE

Er war zu Beginn der 90er-Jahre Meister und Cupsieger mit GC, stürmte in der Nati. Dem jungen Andy Halter stand eine grosse Karriere bevor. Doch Verletzungen stoppten ihn. 17 Mal musste er unters Messer, ehe er die Laufbahn schon mit 26 Jahren beendete. Danach ging er mit einem Nachtclub ebenso konkurs wie mit einer Sushi-Bar. Alkohol, Drogen, Probleme mit den Frauen: Halter verlor den Halt, musste zwei Mal gar ins Gefängnis. «Ich war nahe daran, mich selbst zu zerstören. Ich hatte Zeit und Geld. Das ist eine gefährliche Kombination», sagt er im Rückblick. Andy Halter kriegte die Kurve, arbeitet heute als Personal Trainer.

Erwin Kostedde

Offenbachs Kostedde mit dem «Tor des Jahres 1974», das Götze 40 Jahre später im WM-Final kopiert und Deutschland zum Weltmeister macht. Video: streamable

Dem ersten dunkelhäutigen Nationalspieler Deutschlands wird der legendäre Satz zugeschrieben: «Ich will nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen.» Kostedde (98 Tore in 219 Bundesliga-Spielen, Torschützenkönig in Frankreich und Belgien) hatte aber mitnichten für immer ausgesorgt, als er aufhörte. Im Gegenteil: Er verlor wegen eines dubiosen Anlageberaters mehr als eine Million Mark und sieben Jahre nach dem Rücktritt wurde Kostedde verhaftet, weil er angeblich eine Spielhalle überfallen hatte. Er war aber nicht der Täter. Heute ist der Deutsche als Diplom-Sportlehrer tätig.

Eric Djemba-Djemba

Bild: KEYSTONE

Er spielte 35 Mal für die kamerunische Nationalmannschaft, war einst ein Hoffnungsträger bei Manchester United – und landete mit 36 Jahren beim FC Vallorbe-Ballaigues in der 2. Liga Interregional. In England häufte Djemba-Djemba einen riesigen Schuldenberg an, weil er all sein Geld in Autos und teure Kleidung steckte. Sein Berater: «Er lebt auf einem anderen Planeten, hat keinen Bezug zum Geld.»

Günter Breitzke

bild: schwatzgelb

Ende der 80er-Jahre hatte Borussia Dortmund zwei Jungstars, die als grosse Versprechen für die Zukunft galten: Andy Möller und Günter Breitzke. Während Möller Weltmeister, Europameister und Champions-League-Sieger wurde, stürzte Breitzke nach einem guten Start mit dem Pokalsieg 1989 brutal ab. Nach drei Jahren beim BVB folgte ein Abstieg in Raten, nach dem Karriere-Ende 1999 bezog Breitzke Hartz IV. «Ich war ein junger Spieler, was ich hatte, habe ich ausgegeben. Für Autos, für Klamotten, auf der Pferderennbahn», sagte er.

Brad Friedel

Bild: AP/AP

Fast zwei Jahrzehnte lang stand der US-Nationalgoalie in der Premier League im Tor. Dabei verdiente er viel Geld, das er in den Aufbau einer Akademie für junge Fussballtalente in den Vereinigten Staaten steckte. Als die Immobilienblase platzte und die Kredit gebende Bank rund zehn Millionen Euro zurück forderte, war Friedel ruiniert.

Laurent Jaccard

bild: super-servette

Der Servette-Stürmer schaffte es in den 80er-Jahren bis in die Nationalmannschaft, ehe der dritte Kreuzbandriss das Ende seiner Karriere bedeutete, mit erst 26 Jahren. Jaccard geriet auf die schiefe Bahn. Er nahm Kokain und Heroin und hatte innert eines Jahres sein Vermögen von fast einer halben Million Franken ausgegeben. Die Sucht finanzierte er danach mit Einbrüchen und Diebstählen, er wurde erwischt und kassierte vier Jahre Zuchthaus.

Alex Alves

Anstoss – Tor! Alves mit dem Tor des Jahres 2000. Video: YouTube/S. Stargard

Der Brasilianer von Hertha BSC glänzte zu selten mit Toren, dafür fiel er umso mehr durch sein Sündenregister auf. Er fehlte der Hertha wegen Fusspilz und Hodenbeschwerden oder weil sich eine Parkhaus-Schranke nicht rechtzeitig öffnete. Mehrmals stoppte ihn die Polizei, weil er Auto fuhr, ohne einen Ausweis zu besitzen. Als man in Berlin genug von Alves' Eskapaden hatte, kehrte er nach Brasilien zurück, wo er über seinen Verhältnissen lebte. Der Stürmer, der in der Bundesliga so viel verdient hatte, starb mit nur 37 Jahren verarmt an den Folgen einer seltenen Knochenmarks-Erkrankung.

Werner Lorant

Bild: AP

Als Spieler war er «Werner Beinhart», als Trainer von 1860 München nicht minder rau. Es folgten zahllose Gastspiele in der Türkei, im Iran, in China oder in Südkorea, das Aus seiner langjährigen Ehe und erhebliche Verluste bei Immobiliengeschäften. Lorant wanderte nach Spanien aus und sagt: «Ich wäre vielleicht heute noch dort, wenn meine neue Partnerin nicht unbedingt nach Deutschland gewollt hätte. Ich bin ein glücklicher, zufriedener Rentner, egal, an welchem Ort.»

Kenny Sansom

Ein kurzes Sansom-Highlight-Video. Video: YouTube/serz zaga

86 Mal hielt der Verteidiger zwischen 1979 und 1986 seine Knochen für die englische Nationalmannschaft hin. Und dieser Mann war Jahre später tatsächlich obdach- und besitzlos. «Es ist kein schönes Gefühl, auf einer Parkbank zu schlafen», bekannte Kenny Sansom. Glücksspiel und Alkohol (sieben Flaschen Rosé täglich) hatten ihn vom rechten Weg abgebracht, ehemalige Mitspieler halfen ihm auf dem Weg zurück. Heute steht der langjährige Arsenal-Spieler manchmal als TV-Experte im Einsatz.

Andreas Sassen

bild: moellers-hsv-eck

Zu Profi-Zeiten schon erhielt er den Spitznamen «Wodka-Andy». Andreas Sassen, der Anfang der 90er-Jahre für Uerdingen und den HSV spielte, lebte ein Leben auf der Überholspur. Als er irgendwann keinen Klub mehr fand, überfiel er mit einer Pistole ein Restaurant. «Ich habe alles versoffen und verzockt», zog Sassen einst eine bittere Bilanz. Zuletzt arbeitete er als Hilfsgärtner der Stadt Essen, nur 36-jährig erlag er einem Gehirnschlag.

Paul Merson

Bild: KEYSTONE

Der Mittelfeldspieler war in den 80er- und 90er-Jahren ein grosser Held der Arsenal-Fans und englischer Nationalspieler. Mersons grösster Gegner war er selber: Durch seine Kokain- und Spielsucht verlor er Haus und Hof. «Je mehr ich hatte, desto mehr gab ich aus», sagte er. Mehrfach suspendierte ihn Arsenal. Aufenthalte in Reha-Kliniken brachten nichts: Merson verlor alles, Häuser, Autos, Frauen und zog zurück zu den Eltern.

Hanspeter Zwicker

Bild: KEYSTONE

Der St.Galler Stürmer rauchte, trank und feierte die Nächte durch. Als die Karriere des einst gefeierten Nationalspielers mit 30 Jahren vorbei war, stürzte er in ein Loch. Zwicker scheiterte in diversen Jobs. Seine Karriere als Wirt brach er ab, weil er selber sein bester Kunde war. Er fing sich und fand eine neue Berufung als Pädagoge in einem Kinderdorf.

Ansgar Brinkmann

Brinkmann erzählt Anekdoten. Video: YouTube/11FREUNDE

Legendär sein Spruch auf dem Anrufbeantworter: «Bin bis fünf Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen.» Brinkmann, Spitzname «der weisse Brasilianer», war ein Publikumsliebling, ein unkonventioneller Spieler, einer der es bei keinem Klub lange aushielt. Oder aber: Kein Klub hielt den «Trinkmann» lange aus. Durch schlechte Investitionen verlor er mehr als eine Million Euro. «Ich hätte heute lieber 50 Länderspiele als 50 Anekdoten», fasste Brinkmann zusammen, «aber ich bin kein Mensch, der rum heult. Sei’s drum.»

David James

Bild: AP

53 Mal hütete er das Tor der englischen Nationalmannschaft, heute ist er vor allem noch wegen seiner Pannen bekannt. Sie brachten ihm den Spitznamen «Calamity James» ein, «Katastrophen-James». Der Goalie verdiente über 20 Millionen Pfund und musste 2014 dennoch Insolvenz anmelden. Einerseits gab er das Geld mit vollen Händen aus, andererseits wurde er als Besitzer mehrerer Immobilien Opfer der weltweiten Finanzkrise. David James verkaufte, um sich über Wasser halten zu können, mehr als 150 Trikots, die er im Laufe seiner Karriere getauscht hatte.

Jürgen Wegmann

Wegmanns Tor des Jahres 1988. Video: YouTube/Alex Bourouf

Die «Kobra» («Ich bin giftiger als die giftigste Schlange») rettete Dortmund 1986 vor dem Abstieg und wurde mit Bayern München 1989 Meister. Viel Geld blieb ihm wegen eines aufwändigen Lebensstils und einer teuren Scheidung nicht und als er seine Anstellung im Fanshop des BVB verlor, schrieb die «Bild»: «So lebt der Torheld allein und von Hartz IV im Pott.» Bayern-Manager Uli Hoeness vermittelte Wegmann daraufhin einen Job, den er aber aus Gesundheitsgründen aufgeben musste. Wegmann lebt heute von einer Invalidenrente.

Keith Gillespie

Bild: EPA

Der 86-fache nordirische Nationalspieler war Mitglied der legendären Nachwuchsmannschaft von Manchester United («Class of 92») mit David Beckham, Ryan Giggs, Paul Scholes und Co. Seine Karriere war nicht ganz so erfolgreich, aber doch äusserst respektabel. Gillespie verdiente viel – und gab den Lohn umgehend wieder aus: «Als ich nach Newcastle kam, war ich sehr einsam. Ich kannte niemanden und ging stattdessen ins Wettbüro.» Der Flügel gab seiner Autobiografie den passenden Titel: «How Not To Be A Football Millionaire».

Uli Borowka

Bild: EPA

Auch der deutsche Verteidiger veröffentlichte seine Lebensgeschichte in einem Buch. Eindrücklich schildert Borowka in «Volle Pulle. Mein Doppelleben als Fussballprofi und Alkoholiker» seinen Niedergang, der schon während der Karriere eingesetzt hatte: «Ich habe am Tag einen Kasten Bier, eine Flasche Wodka, eine Flasche Whisky gesoffen.» Borowka, der mit Werder Bremen 1988 und 1993 Meister wurde, fing sich auf und ist heute trocken.

Eike Immel

Bild: AP

Der ehemalige deutsche Nationaltorwart musste 2008 Privatinsolvenz anmelden. Bauherrenmodelle endeten im Totalverlust, hinzu kam ein zu aufwändiger Lebensstil. Immel zog ins «Dschungelcamp» und musste die 70'000 Euro, die er dafür kassierte, umgehend an den Insolvenzverwalter weiterleiten.

Garrincha

Bild: AP NY

Der zweifache Weltmeister gilt als einer der grössten brasilianischen Fussballer aller Zeiten. Der Stürmer mit einem X- und einem O-Bein war angeblich schon mit zehn Jahren Alkoholiker geworden, er verursachte zahlreiche Unfälle und wurde mindestens fünfzehn Mal Vater. Nach der Karriere blieb er dem Alkohol treu, und weil er nichts verdiente, verstarb Garrincha schon mit 49 Jahren verarmt und vereinsamt an einer Leberzirrhose.

Stan Libuda

Portrait über «den besten Spieler, den der Ruhrpott je gesehen hat».  Video: YouTube/AkifAss

Kein echter Bundesliga-Fan, der diese Anekdote nicht kennt. Unter ein Plakat mit den Worten «An Jesus kommt keiner vorbei» hatte ein Fan «ausser Stan Libuda» gekritzelt. Der Flügel von Schalke 04 und Borussia Dortmund dribbelte sich nach der Karriere in den Ruin. Libuda, der nichts konnte, ausser gut Fussball spielen, hatte Alkoholprobleme, verlor Frau, Haus, Job. Er starb nach einem Schlaganfall im Alter von 52 Jahren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • isky 29.09.2017 20:46
    Highlight Sorry aber die Herren hatten mehr als genug Kapital zur Verfügung, um etwas Sinnvolles damit anzustellen...
    20 51 Melden
    • patztop 29.09.2017 21:20
      Highlight Das Kapital schon....Aber wie solche Artikel eben verdeutlichen wollen, sind andere Voraussetzungen viel wichtiger als das Kapital. Der Golfprofi John Daly hat über 100Mio verzockt.
      71 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2017 23:01
      Highlight Mike Tyson hat 300 Millionen verloren...
      49 1 Melden
    • CASSIO 30.09.2017 11:17
      Highlight garrincha? die zeiten früher im fussball waren noch anders, das ist kein vergleich mit heute.
      12 1 Melden
  • patztop 29.09.2017 20:34
    Highlight Interessanter Artikel. Wenn man die in diesem Artikel exemplarisch dargestellte-früher noch präsentere- Verharmlosung und Ignoranz der Zerstörungskraft des Alkohols in die Beurteilung der schizophrenen Argumentation der Gegner einer Cannabis-Legalisierung einfliessen lässt, dann kann man sich echt nur noch an den Kopf fassen. Denn dies sind mit Sicherheit dieselben Leute, welche damals den Alkohol eben derart verharmlost haben und das Cannabis noch mehr verteufelt haben wie heute schon.
    23 52 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2017 21:04
      Highlight Setz bitte die Satzzeichen richtig und schreib in mehreren Sätzen. Diesen Kommentar muss man 5 Mal lesen um ihn zu verstehen...
      84 19 Melden
    • CASSIO 30.09.2017 11:20
      Highlight Captain obvious, dann sag patztop, wo er denn die Satzzeichen richtig setzen soll! Speziell ist Deine Forderung schon, denn auch Dir gelingt die richtige Interpunktion nicht.
      13 16 Melden
  • Hosch 29.09.2017 19:11
    Highlight Ich vermisse da einen der berühmtesten Abstürze, Paul Gascoigne. Der hatte ja leider schon seine gesamte Karriere Probleme und der Abturz danach..... Mittlerweile scheint er wieder auf dem Weg zur Besserung zu sein. Pleite war jedoch auch er.
    60 2 Melden
    • noormen_vangoni 29.09.2017 19:37
      Highlight Ja, genau! Wo um Himmelswillen ist Paul Gascoigne? Der hat doch schon im Pub, hinter dem Tresen das Licht der Welt erblickt! Der wurde schon mit Bier gestillt!
      30 3 Melden
    • Ralf Meile 29.09.2017 20:18
      Highlight Aus dem Text: „Am bekanntesten sind wohl die tragischen Abstürze der britischen Ikonen George Best und Paul Gascoigne. Diese Liste zeigt 22 weitere Fussballer, die pleite gingen.“
      95 3 Melden
    • Hosch 29.09.2017 20:30
      Highlight Ich entschuldige mich! Dies habe ich offensichtlich übersehen, nicht als einziger ;-)
      Nichtsdestotrotz danke für die Klarstellung.
      42 2 Melden

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